GOLD : Märkte und Informationen

  • Im Osten billige Immos ?) ?) ?) Dresden, 115 qm Eigentumswohnung, 287.000 EURO :whistling: :whistling: :whistling: WO SOLL ES HÄUSER FÜR 50.000 EURO geben :?: :?: :?: Das halte ich aber für ein Gerücht oder es ist auf dem absoluten Land :hae: :hae: :hae: Auch die Nebenkosten/Mieten sind im Osten vergleichbar mit dem Westen - ich kenne beide Seiten :D :D :D

    "Auro loquente omnis oratio inanis est."- Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt.


    -------------------------------------------- CRASH J.P.MORGAN - BUY SILVER----------------------------------------------

  • Im Osten billige Immos ?) ?) ?) Dresden, 115 qm Eigentumswohnung, 287.000 EURO :whistling: :whistling: :whistling: WO SOLL ES HÄUSER FÜR 50.000 EURO geben :?: :?: :?: Das halte ich aber für ein Gerücht oder es ist auf dem absoluten Land :hae: :hae: :hae: Auch die Nebenkosten/Mieten sind im Osten vergleichbar mit dem Westen - ich kenne beide Seiten :D :D :D


    offenbar nicht.


    dresden und leipzig kannst du aus der ostbetrachtung ohnehin locker rauslassen. denn strukturell hat sich diese region vom osttrend völlig entkoppelt.

  • Was nützt dir eine Immo, wenn du keine Arbeitsplätze in der Umgebung hast? Was nützt dir ein toter Landstrich ohne ausgebaute Infrastruktur, Arzt, Einkaufsmöglichkeiten für das Lebensnotwendige ?) ?) Wo sollen sich die guterhaltenen Immos im Bereich 50.000 EURO in Thüringen befinden??? Leipzig/Dresden sollen bei der Betrachtung schon eine Rolle spielen, es ging ja um Immos im Osten :whistling: Habe genügend Bekannte in Sachsen/Thüringen um mir ein Urteil erlauben zu können. Von aufkaufenden Holländern ist hier auch nix zu sehen :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:

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  • Was nützt dir eine Immo, wenn du keine Arbeitsplätze in der Umgebung hast? Was nützt dir ein toter Landstrich ohne ausgebaute Infrastruktur, Arzt, Einkaufsmöglichkeiten für das Lebensnotwendige ?) ?) Wo sollen sich die guterhaltenen Immos im Bereich 50.000 EURO in Thüringen befinden??? Leipzig/Dresden sollen bei der Betrachtung schon eine Rolle spielen, es ging ja um Immos im Osten :whistling: Habe genügend Bekannte in Sachsen/Thüringen um mir ein Urteil erlauben zu können. Von aufkaufenden Holländern ist hier auch nix zu sehen :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:


    von arbeitsplätzen habe ich nicht geredet. ich sehe das auch etwas differenzierter mit immo-invests im osten. würde da auch nur in wenigen bereichen kaufen wollen.


    aber dresden und leipzig sind zwar geografisch im osten, spielen immo-technisch aber in einer völlig anderen liga als der rest. fakt ist, es gibt im osten billigst immos. in meck-pomm bekommst du manches quasi geschenkt. frage ist natürlich, ob geschenkt nicht manches mal noch zu teuer ist.


    genauso kannst du die harz-region im westen oder teile frankens auch nicht zum west-maßstab machen.

  • Was nützt dir eine Immo, wenn du keine Arbeitsplätze in der Umgebung hast? Was nützt dir ein toter Landstrich ohne ausgebaute Infrastruktur, Arzt, Einkaufsmöglichkeiten für das Lebensnotwendige ?) ?) Wo sollen sich die guterhaltenen Immos im Bereich 50.000 EURO in Thüringen befinden??? Leipzig/Dresden sollen bei der Betrachtung schon eine Rolle spielen, es ging ja um Immos im Osten :whistling: Habe genügend Bekannte in Sachsen/Thüringen um mir ein Urteil erlauben zu können. Von aufkaufenden Holländern ist hier auch nix zu sehen :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:


