GOLD : Märkte und Informationen

  • Gold is the standard around which all other prices revolve. The price of gold does not change. Gold is the eternal, immutable standard. Gold is priced by the minute worldwide in dollars. If the dollar price of gold rises (as now), the dollar is, in effect, being devalued. All other currencies are compared with the dollar. Thus, if the price of gold rises, that rise effects all other currencies, and thus all currencies move around the dollar, and the dollar in turn fluctuates around gold.

    Könnte man fast als Signatur nehmen [smilie_blume]
    Der größte Nachteil von Gold besteht m.E. allerdings darin, daß es, genauso wie ein ehrlicher Mensch, nichts verspricht, was es nicht halten kann. Da die Menschen aber immer eher an Versprechen diverser Betrüger als an die nicht ganz so rosigen Aussagen ehrlicher Leute glauben (wollen), wird FIAT Money, das Werkzeug dieser Betrüger, wohl nie auszurotten sein. :(

    Gold bringt keine Zinsen, also: Kauft Kriegsanleihen ... ähh ... MeFo-Wechsel ... ähh ... Sondervermögen ...!

    Einmal editiert, zuletzt von trenntWände ()


  • Tja, das ist die eine Seite.
    Andererseits würde er sich vor Lachen krümmen über seinen Nachbarn, den deutschen Michel:


    Zig Jahre nach Ende des kalten Krieges besitzt er immer noch nicht sein Gold, mit törichten Ausflüchten.... ^^
    -


    Das sehe ich nicht ganz so.
    Frankreich vertritt spätestens seit der Ära de Gaulles' wieder eine souveräne Außenpolitik , d.h. sie sehen sich nicht mehr -als Dank für ihre Befreiung- bei den USA in der Schuld stehend.
    Deutschland war auf Grund der Niederlage und der darauf folgenden Besatzungszeit gespalten, besaß keine innenpolitische Handlungsfreiheit und war außenpolitischen sehr starken Zwängen unterworfen.
    Nach 1991 bestimmten, im Kampf der Systeme/Ideologien siegreich hervorgegangenem System, die selben Personen das Geschehen wie davor und auch nur die Russen zogen ihre Truppen ab.
    Das bei dieser Konstellation keine souveräne -dem Interesse des eigenen Staates an erster Stelle stehende Handlungsweise als oberste Maxime- Politik das Ergebnis ist, ist wohl eher typisch als ungewöhnlich.
    Die Franzosen französischen Politiker hingegen kennen keine dieser Zwänge und handeln doch gegen das Interesse des eigenen Staates- wie die britischen, schweizerischen...


    Bismarck hätte sich wohl nie voerstellen können, daß die Politiker eines Nationalstaates es als eigenes Interesse betrachten, diesen Staat in einem "größeren Ganzen" aufgehen zu lassen, als er sagte:
    Staaten haben keine Freunde, Staaten haben interessen.


    Absolut gesehen ist beides natürlich gleichermaßen traurig. :(


    Will es mal dabei belassen, ist schließlich der Märkte und Informationssräd :boese:

    Willkommen in der schönen neuen Welt

    2 Mal editiert, zuletzt von Phobos ()

    • Offizieller Beitrag

    (....)
    Bismarck hätte sich wohl nie voerstellen können, daß die Politiker eines Nationalstaates es als eigenes Interesse betrachten, diesen Staat in einem "größeren Ganzen" aufgehen zu lassen, als er sagte:
    Staaten haben keine Freunde, Staaten haben interessen.


    Absolut gesehen ist beides natürlich gleichermaßen traurig. :(


    Will es mal dabei belassen, ist schließlich der Märkte und Informationssräd :boese:


    Nunja, über das Thema "Gold der Deutschen" gibt es einige Threads. Ist mir aber (auch als Themenstarter) eine dauernde Erinnerung wert.


