Wird aber bald mehr, wenn man die Rechnungen nicht mehr zahlen kann und Hunger und Kälte droht....
Wir gehen nicht mehr spazieren, sondern treffen uns einfach und sitzen und quatschen zusammen... haben ne schöne Zeit. Gemeinschaftsbildung statt umher zu wandern... und der harte Kern sind dann die, die man in harten Zeiten kennt und auf die man zählen kann... (nicht im "kampf", sondern beim "durchhalten")
Wenn es dann wegen Hunger und Kälte wieder mehr werden, muss man sehr achtsam sein, wer sich da alles anschließt... Hungerrevolten haben die unangenehme Eigenschaft, sich schnell zu einem unkontrollierbaren, plündernden Mob zu entwickeln, der dann von entsprechenden Interessengruppen instrumentalisiert wird... und das ist dann eigentlich die Phase, wo man lieber zu Hause sitzt, die Rolläden runter klappt und seine Vorräte und sonstigen Vorbereitungen einsetzt.... und mit der Gruppe, die man gebildet hat, zusammen steht... im lokalen Bereich... Nachbarschaftshilfe, Nachbarschaftswache...