    Was nützt dir eine Immo, wenn du keine Arbeitsplätze in der Umgebung hast? Was nützt dir ein toter Landstrich ohne ausgebaute Infrastruktur, Arzt, Einkaufsmöglichkeiten für das Lebensnotwendige ?) ?) Wo sollen sich die guterhaltenen Immos im Bereich 50.000 EURO in Thüringen befinden??? Leipzig/Dresden sollen bei der Betrachtung schon eine Rolle spielen, es ging ja um Immos im Osten :whistling: Habe genügend Bekannte in Sachsen/Thüringen um mir ein Urteil erlauben zu können. Von aufkaufenden Holländern ist hier auch nix zu sehen :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:




    Genau das ist der Punkt. Es gibt im osten kaum noch Fachkräfte. Und genau die finden auch zunehmend arbeit.Schweißer , handwerker etc. selbst buchhalter usw werden gesucht. gute citylagen sind natürlich teuer- aber gehe nur 10 - 12 km von leipzig weg und du wirst die billigen häuser finden.


    nun ja - und die infratsruktur ist bei weiten besser als im westen - imerhin wurde die letzten 20 jahre fleißig in den osten invetsiert.
    schau dich um - leipzig flughafen , autobahnen alles neu , straßen bestens , einkaufscenter ohne ende , discounter ebenso , auch artzte gibt es genügend - auch hier wird kräftig gebaut. und noch ein aspekt - es gibt keine ausländer! die sind alle im goldenen westen.
    kkeine türken , keine russen , keine sonstetwas. hier gehen die kinder noch in deutsche klassen !!!
    du wirst im osten keine jiugendlichen treffen die halbtürkisch reden. eher stark sächselnd.


    weiterhin ist alles für eine alternde gesellschaft ausgelegt. warum - die jungen sind im westen.
    der osten bietet unheimlich viel potential. DAS MUSS MAN NUR JEZT ERKENNEN !!!


    in 2-3 jahren ist es dafür zu spät.


    das ist ungefähr so wie mit den leuten die seit jahren gold kaufen wollen und bis zum heutigen tag den steigenden kursen hinterherrennen.


    wenn meine worte erst in den medien stehen wird es zu spät sein. Darum : Heute handeln!!!

    Legends may sleep, but they never die !!!

  • Stellen die Immobilienpreise nicht einfach nur eine Funktion der Kreditwürdigkeit der Menschen dar, die an einem Ort wohnen oder wohnen möchten?


    Wenn man die ungleiche Vermögensverteilung zwischen West- und Ostdeutschland betrachtet (z.B. hier: S.57, Tabelle 1, Median dann wir doch schnell klar, das einfach zu Eigenkapital vorhanden ist um Preise wie in Westdeutschland zu rechtfertigen. Das kann sich in dem Maße ändern in dem kreditwürdige Personen oder solche mit hohen Einkommen in den Osten ziehen und solche Preise auch bezahlen können.


    Vermutlich werden abgelegene Dörfer und winzige Städte eher ausbluten (besonders bei steigenden Mobilitätskosten), währenddessen die kleinen und mittleren Regionalzentren an Bedeutung gewinnen dürften. Bestimmte Infrastruktur kann einfach nicht mehr überall zur Verfügung gestellt werden und darum wird es vermutlich zu einer stärkeren Zentralisierung kommen. (Im System der Zentralen Orte wird quasi die unterste Hierarchiestufe aufgelöst und auf die nächsthöhere Ebene verteilt, welche dadurch an Bedeutung gewinnt)


    Ich persönlich bleibe vorerst bei Edelmetall. Damit fühlt man sich einfach freier und sicherer als mit Ostimmoblien.

    In aurum veritas
    Veritas vos liberabit

    5 Mal editiert, zuletzt von FoersterX ()

  • Man muß einfach visionen haben und nicht immer das machen was andere machen.