    Bismarck hat auch gesagt: "Politik ist die Kunst des Möglichen."
    Und dessen bin ich sicher, daß hier Möglichkeiten nicht vernünftig ausgelotet wurden, auch wenn angeblich geheime Absprachen bestehen.


    Jedenfalls so oder so mE. ein Trauerspiel, wie lange deutsche Regierungen ihre Rechte gegenüber anderen Interessen hintanstellen.....
    Jedenfalls ist mir jedenfalls keine Nation bekannt, die in diesem Ausmaß Reserven ausserhalb ihrer Grenzen lagert. X(
    .

  • Die französischen Apokalyptiker und Eurofreunde von GEAP/LEAP 2020 widmen ihr aktuelles Kurzbulletin fast zur Gänze dem Gold. Vorläufig nur in französischer Sprache, bald wohl auch deutsch und englisch. Für uns hier steht nichts wirklich Neues drinnen, aber die starke Gewichtung in Richtung Gold ist eben doch interessant. Die Überschrift spricht von einem "KO-Sieg des Goldes über den Dollar". Sie verweisen aber nochmals darauf, dass es während immerhin einiger Jahrzehnte sehr wohl gelungen sei, das Gold als wesentlichen Anker monetärer Gebarung hintanzuhalten und die Allmacht des Dollars (mittels "Papiergold etc.") weiter auszubauen. Doch diese Ära, unabdingbar abhängig von der Dominanz und Schlagkraft der US-Fed, neige sich ihrem Ende zu:


    La Réserve fédérale US n'a plus les moyens de lutter contre ce vieil ennemi de l'hégémonie du Dollar US que représente l'or. ( "Die US-Fed hat nicht mehr die Mittel, um gegen den alten Feind der Dollar-Hegemonie, das Gold, anzukämpfen".)


    Mal sehen...


    http://www.leap2020.eu/GEAB-N-…-sur-le-Dollar_a4193.html


    Edit:


    Nun also ist das Bulletin auch auf Deutsch erschienen:


    http://www.leap2020.eu/GEAB-N-41-ist-angekommen!-2010-bis-2020-Gold-erringt-K-O-Sieg-über-den-Dollar_a4197.html


    Grüße
    auratico

  • "Abverkauf" des Goldes! Wer will nochmal wer hat noch nicht? :D


    Zitat: SPDR Trust Gold nun 20 Tonnen im Minus (godmode-trader):

    Zitat

    London (BoerseGo.de) – Die Goldbarren des SPDR Trust Gold http://www.godmode-trader.de/Gold/Goldpreis(WKN: A0Q27V) schmelzen weiter dahin. Seit Ende 2009 verlor der weltweit größte physisch hinterlegte Gold-ETF 20 Tonnen, wie der ETF-Anbieter auf seiner Homepage mitteilt. Während Silvester noch 1.133,62 Tonnen Gold im Schließfach der Depotbank HSBC in London hinterlegt waren, sind es seit dem 14. Januar 1.113,75 Tonnen. Innerhalb von lediglich zwei Tagen ist der ETF damit um zwei Tonnen leichter geworden. „Offensichtlich kommt es zu Umschichtungen in die neu aufgelegten ETFs für Platin und Palladium. Denn im Gegensatz zu Gold bleibt die Nachfrage für diese beiden Fonds ungebrochen hoch und unterstützt maßgeblich die Preise. Nachdem Palladium bereits gestern um 4,5 Prozent gestiegen ist, legt das Edelmetall heute gegen den allgemeinen Trend weiter zu“, erläutern die Analysten der Commerzbank. ...

    Ich sagte es schon die ganze Zeit ... :wacko:


    Gruss


    bettel

    Important information of the German "Propaganda Ministry":


    - Gold ist ein barbarisches Relikt und man kann es nicht essen!
    - Gold bringt keine Rendite und auch keine Zinsen!
    - Gold kann fallen und außerdem ist Gold böse!
    - Gold kann verboten werden, um das Volk zu schützen!


