Ich denke wir sehen demnächst wieder ein tieferes Tief, ob in 3 Monaten oder Sex.
Imma dasselbe....das Gleiche.
Also, verarsche Pur.
Der Scheixxdrexx wird nie aufhören aus der Erde zu sprudeln.
14. August 2026, 12:39
Ich denke wir sehen demnächst wieder ein tieferes Tief, ob in 3 Monaten oder Sex.
Imma dasselbe....das Gleiche.
Also, verarsche Pur.
Der Scheixxdrexx wird nie aufhören aus der Erde zu sprudeln.
EROI des US-Erdöls vs. Anstieg der US-Schulden
Diese Grafik zeigt den sinkenden EROI des US-Erdöls und den Anstieg der US-Schulden, der den sinkenden EROI ausgleicht.
Charles Hall, der den EROI entwickelt hat, stellte fest, dass der minimale EROI für den Betrieb unserer High-Tech-Wirtschaft 10-12/1 beträgt.
Die Verschuldung der USA stieg exponentiell an, als der EROI unter dieses Niveau fiel.
Quelle: https://twitter.com/SRSroccoRe…tatus/1696924572552249656
Ich hatte bereits im Russlandfaden auf einen Beitrag im Gelben Forum hingewiesen. Ein paar Grafiken sind bereits offline aber ich hatte mir vorher alle kopiert. Ich werde jetzt hier nochmal den Beitrag reinkopieren.
Der EROI ist die Triebfeder des Debitismus und Schieferöl könnte die Klippe werden - Dionysos
Der Chart zeigt die prozentuale Veränderung der Anzahl aller aktiven Öl-Förderstellen in den USA seit 1968.
Aussagekräftiger ist aber die Produktion von Öl. Diese fällt seit 50 Jahren für konventionelles Öl (flüssiges Rohöl) mit einer jährlichen Rate von 10-11 Prozent. Offiziell werden 7 Prozent propagiert. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird diese Zahl mit verfälschten Förderraten aus der Tiefsee geschönt.
Dieser Abschwung wurde 2008 mit der Erschließung von Ölschiefer-Tongestein unterbrochen. Die Produktion von Schieferöl wird bis 2025 komplett kippen und in den nächsten 10 Jahren zusammenbrechen. Die Ölschieferölproduktion war von Anfang an ein Ponzi. Nur die niedrigen Zinsen ermöglichten erst den Abbau. Der steigende Zinssatz und die zunehmende Vergasung der Bohrlöcher besiegelt jetzt das Schicksal dieser Industrie. Schiefergas läuft ebenfalls in eine Erschöpfung hinein. Die steigenden Kapitalkosten werden auch diese Branche in Schwierigkeiten bringen.
Das hochwertige konventionelle Öl, hatte weltweit seinen Produktionshöhepunkt im Jahr 2006. Die Ölmultis halten sich mit Zahlen sehr bedeckt. Wikipedia schreibt auch nur lapidar „Förderung rückläufig“. Aramco gab in einem Interview mal einen jährlichen Förderrückgang von 8 Prozent zu.
Durch den abrupten Wegfall der Schieferölproduktion wird die allgemein propagierte Hubbertsche Glockenkurve schärfer wegbrechen. Gail Tverberg stellte diese Prognose bereits 2020 auf, ähnlich der grauen Kurve von David Murphy aus dem Jahr 2009.
In der Antike war Holz die wichtigste Energiequelle. Mit Kohle als Treibstoff für Dampfmaschinen begann das Industriezeitalter. Erst das Öl ermöglichte das steile Wachstum zur Hochtechnologie.
Sicher, diesen Beitrag hätte man schon vor Jahren schreiben können. Die Menge an Schließungen selbst von Bohrinseln bei einem Ölpreis, welcher einen Gewinn noch zulassen würde, wechselt allerdings immer mehr von einer Prognose hin zum Fakt.
Einige Mitglieder des Forums wurden auch nicht Müde auf das Thema peak oil und EROI hinzuweisen. Stellvertretend möchte ich noch einmal auf das wichtige Posting von Nordlicht am 23.08.2022 mit dem Verweis zu Thomas Hoof hinweisen. https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=617111
So wie es aussieht, wird es kein Abstieg vom Brocken oder Feldberg werden. Es ist eher ein Blick von der Eiger-Nordwand und zwar für die gesamte Welt. Die Fortsetzung eines exponentiellen Bevölkerungswachstumes ist hierbei ausgeschlossen. Der sinkende EROI bei Schieferöl ist m.M. nach der letzte Puzzlestein. Ohne Energie gibt es weder Finanzen noch Wirtschaft. Es liegt an jedem selbst, ob er sich mit einer Kletterausrüstung abseilen will, oder doch lieber eine weitere Bratwurst holt.
läuft... wohl dem, der trotz allen Unkenrufen rechtzeitig in (kaum noch gesellschaftsfähiges) Öl und Gas eingestiegen ist...
