Wann und wofür würde ein hypothetischer EMP überhaupt Sinn machen?
Davon kann man evtl. ableiten, inwieweit eigene Anstrengungen Sinn machen.
1. Taktisch: Lokal begrenzt an einer "Kontaktlinie" mit etwas Umland, zur Stilllegung evtl. "ungehärtetem" feindlichem Militär?
2. Strategisch: Zur Stilllegung der kompletten feindlichen Infrastruktur, Produktionskapazität und Lieferketten? Also nahezu "kontinental", wenn Militärbündnisse oder Großstaaten involviert sind?
Was würde das wiederum für den coolen Normalprepper bedeuten?
Bei 1.: Wenn man in/an der Kontaktlinie ist, hat man sowieso die A...karte. Geringe Überlebens-/Fluchtchancen.
Bei 2.: Ist es auch wurscht, weil dann niemand mehr Speichermedien/Abspieler für paar hundert Jahr braucht.
In welchen anderen Szenarien machen "Härtungsanstrengungen" für den Zivilisten Sinn?
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... Bei 1.: Wenn man in/an der Kontaktlinie ist, hat man sowieso die A...karte. Geringe Überlebens-/Fluchtchancen.
Bei 2.: Ist es auch wurscht, weil dann niemand mehr Speichermedien/Abspieler für paar hundert Jahr braucht.
In welchen anderen Szenarien machen "Härtungsanstrengungen" für den Zivilisten Sinn?Etwas Zweckoptimismus darf durchaus sein. Im Krieg ist es für Zivilisten besser, wenn eine Seite durchmarschiert, dann hat man im Keller recht gute Chancen. Gibt es monatelangen Stellungskrieg sieht es anders aus.
Und andere Szenarien: Irgendwelche Wirrköpfe, die für was auch immer ihr 'Zeichen' setzen wollen? Anspruchsvoller als Brandanschläge auf ungesicherte Infrastruktur, ja, aber unmöglich?
Notfalls als false flag irgendeines Dienstes, wobei das Signal an/für irgendwelche Grauen Eminenzen im Hintergrund glasklar ist? Das könnte relativ kleinräumig ablaufen.
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Natürlich kann ein (N)EMP im Kriegsfall künstlich, als Waffe ausgelöst werden. Es existiert auch die Technologie von EM-Waffen die diesen gezielt und räumlich begrenzt auslösen können.
Daneben gibt es aber unzählige natürliche Ursachen die zu einem EMP führen können, bzw in der Vergangenheit geführt haben.
Außerdem stellt sich die Frage, was nach so einem Ereignis ist und welche Daten relevant sind?
Ich habe diverse Vorkehrungen getroffen, doch diese sind eher zwischen Luxus und "hat sich ergeben" angesiedelt.
Wichtige Dokumente sind als PDF einfacher zu transportieren wie Papier. Ein USB-Stick findet überall Platz.
Die Sicherung von elektronischen Daten (Dkomente, Musik, Fotos,..) ergab sich zB beim Wechsel der HDD. Daten auf die neue SSD übertragen und die alte wurde Kopie.
Doch wenn I h den Worstcase betrachte, ist nichts davon wirklich lebenswichtig und nach einem EMP stellt sich die Frage, ob diese überhaupt noch wichtig sind?
Vielleicht erleichtern diese etwas??
Aber in einer Welt danach wird man wahrscheinlich andere Sorgen haben...
Datensicherung ist wichtig, aber man kann es auch übertreiben und viel Geld verbraten, das anders besser genutzt wäre.
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Die Frage ist ja, ob z.B. Versicherungen und Banken ein EMP sicheres Backup haben.
Wenn nicht sollte man zumindest die Unterlagen in Papierform haben….der Rest ist dann auch egal.
Oder man hat EM in ausreichender Form.
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Ich gehe sehr stark davon aus, dass die so etwas nicht haben.
Das mit den CD-ROM ist ein guter Tip. Allerdings braucht man für danach auch noch ein funktionierendes Laufwerk.
