Ich denke, das was die USA nicht haben, liegt bei den Chinesen. Im Groben.
GOLD : Märkte und Informationen
- Edel Man
- Geschlossen
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Lexus, da schüttest Du das Kind mit dem Bade aus. Die chinesische Goldproduktion ist Tatsache, ebenso der massenhafte Import, auch wenn die Zahlen dazu nicht genau sind. Und so gut wie kein Gold verlässt das Land. Also müssen sich erhebliche Bestände ansammeln. Wie die sich auf öffentliche und private Hände verteilen, wissen wir nicht; das finde ich aber nicht so wichtig, denn im Notfall kann die Staatsmacht auch auf private Bestände zugreifen.
Edel, ist der Ansatz der "Official reserves" in der Grafik nicht eine Doppelzählung? Woher stammen die denn, wenn nicht aus inländischer Produktion oder/und Import?
Gruß! Fritz
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Die Deutschen mögen Aktien jetzt lieber als Gold
12.06.19, 11:48
Einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag von Pro Aurum zufolge sprechen sich erstmals seit der Nullmessung im Jahr 2011 mehr Deutsche für Aktien aus als für Gold.
München (Godmode-Trader.de) - Die Deutschen lieben das Gold. Noch immer hat dieser Satz seine Berechtigung, denn immerhin sollen die Bundesbürger mehr als sechs Prozent der weltweiten Goldvorräte halten. Und doch hat sich an der Einstellung der Bundesbürger zur Wertanlage Gold etwas verändert.
Einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag von Pro Aurum zufolge sprechen sich erstmals seit der Nullmessung im Jahr 2011 mehr Deutsche für Aktien aus als für Gold. 28 Prozent der Befragten würden sich heute für Aktien entscheiden, weil sie vermuten, dass diese Anlage nach mindestens drei Jahren Laufzeit im Vergleich zu den vier anderen Geldanlagen den meisten Gewinn abwirft. 26 Prozent halten Gold für besonders attraktiv, wenn es um langfristige Geldanlagen geht. 16 Prozent Fondsanteile, 3 Prozent Fest- oder Termingeld und 3 Prozent Anleihen.
Die vorherigen Erhebungen haben noch ein anderes Bild abgegeben. In den Jahren 2011 bis 2015 sowie 2018 hatte Gold in der Beliebtheisskala auf dem ersten Platz gelegen, in den Jahren 2016 und 2017 hatte sich das Edelmetall den vordersten Platz mit den Aktien geteilt.
Insgesamt 28 Prozent der 1.002 Umfrageteilnehmer besitzen eine Immobilie als Geldanlage, und ebenso viele einen Bausparvertrag oder Bausparplan. 27 Prozent haben eine Lebensversicherung abgeschlossen. 24 Prozent besitzen ein Tagesgeldkonto, ebenfalls 24 Prozent Fondsanteile. 15 Prozent haben nach eigenen Angaben Aktien und 13 Prozent Fest- oder Termingeld. 13 Prozent halten Gold bzw. Silber. Das ist im Rahmen dieser Untersuchung der bislang höchste Wert. Das Gleiche gilt für „Goldbarren oder Goldmünzen“, die 11 Prozent besitzen. Nur 4 Prozent wachen über Silberbarren oder Silbermünzen.(Quelle:guidants)
[Blockierte Grafik: https://api.boerse-go.de/v1/article/7423069.image?do=count]Von gefragten 1000 Leuten sprachen sich 280 für Aktien aus... 150 sagen das sie welche haben...
260 würden Gold langfristig attraktiv finden...
110 sagen sie besitzen Anlagegold... lol
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Edel, ist der Ansatz der "Official reserves" in der Grafik nicht eine Doppelzählung? Woher stammen die denn, wenn nicht aus inländischer Produktion oder/und Import?Gruß! Fritz
Die Grafik stammt aus einem Beitrag, den ich vor Tagen hereinstellte, hier der Link des i.Ü. sehr informativen Artikels, der noch weitere Grafiken enthält.Die "4 000 Tonnes Reserves is speculative", so sie Anmerkung im obigen Chart. Soweit ich weiß, stammen solche Angaben und der Chart von Koos Jansen, der sich seit Jahren mit dem Gold Chinas intensiv befaßt.
Vermutlich liegt er da richtig, denn vor mehrern Jahren hatte ein hoher Poltiker Chinas ähnliche Ziele angegeben, diese habe ich mehrfach kommentiert, das müßte man mal recherchieren.
