INFLATION / DEFLATION - Debatte
-
-
-
Zurück zur Frau Schnabel und Ihrer Prognosen bzw. zur Diskussion am 13/14 April.
07.06.2023, 12.06 Uhr
EZB-Direktorin Schnabel will Zinsen noch höher sehen
Die Zeichen, die aus der EZB dringen, sind eindeutig: Nach Präsidentin Christine Lagarde stellt auch Direktorin Isabel Schnabel im Kampf gegen die Inflation weitere Zinsschritte in Aussicht.
Kampf gegen Inflation: EZB-Direktorin Isabel Schnabel will Zinsen noch höher sehenDie Zeichen, die aus der EZB dringen, sind eindeutig: Nach Präsidentin Christine Lagarde stellt auch Direktorin Isabel Schnabel im Kampf gegen die Inflation…www.manager-magazin.de
Seit dem sind die Zinsen von 3,75 auf 4,5 gestiegen. Check
Zinsen senken in Juni und Juli - zu viel für EZB-SchnabelAls ersten Schritt im Juni Zinsen senken, danach erstmal aussetzen. So lautet die aktuelle Aussicht von EZB-Direktorin Isabel Schnabel.finanzmarktwelt.deZinsen senken in Juni und Juli – zu viel für EZB-Schnabel
Als ersten Schritt im Juni Zinsen senken, danach erstmal aussetzen. So lautet die aktuelle Aussicht von EZB-Direktorin Isabel Schnabel.17. Mai 2024 08:33
Man kann sich also einigermaßen darauf verlassen.
Warum das gehen kann.
In der ganzen Inflation/Deflation Debatte schielen alle auf die "Butterpreise", sprich auf den CPI, also Consumer Price Index, also die Verbrauchsgüterinflation, auch noch auf die "optimierten" Warenkörbe. Da kann man sehr wohl das Gnaze schönrechnen. Da wird das Rinderfilet mit dem Schweinenacken ersetzt die Miete herunter und die Gadgets hochgerechnet und schon klappt das.
Doch die Musik spielt bei den Assetpreisen.
Das gibt die Brave (Browser) KI als Antwort auf "Infaltion vs Assetpreis inflation"
"Inflation vs Assetpreis inflation"
"Die Vermögenspreisinflation ist nicht mit der durch den Verbraucherpreisindex gemessenen Inflation im herkömmlichen Wortsinn zu verwechseln. Der Verbraucherpreisindex umfasst keine Vermögenswerte wie Aktien usw., sondern nur Konsumgüter. Folglich ist eine Vermögenspreisinflation mit stabilen Verbraucherpreisen vereinbar und umgekehrt. Die Asset Price Inflation (API) bezieht sich auf den nominalen Anstieg der Preise von Vermögenswerten wie Aktien, Anleihen, Derivaten, Immobilien und anderen Vermögenswerten. Eine steigende API kann ein Zeichen für eine expansive Geldpolitik sein, die zu einer Zunahme der Geldmenge und zu steigenden Vermögenspreisen führt. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass eine steigende API nicht notwendigerweise zu höheren Verbraucherpreisen führt. Es gibt auch Fälle, in denen die API und die Verbraucherpreisinflation getrennt voneinander entwickeln.
Ein Beispiel dafür ist die aktuelle Situation in Europa, wo die Geldschwemme und die expansive Geldpolitik der Zentralbanken zu steigenden Vermögenspreisen geführt haben, während die Verbraucherpreisinflation rückläufig ist."
Erstaunlich gute Antwort, würde ich sagen.
Warum wird nun hier so stark debattiert bzw. davon ausgegangen, dass die Zinsen unmöglich sinken können, also vielmehr von einer Steigerung auszugehen ist??
Tja, weil die Deflationatoren aller Art hier, davon ausgehen, dass Häuser, Aktien Gold etc Kartoffeln sind.
So nach dem Motto, wenn ich mir keine Häuser leisten kann, bei diesen Preisen, dann müssen sie zusammenbrechen, damit ich sie mir leisten kann. Geld wir weiterhin gedruckt (das sind sich dann wieder alle einig) also werden die "Butterpreise" steigen, die Mieten, Energie etc, also werde man sich noch weniger die Häuser leisten, somit muss die EZB die Zinsen weiter erhöhgen, also werden die Häuser Preise weiter einbrechen.