    - Mehr als 1000 Gründe die für Geld sprechen: "Hier ist Ihr Geld sicher (FBL)!" :D

  • .. dann möchte ich weder Anteile in einem Gold-ETF und noch viel weniger in einem Palladium- odr Paltin ETF haben


    -> die werden all in die Röhre gucken.....


    deshalb physisch kaufen..... :thumbsup:

  • Nun häufen sich die wütenden Stimmen in Pakistan, die diese für die westlichen Konzerne spottbilligen Abkommen für null und nichtig erklären wollen.


    Na, wer sagt´s denn ! Vor 2 Wochen hier im Goldforum noch als Ahnung beschrieben, nun wird es wohl so kommen: die Pakistanis wollen die westlichen Bergbaukonzerne (Gold und Kupfer) noch im Explorationsstadium aus dem Land werfen oder viel, viel mehr Geld sehen. 50 Milliarden Dollar sind keine Kleinigkeit, die die Regierung und/oder die Taliban freiwillig Barrick überlassen werden:


    Pakistan threatens to cancel exploration deal
    By Farhan Bokhari in Islamabad


    Published: January 14 2010 20:25


    Pakistan is threatening to cancel a $3bn copper and gold exploration project being developed by Canada’s Barrick Gold and Chile’s Antofagasta in its resource-rich Western Baluchistan province.


    Shaukat Tarin, the finance minister, told the Financial Times that the government wanted to “protect the country’s national interests”.


    Mr Tarin said raw copper extracted from the exploration site at Reko Diq would earn between $40bn-$50bn in raw copper exports in the next 25-30 years.


    “This is a tenth of what we could earn for Pakistan if the investor was to put in a processing plant to smelter the copper and export it in a refined form. Why should they [investors] take our raw material for processing to a third country and then make huge profits?”


    Baluchistan has been at the centre of an insurgency for almost four decades. The government has been trying to pacify armed militants there, by offering incentives such as more money for social services and larger government representation for people from the province.


    http://www.ft.com/cms/s/0/1df0…e2340.html?nclick_check=1


    Grüße
    auratico

    Einmal editiert, zuletzt von auratico ()

  • auratico,



    Sollten all diese neuen Vorkommen,in - Pakistan - Afghanistan - Iran - Zur Ausbeutung kommen,dann möchte ich nicht in Metalle investiert sein ;)




    gruss

    • Offizieller Beitrag

    ....Sollten all diese neuen Vorkommen,in - Pakistan - Afghanistan - Iran - Zur Ausbeutung kommen,dann möchte ich nicht in Metalle investiert sein....


    Moin Kalle


    Da mache ich mir noch keine Gedanken darüber. Rom wurde auch nicht an einem Tage gebaut.


    Die Leute müssen diese Riesenprojekte erst mal stemmen, und: Der Riesen - Rohstoffhunger zB. Chinas wurde und wird so oft unterschätzt, was auch für den künftigen Appetit für Gold gelten sollte. =)


    Grüsse
    Edel

  • Hier ein Kommentar von Herrn Jochen Stanzl, zum restlichen IWF-Gold, was zum Verkauf steht.


    Zwei Monate, nachdem Indien mit dem Kauf von 200 Tonnen Gold vom Internationalen Währungsfonds Schlagzeilen machte, hoffen Goldhändler auf die nächste „goldene“ Nachricht im Jahr 2010. Wird China das restliche Gold kaufen, das der IWF im letzten Jahr zum Verkauf stellte?


    Die Goldbugs, wie Anhänger des Edelmetalls in der Branche auch genannt werden, hoffen darauf, dass sich das Land des Drachen das restliche IWF-Gold unter den Nagel reißt. Indien hat im November 2009 200 Tonnen IWF-Gold für 1.045 Dollar pro Unze gekauft und damit einen Sprung im Goldpreis auf ein neues Rekordhoch bei 1.227,50 Dollar ausgelöst. Seither geht es volatil auf und ab –doch das Rekordhoch wurde nicht mehr erreicht. Am Freitagnachmittag kosten 31,1 Gramm Aurum 1.135 Dollar.


