Kreise: Die US-Regulierungsbehörde Commodity Futures Trading Commission will die Preisfindung am Gold- und Silbermarkt in London auf mögliche Manipulationen überprüfen.
vor 8 Min (08:07) - Echtzeitnachricht
14.03.2013
15. Juli 2026, 20:40
Kreise: Die US-Regulierungsbehörde Commodity Futures Trading Commission will die Preisfindung am Gold- und Silbermarkt in London auf mögliche Manipulationen überprüfen.
vor 8 Min (08:07) - Echtzeitnachricht
14.03.2013
Frisch aus dem Ticker der WiWo.
Zitat
Die Untersuchungen zur Manipulation des Libors sind noch nicht abgeschlossen, schon droht der nächste Skandal. US-Aufseher überprüfen laut Medienberichten, ob auch bei den Preisen von Gold und Silber getrickst wurde.
http://www.wiwo.de/finanzen/ge…-manipuliert/7927678.html
Frisch aus dem Ticker der WiWo.
Kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen
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Ich bin mir sicher, dass dies auch ordnungsgemäss so festgestellt wird....
ZitatHaben Banken den Goldpreis manipuliert?Frisch aus dem Ticker der WiWo.
und nach OBEN!
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Frisch aus dem Ticker der WiWo.
Ironie wäre ja, wenn die zum Ergebnis kommen, dass die Banken Gold nach oben manipuliert haben (Gold ist wie wir alle wissen in den letzten Jahren nur nach oben gestiegen) und somit der wahre Wert von Gold vielleicht bei 450-500 Dollar läge. das gäbe dann einen beeindruckenden Sell-Off. ![]()
,,der wahre Wert von Gold vielleicht bei 450-500 Dollar läge,,
genau und die Produktionskosten sind wurscht hat ja nix mit Wert zu tun gelle
Weltweit leiden die Minengesellschaften unter hohen Kosten, Abschreibungen und Streiks. Die Margen brechen weg, die Aktienkurse brechen ein. Die Probleme der Branche – eine Übersicht
http://www.handelsblatt.com/fi…in-der-krise/4564146.html
Lesenswert ... auch wenn vieles hier sicher bekannt ist.
Ironie wäre ja, wenn die zum Ergebnis kommen, dass die Banken Gold nach oben manipuliert haben (Gold ist wie wir alle wissen in den letzten Jahren nur nach oben gestiegen) und somit der wahre Wert von Gold vielleicht bei 450-500 Dollar läge. das gäbe dann einen beeindruckenden Sell-Off.
Naja es wurde dir zwar schon oft erklärt, aber leider bist du in dieser Hinsicht sehr beratungsresistent.
Vorweg, ich behaupte nicht, dass es eine Manipulation gibt.
Und nun ganz langsam für dich zum Mitmeißeln:
Nur weil der Kurs gestiegen ist, heißt es nicht, dass nicht manipuliert wurde. Eventuell könnte der Kurs ohne Manipulation noch höher stehen (ich weiß das geht scheinbar in dein kleines Köpfchen nicht rein).
Und wenn es eine Manipulation geben würde, dann ist es wahrscheinlicher, dass der Kurs nach unten manipuliert wurde als nach oben.
Aber das wurde Dir ja schon oft genug erklärt..
Naja es wurde dir zwar schon oft erklärt, aber leider bist du in dieser Hinsicht sehr beratungsresistent.
Vorweg, ich behaupte nicht, dass es eine Manipulation gibt.
Und nun ganz langsam für dich zum Mitmeißeln:
Nur weil der Kurs gestiegen ist, heißt es nicht, dass nicht manipuliert wurde. Eventuell könnte der Kurs ohne Manipulation noch höher stehen (ich weiß das geht scheinbar in dein kleines Köpfchen nicht rein).
Und wenn es eine Manipulation geben würde, dann ist es wahrscheinlicher, dass der Kurs nach unten manipuliert wurde als nach oben.
