IT-Themen / Elektronik (allgemein): Computer, Betriebssysteme, Linux, Windows, Router, Switche, Access-Points, Steuergeräte, HiFi etc.
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Ich hatte damals Amiga...
(Amiga = spanisch Freundin)
Ich auch! Im Kindergarten.

Ubuntu 26.04 LTS ist übrigens erschienen.
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Ich auch! Im Kindergarten.

Ubuntu 26.04 LTS ist übrigens erschienen.
Mein erster Rechner kam 1989, Schneider Euro AT. Er markierte den Einstieg von mir in die IT-Welt im zarten Alter von 11 Jahren. Im Nachhinein betrachtet, hat dieser Rechner mein ganzes restliches Leben bestimmt bzgl. der weiteren Entwicklung. Er war der Grundstein dafür, dass folgende Gleichung gilt: Währungshüter = IT. Auf dem Rechner habe ich auch mein erstes eigenes Programm geschrieben, in GW-Basic.
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C64 mit Maus.
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Im Nachhinein betrachtet, hat dieser Rechner mein ganzes restliches Leben bestimmt bzgl. der weiteren Entwicklung
meines mit dem c64, zx81 und ti99/4a auch, aber nur bis vor 15 jahren, als ALLES relevante ggü der gewinnmaximierung in den hintergrund trat und man aus mir einen unbezahlten max. beta, eigentlich seitdem eigentlich immer min ceta tester machen wollte. seitdem nervt die ganze scheisse nur noch, egal in welchem bereich des digitalen.
liegt u.a. aber auch mit daran, dass die marktführer ab einer bestimmten größe nicht mehr innovativ sind, deshalb dann nur noch zukaufen, versuchen zu integrieren, was aber wg der komplexität nicht mehr handlebar ist und am ende beim user und kunden nur noch unausgegorener ceta-beta müll ankommt!
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Einen Rechner (Taschenrechner), habe ich hier auch noch viel im Gebrauch und das auch schon bald 30 Jahre... Ein TI 89 (2. Generation):
TI-89 – Wikipediade.wikipedia.org -
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Mein erster Rechner kam 1989, Schneider Euro AT.
Dito...
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Hab in 92 mit der Computerei begonnen.
Seinerzeit schon mit dem Kampfrechner 386 und Co-Prozessor 387.
Die Festplatte hatte ungeheure 40MB.
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PS: Ich mit 286er und 20MB Festplatte. Mehr brauche man nicht bei sauberer Programmierung....
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286 NEAT ...
das war schon ein ganz ordentliches Gerät -
PS: Ich mit 286er und 20MB Festplatte. Mehr brauche man nicht bei sauberer Programmierung....
Mein Schneider Euro AT, hatte 42 MB HDD, 12 MHz Taktfrequenz (80286 CPU) und 1 MB RAM. Dazu MS-DOS 3.3, doch ich hatte schon MS-Word 5.
Hab in der Schule öfter als Strafe die Hausordnung abschreiben. Ich fragte den Lehrer, ob ich das auch mit dem Comupter machen darf. Er sagte ja, "es sei ja sogar viel anstrengender mit dem Computer zu schreiben wie von Hand" (O-Ton). Bei diesem Lehrer war immer die Standardstrafe, Hausordnung abschreiben. Musste ich mehrfach machen, wenn er der Meinung war, dass ich den Unterricht gestört habe. Da ich es mit dem Computer machen durfte, war es recht einfach, ich musste es nur ausdrucken, auf meinem Seikosha SP 180 - 9 Nadeldrucker
. Die Hausordnung war ja auf der Festplatte gespeichert
.Der Rechner hatte für damalige Zeit, ein echt stylisches Design. Im Nachhinein vermutlich bis heute der schönste Rechner, den ich je hatte. So sah er aus...
Externer Link: https://oldcrap.org/2024/04/28/schneider-euro-at/
Ich mochte ihn und bereue es inzwischen, ihn vor gut 30 Jahren entsorgt zu haben - aus nostalgischen Gründen.
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Btw. mein Arbeitsplatzrechner, an dem ich diesen Post schreibe, hat 1 TB = 1.048.576 MB als SSD-Festplatte und 64 GB = 65.536 MB RAM. Und eine Taktfrequenz von 3,4 GHz = 3.400 MHz.
Wenn man sich das so anschaut, wie es sich in den 37 Jahren seit meinem ersten Rechner Entwickelt hat, muss man aufpassen, dass einem die Pulsfrequenz nicht hoch geht. Aber die Betrifft ja auch das Herz und nicht die Schwingung die in Hertz gemessen wird.
Irgendwie habe ich heute Nostalgietag...

