es ist ja hier nahezu einhelliger Tenor, dass die Gentherapierten voll auf ARD/ZDF/Regierungspropaganda abfahren und so gut wie faktenresistent sind. Selbst Daten, die das RKI selbst erhebt, darstellt, interpretiert, die die ARD/ZDF/Regierungspropaganda so nicht bestätigen oder gar widerlegen, werden als VT verachtet.
Jetzt gibt es wohl schon wieder ein an der Gentherapie verstorbenes Kind, diesmal angeblich im Hunsrück, im Lkrs. SIM; 12 Jahre alt. Sicher wird auch hier wieder die amtliche Wahrheit über das Obduktionsergebnis den Tod des Kindes durch die Gentherapie infrage stellen und sog. Vorerkrankungen dafür verantwortlich machen - was solls?!
Ohne Gentherapie hätte das Kind wohl - trotz unbekannter amtlich definierter Vorerkrankungen - noch Enkel und Urenkel zeugen können. Das Leid der Eltern will ich mir gar nicht vorstellen, selbst dann nicht, wenn sie ihr Kind gegen dessen Widerstand, zur Nadel getragen haben sollten. Sie werden es entweder mit ihrem Glauben an die Gentherapie überleben oder dieselbe infrage stellen und daran verzweifeln.
Letzteres ist schlimm - aber wohl nötig. Ohne persönliches Leid werden die Menschen ihre Situation niemals infrage stellen - und das ist gut so.