Aber das wurde Dir ja schon oft genug erklärt..
das ist alles nur Spekulation. Wo stünde der Goldpreis dann ohne Manipulation? Bei 25.000 Dollar? Mmhh...ja, sehr realistisch.
,,der wahre Wert von Gold vielleicht bei 450-500 Dollar läge,,
genau und die Produktionskosten sind wurscht hat ja nix mit Wert zu tun gelle
Dass sich der Preis eines Gutes aus dessen Produktionskosten ergibt, ist ein weit verbreiteter Irrglaube.
Aber zum Thema: endlich mal ein offizieller Bericht zu diesem Thema und nicht immer nur Getuschel aus zwielichtigen Quellen. I like!
das ist alles nur Spekulation.
Richtig, aber zum Glück sind deine Kommentare fundiert und mit Fakten untermauert..
Wo stünde der Goldpreis dann ohne Manipulation? Bei 25.000 Dollar? Mmhh...ja, sehr realistisch.
genauso realistisch wie deine Aussagen, nicht mehr und nicht weniger. Und wenn du die Beiträge auch lesen würdest anstelle reflexartig polemische Kommentare abzusondern, hättest du vielleicht bemerkt, dass ich nicht behaupte dass es eine Manipulation gibt.
Ok es ist zwecklos mit dir darüber zu diskutieren, ich weiß schon warum du auf meiner Ignore-Liste bist, leider habe ich deinen Beitrag trotzdem gelesen, weil ich nicht eingeloggt war...
Diese Thema ist erschöpfend erörtert worden; Die GATA hat darüber seit Jahren Material gesammelt und veröffentlicht.
Hier ein Bericht mit zig Unterlinks, den Skeptiker lesen sollten, bevor sie Behauptungen oder entsprechende Signaturen hereinstellen.
Und höchst kompetente Marktkenner wie Sinclair haben mehrfach geschildert, wie höchst fragwürdige, eigentlich kriminelle Praktiken ablaufen, hat er doch in jungen Jahren ähnlich gewirkt..........
GOLD : Märkte und Informationen
Die Goldpreismanipulation über den Papiermarkt ist unstrittig; Daß die Kabale andererseits Gold, „preisbeeinflußt“ physisch akkumulieren dürfte, ist ein ganz anderes Thema !!
Grüsse
Edel
Kreise: Die US-Regulierungsbehörde Commodity Futures Trading Commission will die Preisfindung am Gold- und Silbermarkt in London auf mögliche Manipulationen überprüfen.
vor 8 Min (08:07) - Echtzeitnachricht
14.03.2013
Hat die CFTC zuhause nicht genug zu Prüfen ???
Manipuliert wird am Goldpreis, dass wird kaum jemand ernsthaft bestreiten wollen. Und dann bleibt doch nur die Frage, hat das Kartell ein Interesse an einem hohen oder niedrigen Goldpreis. ....
Das Kartell oder liebevoll Kabale genannt hatte jahrzehntelang den Goldpreis gedrückt, so lange gigantische Vorwärtsverkäufe der Produzenten bestanden, hinter denen sie stand bzw. durch sie erst entstanden.
So wie man es jetzt einschätzen kann, wäre eine dauernde Drückung durch den stärkeren physischen Markt nicht mehr derart möglich. Also wird temporär geshortet und v.a Marktpsychologie betrieben.
Das könnte enden, wenn definitiv das Kartell zum Nettokäufer würde, und die US Politik sich zurückhielte.....
Grüsse
Edel
Ganz ähnliches Thema:
wie sind eigentlich ETFs oder Indexzertifikate (oder alle anderen Zertifikate) auf Gold besichert?
Ich hab mich vor Kurzem mit einem Bekannten unterhalten, der Investment Banking im Bereich DAX betreibt. Als wir auf Gold kamen, ist er automatisch davon ausgegangen, dass alle ETFs oder Zertifikate auf Gold physisch mit Gold besichert sind.