Tatsächlich haben die Häuserpreise (Assetpreise im weitesten Sinn) damit nichts bis kaum was zu tun. Sie wechseln den Besitzer untereinander, sie brauchen nicht zwingend den Käufer der nichts hat. Weil FIAT eine Bleibe sucht, wird die Nachfrgae der Erstkäufern, die immer weniger Kaufkraft haben durch die der Vermögenden ersetzt.
Die Verarmung der Gesellschaft wird nicht in Kartoffeln gemessen, sondern in Assets.
Und in Deutschland sind zunehmend viele arm, weil sie gar keine Assets haben. Viel Ärmer als deren Elter, weil sie über viel weniger Kaufkraft verfügen.
Beispiel:
1995 betrug das Medianeinkommen in DE ca 13439 EUR (Brave suche)
Mit ca 1.120,00 EUR p.M. konnte man damals
3,5 OZ Gold kaufen
0,5 Mal den DAX
ca 186 qm in einem Randgebiet in Frankfurt mieten
ca 1,5 qm ETW im Schnitt kaufen
2024 betzrägt das Medianeinkommen in DE 44.750 EUR also ca 3.650 EUR p.M.
ca 1,7 OZ Gold
0,2 Mal den Dax
ca 220 qm mieten im Randgebiet in Frankfurt mieten
0,6 qm ETW im Schnitt kaufen
Das bestätigt meine Aussage!
Abwohl die Menschen immer weniger verdienen, steigen die Assetpreise.
Ein kleine "Anomalie" haben wir. Die Miete ist günstiger aus der Perspektive des Medianeinkommens. Das ist aufgrund der Regularien, Aber die Miete ist ja kein Asset.
Also werden diese Mieten wahrscheinlich steigen. Aber auch die Assets können weiter steigen weil sie eben nicht Von den unteren Einkommensklassen bestimmt werden.
-
Alles anzeigen
Zurück zur Frau Schnabel und Ihrer Prognosen bzw. zur Diskussion am 13/14 April.
07.06.2023, 12.06 Uhr
EZB-Direktorin Schnabel will Zinsen noch höher sehen
Die Zeichen, die aus der EZB dringen, sind eindeutig: Nach Präsidentin Christine Lagarde stellt auch Direktorin Isabel Schnabel im Kampf gegen die Inflation weitere Zinsschritte in Aussicht.
https://www.manager-magazin.de…4d-4a7a-8d2f-04f42031fe75
Seit dem sind die Zinsen von 3,75 auf 4,5 gestiegen. Checkhttps://finanzmarktwelt.de/zwe…nken-ezb-schnabel-310461/
Zinsen senken in Juni und Juli – zu viel für EZB-Schnabel
Als ersten Schritt im Juni Zinsen senken, danach erstmal aussetzen. So lautet die aktuelle Aussicht von EZB-Direktorin Isabel Schnabel.17. Mai 2024 08:33
Man kann sich also einigermaßen darauf verlassen.
Warum das gehen kann.
In der ganzen Inflation/Deflation Debatte schielen alle auf die "Butterpreise", sprich auf den CPI, also Consumer Price Index, also die Verbrauchsgüterinflation, auch noch auf die "optimierten" Warenkörbe. Da kann man sehr wohl das Gnaze schönrechnen. Da wird das Rinderfilet mit dem Schweinenacken ersetzt die Miete herunter und die Gadgets hochgerechnet und schon klappt das.
Doch die Musik spielt bei den Assetpreisen.
Das gibt die Brave (Browser) KI als Antwort auf "Infaltion vs Assetpreis inflation"
"Inflation vs Assetpreis inflation"
"Die Vermögenspreisinflation ist nicht mit der durch den Verbraucherpreisindex gemessenen Inflation im herkömmlichen Wortsinn zu verwechseln. Der Verbraucherpreisindex umfasst keine Vermögenswerte wie Aktien usw., sondern nur Konsumgüter. Folglich ist eine Vermögenspreisinflation mit stabilen Verbraucherpreisen vereinbar und umgekehrt. Die Asset Price Inflation (API) bezieht sich auf den nominalen Anstieg der Preise von Vermögenswerten wie Aktien, Anleihen, Derivaten, Immobilien und anderen Vermögenswerten. Eine steigende API kann ein Zeichen für eine expansive Geldpolitik sein, die zu einer Zunahme der Geldmenge und zu steigenden Vermögenspreisen führt. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass eine steigende API nicht notwendigerweise zu höheren Verbraucherpreisen führt. Es gibt auch Fälle, in denen die API und die Verbraucherpreisinflation getrennt voneinander entwickeln.
