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GOLD : Märkte und Informationen
- Edel Man
- Geschlossen
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Ein Artikel, der die Widersprüchlichkeiten der Fed (was gesagt und was tatsächlich getan wird) etwas näher beschreibt.
Wer zwischen Schein und Sein unterscheiden kann, der will Gold halten
Ein wenig aus dem Inhalt:- Die Fed, zusammen mit allen anderen Zentralbanken, hat de facto ein "Sicherheitsnetz" unter die Finanzmärkte und Konjunkturen gespannt. Sie haben der Öffentlichkeit (offen oder hinter vorgehaltener Hand) zugesichert, neuerliche Krisen mit allen Mitteln zu "bekämpfen". Vor allem haben sie sich bereit erklärt, die Schulden der Staaten aufzukaufen und dafür neu geschaffenes Geld in Umlauf zu bringen.
Die Fed hat das System schon (mindestens) zwei Mal gerettet, sie wird es auch ein drittes (und viertes) Mal retten! - Wenn strauchelnde Schuldner von den Zentralbanken mit allen Mitteln liquide gehalten werden, ist es nicht verwunderlich, dass die Investoren keine Furcht mehr vor Zahlungsausfällen haben.
Gleichzeitig versprechen die Zentralbankräte allerdings der Öffentlichkeit, sie werden die Preisinflation im Zaume halten, sie "bekämpfen". Erstaunlicherweise scheinen immer noch viele Menschen diesem Versprechen zu glauben.
Es sind doch die Zentralbanken, die die Preisinflation verursachen.
Es die Zentralbanken, die, in enger Kooperation mit den Geschäftsbanken, die Geldmenge per Kreditvergabe "aus dem Nichts" ausweiten und auf eben diese Weise die Güterpreise in die Höhe treiben.
Dadurch - und das ist die unabwendbare Folge - setzen sie die Kaufkraft des Geldes herab. - Die Zentralbanken beitreiben eine inflationäre Politik, auch wenn sie diese Wahrheit hinter wolkigen Erklärungen und vernebelnden Wort-Definitionen zu verbergen suchen.
Die Zentralbankräte sind bereit, die Preisinflation anzuheizen. - Sie wissen aber gleichzeitig auch, dass sie den Bogen nicht überspannen dürfen. Denn wenn die Öffentlichkeit den Schwindel bemerkt, dann schwindet das Vertrauen in das Geld, und dann kann es ungemütlich werden.
- Dessen ungeachtet weitet sie jedoch die Geldmenge stärker denn je durch Schuldpapierkäufe aus, treibt also die Preisinflation zusätzlich an. Ganz offensichtlich löst dieser Widerspruch zwischen Wort und Tat keine wirkliche Empörung in der Öffentlichkeit aus.
Die große Mehrheit der Menschen versteht schlichtweg nicht die inflationären Konsequenzen der Zentralbankpolitik, sie wird systematisch über die Inflationswirkungen getäuscht. - Oder es handelt sich um um so etwas wie eine stillschweigende Zustimmung: Jeder einzelne erkennt zwar, dass die Inflationspolitik insgesamt eine schlechte Sache ist, meint aber, dass er von ihr letztlich doch profitiert, dass er mit ihr besser gestellt ist als ohne sie - weil beispielsweise die Preisinflation seinen Arbeitsplatz sichert, weil der Staat nur so ihn mit Transferzahlungen versorgen kann, weil die Kurse der Aktien, die er im Depot hat, ansteigen etc.
Abschließend zwei Sätze, die eingangs des Artikels erwähnt wurden, die als Konsequenz daraus gesehen werden müssen:
- Durch ihre Markteingriffe täuschen die Zentralbanken die Menschen über die Probleme und Risiken im Kredit- und Geldsystem hinweg. Lassen Sie sich nicht in die Irre führen - halten Sie physisches Gold.
- "In reality there is no such thing as an inflation of prices, relatively to gold. There is such a thing as a depreciated paper currency." - Lysander Spooner
("In Wirklichkeit gibt es so etwas wie eine Inflation der Preise, relativ zum Gold, nicht. Es gibt so etwas wie eine abgewertete Papierwährung.")