    Mein gold habe ich schon lange gekauft.Problem heute ist , dass ich es als vorläufig preisgedeckelt ansehe.
    und warum soll ich mir meinen guten Schnitt im Einkauf kaputtmachen. Für meinen Teil habe ich einfach genug - gierig muß man ja nicht werden - oder.
    als ich vor jahren ins gold bin haben mich alle ausgelacht - heute nicht mehr .
    als ich vor geraumer zeit mir im osten ein schönes anwesen billigst gekauft habe - ich wohne ja in bayern - haben mich alle für verrückt erklärt.
    was willst du denn damit.


    heute werden die fragen schon weniger wenn man tausende quadratmeter bestes bau und grünland hat.


    aber das muß jeder selbst beurteilen. das natürlich leute die vor 15 jahren zu höchstpreisen die ostdeutschen schrottimmos gekauft haben davon nichts mehr wissen wollen ist doch klar.


    wenn also wie schon erwähnt die ostdeutschen immobilienpreise niedriger sind als welche in polen , ungarn , tschechien , der urkaine oder selbst rumänien
    dann muß und sollte man das einmal hinterfragen.es wird immer so getan als würde ostdeutschland hinter dem ural liegen.


    wir reden hier von städten die kaum 200 km entfernt von nürnberg oder frankfurt liegen.
    oder 100 km von hamburg oder hannover.


    ich frage mich da eher ob das 25 jährige - frisch verheiratete pärchen . dass in nürnberg ein haus ohne eigenkapital für schlappe 320 000 baut und 32 jahre finanzieren muß kreditwürdiger ist als das 25 jährige ossipärchen das sich ein haus bar für 20 000 kauft.


    was ist hier realistischer . die frage kann sich ebenfalls jeder selbst beantworten.

    Legends may sleep, but they never die !!!


  • Spätestens wenn es wirklich zu einem Auseinanderbrechen der Eurozone kommen sollte - und dabei ist es schon fast egal, ob die DM oder ein Nord-Euro eingeführt würde -, sollte man aus Gold zumindest teilweise raus. Mit einer aufwertenden Währumg dürfte Gold für uns in D wieder billiger werden. Natürlich müsste 1:1 in die neue Währung getauscht werden, sonst hilft der vorzeitige Verkauf oder Wechsel in eine andere Assetklasse auch nicht weiter.


    Auf Spiegel Online steht übrigens aktuell ein Artikel über die Folgen des Zerfalls der Eurozone und der WiedereInführung der DM. Gold kommt da nicht vor, aber die Aufwertung ...

    In dubio pro aurum
    Um zu erfahren, wer über dich herrscht, finde heraus, wen du nicht kritisieren darfst. (Voltaire)

    Einmal editiert, zuletzt von Argus ()

  • @durrran
    heisst das, daß Du nur (Bau- ) Land gekauft hast oder wirklich eine Immobilie? Letztere kann ja viel Ärger bedeuten, wenn man sie vermietet, und dann noch relativ weit weg.
    Dass es günstige Häuser gibt, 100 km von grossen Städten weg, stimmt.
    Aber ich kaufe nichts, wo ich nicht leben will, und bei der demographischen Entwicklung bekommen wir eine Änderung der Bevölkerungsverteilung. Ich sehe jetzt schon, dass in Grossstädten die Pflegeheime wie Pilze aus dem Boden spriessen, weil die dort lebenden/arbeitenden Kinder ihre betagten Eltern aus den Dörfern zu "sich" holen, weil es dort keine Infrastruktur mehr gibt. Und wenn erstmal Grundschule, Supermarkt und Arzt wegsind, kommen auch keine neuen jungen Leute mehr. Anders gesagt: die Bevölkerung von Dörfern wird mittelfristig in die grösseren Gemeinden und Städte ziehen, ergo wird es in diesen Dörfern weiterhin billige Immos geben. Nur will ich auch nicht alleine mit Schakalen ums Dorf ziehen...

  • Das Leben wandelt sich nun einmal. Und der Mensch wandelt sich ebenso.


