Hat hier jemand Erfahrungen mit Starlink? Das Starterkit gibt es gerade für 0 Euro beim 12-Monatsvertrag. Negativ, das Ding soll enorm viel Strom verbrauchen. Und ich frage mich, wie man das Kabel ins Haus kriegt. Eine Kernbohrung für'ne Internetantenne fände ich übertrieben.
IT-Themen / Elektronik (allgemein): Computer, Betriebssysteme, Linux, Windows, Router, Switche, Access-Points, Steuergeräte, HiFi etc.
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Starlink?
benutze ich mittlerweile an drei locations
2x an remote locations und 1x bei verwandschaft wo es bis heute nur 6000 dsl gibt

wird auch nach dem auslaufen anderer verträge als fallback wan eingesetzt werden.
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benutze ich mittlerweile an drei locations
2x an remote locations und 1x bei verwandschaft wo es bis heute nur 6000 dsl gibt

wird auch nach dem auslaufen anderer verträge als fallback wan eingesetzt werden.
Wie hast du das mit dem Kabel gelöst? Oder ist der Router draußen? Der soll wetterfest sein, nur hat man dann im Haus schlechteren Empfang. Und diese Antenne, dreht die sich eigentlich (motorgesteuert?) oder ist die fest in einer Richtung montiert?
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Hat hier jemand Erfahrungen mit Starlink? Das Starterkit gibt es gerade für 0 Euro beim 12-Monatsvertrag. Negativ, das Ding soll enorm viel Strom verbrauchen. Und ich frage mich, wie man das Kabel ins Haus kriegt. Eine Kernbohrung für'ne Internetantenne fände ich übertrieben.
Für die Starlink-Internetantenne gibt es mehrere Lösungen, um das Kabel ins Haus zu führen oder auf Bohren zu verzichten:
Ohne Bohren
Außenmontage des Routers
Der Starlink-Router kann in einem wetterfesten Gehäuse (z. B. Außenschaltkasten mit Belüftung) unter einem Vordach oder auf dem Balkon platziert werden[6]. Das WLAN-Signal dringt dann durch Wände ins Haus, ist aber abhängig von Entfernung und Bausubstanz[6][9].- Vorteil: Kein Loch nötig[6].
- Risiko: Router und Netzteil könnten bei extremer Hitze/Feuchtigkeit Schaden nehmen[6].
Kabel durch bestehende Öffnungen
Nutzen Sie vorhandene Kabeldurchführungen (z. B. für Strom oder TV-Kabel) oder Fensterdichtungen, um das dünnere Ende des Starlink-Kabels (ca. ½-Zoll-Durchmesser) ins Haus zu leiten[6][9]. Einige Anwender verwenden dazu abgedichtete Kabelclips oder Silikon[6][8].Temporäre Lösungen
Bei Balkonmontage: Kabel durch einen leicht geöffneten Fenster- oder Türspalt führen und mit Kabelkanälen/Isolierband abdichten[9].
Mit Bohren (wenn unvermeidbar)
- Flashing-Halterung: Spezielle Dachdurchführungen mit ¾-Zoll-Loch, wettergeschützt[1].
- Panzerrohr: Schützt das Originalkabel bei Außenverlegung (z. B. Co-Flex PP-UV)[5].
WLAN-Erweiterung ins Haus
Der Starlink-Router hat begrenzte Reichweite. Für eine zuverlässige Verbindung im Innenbereich empfiehlt sich:
- Eigenes Netzwerk anschließen: Über den LAN-Anschluss des Starlink-Routers mit einem Switch oder Mesh-System verbinden[2][5].
- Powerline-Adapter: Nutzen Sie die Stromleitung für das Signal (funktioniert nur bei kompatibler Elektroinstallation).
Wichtig
- Originalkabel unverändert lassen: Modifikationen (z. B. RJ45-Stecker aufcrimpen) voiden die Garantie[5].
- Freie Sicht zum Himmel: Die Antenne muss draußen installiert werden[3][7].
- PoE-Adapter: Externe Lösungen wie Yaosheng-Adapter werden diskutiert, erfordern aber technisches Know-how[5].