    Im vergangenen Jahr hat der IWF dem umstrittenen Verkauf von einem Achtel seiner Goldbestände zugestimmt. „Strikt limitierte 403.3 Tonnen“ solle an den Markt gegeben werden, und zwar so, dass dieser „nicht gestört“ wird. Käufer, die das Gold haben wollen, müssen dem IWF Preise zahlen, die gerade am Markt gehandelt werden. Die große Frage ist nun, ob China zu 1.100 bis 1.150 Dollar gewillt ist, das restliche Gold dem IWF-Verkaufsprogramm, insgesamt 203 Tonnen, abzunehmen. Die Nachricht über einen Kauf der Chinesen würde den Goldpreis sicherlich kräftig ansteigen lassen.


    Der Kauf zu jetzigen Marktpreisen würde bedeuten, dass China den gleichen Preis bezahlt, wie zuvor auch Indien. China muss sich beeilen, denn die Regierung hat sich zum Ziel gesetzt, in den nächsten zehn Jahren 10.000 Tonnen Gold in seine Währungsreserven zu legen. Das macht 1000 Tonnen pro Jahr, was nicht leicht zu stemmen ist. Heute halten die Währungshüter Chinas nur wenig Gold, aber viel Papiergeld. Der Goldanteil an den Devisenreserven liegt mit schätzungsweise 1.8% weit unter dem Durchschnitt westlicher Nationen, obwohl Chinas florierende Wirtschaft gegenteiliges nahelegen würde. Deutschland hingegen hält 52.4% der Währungsreserven in Gold.


    China ist besorgt darum, einen zu hohen Preis zu zahlen. „Jetzt sollten wir nicht kaufen. Wir sollten lieber darauf warten, bis der IWF das nächste Mal Gold verkauft, wenn der Preis auf ein moderates Niveau gefallen ist, sagen wir auf 800 Dollar pro Unze“, sagte Wie Benhua, früherer Chef der chinesischen Behörde für Devisenverkehr, kurz SAFE, nach dem indischen Goldkauf einer Zeitung in Peking.


    Mehrere Zentralbanken, darunter die Russlands, Brasiliens und Sri Lankas haben ebenfalls Interesse an dem IWF-Gold angemeldet. Es kann auch nicht ausgeschlossen werden, dass Indien den ganzen Rest nehmen wird. Goldanalyst Mark Robison aus Dubai glaubt, dass China auf einen weiteren Preisrückgang wartet, und dann vor den anderen Zentralbanken zugreift. „Meiner Meinung nach ist China erpicht darauf, das IWF-Gold zu einem Preis von 1000 Dollar pro Unze zu kaufen. Die chinesische Zentralbank wartet auf den richtigen Moment, um sich das Gold des IWF zu sichern“, glaubt Robinson.


    China ist heute schon der größte Goldkonsument der Erde. Zudem soll China laut GFMS in diesem Jahr zum größten Goldkonsumenten der Erde aufsteigen und damit Indien auf den zweiten Platz verweisen.


    Festzuhalten bleibt: China ist nicht bereit, Gold zum aktuellen Marktpreis zu kaufen. Man kann aber davon ausgehen, dass China das Gold haben will, aber nur zu günstigeren Preisen. Gold ist durch das chinesische, aber auch durch das internationale Kaufinteresse der Zentralbanken auf der Unterseite gut unterstützt. Die größte Gefahr liegt beim Goldpreis darin, dass die Investmentnachfrage abflaut und keine so starke Stütze mehr für den Preis darstellt, wie noch 2009. Seit Jahresbeginn flossen bereits 20 Tonnen aus dem SPDR Gold Trust, dem in New York gelisteten und weltweit größten Gold-ETF.