    Möglicherweise macht man auch Fehler - ich habe mich jedoch von meinem Gefühl leiten lassen und dabei auch familiären Rückhalt gefunden.
    vor jahren habe ich mir besagten billigen Bauernhof auf einem kleinen Dorf gekauft etwa 300 km nördlich von Nürnberg.
    Objekt war verfallen - aber super Lage in landschaftlich schönster Gegend und schönsten Wassergrundstück mit Alleinlage usw.
    und es ist ein tolles gefühl wenn man mit einem Sattelschlepper auf seinem Grundstück kreise drehen kann.




    die menschen sind sehr aufgeschlossen - eben anders als im Westen.
    die Strukturen stimmen .Man bekommt mal ein Huhn oder ein paar Kilo Fleisch geschenkt, es gibt billiges Holz, es paßt einfach.
    Wegen dem Dorf - alles ist mobil organisiert.
    Morgens kommen 3- 4 bäcker mit Fahrzeugen vor die haustür gefahren , ebenso die Bank , der Fleischer , Getränke , die fahrende Eisdiele.
    Der Schulbus kommt , der artzt kommt und die öffentlichen fahren alle stunde in die Großstadt.


    Ich bräuchte nicht einmal ein Auto .
    Alles ist um eigentlich da. Und ich muß feststellen , keine Mietwoohnungen mehr frei , bis auf wenige - kaum verfallene oder verlassen Häuser.
    Es wird fast alles irgendwie weggekauft.


    Wenn ich Mietobjekte mit 40 % Mietrendite kaufe - ist das Risiko sehr beschränkt.


    Allerdings - für viele ist der osten ein weißes tuch. Aus reiner unkenntnis heraus.und ich bin ja auch nicht der , welcher den Osten propagieren muß.
    Ich möchte am liebsten das alles so lange bleibt wie es ist. Die ganzen Wessis sollen mal schön bleiben wo sie sind.


    Die ruhe des ostens kann man auch genießen.


    ich muß jedem raten - einfach mal am wochenende ins auto setzen und richtung erfurt zu fahren , dort mal den weihnachtsmarkt zu besuchen ,
    und mal über die dörfer der näheren umgebung zu fahren . ihr werdet staunen.

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  • Was nützt dir eine Immo, wenn du keine Arbeitsplätze in der Umgebung hast? Was nützt dir ein toter Landstrich ohne ausgebaute Infrastruktur, Arzt, Einkaufsmöglichkeiten für das Lebensnotwendige ?) ?) Wo sollen sich die guterhaltenen Immos im Bereich 50.000 EURO in Thüringen befinden??? Leipzig/Dresden sollen bei der Betrachtung schon eine Rolle spielen, es ging ja um Immos im Osten :whistling: Habe genügend Bekannte in Sachsen/Thüringen um mir ein Urteil erlauben zu können. Von aufkaufenden Holländern ist hier auch nix zu sehen :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:


    bin ja öfters im Osten unterwegs gewesen um Immos zu schiessen


    es stimmt wirklich, Ostdeutschland ist billiger als Polen, Tschechien, Rumänien oder Russland!


    das liegt zum Teil an den teilweise hohen öffentlichen Abgaben(Grunzsteuer, Regenwasserabgabe, Strassenreinigung, Strassenreparaturumlage, Abgabe zur Pflege der Gewässer, die Kommunen sind im Osten erfinderischer als im Westen um die Grundbesitzer zu schröpfen) aber auch an der Mentalität vieler Einwohner, sich lieber vom Amt die Wohnung zahlen und den Vermieter reparieren zu lassen


    Trotzdem gibt es immer noch Schnäppchen


    Es kann sich lohnen wenn man teurer weiterverkauft


    Oder die Verluste der Vermietung abschreibt solange das noch geht


    Was soll man falsch machen wenn man einen bewohnbaren Bauernhof egal wo für 3-5000€ kauft?


    Da kann sich einer eine kleine unabhängige Existenz aufbauen, mit Gemüse und Hühnern und so


    Perfekte Krisenvorsorge wenn nichts böses von oben kommt


    Und, ja, es gibt immer noch die aufkaufenden Holländer, die sind jedoch kauftechnisch eher im Flachland unterwegs!


