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Danke Uli für deine erhellenden Gedanken.
An der Grafik sehen wir, dass die Banken sich dieses Problems bewusst sind.
Das ist der Weg einer brutalen Deflation, weil praktisch in der Sekunde, in der der Handel dieser Fonds ausgesetzt wird, die Liquidität auch an anderen Märkten nicht mehr vorhanden ist. Die Folgen sind ein Kollaps sämtlicher Märkte und Preise und verschuldeten Unternehmen, da niemand mehr Kredit geben kann.
Ist auch nicht gut für Immos, Silber, Gold, Minen, Rohstoffe und natürlich sämtliche Hebelinstrumente oder Dinge die an die Liquidität von Banken gebunden sind. - Dann ist Cash Trumpf!
Ich vermute daher, wenn der Markt für diese Fonds geschlossen wird, dass die Notenbanken gleichzeitig - what ever it takes - die Geldschleusen öffnen werden. Dennoch wird es eine uns unbekannte Zeit dauern, bis wieder irgend etwas läuft. - Und alles ist anders.
Das könnte auch der Zeitpunkt für eine Konfiszierung des Vermögens der Bürger durch den Staat in vielfältigen Formen sein.
LG Vatapitta
Fand den Artikel auch gut. Allerdings glaube ich nicht recht an den Kollaps. Das wird vorher unter der Hand mit den Zentralbanken geregelt. Bekanntlich haben die ja unendlich Liquidität.
Ich bin auch weiterhin der Meinung, dass im Zweifel die Zentralbanken bei totaler Kollapsgefahr in einer konzertierten Aktion Staatsanleihen unbegrenzt aufnehmen und in ihrer Bilanz einfach abschreiben werden. Was passiert, wenn Zentralbanken in einem Jahr hundert Billionen Miese machen? Genau, gar nichts. De-facto ist das zwar Helikopter-Geld, aber was solls, es verhindert den deflationären Totalzusammenbruch. Und wenn es alle machen, läuft das Spiel danach einfach weiter......