Ich glaube, da wärst Du aber die Ausnahme. Es sei denn, der Silberpreis läge dann bei 200 Euro.
Den jetzigen Ansatz sehe ich auch mehr als kritisch. Das wird genauso ein Rohrkrepierer, wie damals die Kupfernickelzehner ab 2011. Nennwert verdoppeln, bei gleichzeitiger Halbierung des Silbergehalts --> das freut auch die Sammler nicht. Diese Inflations-Billonmünzen mit hohem Nennwert bindet nur viel Kapital - ich glaube nicht, dass das Zeug der Renner wird. Da wäre man mit der Ausgabe von Kupfernickelzehnern sammlerfreundlicher gewesen (die kosten wenigstens nicht so viel).Sinnvoller wäre vielleicht eine Verkleinerung der Münzen gewesen, bei gleichbleibend hohem Silbergehalt. Aber so? Und dazu eine Reduzierung der Ausgabenzahl wäre auch nicht verkehrt. Früher: 2x 10 DM pro Jahr. Dann 5x 10 Euro. Bald: 5x 35 Euro + 1x 50 Euro.
Zumindest scheinen sie mitzulesen, da die Seite inzwischen gelöscht wurde. Vielleicht gibt's ja doch noch Hoffnung...?
Das wird immer so sein, dass der Silberpreis immer weiter steigt. Der Preis hat sich eben verfünffacht, daher sind die 100 EUR genau das, was es mit ~100% Aufschlag auf den Silberpreis, oder 50% Abschlag von dem Nennwert 100 EUR ist.
Denke schon, dass die wie gewohnt gut laufen werden. Die Kapitalbindung ist höher, aber man bekommt sein Nominal verlustfrei wieder zurück. Also ich würde 100 EUR 925, 16,65 g bringen. ![]()