    Gerade Ländereien suchen sie, ich wundere mich, daß es immer noch Äcker für 50cent gibt


    so etwas suchen viele


    wer will kann in einer Stadt mit Supermärkten, Schulen, Ärzten usw ein Anwesen mit verschiedenen Häusern kaufen, daß 11000€ Miete netto/Jahr zahlt und 48000€ kostet


    Ich kann mir gut vorstellen, daß die Häuser, die jetzt für bspw. für 5-10 Unzen verkauft werden in ein paar Jahren 1 Kilo oder mehr kosten


    Und ja, es gibt solche Häuser, einfach suchen, irgendwann läuft einem dann ein bewohnbares mit gutem Dach, nicht zu feuchtem Keller und funktionierender Heizung vor die Flinte!


    Zum Beispiel bei den Versteigerungen...


    Generell empfehle ich ein Haus nur zur Eigennutzung zu kaufen nicht zur Spekulation


    Auf jeden Fall habe ich schöne Gegenden gesehen, gerade besagtes Erfurt halte ich für eine der schönsten Städte Deutschlands!


    Gestern auf dem Weihnachtsmarkt Lauscha gewesen, das ist südlicher Thüringer Wald an der Grenze nach bayern, dort in der Nähe gibt es ein teilrenoviertes Haus(dach ist dicht, Entwässerung des Anbaus muss man noch machen damit kein Wasser mehr in den Keller läuft, 3 oder 4 Wohnungen haben schon neue Kabel und Fenster, Laminat, Aussenisolierung ist ebenfalls teilweise gemacht) für 10000, eine wohnung für 2000 oder so vermietet würde sagen zu teuer

    wer es schafft seine Wünsche zu begrenzen hat es leichter

    3 Mal editiert, zuletzt von KROESUS ()

  • genauso sieht es aus.


    ich kann auch beobachten das eben immer mehr westdeutsche kaufen - bei den preisen . in meinen dorf und umliegehnden haben im letzten jahr 4 familien aus westländern gekauft und sind mit familie komplett hingezogen.


    mir fällt im nachbardorf eine familie aus weilheim / schongau in südbayern ein.


    großes renoviertes haus mit riesigen garten und stall und scheune gekauft für 50 000 € . dächer , fenster , heizung usw. alles neu.
    sogar noch fremdenzimmer im objekt. der mann hat gleich arbeit gefunden. die haben 3 kinder.
    die hätten wohl in bayern nie etwas kaufen können.


    anderes dorf - familienclan aus ruhrpott komplett mit ganzer großfamilie umgesiedelt.
    ebenfalls großes anwesen gekauft.



    als ich im sommer auf einer versteigerung war bot ein dortmunder mit der sich ein haus kaufen wollte .
    der konnte es nicht glauben und wollte gleich 5 häuser kaufen. hat dann 2 gekauft.
    die konnten es einfach nicht glauben.


    Lauscha ist übrigens im thüringer wald - das nur am rande.


    ich würde , hätte ich ein haus in münchen oder stuttgart durchaus jetzt verkaufen - vom erlös mit ein osthaus kaufen - dorthin ziehen und vom übrigen geld meinen lebensabend genießen.auch wenn ich erst 40 bin - da kann man noch nebenbei ein paar kilo gold kaufen.

    Legends may sleep, but they never die !!!

    Einmal editiert, zuletzt von durran ()

  • ich kann nur warnen vor alten Immobilien.
    Sobald manmehr als 25 % der Bedachung erneuern muß sind die neuen Dämmvorschriften bindend einzuhalten.
    Gleiches gilt für Aussenwände.


    Wenn man dann bei Ost-Immo's in ländlicher Lage auch noch bedenkt, dass alsbald die Dichtigkeit der auf dem eigenen Grund verlegten Abwasserrohre und dito des Hausanschlusses nachweisen muss, dann kann sich so was ganz schön läppern. Allein so ein einfacher Revisionsschacht kann schon mal 7 k Teuro kosten.