Ein Beispiel dafür ist die aktuelle Situation in Europa, wo die Geldschwemme und die expansive Geldpolitik der Zentralbanken zu steigenden Vermögenspreisen geführt haben, während die Verbraucherpreisinflation rückläufig ist."
Erstaunlich gute Antwort, würde ich sagen.
Warum wird nun hier so stark debattiert bzw. davon ausgegangen, dass die Zinsen unmöglich sinken können, also vielmehr von einer Steigerung auszugehen ist??
Tja, weil die Deflationatoren aller Art hier, davon ausgehen, dass Häuser, Aktien Gold etc Kartoffeln sind.
So nach dem Motto, wenn ich mir keine Häuser leisten kann, bei diesen Preisen, dann müssen sie zusammenbrechen, damit ich sie mir leisten kann. Geld wir weiterhin gedruckt (das sind sich dann wieder alle einig) also werden die "Butterpreise" steigen, die Mieten, Energie etc, also werde man sich noch weniger die Häuser leisten, somit muss die EZB die Zinsen weiter erhöhgen, also werden die Häuser Preise weiter einbrechen.
Tatsächlich haben die Häuserpreise (Assetpreise im weitesten Sinn) damit nichts bis kaum was zu tun. Sie wechseln den Besitzer untereinander, sie brauchen nicht zwingend den Käufer der nichts hat. Weil FIAT eine Bleibe sucht, wird die Nachfrgae der Erstkäufern, die immer weniger Kaufkraft haben durch die der Vermögenden ersetzt.
Die Verarmung der Gesellschaft wird nicht in Kartoffeln gemessen, sondern in Assets.
Und in Deutschland sind zunehmend viele arm, weil sie gar keine Assets haben. Viel Ärmer als deren Elter, weil sie über viel weniger Kaufkraft verfügen.
Beispiel:
1995 betrug das Medianeinkommen in DE ca 13439 EUR (Brave suche)
Mit ca 1.120,00 EUR p.M. konnte man damals
3,5 OZ Gold kaufen
0,5 Mal den DAX
ca 186 qm in einem Randgebiet in Frankfurt mieten
ca 1,5 qm ETW im Schnitt kaufen
2024 betzrägt das Medianeinkommen in DE 44.750 EUR also ca 3.650 EUR p.M.
ca 1,7 OZ Gold
0,2 Mal den Dax
ca 220 qm mieten im Randgebiet in Frankfurt mieten
0,6 qm ETW im Schnitt kaufen
Das bestätigt meine Aussage!
Abwohl die Menschen immer weniger verdienen, steigen die Assetpreise.
Ein kleine "Anomalie" haben wir. Die Miete ist günstiger aus der Perspektive des Medianeinkommens. Das ist aufgrund der Regularien, Aber die Miete ist ja kein Asset.
Also werden diese Mieten wahrscheinlich steigen. Aber auch die Assets können weiter steigen weil sie eben nicht Von den unteren Einkommensklassen bestimmt werden.
Ich habe schon einen Fehler gefunden
Beispiel:
1995 betrug das Medianeinkommen in DE ca 13439 EUR (Brave suche)
Mit ca 1.120,00 EUR p.M. konnte man damals
.......
da wir 1995 noch mit der DM gearbeitet haben, wären das dann nach Deiner Rechnung
DM 26.285 gewesen bzw. per Monat DM 2190,--- BRUTTO
Da Du Dein Bespiel mit 2024 auch in BRUTTO angibst, müssen wir in 1995 auch mit BRUTTO rechnen.
Das Durchschnittsentgelt 1995 betrug aber richtigerweise DM 50.665 ( € 25.904,-- )
per Monat also DM 4222,--
umgerechnet in € 2158.--
-
Teil 2
Was ist aber jetzt anders als damals? Denn damals, sind die Assetpreise vor allem Häuserpreise sehr zinsempfindlich bzw. sehr stark am verfügbaren Einkommen der MAssen gekoppelt gewesen.