Für eine dauerhafte Lösung ohne Bohren ist die Kombination aus Außenrouter und WLAN-Repeater/Mesh am praktikabelsten[6][9].
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Bei Dachmontage der Antenne, kann man so mit dem Kabel rausgehen, wie es bei Satellitenschüsseln auch gemacht wird. Es gibt hierfür spezielle Mastziegel die dies ermöglichen. Bekommt man im Fachhandel für Antennenbau.
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Kabel durch bestehende Öffnungen
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Hier ein Hinweis zum Fujitsu Esprimo P556 (Intel Skylake 6. Gen)
ZitatBesitzer von Fujitsu-Rechnern laufen Gefahr, dass die Geräte durch die
Juni 2025-Sicherheitsupdates für Windows komplett gebrickt werden.
Die starten nicht mal mehr ins BIOS/UEFI.
Ursache ist wohl eine Aktualisierung der DBX-Records für den Secure Boot durch die Windows Updates. Lässt sich nur mit Tricks wieder korrigieren. [...]
https://www.borncity.com/blog/2025/06/14/vorsicht-windows-juni-2025-updates-bricken-fujitsu-rechner/
saludos
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Zitat
Ursache ist wohl eine Aktualisierung der DBX-Records für den Secure Boot durch die Windows Updates.
Das will mein Ubuntu Linux seit mehreren Monaten auch machen. Meldet sich mit dem Mist fast jeden tag. Habe da auch noch nichts gefunden, die Updateangebote zu unterbinden...
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Hier ein Hinweis zum Fujitsu Esprimo P556 (Intel Skylake 6. Gen)
https://www.borncity.com/blog/…-bricken-fujitsu-rechner/
saludos
Gibt noch mehr Ärger bzgl. dem Juni Update von M$ auf Virtualisierung. Ist einfach Dreck, M$ !!!
https://www.borncity.com/blog/2025/06/16/windows-juni-2025-updates-verursachen-bsod-in-proxmox/
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Das will mein Ubuntu Linux seit mehreren Monaten auch machen. Meldet sich mit dem Mist fast jeden tag. Habe da auch noch nichts gefunden, die Updateangebote zu unterbinden...
Hast Du eine Möglichkeit das BIOS ggf. wiederherzustellen? Ansonsten kannst Du auf eigenes Risiko natürlich auch auf Secure Boot verzichten, ist in meinen Augen ohnehin Error-by-Design. Wenn einer den Bootloader signieren können muss und als einziger auch darf, dann ist es der Eigentümer des Rechners und nicht derjenige, der das OS dafür liefert.
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Man könnte meinen, da steckt Absicht dahinter.

Zur Problematik bei Linux habe ich auch gelesen (in den Kommentaren), daß man Secureboot und/oder TPM ausschalten kann um die Eingriffsversuche ins UEFI zu unterdrücken.
Ich beobachte das Thema seit dem letzten Sommer, als nach einem Windowsupdate aus den weiter oben erwähnten "Sicherheitsmaßnahmen" Ventoy bei eingeschaltetem Secureboot nicht mehr funktionierte (was mittlerweile behoben wurde).
saludos
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Ansonsten kannst Du auf eigenes Risiko natürlich auch auf Secure Boot verzichten, ist in meinen Augen ohnehin Error-by-Design. Wenn einer den Bootloader signieren können muss und als einziger auch darf, dann ist es der Eigentümer des Rechners und nicht derjenige, der das OS dafür liefert.
Secure Boot hab ich eigentlich fast überall deaktiviert. Und genau das stört mich gerade bei Ubuntu, dass die da "mitmachen" und auf Geheiss von wem auch immer DBX aktualisieren wollen... so langsam komm ich mir auch mit Linux fremdkontrolliert vor.
Biosupdates sollte wie Du schreibst eher der Besitzer machen und nicht das OS.
Zur Problematik bei Linux habe ich auch gelesen (in den Kommentaren), daß man Secureboot und/oder TPM ausschalten kann um die Eingriffsversuche ins UEFI zu unterdrücken.
Eigentlich habe ich es immer deaktiviert, aber mir fällt bei Deinem Kommentar ein, dass ich bei dem Rechner, bei dem das gerade immer aufpoppt, vor ein paar Monaten das BIOS aktualisert habe... eventuell ist dabei Secure Boot wieder aktiviert worden... gucke ich morgen mal..
