GOLD : Märkte und Informationen

  • Ja, wir integrieren uns sehr schnell in die Untertanenmentalität der Südländer - Europa wächst zusammen ...... Der Staat ist der Feind...... joi :(

    Lieber Gott, lass Hirn regnen!

  • Zitat

    quote='Edel Man',
    Es sieht zudem so aus, dass große Marktkräfte größeren Einfluss ausüben gegenüber früheren Zeiten....


    Eine "große Marktkraft", die größeren Einfluß ausübt als früher, ist ganz bestimmt China. Und wie es aussieht, werden die Chinesen schon bald erneut die Zinsen erhöhen, nachdem dies im vergangenen Herbst bereits in kurzen Schritten zweimal geschehen ist. "Die Märkte", wie es immer so schön heißt auf den Wirtschaftsseiten, erwarten hier nun eine ganze Reihe weiterer Zinsschritte. Geld zu leihen wird teurer für die spekulationsfreudigen Chinesen.


    Ferner fließt seit einigen Monaten/Wochen schier unglaublich viel Geld sowohl in die Rohstoffmärkte (bei den Nahrungsrohstoffen im Grunde alles außer kleinen Märkten wie Roggen und Hafer, zuletzt auch wieder der bislang verschonte Reis ähnlich wie schon 2008; auch Baumwolle extrem) - als auch fast schon panisch in die Aktienmärkte, während das Open Interest bei Gold, also die Zahl der Terminkontrakte, erheblich (um ca. 200.000 seit November 2010) abgenommen hat.


    Und : Auch wenn politische Gefahrenlagen (wie derzeit Ägypten/Nordafrika) in der Vergangenheit zu einem zumal kurzfristigen Spike beim Goldpreis geführt haben, ist gegenwärtig selbst dieser Kurzzeitreflex nicht mehr wirklich auszumachen.


    Strange, aber so ist es nun einmal ...diesmal


    Grüße
    auratico

    Einmal editiert, zuletzt von auratico ()

  • Ich uebnerlege meine kleinen ETWs in eine Stiftung zu geben. Dann ist die tickende Bombe das man als Eigentuemer damit wegen diverse sicher anstehender Massnahmen pleite geht, NICHT mehr gegeben. Steuerlich ist man als Wohltaeter fuer ein paar Jahre beguenstigt.
    WER hat mit Stiftungsgruendung Erfahrungen???
    bitte PM an mich.


    Zum Gold, komischer Markt derzeit! ;(

  • Die letzte Bastion der Optimisten sei bei $ 1330 - so wie z.B. heute gerade. Falle der Goldpreis gar unter die 200-Tage-Linie bei $ 1270, sei die gesamte seit 2001 andauernde Goldrally in Gefahr, sagen die Experten im Handelsblatt.


    http://www.handelsblatt.com/fi…te-gegen-aktien;2744308;4


    Experten raten von Gold ab


    Vor einem Jahr setzten die vier Experten an gleicher Stelle auf Gold - und alle behielten Recht. Die Feinunze Gold verteuerte sich seitdem um 30 Prozent. Diesmal raten sie einträchtig vom Edelmetall ab. Der jüngste abrupte Preisverfall um mehr als 100 Dollar ist für die technischen Analysten mehr als nur ein Ausrutscher.


    Seit Anfang Januar hat sich der Preis für die Feinunze Gold um acht Prozent verbilligt. Grund dafür ist nach Ansicht der meisten Finanzmarktexperten die höhere Risikobereitschaft vieler Anleger, angesichts der rasanten Konjunkturerholung wieder vermehrt auf Aktien zu setzen. Dabei verliert Gold seinen Nimbus als Angstwährung. Vor allem kurzfristig orientierte Investoren lösten in den vergangenen Tagen abrupt Goldpositionen auf, nachdem der Preis charttechnische Unterstützungen gerissen und damit automatische Verkaufsaufträge auslöst hatte.


    "Das Chartbild hat alles, was eine typische Trendwende nach unten erfordert", urteilt Wieland Staud. Schon seit vielen Wochen kündigte sich das Ende der Hausse an: Erst bauten sich negative Divergenzen auf, so Staud. Das heißt vereinfacht ausgedrückt, der Goldpreis tat sich in den vergangenen Wochen immer schwerer, neue Hochs zu erklimmen. Jede Korrektur fiel dafür umso deutlicher aus.