Seit dem der Euro eingeplant bzw. tatsächlich eingeführt wurde, verlässt das Volkseinkommen der Deutschen das Land in Richtung Süd und Ost Europa, via der gemeinsamen Währung. Damit wird die Kaufkraft verschoben. Somit können zwar weniger Deutsche dafür umso mehr andere Europäer Immobilen in DE kaufen.
Die starken Produktivitätssteigerung bei der Herstellung von Konsumgütern hat dies teilweise kompensiert, somit war dieser Kaufkraftverlust im täglichen Leben nicht so sehr sichtbar.
Anstatt VW Passat halt Hyundai, anstatt Miele Gorenje, anstatt der deutschen Ganz halt eine ungarische und haufenweise Billigkram aus Asien.
Bei knappen Gütern bzw Assetes, geht das nicht. Deshalb erfolgt die Hyperinflation in den Assetpreisen. Denn Essen und Energie können wir in einer zumindest für das Überleben aller ausreichenden Menge produzieren, so das niemand verhungern oder erfrieren muss.
So versucht man eben den Aufstand zu vermeiden und den Reset ohne die Reichen wirklich zu enteignen. Bis dahin, wird akkumuliert, von unten nach oben. Da alles mit frisch gedruckten Geld erfolgt, ist der Preis irrelevant, wenn er bezahlt werden kann. Niedrige Zinsen feuern das zusätzlich an.
Wenn alles was gekauft werden kann, den Besitzer gewechselt hat, wir der Reset durchgeführt.
Es ist dann egal, wie viel neue Währung mein Haus kostet. Ich habe es und wer keins hat, hat eben keins. Die Schulden sind inflationiert, die Zinsen können auf ein normales Maß angehoben werden, so das sich das ausleihen von Geld wieder lohnt. An die, die nichts haben und gerne etwas hätten.
Der Staat wird auch keine (oder kaum) Schulden mehr haben, kann entsprechend die Steuern senken, damit die Vermögenden den Kapitalertrag nicht so hoch versteuern müssen. Der Staat wird viele Beamte rausschmeißen, die auf dem Arbeitsmarkt zusätzlichen Druck aufbauen. Die Einkommen der Arbeiter werden weiter sinken. Schlechtes Essen in einer Tiny Flat (30 qm für 2 Personen) in der 15- Minuten-Stadt wird aber drin sein, das gönnen ihnen die Reichen.
Das ist die Vorstufe zur nächsten großen Veränderung in der Gesellschaft.
Man braucht die meisten Menschen nicht mehr. Nur noch die Schlausten für den weiteren Fortschritt und ein Bruchteil für Dienstleistungen, die nicht automatisiert werden können.
Wollen wir hoffen, dass diese Eliten nur gierig aber keine Psychopathen sind.
-
Alles anzeigen
Ich habe schon einen Fehler gefunden
Beispiel:
1995 betrug das Medianeinkommen in DE ca 13439 EUR (Brave suche)
Mit ca 1.120,00 EUR p.M. konnte man damals
.......
da wir 1995 noch mit der DM gearbeitet haben, wären das dann nach Deiner Rechnung
DM 26.285 gewesen bzw. per Monat DM 2190,--- BRUTTO
Da Du Dein Bespiel mit 2024 auch in BRUTTO angibst, müssen wir in 1995 auch mit BRUTTO rechnen.
Das Durchschnittsentgelt 1995 betrug aber richtigerweise DM 50.665 ( € 25.904,-- )
per Monat also DM 4222,--
umgerechnet in € 2158.--
Das Medianeinkommen ist nicht das Durchschnittseinkommen!
Ich habe das Medianeinkommen bewusst gewählt, weil es die Kaufkraft der Massen besser darstellt als das Durchschnittseinkommen, wo das Einkommen der Superreichen enthalten ist.
Deshalb ist deine Zahl entsprechend hoch. Doch mir ging es um den Transfer von unten nach Oben.
-
-
Das Medianeinkommen ist nicht das Durchschnittseinkommen!
Ich habe das Medianeinkommen bewusst gewählt, weil es die Kaufkraft der Massen besser darstellt als das Durchschnittseinkommen, wo das Einkommen der Superreichen enthalten ist.
Deshalb ist deine Zahl entsprechend hoch. Doch mir ging es um den Transfer von unten nach Oben.
mir ist schon klar, auf was zu hinzielst

Aber generell sind die Zahlen von Durchschnitt + Median durch die Bank verwirrend und stark abweichend.