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Öl nun ü90$... ich bin echt gespannt auf die nächsten Q-Zahlen der Ölmultis. Letztes Q hatten wir, soweit ich weiß, um die 70$ im Schnitt bei den Erlösen, jetzt sind wir bei 90$. Wenn man mal round about von um die 50$ Förderkosten ausgeht (kommt das hin?), wäre das eine Verdoppelung der Marge... sinkende Spotpreise sind wohl nicht in Sicht, vermutlich sehen wir eher die 100$ als wieder die 70$...ich mag Ölaktien!!! ![]()
Danke John,
eine schöne Grafik!
Hast etwas Ähnliches auch für die Quote der Steuern und Sozialabgaben der arbeitenden Bevölkerung?
LG Vatapitta
ich rechne in max 2 Wochen mit 100$ beim Öl....
geht wer mit? ![]()
Wenn ich nicht schon so viel Öl und Gas im Depot hätte, würde ich wohl noch aufstocken...
Bin auch gespannt, was kurstechnisch bei China Petroleum passiert, wenn China wieder durchstartet...
Petrobras läuft auch "wie sau", die Stimmung unter Lula ist so gut wie lange nicht in Brasilien, finde ich. Ich habe Brasilien auch weiter zugekauft über einen ETF, finde ich aktuell tatsächlich spannend... ![]()
Da die Dieselpreise bereits in die Höhe geschossen sind (in Erwartung der viel gepriesenen weichen Landung), der Diesel-Crack kürzlich auf die Höchststände von 2023 geschickt wurde und sichergestellt wurde, dass die Raffinerien ein weiteres Blowout-Quartal haben, hat Russland den Exxons der Welt gerade ein Geschenk gemacht - und Christine Lagarde ins Gesicht gespuckt -, als es die Ausfuhr des Diesels "vorübergehend verboten" hat, um die inländische Versorgung zu stabilisieren. den Druck auf die ohnehin schon angespannten globalen Kraftstoffmärkte erhöhen.
"Vorübergehende Beschränkungen werden dazu beitragen, den Kraftstoffmarkt zu sättigen, was wiederum die Preise für die Verbraucher in Russland senken wird", so die Pressestelle der Regierung auf ihrer Website. Das "vorübergehende" Verbot, das auch für Benzin gilt, tritt heute, am 21. September, in Kraft und hat laut dem von Premierminister Michail Mischustin unterzeichneten Regierungsdekret kein endgültiges Datum.
Ausnahmen gelten für kleinere Lieferungen, einschließlich Lieferungen an einige Handelsbündnispartner sowie humanitäre Hilfe und Transit, heißt es in dem Dekret.
Die Preise in Europa stiegen aufgrund der Drohung, dass die Maßnahme die bereits schwindelerregenden globalen Engpässe verschärfen wird. Die Ölraffinerien der Welt haben Mühe, genug von dem Kraftstoff zu produzieren, da die Rohöllieferungen aus Russland und Saudi-Arabien eingeschränkt sind. Das bedeutet natürlich, dass die Raffinerien die Preise stark in die Höhe treiben und – im Sprachgebrauch von Joe Bidens Handlern – wieder Geld drucken werden.
In Nordwesteuropa stieg die Prämie der Benchmark-Diesel-Futures auf Rohöl – bekannt als ICE Gasoil Crack – stark an und überstieg 37 $ pro Barrel und erreichte damit den höchsten Stand des Jahres.
Die Diesel-Futures für die Lieferung im Oktober wurden im Vergleich zu den Barrels, die im folgenden Monat ankommen sollten, ebenfalls teurer, wobei die Backwardation 35 USD pro Tonne überstieg. Brent ist ebenfalls in die Höhe geschnellt und hat fast alle gestrigen Verluste wieder wettgemacht.
In der Tat exportiert Russland, indem es die Exporte von Produkten stoppt, höhere Preise nach Europa.
Die steigenden Kraftstoffpreise für Autos waren einer der größten Verursacher der Inflation, ein potenzielles politisches Kopfzerbrechen, während sich der Kreml auf die Präsidentschaftswahlen im März vorbereitet. Die Einzelhandelspreise für Benzin und Diesel in Russland sind von Jahresbeginn bis zum 9. September um 4,18 % gestiegen, verglichen mit einem Anstieg der Gesamtverbraucherpreise um 4 %, wie aus den jüngsten Daten des Föderalen Statistikdienstes hervorgeht.