Grüsse
Edel -
Ich denke, das was die USA nicht haben, liegt bei den Chinesen. Im Groben.
Ich denke im Groben in Asien, gerade dies ist der Punkt , wir wissen alle nix, ausser dass die deutshen Idioten für Ihre Exportüberschüsse ggü. USA Gold Bezahlt haben und nie erhalten werden.
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Quickly after the volatile plunge, gold reversed and it’s moving higher in today’s pre-market trading. The $64,000 question is whether this is a correction within the decline, or did the huge rally just resume after a pullback. Which proposition will reassert itself?
In short, the former is much more likely. The decline seems to have only begun.
...Die These wird ausführlich begründet mit Analogien zu früheren Fällen, besonders bezüglich des Volumens.
https://www.gold-eagle.com/art…d-still-great-opportunity
Gruß! Fritz
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traders-toolbox Teil-2
oilprice --> Zinsen --> Dollar --> goldprice
oil down --> US-Zins down --> US-Dollar down -> goldprice up
https://www.mcoscillator.com/l…e_oil_leads_bond_yields1/
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https://kshitij.com/graph-gall…bundbond-diff-Medium-Term
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https://www.financialsense.com/financial-sense-newshour
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weitere Internetlinks zu -- Ron Stoeferle ---Jun 6 – Ron Stoeferle says central banks are preparing for something big
in the gold sector a lot of institutional investors will drive the gold-price up
https://www.financialsense.com…ld-highest-levels-decades
------------------------US-jobs-report is not so good
FED will lower interest rates in the next two months
https://www.financialsense.com…lly-fed-makes-dovish-tilt
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In meinem Depotthread habe ich öfter Gwen Preston aka Resource Maven zitiert, eine ausserordentlich fachkundige Frau mit großer Erfahrung im Edelmetall und Minensektor, deren Arbeiten ich über mehrere Jahre verfolge und hoch schätze.
Aus ihrem aktuellen Maven Letter eine Betrachtung zum Goldmarkt, die ich so teile :"Bis zum Ende des Jahres - der 11. Dezember-Sitzung - liegen die Chancen bei 98%, dass die Zinsen niedriger sein werden als sie es heute sind. Und 85% dieser Quoten sind für mehr als einen Schnitt wie geschehen, die mindestens so hoch sind wie in der Vergangenheit um 50 Punkte niedriger....
Das ist DIE Geschichte für Gold geworden. Reale Kurse bewegen den Goldpreis. Reale Zinssätze sind Zinssätze ohne Inflation. Die Inflation ist heutzutage niedrig, aber die Zinsen sind nie sehr hoch geworden und dürften jetzt wahrscheinlich anfangen zu fallen. Sinkende Realzinsen machen Dollar-basierte Investitionen weniger attraktiv - und sobald die Realzinsen fallen, sind negative, auf dem Dollar basierende Investitionen nicht mehr sinnvoll, da Anleihen Ihnen Zinsen berechnen und nicht mehr und zahlt es aus. Das treibt die Menschen zum Gold, das keine Zinsen berechnet und in der Regel Gewinne erzielt, Umstände, die negative Realzinsen verursachen.
Das ist die Richtung, in die wir jetzt gehen. Die Zinsen werden sinken. Ich weiß es nicht, wann der Prozess beginnt oder wie weit sie fallen werden, aber alle notwendigen Kräfte drängen jetzt zu niedrigeren Zinsen.
Deshalb bin ich begeistert.
Gold wird seinen Bullenmarkt bekommen. Er kann in 7 Wochen beginnen (bei dem Ende Juli Fed-Meeting) oder er könnte im September beginnen, aber er kommt."Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator
Grüsse
Edel -
Was halten die Foristen von diesem Artikel? (bis jetzt 15 Daumen runter, keiner nach oben)
https://www.goldseiten.de/arti…-in-greifbarer-Naehe.htmlIch habe schon mal vor Jahren gelesen, dass es in absehbarer Zeit möglich sein soll, Asteroiden einzufangen und damit tonnenweise Gold zu gewinnen. Ich habe das damals als Spinnerei abgetan. Gold wird in dem von mir verlinkten Artikel übrigens nicht erwähnt. Außerdem sollen - wie auch immer - die Metalle auf dem Asteroiden im Schnellverfahren abgebaut werden. Klingt für mich genauso nach Science Fiction, aber vllt. weiß ja der Eine oder Andere mehr? Sollte es tatsächlich möglich sein, dass Gold der Asteroiden zu bergen, dann hätte das m.M.n. erhebliche Auswirkungen auf den Gold- und Platinpreis - und zwar keine positiven. Der zweitgrößte Asteroid in Erdnähe Eros ist wie eine 34 Kilometer lange Aubergine geformt und relativ gut erforscht. Vor neunzehn Jahren landete die Nasa-Sonde Near Shoemaker auf dem Brocken und entdeckte eine wahre Schatztruhe: u.a. Platin und Gold im Wert von Billionen Dollar, bezogen auf den aktuellen Preis, der dann aber nicht mehr zu halten wäre.