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Zitat
Ein Windows-Update von Microsoft legt plötzlich Fujitsu-Laptops lahm. Die Geräte können nicht mehr gestartet werden und sind komplett unbrauchbar. Mit ein paar Tipps können Sie das Problem lösen.
Also wenn ich das Chaos mit Fujitsu so lese...
Ich wäre nicht verwundert, wenn Microsoft mein Mainboard vor Jahren schon 2x fast geschrottet hatte.
Da war nix mit Batterie rausnehmen.
Mein MB hat 2x Bios drauf und hat dann in Endlosschleife versucht zu retten.
Hatte fast aufgegeben - aber am nächsten Tag ist der aufgelebt...
Ich vermute, dass MS, da irgendeine Scheiße ins Bios geschrieben hatte...
Ich meine auch, dass es nach einem Win-Update passierte.
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Wie kann es machen, dass bei Twitter die Beiträge auf einem Account in chronologischer Reihenfolge erscheinen? Sind die Beiträge nur bei mir so durcheinandergewürfelt oder müsste ich vielleicht dazu selbst einen Account haben? Wenn ich einen Account aufrufe, möchte ich natürlich den neuesten Beitrag zuoberst sehen und wenn sich mehrere Beiträge auf das gleiche beziehen, möchte ich diese auch hintereinander haben und nicht beliebig verstreut.
Danke jetzt schon für die Antworten!
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Wie kann es machen, dass bei Twitter die Beiträge auf einem Account in chronologischer Reihenfolge erscheinen? Sind die Beiträge nur bei mir so durcheinandergewürfelt oder müsste ich vielleicht dazu selbst einen Account haben? Wenn ich einen Account aufrufe, möchte ich natürlich den neuesten Beitrag zuoberst sehen und wenn sich mehrere Beiträge auf das gleiche beziehen, möchte ich diese auch hintereinander haben und nicht beliebig verstreut.
Danke jetzt schon für die Antworten!
Die sind unter "Posts" schon chronologisch sortiert, es sei denn, es sind oben Posts angepinnt, dann geht es los mit der richtigen Sortierung nach den angepinnten Posts.
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Ich brauche auch mal einen Hinweis der Netzwerk- und IT-Spezialisten hier.
Ich betreibe zu Hause ein an einer Fritzbox angeschlossenes Netzwerk mit drei LAN-Accesspoints (Fritz-Repeater), zwei WLAN-Fritz-Repeatern und einem Switch hinter der Fritzbox.
Die Internetversorgung erfolgt über Glasfaser und ONT mit 200 Mbit/s im Download und 100 Mbit/s im Upload. Alle Accesspoints/Repeater sind mit dem Router in einem Mesh und alle Komponenten sind auf dem aktuellsten Versionsstand. Daneben ist noch ein NAS über einen der LAN-Accesspoints mit dem Switch/Router verbunden.
Bis vor einigen Wochen lief das ganze ohne Probleme über eine Fritzbox 5490. Diese habe ich aufgrund ihres Alters und da sie nicht mit dem Fritz!Smart Energy 250 kompatibel ist, gegen eine Fritzbox 5690Pro ausgetauscht.
Seit dem Routertausch habe ich das Problem, dass im internen Netzwerk circa viertelstündlich für ein paar Sekunden an allen Accesspoints die Datenverbindung unterbrochen wird. Die externe Verbindung ist jedoch stabil. Dies wurde mir vom Provider bestätigt (per Ferndiagnose und vor Ort) und im Routerprotokoll sind keine Leitungsunterbrechungen aufgeführt.
Die kurzzeitigen aber regelmäßigen Unterbrechungen äußern sich dadurch, Beispiele:
A) das Audiostreaming via einem Alexa-EchoDot wird unterbrochen und wenn es nicht automatisch wieder startet muss man es manuell erneut starten.
B) Die Netzverbindung für Home Office 1 (via Citrix) muss nach jeder Unterbrechung neu aufgebaut werden.