Die russische Regierung hat wochenlang Gespräche mit Ölproduzenten geführt, um Maßnahmen zur Eindämmung der steigenden Kraftstoffpreise zu beschließen. Präsident Wladimir Putin sagte letzte Woche, dass sich Beamte und Unternehmen darauf geeinigt hätten, wie sie in Zukunft handeln sollten, aber das Gerangel ging weiter, so Bloomberg-Quellen.
In den ersten 13 Septembertagen exportierte Russland durchschnittlich etwa 63.000 Tonnen Diesel pro Tag und etwas mehr als 8.000 Tonnen Benzin pro Tag, so eine mit der Angelegenheit vertraute Person. Die täglichen Dieselexporte gingen im Vergleich zum Durchschnitt der ersten 31 Tage im August um 30 % zurück, da die Raffinerien saisonal gewartet werden und die Hersteller nach den Bemühungen der Regierung, die Preise zu senken, mehr Kraftstoff auf den Inlandsmarkt umleiteten.
Und einfach so...
... Mit einer einfachen Unterschrift hat Putin versichert, dass alle Hoffnungen der EZB auf ein Ende der Zinserhöhungen endgültig zunichte gemacht wurden.
Öl und Risse steigen an, nachdem Russland Diesel- und Benzinexporte verboten hat | ZeroHedge
nachdem Russland Diesel- und Benzinexporte verboten
oder doch nur eingeschränkt?
In den ersten 13 Septembertagen exportierte Russland durchschnittlich etwa 63.000 Tonnen Diesel pro Tag und etwas mehr als 8.000 Tonnen Benzin pro Tag, so eine mit der Angelegenheit vertraute Person.
Diese Mengen sollen den Preis in der Welt für Kraftstoffe nach oben treiben? Das ist lächerlich.
Es werden PRO TAG über 90.000.000 TONNEN gefördert.
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Das ist nur Spekulation von ganz bösen Menschen, die auf MSM in Russland genauso hereinfallen, wie auf Scholz, Habeck und Co.
Die russische Regierung hat die Ausfuhr von Treibstoffen wie Benzin und Diesel weitgehend untersagt. In der Verfügung von Ministerpräsident Michail Mischustin war von einer vorübergehenden Maßnahme die Rede, eine Frist wurde aber nicht genannt.
Die Maßnahme sehe nur wenige Ausnahmen vor, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Interfax weiter. So sind staatlich vereinbarte Lieferungen in der von Moskau dominierten Eurasischen Wirtschaftsunion von der Verfügung nicht betroffen.
Für Verbraucher in Europa ist die jüngste Ankündigung aus Moskau eine schlechte Nachricht: Sie müssen sich auf höhere Preise an der Zapfsäule einstellen. Denn die Maßnahme dürfte die ohnehin angespannte Versorgungslage bei Diesel weiter verschärfen.
ist mir scheißegal!
ich fahre firmenwagen und egal ob ich den fahre oder nicht, ich muß jeden monat gleich viel an Ole´s Junta und die firma abdrücken, also fahr ich und je höher der preis für sprit umso lieber, länger, weiter, umso mehr spaßfaktor.
und jetzt die nachrichten!
vielen ist - glaube ich, noch nicht bewußt, was demnächst noch alles kommt und wie explosiv dieses Kumul werden wird.
1. steigende Spritpreise
2. steigende Maut
3. Maut auch für Kleinlaster
wer heutzutage rund 50 km zur Arbeit hat, was ja nicht selten und viel ist, und die mit dem privaten PKW fahren muß, verfährt die Woche über runde 500 km, macht im Jahr rund 22.500 km. Bei 7l/100 km ergibt das erkleckliche 1.500 l Sprit, die netto mit rund 3.000 €/a zu Buche schlagen. Davon kann man a biserl was abziehen beim Einkommen, was man dann nicht versteuern muß, aber 2.000 €/a sinds allemal, also runde 200,--€ netto/Mon. = 350,--€ brutto. Hinzu kommen die Afa (Rücklagen für Neubeschaffung) tatsächliche Betriebskosten, etc. Als Bsp. mal alle 5 JAhre = 100.000 km eine neue Karre für mind. 20.000 und Werkstatt, etc. runde 1.000,--€/a, macht summa sumarum 35.000,--€ = 7.000,--€/a Netto-Aufwand um damit >40 k€ brutto und mehr zu verdienen.
