So ähnliche Fahrzeuge hatten wir früher auch beim BUND ! !
Die nannten sich damals KRAKA ! !
KRAKA = Kraftkarren, für die, die das noch nie gehört haben.
1. März 2026, 17:18
So ähnliche Fahrzeuge hatten wir früher auch beim BUND ! !
Die nannten sich damals KRAKA ! !
KRAKA = Kraftkarren, für die, die das noch nie gehört haben.
wir waren mit dem uri einkaufen. ![]()
LehmannBrothers hat diesen hervorragenden (wie eigentlich immer von ihm
) Artikel inWirtschaftskrise gepostet. Ich habe ihn etwas gestrafft (Leerzeilen weg) und hier ist er
>>>
AUTO-TEILE-HERSTELLER KOLLABIEREN — WERKE WERDEN STILLGELEGT UND TEILE BLEIBEN AUS, „WIR STECKEN IN SCHWEREN SCHWIERIGKEITEN“
Ein Inhaber einer Reparaturwerkstatt sagt, die Branche stecke in „schweren Schwierigkeiten“. Und was er sieht, ist alarmierend:
• Große Nachbauer wie Cardone und Trico haben Chapter 11 angemeldet
• Werke auseinandergerissen
• Mitarbeiter entlassen
• Aufbaubetriebe stillgelegt
• Weniger Lichtmaschinen, Pumpen, Bremskomponenten erreichen die Regale
Er versuchte, eine Servopumpe für einen Lkw aus 2018 zu beschaffen.
Nichts.
Nur Option? Eine Motorcraft-Einheit für 600 $.
„Sechshundert Dollar… das macht es für jeden schwer, überhaupt ein älteres Fahrzeug zu besitzen.“
Und hier der größere Grund zur Sorge:
Nachgebaute Teile haben ältere Autos jahrzehntelang erschwinglich gehalten.
Wenn der Nachbau verschwindet…
Werkstätten können nicht beschaffen.
Preise schießen in die Höhe.
Ältere Fahrzeuge werden schwerer zu warten.
Und der seltsamste Teil?
Die meisten Fahrer haben noch keine Ahnung, dass das passiert.
Was geschieht, wenn Millionen älterer Autos Teile brauchen, die es nicht gibt?
Ist das eine vorübergehende Umstrukturierung… oder der Beginn eines leisen Wandels hin zu Abhängigkeit von neueren Fahrzeugen?
2018 ist viel zu neu...
Und wenn das dann noch irgend so eine komische Kiste ist die nur ein paar hunderttausendmal gebaut wurde und 3/4 bereits am Schrott..
Da war ja mein Mofa schneller, das sind ja gerade mal 60 km/h🙈
Lg meggy
Renntüte und Vergaserdüse vom Götz-Versand verbaut, ja?
Ich sehe gleich, wer am Mofa oder Moped gefummelt hat. Meine 80er (Yamaha DT80 LC II) lief übrigens 115 km/h.
War eine Renntüte ab Zylinder, ein anderer Vergaser (komplett) und andere Ansaugmembranen verbaut. Mein Motto damals mit 16 Jahren.... Legal, illegal, scheiXegal.
Ich bin mit so einem schonmal gefahren als mal eine Feier bei meinem BMW Händler war, mit gerade mal 19 Jahren. Einfach nur schön.
Mein nächsten Auto, scheiss auf Porsche, ich bleibe meiner Marke treu.
Mein nächsten Auto, scheiss auf Porsche, ich bleibe meiner Marke treu.