Als ich sagte, dass die Goldbugs davon ausgehen, dass das nicht der Fall ist, wollte er wissen, womit dann? Ich meinte, über Futures und Optionen durch Hebelwirkung. Er meinte wiederum: "hebel kostet Geld"! ETFs bzw. Indexzertifikate kosten aber nur sehr wenig Gebühren.
Ein Berufskollege wiederum, der sehr viel im Bankenumfeld gearbeitet hat, hat mir zugesichert, dass Banken iA (er hat natürlich nur für wenige Banken in Deutschland und der Schweiz gearbeitet) im Handel mit ihren eigenen Produkten keinerlei Risiko eingehen! Am Ende des Tages wird der ausstehende Saldo durch eine Gegenposition abgesichert. Ausgeklügelte Computerprogramme sollen das sicherstellen!
Kann mir jemand erklären, wie es wirklich ist? Wie sichert sich ein Emittent von Papiergold ab?
Ich möchte beim nächsten Gespräch eine überzeugendere Antwort geben
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Ganz ähnliches Thema:
wie sind eigentlich ETFs oder Indexzertifikate (oder alle anderen Zertifikate) auf Gold besichert?
(....)
Kann mir jemand erklären, wie es wirklich ist? Wie sichert sich ein Emittent von Papiergold ab?
.....
Dies ist sicher von ETF zu ETF verschieden. Bei dem weltweit größten Goldfonds GLD und sieht dies so aus, daß nur die Big Player abgesichert sind, sh. hier und den Beitrag zuvor von auratico:
„Nur solche baskets als jeweils geschlossene Einheiten à 100.000 Oz sind bei Bedarf in physische Lieferung umwandelbar. Ein Soros kann sich beim Kauf jederzeit von den jeweiligen für den GLD-Trust autorisierten Brokern die physische Auslieferung von "allocated gold" garantieren lassen, sofern es sich um mindestens ein basket von 100.000 Unzen handelt.
Für die Millionen Kleinanleger der ETFs hingegen werden diese baskets dann entsprechend der jeweiligen Anlagesumme zerschnitzelt, ohne dass später eine Einlösepflicht in physische Ware bei Bedarf bestünde....“
Ein Schelm, der Böses dabei denkt... ![]()
GOLD : Märkte und Informationen
Sprott hingegen bewirbt seine ETFs m.E.damit, daß seine Fonds voll physisch hinterlegt sind.
Bei Banken kenne ich die Usancen nicht, kann mir volle Hintelegung NICHT vorstellen, (würde i.Ü.niemals ein derartiges Konstrukt kaufen)...
Es gibt m.W. einige ältere Threads, bei denen detaillierter auf die Problematik eingegangen wird...
Grüsse
Edel
So wie man es jetzt einschätzen kann, wäre eine dauernde Drückung durch den stärkeren physischen Markt nicht mehr derart möglich. Also wird temporär geshortet und v.a Marktpsychologie betrieben
Ich erinnere mich noch daran, wie man der Allgemeinheit klarmachen wollte, dass Gold von Kometen abgebaut werden kann.
Ja , es gibt ganze Goldplaneten, jenseits unseres Universums. Daher muss der Goldpreis auch ins Bodenlose fallen.
Als vor einigen Wochen der Meteorit in rußland runterging und ein Asteroid die Erde fast streifte- beides noch an einm Tag- sagte ein Spezialistenexperte einfach nur auf die Frage des Goldes bei Kometen etc. nur das so etwas der größte Schwachsinn ist.
Da kotzen sich ganze Wirtschaftsabteilungen der Medien über so einen Quatsch aus, in der Hoffnung ein weiterer Goldpreisanstieg könne so verhindert werden.
Gegen so einen Schwachsinn hilft nur der sofortige kauf von ein paar Krügerrändern.
Edelman,
das hast Du falsch verstanden! So wie es Goldbugs meistens verstehen. Es geht nicht darum wie sich der Anleger vor Verlusten schützt, sondern wie der Emittent sich vor Verlusten schützt!