    Es gibt keine Rechtssicherheit.
    Zwangsanschlüsse an Kläranlagen, Anliegergebühren etc. können im ländlichen Raum den Immo-wert um ein Vielfaches übersteigen.


    Grundsteuern und Straßenreinigung kann, da Gemeindeangelegenheit, auch ins Auge gehen.

  • manno..immodispute sind eher nicht passend. aber nen kommentar habsch trotzdem :D


    ich weiss nicht wer auf die idee kommt in den ostueropäischen staaten wären immo´s so teuer. minsk, kiev oder moskau gehen definitiv ins geld. Aber man wollte hier ja Leipzig oder Dresden auch nicht gelten lassen.


    wer aber in der ukraine in eine der "kleinen" 600.000 Einwohner Städte geht, da zahl ich bei Interesse in Innenstadtlage für ne niegelnagelneue 100 (!)qm Wohnung 40.000 Euro. Wenn ich lieber ein Haus will, wunderschöne Stadtrandlage mit Blick auf den Fluss und in die Landschaft leg ich für ein 100qm Haus, Neubau + 1500qm Grundstück 48.000 Euro hin. Sorry, das bekomm ich so nirgendwo in Mitteldeutschland hin.


    Wenn ich dann noch die lokalen Lebenshaltungskosten sehe....das Kilo Flusskrebs 1,80 Euro, Kilo Tomaten in Bioqualität für rund einen Euro, Kino ca. 2,20. Stromkosten bei 4,80 im Monat für einen nach mitteleuropäischen Standards lebenden 4 Personenhaushalt und dazu dann noch Spritpreise von ca. 75 Cent den Liter Super und ca. 65 cent den Liter Diesel... dann würd ich eher dahin gehen.


    Und da hab ich keine ominösen Holländer die keiner je gesehen hat getroffen, dafür gibts aber scheinbar in einigen Städten ne ziemlich mobsfidele englischsprachige Rentner Community die dort 10 mal besser lebt als in ihren Heimatländern. Die hab ich übrigens in Echt gesehen.


    Ach ja....ne Hausangestellte mit 8h Arbeitstag von Montag bis Freitag + 5-6h am Samstag, die wähnt sich mit 200 Euro im Monat bereits im Paradies. Und wenn einige von Euch da mal die Baumarktpreise sehen würden...dann würdet ihr weinen. Die Preise beim Praktiker...die waren unglaublich. Nen neuer Heizkörper ca. 1 Meter lang für 7,90 und die schicken Sonderfliessen die es hier so ab 30 Euro aufwärts gibt, lagen da für rund 8 Euro im Regal. Ach ja, nen Fliesenleger will für 100qm etwa 170 Euro haben. Heißt also man kann sich 100qm für rund 1000 Euro mit richtig tollen farbigen glasierten oder what ever Fliesen dekorieren lassen.


    Ach ja... die Preisangaben sind aktuelle Angaben...nix von vor 10 Jahren.


    Aber ich duck mich schon weg... is ja OT, sorry Edel. 8|

    (Vergesst niemals, diese Leute wollen, dass Ihr pleite und tot seid, dass Eure Kinder vergewaltigt und einer Gehirnwäsche unterzogen werden, und sie finden das witzig". -Sam Hyde.)

    2 Mal editiert, zuletzt von Tomster ()

    • Offizieller Beitrag

    manno..immodispute sind eher nicht passend. aber nen kommentar habsch trotzdem :D(...)


    Aber ich duck mich schon weg... is ja OT, sorry Edel. 8|


    ^^ Nunja, heute keine PM Händel, und ein besonderer Tag:


    Grüsse rundum zum 1.ADVENT !
    Edel

    • Offizieller Beitrag

    Ganz vorweg : Es steigt in ALLEN Währungen. Hier im Link eine Anzahl Charts mit Gold vs Währung.
    $ und € werden durch nahezu ungehemmte QE geschwächt ….


    Angehängt der Chart Eurogold von CIGA Eric Degroot. Dieser sieht übrigens Gold auch in Stufe 2 (von 3).


