Global Economic Collapse

  • Aber der Wirtschaftskrieg und der Zusammenbruch des von den USA dominierten Finanzsystems ist nicht nur unvermeidlich, sondern auch katastrophal für die westlichen Volkswirtschaften.

    was diese ganzen "experten" ja wg ihrer kognitiven dissonanz nicht wahr haben wollen, dass dies ALLES gewollt und geplant ist.
    das dazugehörige narrativ wird nun langsam der öffentlichkeit unterbreitet, um die schaffung der zukünftigen reserve währung und cbdc's umzusetzen:


    Saudi Arabia Is Open To Discuss Non-Dollar Oil Trade Settlements


    Head of Central Bank Digital Currency

    Die Angst vor dem Tod,ist der erste Schritt in die Sklaverei! (hui-buh)


    All tyrannies rule through fraud and force, but once the fraud is exposed they must rely exclusively on force! (Orwell)


    Rechtlicher Hinweis: Ihr könnt mich alle mal kreuzweise!

  • Neuester Greyerz Artikel:



    Ein finanzielles Nuklearereignis steht vor der Tür - Egon v. Greyerz


    Heute warnte der Mann, der für seine Vorhersagen zu QE und historischen Bewegungen bei Währungen und Metallen legendär geworden ist, King World News, dass ein finanzielles Nuklearereignis am Horizont steht.


    Jede Woche werden die Artikel von Egon von Greyerz zuerst auf King World News veröffentlicht


    12. Februar (King World News) - Egon von Greyerz, Gründer von Matterhorn Asset Management: Fragilität war in der Geschichte wahrscheinlich noch nie so groß wie heute. Mit nur drei Worten können wir das Schicksal der Welt auf den Punkt bringen und ein viertes Wort könnte die Menschen retten, die seine Bedeutung verstehen.


    Die DREI Worte sind: KRIEG, SCHULDENBLASE, ENERGIE


    Das VIERTE Wort ist sehr bedeutsam und wird eine wichtige Rolle im Währungssystem der Welt spielen. Es ist offensichtlich GOLD. Während sich die Welt von einem fragilen, schuldenbasierten westlichen System zu einem rohstoff- und energiebasierten System im Osten und Süden bewegt, wird Gold eine bedeutende Rolle im Währungssystem spielen.


    KRIEG - DRITTER WELTKRIEG?


    Ein Krieg ist offensichtlich eine potenziell katastrophale Bedrohung, da die schiere Existenz der Welt und der Menschheit jetzt maximal gefährdet ist. Seit dem Beginn der Menschheit hat es wahrscheinlich über 100.000 Kriege und Konflikte gegeben.


    Kriege sind schrecklich, egal, wer sie anfängt. Die meisten Kriege enden mit vielen Toten und Verletzten und verursachen enorme menschliche und finanzielle Kosten. Und am Ende des Krieges ist die Situation oft schlimmer als zu Beginn, wie z. B. in Afghanistan, Vietnam, Irak und Libyen, wo die USA ohne Grund einmarschiert sind. Das Gleiche wird höchstwahrscheinlich auch in der Ukraine der Fall sein.


    Es gibt immer zwei Seiten eines Krieges. Ich habe vor vielen Jahren gelernt, dass wir, bevor wir jemanden beurteilen, drei Mondrunden in seinen Mokassins laufen müssen.


    Lassen Sie uns also zuerst in Putins Mokassins laufen.


    Der ganze Westen hasst Russland und hat es auf Putin personalisiert. Nur wenige wissen, dass viele der Leute, die hinter Putin stehen, extreme Hardliner sind. Historisch gesehen hat die Ukraine (wie viele europäische Länder) ein buntes Leben geführt. Doch von Ende des 17. Jahrhunderts bis 1991 war die Ukraine Teil Russlands bzw. der Sowjetunion, mit einer kurzen Unterbrechung nach der bolschewistischen Revolution von 1917...


    Nach der Maidan-Revolution in der Ukraine im Jahr 2014 sah das von Deutschland und Frankreich vermittelte Minsker Abkommen vor, dass Teile der Donbass-Region eine Selbstverwaltung erhalten sollten. Außerdem sollte es einen Waffenstillstand und den Abzug schwerer Waffen durch die Ukrainer geben. Nach Angaben Russlands wurde die Minsker Vereinbarung nie eingehalten, und die Ukraine tötete weiterhin über 20 000 Russen in der Region und bombardierte den Donbass. Als sich die Bombardierung Anfang Februar 2022 intensivierte (angeblich auf Drängen der USA), marschierte Russland am 24. Februar 2022 in die Ukraine ein.