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Da ich es mit dem Computer machen durfte....
Das erinnert mich an den Test über den pH-Wert im Gumminasium, ich hatte mir von einem Kumpel aus einer höheren Klasse einen programmierbaren HP-Taschenrechner ausgeliehen, das war damals der letzte Schrei. Ich dachte mir schon, dass der Lehrer immer wieder das gleiche fragen würde, was dann auch zutraf. Allerdings hatte ich am Vorabend der Prüfung mehrere Stunden damit verbracht, mein Programm zu debuggen, es war am Anfang voller Fehler.

Kurz und gut, nach etwa fünf Minuten habe ich das Blatt abgegeben, und die ganze Klasse hat fast überbissen, denn einige hatten sowieso Mühe mit der Materie und diejenigen, die keine grosse Mühe hatten, waren erst bei der zweiten Aufgabe oder so.
Ich hatte ganz entspannt alles zweimal durch den Rechner gejagt, ich musste ja immer nur die Konzentrationen und pKa-Werte eingeben, und aufs Blatt bei jeder Aufgabe die komplette formelle Lösung hinschreiben, immer das gleiche, jeweils mit neuen Zahlen. Es gab kaum eine halbe Seite und der Lehrer hat gross MINIMALIST daruntergeschrieben, aber die Maximalnote konnte er mir nicht verwehren. 
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Der Lehrer mit der Hausordnung, war unser Mathelehrer am Schimpansium (Oberstudienrat der alten Schule, kurz vor der Pensionierung). Ich war bis zur 8. oder 9. Klasse in Mathe stets sehr gelangweilt im Unterricht, weil ich es extrem einfach und logisch fand. Andere in der Klasse, insbesondere Weiber, haben ständig gemeckert, das verstehe ich nicht, ist total unlogisch, können sie das nochmal erklären. Also habe ich halt "ScheiX" gemacht, was dann regelmäßig zu Strafarbeiten führte.
Anders als seine jüngeren Kollegen, hatte der nichts mit Computer und Taschenrechner am Hut. Hatte in seinem Koffer stets einen Rechenschieber mit dabei
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Der Lehrer mit der Hausordnung, war unser Mathelehrer am Schimpansium (Oberstudienrat der alten Schule, kurz vor der Pensionierung). Ich war bis zur 8. oder 9. Klasse in Mathe stets sehr gelangweilt im Unterricht, weil ich es extrem einfach und logisch fand. Andere in der Klasse, insbesondere Weiber, haben ständig gemeckert, das verstehe ich nicht, ist total unlogisch, können sie das nochmal erklären. Also habe ich halt "ScheiX" gemacht, was dann regelmäßig zu Strafarbeiten führte.
Anders als seine jüngeren Kollegen, hatte der nichts mit Computer und Taschenrechner am Hut. Hatte in seinem Koffer stets einen Rechenschieber mit dabei
.So einen ähnlichen Fall hatte ich mal als Kollegen.
Der konnte mit dem Schieber jede komplizierte Rechnung bis auf drei-vier Stellen hinterm Komma ausrechnen.
Je komplizierter, desto besser.
Aber bei einfachen Rechnungen kam er ins straucheln. 2+2 waren " ein Wert um vier ".
Grüße Bb
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bei uns gab es seinerzeit nur den rechenschieber, schulrechner kamen erst später.
ich hatte mitt/ende der 90er meinen 1ten 386er mit win3.11 und 42 mb hd geschenkt bekommen. ich konnt mit dem ding kaum was anfangen.
irgendwann größere hd mit win95 und anderer cpu, da konnte ich schach mit dem ding spielen.los ging es erst 99 beim ersten versuch einen fachinformatiker aus mir zu machen.
aber dann stetig .................
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Der 386 DX mit 20 MB Festplatte und 1 MB Ram sowie Windows 3.1 kam nach dem C64 mit Datasette.
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