    Dann erreichte der Goldpreis keine neuen Hochs mehr. Nun lasse das Chartbild gar eine klassische "Topbildung" erkennen: dicht beieinander stehende Hochs, wobei die mittleren Kursspitzen höher als die seitlichen ausfallen - ähnlich einem Halbkreis oder einer Tasse, einem sehr bearishen Signal. Dies nutzen viele Anleger zum Ausstieg.


    Während Staud und Kollege Deppermann nun Kurse von 1.000 Dollar in Reichweite sehen, also noch einmal 300 Dollar weniger als aktuell, halten Henke und Altmann die "letzte Bastion der Optimisten" bei 1.330 Dollar im Auge. Fällt der Goldpreis nachhaltig unter dieses Niveau, also auf Basis mehrerer Tagesschlusskurse, dann beurteilen auch Henke und Altmann die Trendwende nach unten als vollzogen.


    Als "letzten Halt" sieht Henke schließlich noch die 200-Tage-Linie: Der Durchschnittspreis der letzten 200 Handelstage liegt derzeit bei 1 270 Dollar. Fällt Gold auch darunter, dann gerate sogar die gesamte - und 2001 bei nur 250 Dollar gestartete - Goldhausse in Gefahr.

  • Sorry fürs posten, da kam mir goldcore zuvor! Ich frage mich nur: Was hat sich an der hemmungslosen Papiergeldvermehrung denn geändert??? Hat sich irgendein Faktor für die Finanzkrise substantiell geändert??? (Außer dass die Papiergeldmenge noch größer wurde??? )


    Kaffeesatzlesen at its best:


    http://www.handelsblatt.com/fi…te-gegen-aktien;2744308;4


    Ich verkauf jetzt alles!!! Oooooh my Gooood!!! Rette sich wer kann!!!


    Selten so gelacht! (Wo die nur ihre Kristallkugel her haben? )


    Gruß
    goldmartin

    2 Mal editiert, zuletzt von goldmartin ()


  • das wird schon seit Jahren so geschrieben (oder ähnlich) wem störts?? dem Goldpreis jedenfalls nicht.
    Der geht immer weiter hoch, auch wenn`s mal zwischen durch eine kleine Pause gibt.


    Interssant ist nur wieviel Angst die haben, das der Goldpreis immer höher gehen wird.
    =)

  • Zitat

    quote='goldmartin',
    Ich frage mich nur: Was hat sich an der hemmungslosen Papiergeldvermehrung denn geändert??? Hat sich irgendein Faktor für die Finanzkrise substantiell geändert??? (Außer dass die Papiergeldmenge noch größer wurde??? )


    Fundamental hat sich natürlich überhaupt nichts geändert. Ganz Im Gegenteil. Nur rechnen inzwischen viele Investoren mit ihrer Hedge-Fonds-Logik NICHT mehr, wie noch im vergangenen Herbst, mit einem möglichen Crash-Szenario, sondern damit, dass die von ihren Regierungen eingeschüchterten Schafherden der Steuerzahler und Konsumenten einfach alles hinnehmen werden, was ihnen an Steuer- und Preiserhöhungen abgenötigt wird. Außerdem verdienen sie ja besser als je zuvor; die Boni an der Wall Street sind - wieder einmal - auf einem Allzeitrekordniveau.


    Inflationserwartungen fließen vorwiegend in die Aktien- und Rohstoffmärkte einer trotz Krisen rapide anwachsenden Weltbevölkerung. Crasherwartungen bzgl. der Währung(en), Zahlungsunfähigkeitserwartungen der staatlichen Systeme hingegen etc. führen zu Investitionen u.a. in Edelmetalle.


    Psychologie ist bekanntlich an den Finanzmärkten fast die ganze Miete, Herdenverhalten führt oft zum Erfolg - wenn man, wie die Wall Street-Akteure, rechtzeitig das Ruder wieder herumreißen kann (gestern Gold, heute Aktien usw.) bzw. mit den Entscheidungsträgern der Regierungen im Bett liegt. So ist z.B. die Kurspflege der Aktienmärkte für das US-Fed eine Art unhintergehbares Heiligtum und war nach der Lehman-Pleite eine ausgemachte Sache.