    So sehen also Russland und Putin die Situation in der Ukraine.


    Die US-amerikanischen Neocons, die in den Mokassins der USA stecken, sind äußerst besorgt über den Verlust der US-Hegemonie. Seit dem Zweiten Weltkrieg sind die USA im Grunde in jedem Krieg, an dem sie beteiligt waren, gescheitert. Wenn sie aber in diesem Konflikt scheitern, bedeutet dies ihrer Ansicht nach das Ende der amerikanischen Vorherrschaft, sowohl politisch als auch finanziell.


    Die Ukraine ist eindeutig nur ein Spielball in einem viel größeren Spiel zwischen den beiden Titanen - USA und Russland.


    Ich habe Zelenskys letzte Rede vor britischen Parlamentariern live verfolgt, in der er um Flugzeuge, Waffen und Geld bettelte. Dies ist offensichtlich die Rolle eines Verteidigungsführers.


    Aber Kriege sind wirklich, wirklich bizarr. Jeden Satz, den Zelensky über die bösen russischen Invasoren sagte, beklatschten rund 1.000 Politiker, deren britische Vorfahren in einem Zeitraum von 400 Jahren über 400 Millionen Menschen und 25 % der Landmasse der Welt, einschließlich großer Teile Asiens, Australiens, Afrikas, des Nahen Ostens und Amerikas, überfallen, erobert und beherrscht hatten.


    Politiker sind Meister darin, mit Steinen zu werfen, während sie im Glashaus sitzen.


    Weiter auf Blog...

  • Die Polen?! Na dann...möge man dieses Land auch zu Bunt- und Genderland transformieren

    ...und wenn sie nicht gestorben sind, dann impfen sie noch heute...
    „Freiheit ist die Freiheit zu sagen, daß zwei und zwei gleich vier ist. Sobald das gewährleistet ist, ergibt sich alles andere von selbst.“
    “Der Staat zeigt seine Zähne Und wir sorgen für Zahnausfall Wir werden uns wehren Wir ergeben uns in keinem Fall“

  • Fachkräfte kommen nicht nach Deutschland – sie verlassen in Scharen das Land




    Warum sollten hochqualifizierte Fachkräfte nach Deutschland einwandern?