- Die Fed, zusammen mit allen anderen Zentralbanken, hat de facto ein "Sicherheitsnetz" unter die Finanzmärkte und Konjunkturen gespannt. Sie haben der Öffentlichkeit (offen oder hinter vorgehaltener Hand) zugesichert, neuerliche Krisen mit allen Mitteln zu "bekämpfen". Vor allem haben sie sich bereit erklärt, die Schulden der Staaten aufzukaufen und dafür neu geschaffenes Geld in Umlauf zu bringen.
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June Research Letter-A Tale of Two Destructive Outcomes
A Tale of Two Destructive Outcomes
The greatest long-term investments are those capable of performing well under opposing inflationary and deflationary economic forces. Today’s abundance of macro, fundamental and technical reasons to be a gold investor have never been greater. The ongoing monetary and fiscal disorder in the global economy underpins the onset of a secular bull market in precious metals.
https://www.crescat.net/june-r…two-destructive-outcomes/ -
Tja. Wenn Einsicht und guter Wille herrscht....
"Columbus, Ohio - Mit der Unterzeichnung der Gesetzgebung in der vergangenen Nacht hat Gouverneur Mike DeWine offiziell die Verkaufsbesteuerung von Gold-, Silber-, Platin- und Palladiumbarren und -münzen in Ohio beendet. Damit schließt sich der Bundesstaat Buckeye den beiden Bundesstaaten an, die die Besteuerung dieser Metalle in diesem Jahr bereits abgeschafft haben....
Im Jahr 2019 hat Ohio eigentlich die seit langem bestehende Umsatzsteuerbefreiung für den Kauf von Edelmetallanlagen aufgehoben. Allerdings hat der Staat nun den Kurs gewechselt und die Befreiung wieder eingeführt, nachdem kleine Unternehmen, Münzkongresse, Einkommensteuereinnahmen und Investitionsaktivitäten begannen, den Staat zu verlassen....
"Ohio hat die unfaire Praxis beendet, Bürger zu besteuern, die einfach nur eine Form von Geld in eine andere umtauschen. Die neun Staaten, die immer noch die Geldmetalle besteuern, blamieren sich zunehmend. Die nationale Flut hat sich entscheidend gegen diese törichte Praxis gewendet.""

https://www.gold-eagle.com/art…les-taxes-gold-and-silver
Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)Grüsse
Edel -
Goldminenindex HUI im Verhältnis zu Gold.
Wir befinden uns immer noch gaaanz unten und das Upside-Potenzial bei den Minen ist gewaltig, sollte diese profitable Anlageklasse endlich von der Masse entdekt werden.
Btw. sind die relativen Hochs bei Minenaktien zu Gold nicht zwingend die absoluten Hochs, sondern früher. Es wird also explosiv, sollte die Rakete irgendwann zünden!Quelle: https://twitter.com/DerGoldreport/status/1412342857856438272
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Einige Zahlen aus US Wonderland:
Bei näherer Betrachtung wird deutlich, daß die Reaktionen des Marktes auf die Ankündigungen der Fed völlig übetrieben sind:
Die Fed kann nicht annähernd die Teuerung mit Zinserhöhungen ausgleichen, ohne den Kollaps der Märkte zu riskieren...
M.a.W.: Auf lange Zeit wire die Realrendite deutlich negativ bleiben, was die Edelmetalle stützt.
Grüsse
ERdel[Blockierte Grafik: http://www.jsmineset.com/wp-content/uploads/live/bc71866d52b8_8713/image009.jpg]
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Nachmittag noch schön über 1.810 $ und ruckzuck unter 1.795 $.
Wie durch Zauberhand
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Mal ein etwas weniger bekannter Chart zur Gold Saisonalität:
"Die zweite Hälfte des Kalenderjahres ist typischerweise eine starke Periode für den Goldpreis. Dieses Diagramm zeigt die durchschnittlichen täglichen Gewinne und Verluste seit 1975; der Lauf, der typischerweise nach dem 4. Juli-Feiertag beginnt, sticht hervor.
