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Der Gaseinkauf erfolgt scheibenweise im voraus; z.B. 12 Monatsscheiben, jeweils ein Jahr im voraus; oder z.B. 1/4 ein Jahr im voraus, 1/4 ein halbes Jahr im voraus und 1/2 ein Monat im voraus, je nach ausgehandeltem Bezugsvertrag mit dem Vorlieferanten. Je höher der Bezugsanteil mit kurzfristiger Preisanpassung ist, desto stärker ist die Marge bei steigenden Preisen zusammengeschrumpft bzw. sogar negativ. ...
Moin und Danke erstmal für die Info. Aber warum macht man das so? Läßt sich das logistisch oder technisch nicht anders machen, oder sind das Fehler im Management? Das hört sich irgendwie so an, als müßte man den Gasbedarf im Voraus reservieren. Ein kurzfristigere Disposition läßt sich nicht umsetzen? Jetzt in der heutigen Zeit ist das ja mit Risiken verbunden, die sich gar nicht absehen lassen.