    Ein Land mit einem schlechteren Forschungsumfeld als beispielsweise in den USA, der Schweiz oder Australien? In ein Land, welches sich nicht durch Unternehmer- und Gründerfreundlichkeit auszeichnet. Ein Land mit einer zermürbenden und ungenügend digitalisierten Bürokratie (bei der Digitalisierung des öffentlichen Dienstes schneidet Deutschland schlechter als Griechenland ab), die Jobs vernichtet und neue Technologien und Innovationen verhindert. Kurzum, die den Standort Deutschland unattraktiv macht.
    Warum sollten sie in ein Land einwandern, das auf dem globalen Kriminalitätsindex nur 43. Platz belegt, in dem Polizei und Rettungskräfte angegriffen werden, in dem sich noch ein Drittel der Frauen und 60 Prozent der Männer nachts ohne Begleitung im öffentlichen Personennahverkehr »sehr sicher« oder »eher sicher« fühlen, in dem Freibäder von Securities bewacht werden müssen und die Eingänge von Weihnachtsmärkten von Pollern geschützt werden müssen.
    Warum sollten sie ihr Land verlassen und in ein Land einwandern, das bildungstechnisch den Anschluss verpasst hat, in dem der Anteil Jugendlicher ohne grundlegende schulische Fähigkeiten dem ifo Institut für Wirtschaftsforschung zufolge bei 23,8 Prozent liegt, in dem weniger als 44 Prozent der Schulleiter ihre Lehrkräfte für technisch und pädagogisch kompetent halten, um neue Technologien sinnvoll in das Unterrichtsgeschehen zu integrieren und in dem sich keine einzige Universität unter den 49 besten Universitäten der Welt befindet?
    Welche global gefragte Expertin und Experte beabsichtigt in ein Land einzuwandern, in dem das Gesundheits- und Altenpflegesystem auf Kante genäht ist und in Zukunft der Pflegekollaps in Krankenhäusern und Altenheimen droht. Ein Land, in dem in den letzten Jahrzehnten Millionen un- und geringqualifizierte Menschen einwanderten, während Hunderttausende Hochqualifizierte auswanderten – drei Viertel der Auswanderer aus Deutschland haben eine Hochschulausbildung.
    In einem Land, dessen »Energiewende« seinen Bürgern und der Wirtschaft jahrelang mit die höchsten Strompreise weltweit beschert und dem Wirtschaftsstandort Deutschland geschadet hat – mit dem Resultat, dass im November und Dezember 2022 der meiste Strom durch die als CO2- Dreckschleudern bekannten Kohlekraftwerke erzeugt wurde.
    Ein Land, das im Vergleich mit seinen großen Wirtschaftskonkurrenten USA und China immer teurer wird und kontinuierlich an Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit verliert, und dem eine Deindustrialisierung von nie da gewesenem Ausmaß droht. Ein Land, mit maroden Straßen, Brücken, Schienennetzen, Weichen, Wasserwegen, Schleusen, schlechten Internetanbindungen, unpünktliche Züge und aus dem Ende 2022 kein einziges der wertvollsten 100 Börsenunternehmen mehr stammte. 62 stammen aus den USA mit acht Unternehmen unter den Top 10. 15 stammten aus China.
    Alle Länder Europas kommen zusammen ebenfalls auf 15 Unternehmen. Fünf davon kommen aus Frankreich, vier aus Großbritannien, drei aus der Schweiz und jeweils eines aus Dänemark, Irland und den Niederlanden.
    Warum sollen sie nach Europa kommen, einen Kontinent, der 2007 noch die dominierende Weltregion an den Börsen war und der seinen Zenit längst überschritten hat. 2007 kamen 46 der 100 größten Unternehmen der Welt aus Europa, aus den USA waren es lediglich 32 und aus Asien nur 17.
    Weshalb sollen sie in ein Land immigrieren, dessen Kaufkraft seiner Währung sukzessive schwindet, und die Sparguthaben und Altersvorsorge seiner Bürger tagtäglich pulverisiert. Deren Notenbank ihren Kernauftrag der Geldwertstabilität nicht einmal ansatzweise erfüllt. Allein in den letzten fünf Jahren hat der Euro gegenüber dem US-Dollar und Schweizer Franken 14 Prozent verloren hat. Dessen Währung zusehends zu einer Weichwährung verkommt, während der US-Dollar nach wie vor unumstritten die dominierende Währung auf dem Weltmarkt für Gas, Öl und zahlreiche weitere Waren. Für ein rohstoffarmes Land wie Deutschland bedeutet ein schwacher Euro dementsprechend importierte Inflation.
    Ein Land, in dem ideologische Denkweisen in der Politik oftmals rationales Denken und Realitätssinn verdrängt haben und in dem zahlreiche Politiker von der Vision beseelt sind, die Welt zu retten, und mit moralisch erhobenem Zeigefinger versuchen, ebendiese zu bekehren ohne zu erkennen, dass die deutsche Energie-, Steuer-, Digitalisierungs- und Migrationspolitik im internationalen Kontext längst nicht mehr als richtungsweisend wahrgenommen wird.
    Somit ist es nicht verwunderlich, dass Deutschland unter ausländischen Fachkräften als nicht attraktiv gilt. Ferner fühlen Fachkräfte sich in Deutschland nicht sonderlich wohl. Laut einer Umfrage des größten globalen Expat-Netzwerks InterNations von Ende 2022 zufolge belegt Deutschland weit abgeschlagen den 42. von 52 ausgewiesenen Rängen.
    Die dringend benötigten hoch und höchstqualifizierten Fachkräfte werden mit Sicherheit nicht in hoher Anzahl nach Deutschland kommen. Obendrein werden auch zukünftig bestens ausgebildete junge Menschen Deutschland den Rücken kehren. Deutschland ist einerseits attraktiv für un- und niedrigqualifizierte Menschen, und andererseits unattraktiv für hoch und höchstqualifizierten Fachkräfte. Sollte die Politik in puncto Migrations-, Energie-, Digitalisierungs- und Bildungspolitik weiter wie bisher agieren und sollte Deutschland ein Hochsteuerland bleiben, so wird sich das Problem des Fachkräftemangels, übrigens nicht nur im besonders zukunftsträchtigen IT-Bereich, mit Gewissheit nicht lösen lassen.
    https://deutsche-wirtschafts-n…as-Land?src=rec-newsboxes

  • ... schöne Zusammenfassung, leider nix Neues und schlimmer wird's auch noch ... :boese:

    "Meiner Meinung nach müsste die Frage lauten: Gibt es intelligentes Leben auf der Erde?" (Gordon Shumway)

    • Offizieller Beitrag

    Faktisch ja. Mit der einen Hand "QT", mit der andern "QE"...
    Wir Trottel dürfen es nur nicht merken!

