• Bald könnten die Niederlande als Gaslieferant ausfallen – dort liegt der Speicherstand sogar unter 30 Prozent - Apollo News
    Der deutsche Gasspeicherfüllstand fällt auf 34 Prozent. In den Niederlanden, dem zweitwichtigsten Lieferland für die Bundesrepublik, sieht es mit 28 Prozent…
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    Kältewelle überhitzt Gasmarkt in EU und USA
    Der Schneesturm in den USA und der Kälteeinbruch in der EU führten sofort zu Preisanstiegen und Spannungen auf den Gasmärkten. Seit 2022 gab es in den USA kein…
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    Verzicht auf Russland-Gas: EU erleichtert Gasimporte aus USA und Katar
    Die am Montag beschlossene EU-Regelung zur Beendigung der russischen Gasimporte bis zum Jahr 2027 sieht zusätzliche Kontrollen der Herkunft der Gas-Importe…
    rtde.site


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  • Bin jetzt mal der Spielverderber.

    Aus dem DVGW Link geht hervor, die höchste Füllmenge so am 21.09. erreicht war.

    Damals waren es 77,6 %. Die Hälfte, nämlich 38,8 % hatten wir am 22.01. erreicht.

    Das sind 124 Tage.

    In nochmal 124 Tagen ab diesem Datum ist der 26.05.

    Der Tiefpunkt der Speicherstände war im vergangenen jahr um den 03.04. erreicht.

    Ab da wurde mehr eingespeichert als verbraucht.

    Da bleiben bis zu NULL 52 Tage Reserve für extreme Ereignisse.

    Es reicht, komfortabel ist anders !

    "Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“


  • Ganz so linear kannst du das aber nicht sehen.


    September war noch nicht einmal Heizperiode.

    Oktober ist die mittlere Temperatur in DE bei 9-10 Grad, gleichfalls im November.

    Dezember bei ca. 4 Grad.

    Januar / Februar / März sind die kältesten Monate.


    Demnach haben wir im Oktober / November recht wenig Gas verbraucht. Fakt ist jedenfalls:


    22.01. mit Füllstand 38,8 % bis 27.01. mit Füllstand 35,1 % ergibt einen täglichen Verbrauch von derzeit durchschnittlich 0,75 % bei den momentan herrschenden Temperaturen.


    Diesen Durchschnitt auf die nächsten 31 Tage (ab 27.01.) hochgerechnet, wären wir am 28.02. bei 11,85 % Füllstand.

    Und dazu muss es nicht einmal besonders viel kälter werden als momentan.

  • Ganz so linear kannst du das aber nicht sehen.

    Das ist mir schon klar, allerdings stehen die Chancen für Temperaturanstieg und längere Sonnenscheindauer auch nicht schlecht, was dem Solarstrom zuträglich ist (wenn der Schnee von den Modulen ist) und den Verbrauch für Beleuchtung reduziert.


    Von der Wintersonnenwende sind wir heute bereits 40 Tage entfernt. Ab morgen geht die Sonne nahezu wieder jeden Tag 2 min früher auf und 2 min später unter.

    "Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“


  • Wir hatten den ganzen Januar im Durchschnitt täglich einen Verbrauch von ca. 0,75 %.


    Bis Mitte Februar soll es mindestens noch kalt bleiben. Demnach hätten wir dann bei gleichem Verbrauch noch einem Speicherstand von um die 17 %.


    Ab einem Füllstand von unter 20 % tritt die Gasmangellage ein.


    Bin gespannt.

  • Ab einem Füllstand von unter 20 % tritt die Gasmangellage ein.

    Es gibt keine Pflicht eine Gasmangellage auszurufen.


    Niederlande wird spannend.

    1) NL wird kein LNG an DE mehr liefern

    2) NL wird Gas aus DE abzweigen


    Folge: DE verliert noch schneller


    Das wird eine Kaskade auslösen...

    zuerst NL, dann DE+FR...


    Andere Länder können sowas dann nicht mehr kompensieren.

    Oder noch besser: die werden das nicht WOLLEN.

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  • himmel, für ümorgen sind schon wieder -10 angesagt, ich hab keinen bock mehr auf den schaiss (was das für heizkosten werden...) :boese:  <X

    Die Angst vor dem Tod,ist der erste Schritt in die Sklaverei! (hui-buh)


    All tyrannies rule through fraud and force, but once the fraud is exposed they must rely exclusively on force! (Orwell)


    Rechtlicher Hinweis: Ihr könnt mich alle mal kreuzweise!

  • (was das für heizkosten werden...)

    für dieses Jahr habe ich Vorkasse im Mai geleistet und für das nächste mal sehen ...

    "Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“


  • Alles redet von Geheimdienst bla bla und dabei stehen ALLE Energieknoten im Netz. Ich sag mal nichts mehr…. ohne Worte ….

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    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Das Phänomenale ist, dass der TTF trotz fortschreitender Bedrohung seit 14 Tage quasi stagniert ..

    Die einzige logische Erklärung. Die Kraft die den Preis letztes Jahr bewusst in den Boden gerammt hat, bis Dezember, fixiert jetzt den Preis, damit es nicht besonders attraktiv ist, LNG nach Europa zu bringen ...


    Einmal editiert, zuletzt von Neo ()

  • Bis zum 23. Januar 2026 sanken die Short-Positionen der Fonds am TTF-Gasmarkt von 503,6 TWh auf 442,6 TWh – ein Rückgang um 12,1 Prozent. Long-Positionen blieben nahezu stabil bei rund 560 TWh. Dies führte zu einer stärkeren Netto-Long-Position, getrieben allein durch den Abbau von Short-Wetten.


    Frühere Berichte, etwa aus Januar 2026, sprachen von Rekord-Short-Positionen (über 11 TWh in einem US-COT-Report), die den Preis drückten. Diese wurden jedoch mittlerweile zurückgefahren, ohne neue Long-Engagements.


    Der Februar-Kontrakt (Frontmonat) legte um ca. 8,5 % zu.

    Das Kalenderjahr 2027 (Cal 27) stieg im Vergleich dazu nur moderat um 2,2 %.

    Dies hat die Backwardation (nahe Termine sind teurer als spätere) deutlich verschärft. Dies deutet auf eine kurzfristige Knappheit bzw. hohe aktuelle Nachfrage (z.B. durch Kältewellen oder geringere Speicherstände) hin, während der Markt langfristig von einer Entspannung ausgeht.



    Die Erwähnung der Rekord-Short-Positionen bezieht sich auf die Phase Anfang Januar 2026, als spekulative Akteure massiv auf fallende Preise setzten (teils wurden Netto-Short-Rekorde von über 11 TWh in Berichten wie dem US-COT für TTF-Äquivalente oder ähnlichen Metriken genannt).

    Der schnelle Preisanstieg Mitte Januar hat viele dieser Akteure gezwungen, ihre Positionen glattzustellen (Short-Squeeze-Effekt), was den Aufwärtsdruck auf den Preis zusätzlich verstärkt hat.

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  • und schwarz ist zu doof, das zu verhindern.

    ....die sind schon lange nicht mehr schwarz....die tragen " Grün-Rote-Flip Flop-Kleidung"

    unter einem dünnen schwarzen Mäntelchen des Ver-Schweigens.... :cursing:


    Gruß

    Golden Mask


    Wer nicht rechnet,muß eventuell mit dem Schlimmsten rechnen...

  • KI

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  • Ich gehe erst von echter Entspannung aus, wenn Nordstream wieder ..

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