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Die Kosten einer solchen Mission - technische Machbarkeit und Finanzierbarkeit mal vorausgesetzt - wären sicherlich astronomisch und durch den Wert der auf Asterioden geförderten und zur Erde gebrachten Erze in keiner Weise gedeckt.
Wenn man dann unterstellt, dass der Marktpreis der Metalle aufgrund eines höheren (bzw. reichlicher vorhanden) Space-Mining-Angebots sinkt, wäre das aus Sicht jedes Investors sicherlich ein hohes Wagnis, also wahrscheinlich schnell unwirtschaftlich.
Könnt es mir höchstens mal so als von den USA oder China finanzierte Probemission vorstellen, ähnlich der Mondmission, nach dem Motto: Wir zeigen halt der Menschheit mal, was wir vermögen - so als Leuchtturmprojekt. -
Hallo,
die Überschrift des Artikels passt (überhaupt) nicht zu dem Zitat:
"... könnte der Bergbau auf Asteroiden wie Bennu Wirklichkeit werden,
aber nur wenn es wirtschaftlich und technisch tragbar sei."Für mich zur Zeit grober Unfug!
Wenn ein Ausflug zum Mond mit der NASA 150 Mio. $ (??)
pro Millionärsnase kostet kann man sich leicht ausrechnen
wo die "All in" Kosten pro OZ Gold vom Asteroiden so liegen....Liebe Grüße
Marek -
In diesem Jahrhundert nicht mehr ...
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Vor vielen Jahren geisterten in den Medien Artikel herum über über Manganknollen auf Meeresgrund, die auch Edelmetalle und andere Mineralien enthalten.
Eine Firma, eigens für den Abbau gegründet, erlebte Börsensprünge, und was ist daraus geworden?Abbau unter Wasser ist bestimmt wesentlich einfacher als Bergbau / Förderung von Mineralien im Weltraum. Dieser dürfte Utopie bleiben. Bohrproben von Sonden evtll., aber nicht mehr....
Grüsse
Edel -
In diesem Jahrhundert nicht mehr ...
In diesem Jahrtausend auch nicht. Sollten sich z.B die Energiepreise dermassen erniedrigen dass so ein Schwachsinn Ökonomisch wird kann das Metall aus jedem Tailling billiger produziert werden. Man stelle sich vor die Kupferproduktion eines Grossen Herstellers soll zur Erde gebracht werden. Wer soll z.B:das Zeug am Asteroiden in die richtige Richtung beschleunigen und vor dem Aufschlag abbremsen????
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Übersetzung:
"Es könnte sich lohnen, wenn es sich lohnen würde!" <--Aber bitte gebt uns Forschungsgelder!!!Man nehme den Asteroid, drehe seine Flugbahn Richtung Erde und "Go"! Alle Probleme vom Transport bis zur Weiterverarbeitung endgültig gelöst!
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
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Derzeit kostet es ca. 20.000€ pro kg etwas in in den Weltraum zu senden. Sehe nicht wie man günstig Dinge zur Erde bekommen könnte. Zurückfliegen ist viel zu teuer für Bergbauerze und bei selbständigen Atmosphäreintritt verglüht entweder alles oder stürzt z.b ins Meer und ist dann wieder schwer zu bergen.
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aber anders herum wäre der weltraum nutzbar.
zb. für die endlagerung von radioaktiven und sonstigen abfällen. wenn die og. 20 tsd € pro kilo stimmen sollten, spottbillig! über kurz oder lang werden wir um AKW's nicht herum kommen. -
Btw..das habe ich mich auch immer schon gefragt,wieso man brennstäbe die dem ende nahe sind nicht einfach richtung sonne schickt

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So heute nächster Anlauf auf die 1350 hoffen wir mal das es heute klappt.
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