So wie die Durchschnittsrenten in Deutschland bei 10 Statistiken auch 10 verschiedenes Zahlenwerk präsentieren.
-
Nimm halt einen normalen Nettolohn.
Ich habe 1996 etwa 1800 DM Netto verdient.
In Gold also 3,5 Unzen Gold.
Heute verdiene ich ungefähr 2100 Euro Netto. aktuell 0,9 Unzen Gold.
Immobilien in Gold waren aber 1996 wesentlich teurer. Wer in Gold rechnet bekommt heute Immobilien in Deutschland zu einem Schnäppchenpreis. Und das wird sicher noch besser.
Statt eines neuen Autos würde ich mir heute unbedingt ein paar Unzen Gold kaufen. Gold ist ja noch wahnsinnig günstig.
-
Alles anzeigen
Nimm halt einen normalen Nettolohn.
Ich habe 1996 etwa 1800 DM Netto verdient.
In Gold also 3,5 Unzen Gold.
Heute verdiene ich ungefähr 2100 Euro Netto. aktuell 0,9 Unzen Gold.
Immobilien in Gold waren aber 1996 wesentlich teurer. Wer in Gold rechnet bekommt heute Immobilien in Deutschland zu einem Schnäppchenpreis. Und das wird sicher noch besser.
Statt eines neuen Autos würde ich mir heute unbedingt ein paar Unzen Gold kaufen. Gold ist ja noch wahnsinnig günstig.
zitiert aus ESG
Preis / Wert Krügerrand 1995
Eine Unze Gold kostete im Jahresdurchschnitt 1995 an den Weltmärkten ca. 386,00 Dollar. Ein 1oz Krügerrand hat einen durchschnittlichen Handelsaufschlag (Premium) beim Endkunden von 5%. Ein Krügerrand kostete somit 1995 in Deutschland, den damaligen Dollar-DM Wechselkurs berücksichtigt im Schnitt 296,33 Euro.
-
USA ändern Warenkorb der Inflation.
Die Manipulation geht weiter.
Nachdem die Kaffeepreise stark steigen und die Teuerung nach oben zieht, wird Kaffee kurzerhand aus dem Korb entfernt.
Läuft….
-
Alles anzeigen
Teil 2
Was ist aber jetzt anders als damals? Denn damals, sind die Assetpreise vor allem Häuserpreise sehr zinsempfindlich bzw. sehr stark am verfügbaren Einkommen der MAssen gekoppelt gewesen.
Seit dem der Euro eingeplant bzw. tatsächlich eingeführt wurde, verlässt das Volkseinkommen der Deutschen das Land in Richtung Süd und Ost Europa, via der gemeinsamen Währung. Damit wird die Kaufkraft verschoben. Somit können zwar weniger Deutsche dafür umso mehr andere Europäer Immobilen in DE kaufen.
Die starken Produktivitätssteigerung bei der Herstellung von Konsumgütern hat dies teilweise kompensiert, somit war dieser Kaufkraftverlust im täglichen Leben nicht so sehr sichtbar.
Anstatt VW Passat halt Hyundai, anstatt Miele Gorenje, anstatt der deutschen Ganz halt eine ungarische und haufenweise Billigkram aus Asien.
Bei knappen Gütern bzw Assetes, geht das nicht. Deshalb erfolgt die Hyperinflation in den Assetpreisen. Denn Essen und Energie können wir in einer zumindest für das Überleben aller ausreichenden Menge produzieren, so das niemand verhungern oder erfrieren muss.
So versucht man eben den Aufstand zu vermeiden und den Reset ohne die Reichen wirklich zu enteignen. Bis dahin, wird akkumuliert, von unten nach oben. Da alles mit frisch gedruckten Geld erfolgt, ist der Preis irrelevant, wenn er bezahlt werden kann. Niedrige Zinsen feuern das zusätzlich an.
Wenn alles was gekauft werden kann, den Besitzer gewechselt hat, wir der Reset durchgeführt.
Es ist dann egal, wie viel neue Währung mein Haus kostet. Ich habe es und wer keins hat, hat eben keins. Die Schulden sind inflationiert, die Zinsen können auf ein normales Maß angehoben werden, so das sich das ausleihen von Geld wieder lohnt. An die, die nichts haben und gerne etwas hätten.