    Fundamentaldenken mag auf längere Sicht richtig sein (z.B. Gold als Absicherung gegen übelste Verwerfungen), kürzerfristig hingegen zählt nur, was die große Masse der Investoren voraussichtlich tun wird. Wer dem zuvorkommt, macht sein Geld in den diversen Märkten, und mögen sie dem deutschen Ingenieursdenken auch noch so unlogisch erscheinen. Am besten derzeit abzulesen an dem JoJo-Effekt zwischen US-Dollar und Euro.
    Wer da auf Wellenlänge liegt mit der Wochenpsychologie, macht seinen Schnitt ganz unabhängig von Fundamentalgedanken.


    Bislang war es z.B auch immer so - ich verfolge das nun schon seit Jahren -, dass der Goldpreis tatsächlich stets dann zurückging, wenn in allen Medien bis hin zum letzten Revolverblatt über Gold berichtet wurde. Das ist zwar eine ungemein banale Beobachtung, aber sie ließe sich ohne Schwierigkeiten belegen.


    Man könnte, ob nun in zynischer Absicht oder naiv, sogar soweit gehen und sagen, dass das Reflationsprogramm des Fed unter Bernake bislang gar einen Erfolg darstellt. Es wurden unvorstellbare Geldmengen in die Finanzmärkte gepumpt, und der US-Dollar steht ungefähr da, wo er vor diesen beispiellosen Aktionen war. Die ausgewiesenen Gewinne der US-Unternehmen sind höher mit einer nach dem Krisenschock deutlich geringeren Belegschaft und eingefrorenen Löhnen. Die Wertschöpfung pro Arbeitsstunde steigt - wie in Deutschland, dem Eldorado der Zeit- und Teilzeitarbeit, schon seit Jahren -, nun auch in USA. Die Leute sind nicht bei Protestmärschen, sondern in den Suppenküchen. In USA werden eben jetzt - wie hierzulande auch über Hartz IV, Wohngeld etc - mehr Menschen Lebensmittelkarten beziehen (derzeit ca. 43 Millionen) als zuvor. So sehen das die sogenannten Finanzmärkte.


    Grüße
    auratico

    Einmal editiert, zuletzt von auratico ()

  • Ja, wir integrieren uns sehr schnell in die Untertanenmentalität der Südländer - Europa wächst zusammen ...... Der Staat ist der Feind...... joi :(


    Die Südländer waren nie blöd genug, sich selbst für den Staat zu halten...das ist die wahre Untertanenmentalität.
    Sich bestehlen und herumkommandieren lassen, und sich dann auch noch einzureden es sei zum eigenen besten und man habe das selbst beschlossen.
    http://www.youtube.com/watch?v=b45qCvLkXsM&feature=related

    Wasser und Sand, gibt auch ne Wand.

    Deutschland fehlen die Eier! An Ostern droht Rationierung!

  • da haben die Charttisten vollkommen recht mit ihrer Vergangenheitsanalyse, und das andere ist die Tatsache das die Herren Experten sich neben den Goldchart auch den der Geldmengenausweitung legen solllten den es ja leider nicht gibt. Nuetzlich sind auch die Schuldenentwicklungen der USA, Deutschland... zu betrachten und es muesste schnell klar sein wohin die Reise geht!
    Da ich die fundamentale Realitaet sehe, kann ich mich nicht mit der Chartanalyse und diesen Prognosen anfreunden und werde immer wenn es geht weiterhin Geld in Gold tauschen. Und wenn ich 10% zu teuer gekauft habe, na und? In der Ruhe liegt die Kraft, in der Kontinuitaet baut man Vermoegen auf, einmal eine feste Meinung die sich quasi jeden Tag mehr und mehr bestaetigt zeigt mir das ich richtig liege! Tunesien, Aegypten... sind weniger weit weg als wir meinen!!!