    Ganz nebenbei:
    Bei den guten Kommentatoren jenseits des Teiches geistern Begriffe, wie Milchmädchenhausse oder vergleichbares (noch ) nicht herum. :]


    „...Key points of the following trends
    (1) The fiat price of gold is rising in all global currencies
    (2) The stronger fiat currencies are revealed by those yet to set new relative highs and lower angles of ascension.
    (3) Gold has been the world’s premier currency since 2000-2001. This is a fact that won’t be universally recognized until nearly the end of gold’s price adjustment. ...“


    http://jsmineset.com/2010/11/27/jims-mailbox-595/


    Grüsse zum 1.ADVENT
    Edel
    .
    [Blockierte Grafik: http://2.bp.blogspot.com/_m5i6…-eSfvI/s1600/EuroGold.JPG]

  • Jau, Edel, mein Reden! :)


    Komme gerade von der Münzenbörse Hannover (einer verglichen mit der Numismata Berlin, München und Frankfurt eher winzigen - dafür aber fast "familiär wirkenden" - Veranstaltung :) ), und trotz der aktuellen Goldpreise wurde EM gekauft wie verrückt. Z.T. gleich in riesigen Mengen (also für ...zigtausende €). Ich war da ja aus eher "echt-numismatischen" Gründen, aber ich gucke natürlich IMMER auch nach Gold. [smilie_love] Interessante Handelsgoldmünzen nahe Spot gab's vor allem an den "Sammlertischen", wo Privatleute ihre Dubletten verramschen konnten; und deshalb auch eher die Sachen, die die "Großaufkäufer" nicht wollen; die standen mehr auf Anlagemünzen (wie KR, ML & Co.) und bei Handelsgold allenfalls noch auf Sovereigns und Vrenelis, so daß sich Onkel Mithras mit ein bißchen LMU begnügen mußte, darunter aber manch numismatisches Schätzchen wie gleich drei 20 Goldpeseten von Alfonso XIII von spanien (mit Porträt als Baby, Kind und Jugendlicher) je für schnuckelige nur 195,- € ... Das nimmt man doch mit, genauso wie 40er von Napoleon Bonaparte vor seiner Selbstkrönung zum Kaiser für 390,- €. Goldene Geschichte zum Anfassen ...


    Aber was ich wie erwähnt EIGENTLICH sagen wollte: die Leute scheinen allgemein von massiv weiter steigenden EM-Kursen auszugehen...

    Und nicht vergessen: "Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück: Null." [Voltaire, 1694-1778]
    Gold, das du dir schon heute kannst besorgen,
    Kaufe derzeit besser nicht erst morgen! :D

  • @ Edel


    Stimmt :)


    Allgemein: [smilie_blume] Schönen Advent...


    p.s.: Mithras...Hör uff alles wesch zu kaufen! [smilie_happy]

    (Vergesst niemals, diese Leute wollen, dass Ihr pleite und tot seid, dass Eure Kinder vergewaltigt und einer Gehirnwäsche unterzogen werden, und sie finden das witzig". -Sam Hyde.)

  • Aber was ich wie erwähnt EIGENTLICH sagen wollte: die Leute scheinen allgemein von massiv weiter steigenden EM-Kursen auszugehen...


    wenn man die Meinung der vielen als Contra-Indikator nimmt:
    dann müßte wenn dem so ist ja noch Hoffnung auf günstigere Nachkauf-Gelegenheiten bestehen :D

    Ironie, Sarkasmus und Zynismus werden nicht extra gekennzeichnet und sind selbst zu erkennen

  • S4e: Du hast's erkannt. Deshalb kaufe ich ja auch nur "richtig numismatisches" Gold. Da macht man nicht viel falsch (der Sammlerwert als Hedge ;) !). Den ganzen Anlegerkram überlasse ich GERN den Spekulanten... ;)

    Und nicht vergessen: "Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück: Null." [Voltaire, 1694-1778]
    Gold, das du dir schon heute kannst besorgen,
    Kaufe derzeit besser nicht erst morgen! :D

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