Moin,
na na na
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Grüße
Goldhut
Alles anzeigenLehmannBrothers hat diesen hervorragenden (wie eigentlich immer von ihm
) Artikel inWirtschaftskrise gepostet. Ich habe ihn etwas gestrafft (Leerzeilen weg) und hier ist er
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AUTO-TEILE-HERSTELLER KOLLABIEREN — WERKE WERDEN STILLGELEGT UND TEILE BLEIBEN AUS, „WIR STECKEN IN SCHWEREN SCHWIERIGKEITEN“
Ein Inhaber einer Reparaturwerkstatt sagt, die Branche stecke in „schweren Schwierigkeiten“. Und was er sieht, ist alarmierend:
• Große Nachbauer wie Cardone und Trico haben Chapter 11 angemeldet
• Werke auseinandergerissen
• Mitarbeiter entlassen
• Aufbaubetriebe stillgelegt
• Weniger Lichtmaschinen, Pumpen, Bremskomponenten erreichen die Regale
Er versuchte, eine Servopumpe für einen Lkw aus 2018 zu beschaffen.
Nichts.
Nur Option? Eine Motorcraft-Einheit für 600 $.
„Sechshundert Dollar… das macht es für jeden schwer, überhaupt ein älteres Fahrzeug zu besitzen.“
Und hier der größere Grund zur Sorge:
Nachgebaute Teile haben ältere Autos jahrzehntelang erschwinglich gehalten.
Wenn der Nachbau verschwindet…
Werkstätten können nicht beschaffen.
Preise schießen in die Höhe.
Ältere Fahrzeuge werden schwerer zu warten.
Und der seltsamste Teil?
Die meisten Fahrer haben noch keine Ahnung, dass das passiert.
Was geschieht, wenn Millionen älterer Autos Teile brauchen, die es nicht gibt?
Ist das eine vorübergehende Umstrukturierung… oder der Beginn eines leisen Wandels hin zu Abhängigkeit von neueren Fahrzeugen?
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Geht schon in die Richtung und mag uneingeschränkt für Amiland gelten.
Aber, zumindest hier in DE ist ein wenig anders. Hat man ein altes Auto (mind 15 Jahr), das gut in Schuss gehalten wurde und vor allem häufig hergestellt bzw gekauft wurde (weil es gut war), ist man auf der sichere(re)n Seite.
Denn 80% der Autos werden nicht gepflegt und gehen kaputt nach 10/15 Jahren bzw werden zum wirtschaftlichen Totalschaden für Endverbraucher. Es gibt deshalb haufenweise Ersatzteile. Nicht neu, klar, aber das muss nicht sein, weil die Autos vor grob 2010 noch deutlich robuster waren.
Ein Beispiel ist mein E-Klasse W211 220 CDI. Ersatzteile haufenweise. Insbesondere Austauschmotoren, sogar für einen Riesen zu bekommen. Warum? Na, der Motor ist unkaputtbar.
Aber nicht nur. Mein Automatikgetriebe läuft nach ca 370TKm wie neu, immer noch der erster Turbolader im Einsatz. Der Partikelfilter wurde getauscht nach ca 250TKm. Habe einen Nachbau gekauft, der ohne Probleme funktioniert. Der alte wurde gereinigt und wartet auf seinen Comeback
. Die SBC Bremsanlage, die Macke des Vormopf schlecht hin, wurde nach ca 170 auf dem Tacho überholt. Ansonsten, Lichtmaschine ein mal getauscht, ein Heizungsthermostat kaputt und ein Chip im Schaltknüppel (komplett ausgetauscht). Ansonsten nur Verschleißteile oder "mutwillig" von mir kaputtgemacht, wie die Sitzbelegungsmatte auf dem Beifahrersitz, weil ich immer wieder drauf gekniet habe (wusste das halt nicht) und einmal die Wasserpumpe eingefroren bei -15° da ich nicht auf den Kühlmittel geachtet habe.
Wenn die Karosserie schief ist nach einem Unfall, sind die meisten Teile -die natürlich nicht getroffen wurden - noch top. Aber trotzdem kaufe ich gute Ersatzteile auch wenn ich sie nicht brauche. Besser bei mir auf dem Regal als bei anderen
.
Solche robuste/häufige Autos sind in allen Werkstätten bekannt, somit wissen fasst alle Werkstätte blind was zu tun ist. Kein herumdoktern nötig, keine Ratespiele, einfach reinfahren, drauf schauen, reparieren. Auch in Osteuropa!
Gruß
Golden Mask