Gehen wir mal davon aus, dass der Schlag regional begrenzt ist. Wenn nicht, werden wir andere Probleme haben, als den Nachweis von Bankguthaben. -
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Das mit den CD-ROM ist ein guter Tip
CD-ROM als Langzeitspeichermedium ist nicht sicher!!
Wir hatten Firmenbackups auf Marken-CDs, da löste sich die Metallisierung nach längerer Zeit von der CD - das wars dann.....
Plastik und Metall haben halt unterschiedliche Ausdehnungskoeffizienten
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Man bräuchte also etwas das wasserfest, EMP-sicher, wärmeresistent, relativ hitzefest, säurebeständig, sprich dauerhaltbar ist.
Hmmmm, wenn ich doch nur eine goldige Idee hätte, welches Material dies alles bietet... 😉
Ganz im Ernst, es gibt eigentlich nicht viel Dokumente, welche unbedingt sämtliche Zeit überdauern müssen. Ein paar Zeugnisse, Ausweise und (Notar)Urkunden, das war es dann aber auch fast schon, weil Bilder, Fotos, Zeitungsartikel, Bücher und andere .pdf's im Ernstfall nicht annähernd so essentiell sind wie man zuvor meist meint.
Wenn die Banken, bei denen ich bisweilen Konten führe, morgen notleidend werden, dann nicht ob eines EMP, sondern weil sie der allgemeine Vertrauensverlust dahinrafft.
Zettel mit papierenem Anspruch auf Papier ist beim Bankrott nicht mal mehr so viel wert wie Klopapier, daher speichere ich mir solch Blödsinn erst gar nicht extern ab, sondern halte Bargeld außerhalb des Bankenzugriffs und nur so viel Fiat auf Giros wie für den zeitnahen, digitalen Zahlungsverkehr benötigt wird. Das restliche Gro nur in harter Währung und möglichst so sicher, dass es, wenn nicht einer Cruise Missile, so doch zumindest einer Mörsergranate standhält.
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Man bräuchte also etwas das wasserfest, EMP-sicher, wärmeresistent, relativ hitzefest, säurebeständig, sprich dauerhaltbar ist.
Hmmmm, wenn ich doch nur eine goldige Idee hätte, welches Material dies alles bietet... 😉
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es gibt cd-r's die prädestiniert sind für das forum: gold-cd-r's
haben eine güldene schicht die länger hält.
ansonsten gibt es noch m-disc-dvd's die speziell zur langzeitarchivierung sind.
wenn es mir wichtig wäre, würde ich eine 1-2tb microsd karte nehmen und in einer rolle alufolie einwickeln und in ner box verbuddeln.
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Ist das deine persönliche Klagemauer, an der du dann immer deinen Kopf dran haust, weil du lesen kannst um wie viel Kohle dich deine Bank geprellt hat?
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Prepper haben doch keine Bank und wenn dann zur Ablenkung damit sich der online Räuber dran sich bedienen kann, sozusagen Honigtopf und Indikator
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Ich frag mich immer noch, was ihr so wichtiges habt, dass ihr nur elektronisch aufbewahren könnt?
Ein gewisses Schutzlevel ist relativ einfach zu erreichen. Ob man nach dem Fall X noch ein Lesegerät hat ist eine weitere Frage.
Mir fällt ehrlich gesagt nichts ein, was in diese Kategorie fällt. Und im Übrigen sind die Unterlagen, bei mir zumindest, überschaubar.
Viele Unterlagen, die ich als potentiell wichtig einstufen, sind auch nur im Originalpapier (Notarstempel und Bindung) gültig.
Doch zugegeben, meine mp3s würden mir als Musikjunkie wahrscheinlich bisschen fehlen...
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......Doch zugegeben, meine mp3s würden mir als Musikjunkie wahrscheinlich bisschen fehlen...
Ja dann mach doch einfach avi..........stellst dich oba auch an.
