Als Fake News will ich das nicht bezeichnen, kam seiner Zeit immerhin vom Direktor des Instituts Prof. Püschel.
"Prof. Klaus Püschel ist Direktor des Instituts für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf und kritisierte früh die Methodik des Robert Koch-Instituts zur Erfassung von Corona-Toten. Und er sagte, dass die meisten Corona-Toten sowieso sehr bald verstorben seien."
Er hat nie gesagt, die Verstorbenen wären nicht an Corona gestorben. Da muss man schon genau bleiben. Und das Ergebnis der Obduktionen hat sich auch nicht geändert. Es sterben überwiegend Alte, Kranke und Schwache an Corona. Aber haben die kein Recht weiter zu leben?
"BILD: Viele erinnern sich noch an ihren Satz „die wären sowieso gestorben“ im Bezug auf die Corona-Gestorbenen ...
Prof. Püschel:„Das Wissen, das wir erworben haben, ist nach wie vor state of the art. Die Toten sind um 80 Jahre alt und haben viele Vorerkrankungen, nur ein Prozent sind unter 50, und auch die waren vorbestehend krank. Aber ich wollte niemanden verletzten, würde das heute anders formulieren. Und auch bei Corona haben wir von den Toten gelernt, schon durch die ersten hundert Sektionen haben wir wichtige Erkenntnisse erlangt, die zu einer Veränderung in der Behandlung in Bezug auf Thrombosen und Embolien geführt haben.“"
https://www.bild.de/ratgeber/g…kungen-70206350.bild.html
PS: Er beschränkt seine Aussagen ausdrücklich auf Deutschland mit seinem Top Gesundheitssystem. Siehe Interview SWR.