    Lasst Euch als physische Kaeufer nicht jeck machen. Waeren die Analysten so gut wie sie immer behaupten wuerden sie SELBER so handen und waeren so reich das sie diese Infos nicht verbreiten muessten. :D


    Ich bin ein freier Mensch, ich muss keinem beweisen das ich der beste bin. In den Tippspielen auf Wochenbasis liege ich regelmaessig danaben, nur langfristig sieht das anders aus. Dieses Jahr die 2000 beim Gold, 50 beim Silber, mal sehen ob diese Tipps real werden. Das Jahr ist noch lang, ich sehe die Vorstufe fuer Unruhen auch in Deutschland. Denn eines ist klar, Strompreisterror und Steuererhoehungen, Preissteigerungen sowie eben das weitere ausbluten lassen der Bevoelkerung wird weiter gehen. Hier sehe ich nicht im Ansatz das vom vermeintlichen XXL Aufschwung auch nur 1 Euro bei den Buergern ankommt!!!
    Wie ist es auch erklaerbar das trotz der super Stimmung die Kaufkraft seit Jahren sinkt und es weitere Neuverschuldung von 50-100 Milliarden Euro gibt.
    JEDEN Tag fangen wir mit 1 Milliarde neuer Zinsen an die erarbeitet werden muessen. Steigen die Zinsen, wird diese Summe noch groesser. DU bist LOHNSKLAVE!!! ;(

  • Wo is'n hier der "Gefällt mir"-Button :D


    Ehrlich mal, schöner Beitrag. Ich sehe das genauso: Hab noch 32 Jahre bis zur Rente und sehe alles EM als zusätzliche Altersvorsorge. Ob ich da nun jetzt mal 5 Dollar mehr ausgebe oder nicht, ist mir langfristig wurscht :thumbsup:

    Viele Grüße Goldhüpfer


    Zum Schutz meiner Handelspartner erscheinen deren Namen hier nicht.
    Meine Bewertungen

    Einmal editiert, zuletzt von goldhuepfer ()

  • FanaticsVFL und goldhüpfer auch meine volle Zustimmung. Was momentan abgeht, ein paar Prozent hin oder her
    das ist doch nur das leise Rauschen des Marktes. Das braucht uns ja gar nicht zu stören.
    Momentan ist doch eine wunderbare Zeit zu kaufen. Der jetzige Verlauf erinnert mich an 2009
    da war es auch so ruhig beim Gold. Und dann gings im Herbst los mit steigenden Kursen. 1oz um €700.-- das war
    schön :rolleyes: das waren noch Zeiten träum....


    Das selbe wird man wahrscheinlich in ein oder zwei Jahren wieder denken " 1oz um €1000.- war das schön...


    Fazit: Werde mir heute ein 100 Kronen Goldmünze beim Händler meines Vertrauens inhalieren [smilie_love]

    Helmut75
    Meine Bewertungen


    Erfolgreich gehandelt mit:gsfdude, bugi1976, stefano, blindfisch61, saiyaman, tarzan1,seeadler,kantezaphod_beeblebrox,aalbert,Specki,

  • Gold kann auch noch auf 900€ fallen, wer weiss es denn?


    langfristig wird Gold besser als € sein!


    da wette ich drauf, also bspw. der Preis einer Unze in 10 Jahren über 1000€ im Spot


    ausser die Alchemisten sind mal erfolgreich... ;)

    wer es schafft seine Wünsche zu begrenzen hat es leichter

  • ich sehe die Vorstufe fuer Unruhen auch in Deutschland. Denn eines ist klar, Strompreisterror und Steuererhoehungen, Preissteigerungen sowie eben das weitere ausbluten lassen der Bevoelkerung wird weiter gehen. Hier sehe ich nicht im Ansatz das vom vermeintlichen XXL Aufschwung auch nur 1 Euro bei den Buergern ankommt!!!

    Das ist genau der Punkt, den ich bei den Deutschen nicht kapiere. Die Bevölkerung wird nach Strich und Faden verarscht und niemand merkt es. Brot und Spiele - solange es noch was zu fressen gibt und man die Bundesliga oder das Dschungelcamp vor der Glotze genießen kann, ist es völlig egal, was die Herren und Damen Politiker so treiben.
    Unruhen in Deutschand?????? Da müßte schon noch viel mehr passieren, das Volk ist viel zu dumm und zu träge.

  • immer so nach dem Jahresanfang veröffentlicht die LBMA, also die Vereinigung der grossen Barrenhändler in London die Vorraussagen ihrer Mitglieder und anderer namhafter Verbraucher und Händler


    anbei mal die 2010er Vorraussagen:


    http://lbma.org.uk/pages/?page_id=38&title=forecasts_2010


    vielleicht kann einer die 2011er Vorraussagen einstellen wenn sie da sind?