WBT
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Ich frag mich immer noch, was ihr so wichtiges habt, dass ihr nur elektronisch aufbewahren könnt?
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Doch zugegeben, meine mp3s würden mir als Musikjunkie wahrscheinlich bisschen fehlen...
Eben das:
Musik, Bilder, Videos...
Allesamt Dinge, die man "analog" nicht so leicht und massenhaft aufheben kann.Texte nicht, da ziehe ich meine gute alte analoge Bibliothek vor..
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Anhaftung ….
Als Ghandi starb, besass er nur seine Brille, eine Skulptur der 3 Affen und das Dritte ist mir entfallen….
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Eben das:
Musik, Bilder, Videos...
Allesamt Dinge, die man "analog" nicht so leicht und massenhaft aufheben kann.Texte nicht, da ziehe ich meine gute alte analoge Bibliothek vor..
"alles was du hast, hat irgendwann dich"
Vieles erscheint heute als unbedingt notwendig, doch nach dem Tag X wird sich dann wahrscheinlich erstmal keiner von uns vor einen Rechner setzen und Fotos /Videos betrachten oder Musik hören. Dann werden andere Sachen wichtiger sein.
Andererseits wird Besitz auch schnell zu Last. Das merkt man erst, wenn man umzieht und entscheiden muss, was mitkommt und was bleibt.
Ich wollte nur das Notwendigste Mitnehmen und am Ende war es dann doch bisschen mehr. Vermissen tu ich heute manchmal die die Dinge, die zurück blieben, während die mitgenommen eher Ballast sind....
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"Moinnee Sachen"
Die wichtigen Familienfotos und solche Sachen wenn sie so wichtig sind einfach in ein analoges Fotoalbum.
Die 3 TB Krieg der Sterne, Sternstunden der Volksmusik die Disneyfilme und den Verlust der Pornosammlung und keine Spatzen und Helene Fischer mehr.
Trainiert lieber die Stille zu ertragen.
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Es gibt etwas zwischen ausufernder Dekadenz auf der einen, und völliger Askese auf der anderen Seite.
Wenn ich jetzt in einer Höhle am Feuer sitze und nur noch überlebe (statt zu leben), haben WEF-Schwab und seine Hintermänner im Grunde ihr Ziel erreicht.
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Anhaftung ….
Als Ghandi starb, besass er nur seine Brille, eine Skulptur der 3 Affen und das Dritte ist mir entfallen….
Schön.
Ich bin nicht Gandhi.
Nicht mal annähernd.
Und ich wette, du auch nicht

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Es gibt etwas zwischen ausufernder Dekadenz auf der einen, und völliger Askese auf der anderen Seite.
Wenn ich jetzt in einer Höhle am Feuer sitze und nur noch überlebe (statt zu leben), haben WEF-Schwab und seine Hintermänner im Grunde ihr Ziel erreicht.
Klingt eher nach Wohlstandsboomer..
Dieser Gedanke, dass "Leben" zwingend den Erhalt eines gewissen Komfortniveaus (Wohlstand, ständige Unterhaltung, digitale Teilhabe) voraussetzt, ist ein extrem kurzer, historischer Ausreißer.
Der "Normalfall" für den Menschen war immer genau das – das Feuer, das Überleben, die Sicherung der Existenz.
Wer sagt er "lebt nicht mehr“, wenn er am Feuer sitzt, gesteht er im Grunde ein: "Ohne meinen Kram und meinen Konsum bin ich nichts.“
Das ist keine Stärke, das ist ja die absolute Abhängigkeit.
Vor 100 Jahren gab es auch Leute mit schönen komfortablen stadtwohnungen Telefon und Grammophon die im straßencafe Kaffee mit dickem Zucker und Sahne getrunken haben.
Ein paar Jahre später am Feuer mit Schutt und Stacheldraht hast du gar keinen Sinn mehr darin zu überleben, wenn du nach dem Verlust der bürgerlichen Wohlstandsfassade in die absolute Leere siehst. Die lagen dann meist am schnellsten im Massengrab.
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