Der Staat wird auch keine (oder kaum) Schulden mehr haben, kann entsprechend die Steuern senken, damit die Vermögenden den Kapitalertrag nicht so hoch versteuern müssen. Der Staat wird viele Beamte rausschmeißen, die auf dem Arbeitsmarkt zusätzlichen Druck aufbauen. Die Einkommen der Arbeiter werden weiter sinken. Schlechtes Essen in einer Tiny Flat (30 qm für 2 Personen) in der 15- Minuten-Stadt wird aber drin sein, das gönnen ihnen die Reichen.
Das ist die Vorstufe zur nächsten großen Veränderung in der Gesellschaft.
Man braucht die meisten Menschen nicht mehr. Nur noch die Schlausten für den weiteren Fortschritt und ein Bruchteil für Dienstleistungen, die nicht automatisiert werden können.
Wollen wir hoffen, dass diese Eliten nur gierig aber keine Psychopathen sind.
Vielen Dank für Deine Ausführungen, es sind einige wunderbare Denkanstöße enthalten.
Zwei entscheidende Faktoren fehlen meiner Meinung nach noch:
1.
Man wird eine Art Vermögens- und Reichensteuer einführen, sobald die nächste Phase der Verarmung der Massen eingetreten ist, begleitet und bedingt von Kriegs-, Flüchtlings- und Krisengeschehen.
Der Wohnraum wird als ein zentraler Faktor hierbei dienen, wenn er über gewisse Kenngrößen hinausgeht. Dieser Aspekt war der Schwerpunkt beim letzten Zensus. Mit irren Dämmvorgaben, Heizungsgesetz, der neuen Grundsteuer, absehbar weiter steigenden Kosten für Mobilität (bzw. womöglich sogar Einschränkungen), wird Druck aufgebaut, vom Land in die Städte zu ziehen, wo der Staat Sozialwohnungen bereitstellen wird.
2.
Außerdem gehe ich davon aus, dass die kommende Banken- und Währungskrise zu einer, einige Jahre, vielleicht 5-7 Jahre, dauernden Einfrierung der Guthaben - auch der Depots - führen dürfte. Elemente des Modells "Argentinien" oder "Libanon" kommen zur Anwendung.
Mit monatlichen Abhebelimits, um eine Flucht der Vermögen in Sachwerte auszuschließen. Die ehemals Vermögenden können sich nun über Jahre daran gewöhnen, dass sie sich am Ende von ihrer Kaufkraft der bei Banken auf Konten und Depots befindlichen Vermögenswerte verabschieden können. Spannend wird die genaue Ausgestaltung des Regelwerks sein.
Die Preise für Immobilien und Sachwerte aller Art, die keine Güter des täglichen Bedarfs sind, werden zwischenzeitlich daher in's Bodenlose sinken. Die Nullzinsfalle schnappt nun erst voll zu, wenn ein Großteil der Immo-Darlehen unterbesichert sein werden.
Erst dann sollen die großen Vermögensverwalter der Herrschenden alles zu Dumpingpreisen aufkaufen.
Irgendwann wird ihr Plan jedoch scheitern. Da bin ich mir sicher. Wir dürfen gespannt sein, wie lange es bis dahin dauert und was in der Zwischenzeit noch alles passieren wird.
-
-
Außerdem gehe ich davon aus, dass die kommende Banken- und Währungskrise zu einer, einige Jahre, vielleicht 5-7 Jahre, dauernden Einfrierung der Guthaben - auch der Depots - führen dürfte. Elemente des Modells "Argentinien" oder "Libanon" kommen zur Anwendung.
Mit monatlichen Abhebelimits, um eine Flucht der Vermögen in Sachwerte auszuschließen. Die ehemals Vermögenden können sich nun über Jahre daran gewöhnen, dass sie sich am Ende von ihrer Kaufkraft der bei Banken auf Konten und Depots befindlichen Vermögenswerte verabschieden können. Spannend wird die genaue Ausgestaltung des Regelwerks sein.
Ich halte das für nicht möglich, dass so lange Zeit das Guthaben eingefroren bleibt und dann keiner aufmuckt.
Ich habe eine andere Vision gepostet: eine Währungsreform.
Wobei das Geldsystem von Kreditgeldsystem auf Carbongeldsystem umgestellt wird.
Das wären völlig neue Spielregeln - die du dir heute nicht mal vorstellen kannst.