    ,,Nicht was wir sehen, wohl aber wie wir sehen, bestimmt den Wert des Geschehenen'' Blaise Pascal

  • Aha...alle diese gierigen Säcke die das IWF Gold unbedingt wollen.....unterbieten sich.


    Sehr aussichtsreiches Vorgehen.....der Schreiberling ist ein Depp.


    cu DL

    Plutonia lebe hoch und Gold ahoi

  • Chinesen sind geschickte Händler, die mit solchen Meldungen hoffen, Gold ein wenig billiger zu bekommen. Die glauben auch nicht im Ernst auf einen Rücksetzer auf 800$. Die sitzen auf einem Himalaja aus US-Dollars, die werden zur Not auch Gold teurer kaufen, bevor sie nichts mehr dafür bekommen.

    Hinab in die Hölle, hinauf auf den Thron, am schnellsten empfängt man alleine den Lohn.

  • .....der Schreiberling ist ein Depp


    so siehts aus ! Alles Schreiberlinge ohne großes Bild. Lest mal diesen Bericht der jetzt schon älter als 5 Jahre ist.


    Da wurde gezeigt wie das große Bild aussieht, und das Hr. Hirt wusste, von was er spricht wissen wir heute ...


    http://www.goldseiten.de/conte…n/artikel.php?storyid=345


    Zur damaligen Zeit wurde er sichlich nur müde von den sogenannten Experten belächelt ...

    Hier scheint nichts zu sein.

  • Juweliere verzeichnen seit Wochen hohes Angebot. Auch ProA wird dahingehend zitiert. Es würden mit dem Geld Kredite abgelöst und Großanschaffungen getätigt(hoffentlich keine Autos).
    Passt auch mit den Angaben zusammen, die Herr Siegel zum Verhältnis Käufer/Verkäufer dankenswerterweise
    regelmäßig bringt.

  • Zitat

    Festzuhalten bleibt: China ist nicht bereit, Gold zum aktuellen Marktpreis zu kaufen. Man kann aber davon ausgehen, dass China das Gold haben will, aber nur zu günstigeren Preisen.

    Interessant... Der hohe Preis hat darum keine Begründung mehr - nur eine politische.

  • Uuups:



    Quelle: http://www.hartgeld.com/aus-gold-und-silber-land.htm

  • :D der Waldi und seine Leserberichte [smilie_happy]


    Ne, ist schon klar, langsam aber sicher kommt man aufs Niveau der Bild herunter...nun fehlt nur noch eine Printausgabe :whistling:


    Wünsche


    ...einen goldigen Tag


    Tut

    "Um klar zu sehen genügt oft schon eine geringe Veränderung des Blickwinkels"

  • schlicht unglaubwürdig. Wem nützt es?
    am ehesten einem der inserierenden Münzhändler.


    dass es gefälschte 400 oz barren gibt, halte ich für denkbar.
    die stehen irgendwo im lager und sollen eigentlich nie in den verkehr gebracht werden
    und nur den Goldabfluss des Goldkartells kaschieren.


    1kg barren massenhaft unter die leute zu bringen macht keinen Sinn: zu viele Abnehmer,
    zu viele Kleinanleger, zu viele Paranoide, die Barren aufsägen -
    anders als bei Falschgeld weis jeder, wo er die Barren gekauft hat.
    der urheber ließe sich leicht herausfinden.


    Vancouver, Luxemburg.... diese Geschichte hält keinem Logik-Check stand

  • schlicht unglaubwürdig. Wem nützt es?

    Eben - die ganze Machart des Beitrags ist lächerlich, 1984 in Vancover (sic!) Kilo-Goldbarren gekauft und von einem Bänker (sic!) einer namhaften Müchner Bank überredet worden, das Gold zu prüfen... [smilie_happy]So schreibt niemand, der bereits ein solches Alter erreicht hat, wie der Beitrag suggerieren soll.
    Die Leserzuschriften dort werden leider immer mehr zu Lachnummern.

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