    Mein System zeigt sie noch nicht an


    Die Jungs waren meist nicht schlecht im Orakeln

    wer es schafft seine Wünsche zu begrenzen hat es leichter

  • Das ist genau der Punkt, den ich bei den Deutschen nicht kapiere. Die Bevölkerung wird nach Strich und Faden verarscht und niemand merkt es. Brot und Spiele - solange es noch was zu fressen gibt und man die Bundesliga oder das Dschungelcamp vor der Glotze genießen kann, ist es völlig egal, was die Herren und Damen Politiker so treiben.
    Unruhen in Deutschand?????? Da müßte schon noch viel mehr passieren, das Volk ist viel zu dumm und zu träge.


    das deutsche volk ist trotz vieler austritte gewerkschaftlich denkend und warum der DGB nix unternimmt dürfte klar seien für die ist gender,klima
    oder multikulti halt wichtiger, also sch... auf die verarmung der arbeiter

  • Das ist genau der Punkt, den ich bei den Deutschen nicht kapiere. Die Bevölkerung wird nach Strich und Faden verarscht und niemand merkt es. Brot und Spiele - solange es noch was zu fressen gibt und man die Bundesliga oder das Dschungelcamp vor der Glotze genießen kann, ist es völlig egal, was die Herren und Damen Politiker so treiben.
    Unruhen in Deutschand?????? Da müßte schon noch viel mehr passieren, das Volk ist viel zu dumm und zu träge.


    Die Deutschen wurden reeducated zu "besseren" Bürgern. Dem deutschen Volk fehlt eher der Zusammenhalt und eine Führungsperson /-macht, die die Protestwelle lenken könnte.


    Ich habe mir auch schon mal folgendes überlegt: Es würde schon reichen, wenn eine Organisation alle Hartz4-Empfänger und alle Zeitarbeiter vereinen würde. Mit diesen Massen könnte man in Berlin schon viel in Bewegung setzen.


    Das ist aber zu sehr OT jetzt ;)


    Ich denke übrigens, dass die nächstgrößere Verringerung des POG statt finden wird, wenn der Ölpreis wieder fällt. Das wird noch einige Wochen dauern. Aber ist ein klares Beruhigungssignal für die Massen.

  • An alle Chartisten,


    da ich von Charttechnik keine Ahnung habe mal ne Frage.


    Falls der Goldpreis bis Freitag weiterhin bei 1330$ rumdümpelt, könnte man da schon von Bodenbildung sprechen und was resultiert im Normalfall daraus?


    Danke vorab

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

  • Der Boden liegt zwischen 1307 und 1310. Gold konsolidiert zur Zeit. Erst wenn 1340 erfolgreich überwunden wird kann man davon ausgehen, dass die Rally weitergeht.


    Fazit: Abwarten (nachkaufen? 8o ) und Tee trinken.

    ärgern, verhandeln, handtuchwerfen, zustimmen
    Goldkartell, "Drückung", etc. ist doch alles Augenwischerei von den "Gurus", die von nichts ne Ahnung haben oder wieso konnte Gold seit Dez 2001 von 255 USD auf über1900 Dollar steigen? Eine "Drückung" sieht anders aus,denn dann hätte es von 255 USD auf 25 USD gehen müssen.

    • Offizieller Beitrag

    Wie bereits seit 10 Jahren, besteht weiterhin ein Krieg Ost und West beim Gold; der Osten kauft und der Westen verkauft dummerweise im Tausch gegen Papier....

    Genau das, was wir seit Jahren hier "predigen": Gold strömt von West nach Ost. Wenn die Großspekulanten im Westen den Verkauf beenden und wieder kaufen, wird der Goldpreis nach oben ausbrechen.

    Im angehängten 12 Stundenchart eine Dreieck"Federformation" (gespannte Feder), die zum Ausbruch --nach oben-- drängt.


    http://jsmineset.com/2011/02/0…gold-from-trader-dan-400/

    Grüsse

  • Edel Man: Fairerweise muss man dazu aber sagen, dass dafür auch massiv Waren von Ost nach West fließen.
    Auch Europa hat in Summe einen Importüberschuss und die USA erst Recht.
    Das Gold haben sie sich so gesehen daher verdient. Außerdem ist der wertlose Papierzettel-Anteil immer noch um Welten riesiger, der nach Ost fließt.

Schriftgröße:  A A A A A