Abgesehen von dem finanziellen Aufwand kommt die Zeitverschwendung noch hinzu. 500 km /Wo bedeuten rund 7 h Lebenszeit für´n Arsch! Manch einer benötigt ein solches Auto (2. oder 3. Wagen nur für Arbeit)
ich kann mir gut vorstellen, dass gutverdiener und das ist man in de ja schon bei >60 k€/a, die sich weitgehend ihren finanziellen Verpflichtungen entledigt und nur noch wenige Jahre bis zur Rente haben, wegen all des Aufwandes in den Sack hauen und erst mal ALG1 für 24 Mon. beantragen. 60% des letzten netto, + das gesparte Auto, na da ist man doch fast pari.
Wenn dann demnächst Maut auch für den Handwerker mit seinem Sprinter oder den Dachdecker für seinen Pritschenwagen fällig werden, werden die u. a. auch wegen Fachkräfte- und Azubi-Mangel in den Sack hauen. Nix geht mehr - wenn was kaputt ist.
Die Mauterhöhung wird natürlich auch auf die VKP im REWE, ALDI, LIDL, etc. durchschlagen, so dass die sog. Eckpreislagen (1,99 €, 2,49 €, etc.) neu definiert werden - da ist dann halt in der Verpackung 10-20% weniger drin.
Die politisch motivierte und vom Wähler mehrfach bestätigte Selbstkasteiung durch grüne Klima-wahnsinnige, rote Umverteiler, Sanktionen gegen den bösen Russen, erhalte durch Diesel- + Benzin-Beschränkungen des bösen Russen ganz neue Dimensionen, die für viele im Lande vieles möglich und sinnvoll werden lassen und für noch mehr zum selbst verschuldeten Kampf ums Überleben werden.
Das wird nicht lustig, wenn der hungernde junge Familienvatta auf von seinen Abgaben alimentierte satte Goldstücke trifft. Ich bin schon sehr gespannt, was dann abgeht in den deutschen Großstädten.
ist mir scheißegal!
ich fahre firmenwagen und egal ob ich den fahre oder nicht, ich muß ich jeden monat gleich viel an Ole´s Junta und die firma abdrücken, also fahr ich und je höher der preis für sprit umso lieber, länger, weiter, umso mehr spaßfaktor.
Das könnte ein großes Ding werden.
Womöglich bremst Russland hier gezielt Europa aus.
Möglicher Grund könnte eine neue kommende russische Offensive sein.
Hierfür wird Russland viel Diesel brauchen, während in Europa wegen Diesel-Mangel die Hände gebunden wären. Es wird sicher gewisse Zeit dauern, bis sich die Wirkung entfaltet.
Sprit-Preise können dann drurch die Decke gehen!
Alles anzeigenIn den ersten 13 Septembertagen exportierte Russland durchschnittlich etwa 63.000 Tonnen Diesel pro Tag und etwas mehr als 8.000 Tonnen Benzin pro Tag, so eine mit der Angelegenheit vertraute Person.
Diese Mengen sollen den Preis in der Welt für Kraftstoffe nach oben treiben? Das ist lächerlich.
Es werden PRO TAG über 90.000.000 TONNEN gefördert.
Das ist nur Spekulation von ganz bösen Menschen, die auf MSM in Russland genauso hereinfallen, wie auf Scholz, Habeck und Co.
Diesel + Benzin wird nicht gefördert sondern raffiniert.
Wenn in einem angespannten Markt, solche Nachrichten aufkommen, hat das durchaus Auswirkungen.
Das ist immerhin ein realer Markt mit realen Rohstoffen.
Wenn eine genau überlegte und peinlich orchestrierte Wortwahl bei der Pressekonferenz des FOMC entscheidend und marktbewegend sein kann und ist, weil Heerscharen von Analysten irgendwelchen Scheiß interpretieren, können es wohl auch 63.000t Diesel in einem extrem engen Markt, wenn eben vorher 150.000t geliefert wurden.
Nicht vergessen, dass die Öl und Dieselvorräte der USA auf einem Minimum oszillieren und weiter fallen.
Somit ist Entspannung nicht in Sicht.
Es kommt nur auf die Message an, gepaart mit Rohölförderkürzungen macht das schon Eindruck im Westen. ![]()
genauso meinte ich das, allerdings gehen mir deine Gedanken zu kurz. RUS nötigt DE/Eu in Kombination mit der Selbstkasteiung i. A. der EU, die Vollbremsung ab. Das wird mehr als nur Gummi kosten.
Noch importiert die Eu fleißig Russen-Gas, zwar teurer, weil als Flüssiggas aber eben russisch. Das gilt auch für yellow cake, das die Amis gerne in RUS kaufen.
Noch hält sich RUS an die Verträge, findet aber anscheinend Wege sie großzügig auszulegen, bspw. DK + VK zu limitieren.
Wie ich bereits vor Monaten schrieb, Eu wird weich gekocht, gaanz langsam....
es schmerzt, sehr, aber Eu ist als Nachbar unerträglich.