Das Carbongeldsystem wäre nicht auf Wachstum aus - sondern eher ein deflationäres System, indem die Menge an CO2-Zertifikaten ständig verknappt wird - und womöglich sogar willkürlich festgelegt wird.
Das passt nicht nur zur grünen Agenda, sondern auch noch dazu, dass viele Hersteller CO2-Kosten auf ihren Websiten ausweisen.
Ich habe erst kürzlich gesehen - es gibt sogar zu dieser Vision einen Roman - jedoch habe ich den Titel vergessen.
-
Ich halte das für nicht möglich, dass so lange Zeit das Guthaben eingefroren bleibt und dann keiner aufmuckt.
naja, vielleicht nicht 5..7 Jahre, aber schon ein paar
in Zypern war es so
in Argentinien
in Griechenland
im Libanon
also das dürfte schon so kommen.
der tenor ist immer: die bank ist systemrelevant, der bürger nicht
und erniedrigung ist aktuell teil der bespielung
achso und "aufmucken"
die normies sind die plage der menschheit, drüber freuen werden sie sich und dir in die eier treten. sorry.
-
Vermögensverschleierungsbekämpfungsgesetz von diesem lindner von dieser Fäkalienpartei.
Die Grönen sind dagegen.

14. Mai 2024 - Grüne blockieren Lindners Gesetz gegen Finanzkriminalität (wiwo)
saludos
-
Wir sind uns denke ich einig, dass die Reichen bestimmen was passiert.
Daher wird es KEINE Besteuerung von Vermögen geben, nachdem die maximale Umverteilung nach oben durch ist. Das wäre ein Widerspruch in sich und würde bedeuten, dass die politische Kaste führt, nicht die Reichen.
Die, die kleine Vermögen aufgebaut haben (Omas Häuschen, einiges an Gold etc) werden es verbrauchen müssen um ihr Lebensstandard zu halten. Viele Boomer sind Kinderlos oder haben nur ein Kind. Das bekommt halt auch etwas, je nach Gusto mehr oder weniger, der Rest wird verbraucht.
Haus+Gold verkauft, ab in den Osten wo man 300€ Miete zahlt bis man stirbt und vom Geld das über bleibt, einigermaßen gut lebt. Einfach und geräuschlos.
Die Generationen unter 35 ca, sind arm und werden es zu 98% auch bleiben.
-
Ein "Aufmucken" ist im Westen leider nicht zu erwarten. Zwei Jahre drastische Grundrechtseinschränkungen wegen Corona und die meisten fanden's super. Schon länger dreiste Ausplünderung und Gängelung der Bürger wegen Klimascheiß (Heizungsgesetz, Autofahren in Großstädten mittlerweile quasi unmöglich, etc.) und die Grünen werden immer noch gewählt. Bald ein Jahrzehnt massive Zuwanderung mit Folgen wie Gewaltkriminalität, Wohnraummangel und baldiger Zusammenbruch des Sozialsystems und es gibt immer noch ziemlich viele "Refugees welcome"-Spinner. Niemand wird aufmucken. Und wenn doch, wird massiv dagegen vorgegangen, wie gegen die bösen Corona-Spaziergänger.
-
-
Alles anzeigen
Wir sind uns denke ich einig, dass die Reichen bestimmen was passiert.
Daher wird es KEINE Besteuerung von Vermögen geben, nachdem die maximale Umverteilung nach oben durch ist. Das wäre ein Widerspruch in sich und würde bedeuten, dass die politische Kaste führt, nicht die Reichen.
Die, die kleine Vermögen aufgebaut haben (Omas Häuschen, einiges an Gold etc) werden es verbrauchen müssen um ihr Lebensstandard zu halten. Viele Boomer sind Kinderlos oder haben nur ein Kind. Das bekommt halt auch etwas, je nach Gusto mehr oder weniger, der Rest wird verbraucht.
Haus+Gold verkauft, ab in den Osten wo man 300€ Miete zahlt bis man stirbt und vom Geld das über bleibt, einigermaßen gut lebt. Einfach und geräuschlos.
Die Generationen unter 35 ca, sind arm und werden es zu 98% auch bleiben.
Es sind die Superreichen, deren Vermögen nahezu unsichtbar ist, die bestimmen.