C) MS Teams Sitzungen im Home Office 2 (ohne Citrix) brechen ab und man muss sich neu einwählen. In MS Teams erscheint Banner wegen fehlender Internetversorgung.
D) Videostreaming via FireTVStick führt zu Klötzchenbildung/unscharfem Bild, manchmal auch zu einem Nachladenkreis, bricht aber scheinbar durch das Buffering selten komplett ab.
E) Ladevorgänge in Browserseiten am Privatrechner brechen ab und die Aktualisierungsfunktion muss genutzt werden.
F) Youtube-Streams am Smartphone brechen ab.
etc.
Dass diese internen Unterbrechungen in etwa viertelstündlich passieren, konnte ich in einer geschäftlich genutzten Software im Home Office 2 beobachten, da in dieser diese kurzfristigen Unterbrechungen protokolliert wurden.
Nach dem Vorortbesuch des Providers stand für diesen fest, dass das Problem internen Ursprungs sein muss. Er überprüfte auch die Routereinstellung, fand dort nichts und hat die durchgängige unterbrechungsfreie Internetversorgung von außen nochmals bestätigt.
Die Deaktivierung von einzelnen Repeatern/Accesspoints brachte keine Abhilfe.
Da diese Probleme sowohl bei WLAN-Verbindungen als auch bei LAN-Verbindungen auftreten, bei allen Accesspoints und auch erst mit dem Routertausch begannen, dachte ich an eine eventuelle technische Beschädigung des neuen Routers und besorgte mir eine neue weitere Fritzbox 5690Pro. Nach Installation dieses Routers zeigte sich jedoch genau das gleiche Fehlerbild von viertelstündlichen Unterbrechungen.
Nun habe ich wieder die alte Fritzbox 5490 reaktiviert, alle Komponenten mit dieser verbunden und damit die Fritzbox 5690Pro wieder ersetzt. Das Ergebnis ist, dass die oben genannten Probleme wieder alle verschwunden sind.
Daraus resultiert für mich, dass das Problem wohl tatsächlich in meinem Netzwerk liegt.
Laut AVM Support kann es nicht an der Fritzbox 5690Pro liegen und man vermutet den Switch als Übeltäter. Bei einem Test ohne Switch bzw. mit WLAN-Verbindung direkt mit der Fritzbox im Keller, war das Problem auch mit der neuen Fritzbox 5690Pro nicht mehr vorhanden.
Darauf empfahl man mir am Switch die Funktion EEE zu deaktivieren und in der Fritzbox das Setzen des Hakens bei "EEE deaktivieren". Lieder brachte das keine Abhilfe und seitens AVM möchte man sich zu Fremdhardware nicht weiter äußern.
Nun frage ich mich:
Ist wirklich der Switch (D-Link DGS-1016D seit 2019/2020 aktiv) der Übeltäter? Scheint ja fast so.
Muss man vielleicht doch noch etwas anderes im Router konfigurieren?
Gibt es eine Empfehlung für einen alternativen Switch? Idealerweise ähnlich groß weil im Schaltschrank verbaut.
Andere Ideen?
Vielen Dank schon mal für die Hinweise.
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Schau mal, ob es für den switch ein Firmwareupdate gibt. Das riecht für mich schwer nach einem Bug in der Firmware, der von der 5690 Pro getriggert wird. Bei den Switch Herstellern habe ich mit Cisco, HP Enterprise oder Zyxel, sehr gute Erfahrungen bzgl. Stabilität gemacht, sollte ein Firmwareupdate zu keiner Verbesserung führen.
Mit Netgear, D-Link etc. habe ich hingegen schon oft schlechte erfahrungen gemacht.
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Ich hatte einen 1240E Adapter mit im Netzwerk laufen. Ständig sind mir die LAN Adapter aber auch der 1240 E rausgeflogen. Seit ich ohne 1240E arbeite läuft es wieder stabil. gehe zwischenzeitich auch von einem Software Bug aus, sei es nur das der WLAN Adapter 1240 E es nicht kann.
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Die sind unter "Posts" schon chronologisch sortiert,
Vielen Dank, es funktioniert nur, wenn man sich anmeldet, das habe ich bis jetzt nie getan. Alles klar jetzt.

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