Zumindest in Deutschland wird ein Emittent eines Zertifikats vor den Aufsichtsbehörden beweisen müssen, dass die Ansprüche der Anleger "relativ sicher" sind. Also, welche Sicherheit hinterlegt er?
Und wie gesagt, werden die meisten Banken kein Risiko aus der Ausgabe eines Zertifikats eingehen wollen, sondern nur den "Maklergewinn" durch den Handel einstreichen wollen.
Z.B. die Bank ABCD begibt ein Indexzertifikat auf Gold. Sagen wir 1 Mio Scheine zu einer Unze wurden zum POG von 500 USD ausgegeben. Beim Goldkurs von 1500 geben die Anleger ihre Scheine zurück. Die ABCD Bank muss also 1500 Mio USD zurückgeben. Gegen dieses Risiko versichern sich Banken! Normalerweise indem sie das Underlying kaufen. Beim Gold geht das angeblich nicht? Weil es soviel Gold gar nicht gibt?
würde mal sagen durch gewöhnliche Futures oder Options
so würde ich das jedenfalls als Bank machen, ist am Einfachsten und am Aufgeld verdient man
so ist das Risiko nur auf Ausfall der Terminbörse beschränkt
Ganz ähnliches Thema:
Kann mir jemand erklären, wie es wirklich ist? Wie sichert sich ein Emittent von Papiergold ab?
Ich möchte beim nächsten Gespräch eine überzeugendere Antwort geben
Edel hat ja schon einige wichtige Punkte in seiner Antwort hervorgehoben. Auch ist zu unterscheiden zwischen einem reinen Indexfonds, der in der Regel als klassisches "Papiergold" immer über Gold-Futures (und den entsprechenden kostenverursachenden Absicherungssgeschäften je nach Fähigkeit und Bonität des Emittenten, die man als Anleger aber nicht kennt) abgewickelt wird - und einem ETF wie dem GLD, der nach Eigenaussage nicht in Futures, sondern in physisches Gold investiert.
Einen Gold ETF einfach zur Gänze als "Papiergold" zu bezeichnen, ist also irreführend und dennoch hat er, wie ein Indexfonds, schon insofern viel mit "Papier" zu tun, als er nämlich voll steuerpflichtig ist, was gegenüber dem persönlichen, anonymen und legalen Besitz von physischem Gold schon Grund genug sein sollte, das gesamte Konstrukt zu meiden.
Die offiziellen Haltegebühren mögen auf den ersten Blick relativ gering erscheinen, aber man erwirbt als Käufer ja kein physisches Gold (das macht stattdessen der Emittent als Treuhänder/Sponsor des ETF, dessen grundsätzlichem Geschäftsrisiko man ebenso ausgesetzt ist), sondern nur einen Anteil an einer börsengehandelten Konstruktion. Da Gold bekanntlich keine Zinsen bringt, werden laufende Unkosten des ETF durch den Verkauf von Gold aufgebracht, was natürlich das Gesamtanlagevolumen entsprechend schmälert. Das werden aber die wenigsten Anleger wissen. Ferner bestimmt der Emittent eines ETF ganz eigenmächtig, wann dieser aufzuzlösen ist, z.B. weil eine bestimmte im Prospekt genannte Investitionssumme unterschritten wird. Das Allerproblematischste aber wurde schon einmal erwähnt: der normale Anleger kommt grundsätzlich niemals (z.B. bei Auflösung des Fonds oder nach einem großen Anstieg), auch nicht gegen eine etwaige Auslieferungsgebühr, bei Bedarf je an physisches Gold heran, während dies Großanlegern in Tranchen von jeweils 100.000 Oz sehr wohl möglich ist. Zumindest beim eindeutigen Marktührer GLD ist das so, bei Sprott oder anderen Anbietern kann es sehr wohl eine Auslieferungsmöglichkeit gegen zumeist sehr hohe Gebüren un nur an ausgesuchten Orten geben.
Grüße
auratico