Die Reichen in der Sichtbarkeit sind das vorrangige Ziel jener - die Masse kriegen sie sowieso dran.
-
Alles anzeigen
Ich halte das für nicht möglich, dass so lange Zeit das Guthaben eingefroren bleibt und dann keiner aufmuckt.
Ich habe eine andere Vision gepostet: eine Währungsreform.
Wobei das Geldsystem von Kreditgeldsystem auf Carbongeldsystem umgestellt wird.
Das wären völlig neue Spielregeln - die du dir heute nicht mal vorstellen kannst.
Das Carbongeldsystem wäre nicht auf Wachstum aus - sondern eher ein deflationäres System, indem die Menge an CO2-Zertifikaten ständig verknappt wird - und womöglich sogar willkürlich festgelegt wird.
Das passt nicht nur zur grünen Agenda, sondern auch noch dazu, dass viele Hersteller CO2-Kosten auf ihren Websiten ausweisen.
Ich habe erst kürzlich gesehen - es gibt sogar zu dieser Vision einen Roman - jedoch habe ich den Titel vergessen.
Ich sehe Dein Szenario nicht als einen Widerspruch zu meinen Punkten, die ja ihrerseits nur eine kurze Ergänzung zu Bumerang s Ausführungen darstellen und kein komplettes Szenario beschreiben.
Die neue Wärung könnte wegen der sog. Mißstände mit "der alten" als wohltätiges Versprechen parallel eingeführt werden, da bin ich ganz bei Dir. Mit der Karotte der Überführung der alten, eingefrorenen Vermögen, sobald es technisch möglich wäre oder einer anderen Lüge, die aber nie wirklich eintreten wird.
Ein digitales Geld mit Ablaufdatum und beliebig programmierbaren Bedingungen, social-credt-system und co2-basiert, genau. Wird ein Rohrkrepierer

-
Es sind die Superreichen, deren Vermögen nahezu unsichtbar ist, die bestimmen.
Die Reichen in der Sichtbarkeit sind das vorrangige Ziel jener - die Masse kriegen sie sowieso dran.
Das Vermögen aller ist sichtbar, nur die Superreichen selbst sind unsichtbar. Sobald ein Großteil des Vermögens transferiert wurde, machen Enteignungen keinen Sinn.
Das meiste "Vermögen" der Kleinen das "enteignet" werden kann sind nicht Immobilien und auch nicht Edelmetalle sondern Aktien und sonstige Papiere die in verschiedenen Fonds und Depots aufbewahrt werden. Diese werde als Collateral (Sicherheit) für die Banken herhalten. Diese können sofort zur Liquidität gemacht werden. Häuser nicht. Auch werden viele Immobilien, insb. Acker, Wälder etc von den Superreichen besessen, viele aus dem Ausland!
Die neue Wärung könnte wegen der sog. Mißstände mit "der alten" als wohltätiges Versprechen parallel eingeführt werden, da bin ich ganz bei Dir. Mit der Karotte der Überführung der alten, eingefrorenen Vermögen, sobald es technisch möglich wäre oder einer anderen Lüge, die aber nie wirklich eintreten wird.
Ein digitales Geld mit Ablaufdatum und beliebig programmierbaren Bedingungen, social-credt-system und co2-basiert, genau. Wird ein Rohrkrepierer
Die neue Karotte muss schon ziemlich echt sein, sonst legt man die Füße hoch.
Parallel geh garnix. Wie hieß es in Osten 1990?
"Kommt die D-Markl blieben wir, kommt sie nicht, gehen wir zu ihr."
Es geht nicht um die Einführung des Sozialismus, sondern um eine Vermögenstransfer von Einheimischen an reiche Ausländer bzw Weltenbürger. Und es klappt wunderbar.
Der Deutsche will kein "Klotz am Bein" und und auch kein "altes Relikt das man nicht essen kann". Er setzt auf ....das was die Banker empfehlen bzw die Regierung.

Sobald das Ganze durch ist, wird es Kapitalismus pur geben.
-
Walmart grocery order price from 2 years ago and today...
Inhalt: Von 126,-$ auf 414,-$ in 2 Jharen für die gleichen Artikel...
https://www.reddit.com/r/TikTo…ice_from_2_years_ago_and/
-
Inhalt: Von 126,-$ auf 414,-$ in 2 Jharen für die gleichen Artikel...
Das ist nur vorübergehend...

-