In den vergangenen 46 Jahren gab es eine starke Tendenz für den Goldpreis, in der zweiten Jahreshälfte zu steigen, was einen Großteil des jährlichen Gewinns ausmacht. Dies gilt auch für Silber, wobei die Volatilität den prozentualen Zuwachs in der Regel höher treibt..."
https://goldsilver.com/blog/go…e-catalysts-grow/?aff=DCP
Grüsse
Edel[Blockierte Grafik: https://s3-us-west-2.amazonaws.com/gs-live/uploads%2F1625587432481-image2.png]
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Wenn ich mir so die 10 Jährige anschaue....und Gold....hm....

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https://www.n-tv.de/mediathek/…ueck-article22665501.html
"Nach Lethargie Wie stark kommt Gold zurück?
Der US-Dollar schwächelt, davon profitiert Gold: Der Preis pro Feinunze ist wieder über 1800 Dollar gesprungen. trotzdem bezweifeln Experten, dass Gold alte Bestmarken zurückerobern kann. Welche Möglichkeiten haben Anleger, um die Ausschläge beim Edelmetall profitbringend auszunutzen? Über die kurzfristige Klettertour und die längerfristigen Aussichten beim Edelmetall spricht Bianca Thomas mit Kemal Bagci von BNP Paribas."Ist aber überwiegend Werbung für Irgendwelche Zertifikate.
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Neue Zahlen von der perth Mint für Juni:
https://www.perthmintbullion.c…etal_markets_correct.aspx
Und auch neues Zahlenmaterial von US-Mint:
https://www.usmint.gov/about/p…eYear-datedcoinssoldyear=
Die Zahlen der US-Mint sind erläuterungsbedürftig. (Gold Eagle im neuen Design und Pfusch bei US-Mint Tabelle.
Ich habe im Silberthread dazu mehrmals geschrieben:
SILBER : Märkte und Informationen -
Gute Übersicht von Kitco mit Detailinfos im Bericht.
Auffallend die tw.gewaltigen Unterschiede zum Vorjahr, was nähere Betrachtungen zum Thema "Länderrisiken" zuläßt....

"Kitco hat sich die Goldproduktion in Südamerika im Q1 2021 angesehen und eine Rangliste der zehn größten lokalen Goldbetriebe nach Produktion erstellt, basierend auf Daten, die von ihren Eigentümern/Betreibern veröffentlicht wurden.
In Q1 2021 produzierte Südamerikas Goldminenindustrie 1.580 koz Gold, was 16% weniger ist als die 1.880 koz, die ein Jahr zuvor produziert wurden. Brasilien (500 koz) war das größte goldproduzierende Land des Kontinents, gefolgt von Peru, Argentinien und Chile....
Die komplette Liste der zehn größten Goldminen in Südamerika im 1. Quartal 2021 finden Sie in der Grafik...."
https://www.kitco.com/news/202…ca-in-Q1-2021-report.html
Grüsse
Edel[Blockierte Grafik: https://www.kitco.com/news/202…mages/goldmining_0708.gif]
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da sticht nur die gute LUG heraus... bin gespannt wann Newcrest endlich zuschlägt (ein Drittel haben Sie ja schon)
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Producer Prices in Germany increased 1.5 percent month-over-month in May of 2021, following a 0.8 percent rise in April, the most since July 2008, and beating market consensus of a 0.7 percent rise.
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Germany CPI Housing & Utilities
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Germany Wholesale Prices
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Germany CPI Housing & Utilities
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Germany CPI Transportation[Blockierte Grafik: https://d3fy651gv2fhd3.cloudfront.net/charts/germany-cpi-transportation.png?s=germanycpitra&v=202107092315V20200908&d1=19210805]
bg bh
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Asiaten kaufen, wenn die Preise niedrig sind. Europäer/Amerikaner kaufen, wenn die Preise steigen.
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Das mag sein, daß sie kaufen, wenn es billig ist..
ich meinte allerdings, daß deren Käufe selbst bei den größten Mengen am Goldkurs nichts bewegen...
Man sollte meinen, daß selbst diese Menge reale Nachfrage ein Fliegenschiss ist gegen die Papiermassen.Grüße
Magor -