    "Das einzige Geld, auf das ich mich verlassen kann, ist das Gold, das ich besitze" J.Sinclair
    "Die meisten Politiker sind ja Vollidioten! Schmeißt diese Idioten RAUS!" Marc Faber, Schweizer Finanzanalyst, Thailand, nach einem Bier...
    "The whole game is rigged" Gerald Celente

  • Renditen 1J:



    Durchschnittlich:
    Deutschland: 3,21
    Frankreich: 3,29
    Italien: 3,44
    Griechenland: 3,1 (GR so gut wie DE!)



    Top:
    Schweiz: 1,8
    Bulgarien: 1,88 (WTF? BG so gut wie CH!)



    Schrott:
    Polen: 6,06
    Rumänien: 6,42
    Russland: 10,95
    Türkei: 17,68 ! (9 Monate)
    Ungarn: 14,8 ! WTF?
    Ukraine: 74,14 !



    selber guck:
    https://de.investing.com/rates…european-government-bonds

    🤮 🤡 💩 🡄 Die 3 meistvermissten Emojis zum Kopieren

  • Stöferle mit einleuchtender Prognose anhand von 5 Charts:


    Artikel vom 13.04.2023


    Showdown an den Märkten – in 5 Charts


    [Blockierte Grafik: https://goldswitzerland.com/wp-content/uploads/2022/01/Ronni-Stoeferle-80x80.jpg]
    Von Ronni Stoeferle13. April 2023
    Es hat schon seinen guten Grund, warum die Chinesen die Redewendung „Mögest Du in spannenden Zeiten leben!“ als Fluch verstehen. Spannend waren die wirtschaftlichen und (geo-)politischen Entwicklungen in den vergangenen Wochen und Monaten in der Tat. In vielen Bereichen steuern wir, wie es aussieht, auf einen Showdown zu, auf eine nachhaltig prägende Weichenstellung. Die folgenden fünf Charts präsentieren die facettenreichen Showdowns, die sich vor unser aller Augen gerade abspielen.
    Dass die Zeiten aktuell so spannend sind, können wir uns nicht aussuchen. Aussuchen können wir uns allerdings, wie wir mit diesen spannenden Zeiten umgehen, damit sie uns nicht Fluch werden, sondern uns und möglichst vielen zum Vorteil gereichen.

  • "Die Ratingagentur Fitch hat Frankreich aufgrund hoher
    Staatsverschuldung in ihrer Bewertung herabgestuft. "Die
    Finanzkennzahlen sind schwächer als bei Mitbewerbern", teilte Fitch mit
    und setzte Frankreich von der Bewertung AA um eine Stufe auf AA- herab.
    Die Ratingagentur beurteilte den Ausblick für das Land dennoch als
    stabil.
    Der französische Finanzminister Bruno Le Maire erklärte, Frankreich
    werde Strukturreformen durchsetzen. Im März hatte sich Frankreichs
    Rechnungshof besorgt über die Finanzlage des Landes geäußert und eine
    Konsolidierung der Staatsfinanzen angemahnt."
    https://www.n-tv.de/wirtschaft…aris-article24088610.html


    Finde den Frankreich-Faden nicht.......ich such hier auch nicht mehr weil es mir einfach zu doof ist

  • Das hier war der Startbeitrag aus dem Jahr 2006.
    So recht der Autor sicher hat, bin ich nachdenklich geworden.
    Der Autor macht sich nun seit 17 Jahren Gedanken über den Kollaps…
    Das bringt mir die Worte von Aleksej Trehlebov in den Sinn:


    „Seid nicht wie die Fliegen, sondern seid wie die Bienen!“


    Die Dunklen werfen uns, den Menschen, ständig irgendetwas vor die Nase, damit wir damit beschäftigt sind, es zu untersuchen und herauszufinden, ob es nun wahr oder falsch ist. Sie werfen ein Stück Scheiße vor die Nase und wir wühlen darin wie die Fliegen und hinterlassen dort auch unsere Larven als Nachkommenschaft.


    Wir müssen wie die Bienen sein. Worüber müssen wir jetzt miteinander sprechen? Davon, was für uns gut ist, was für uns von Nutzen ist.
    Wir müssen viel mehr Zeit investieren, um davon zu sprechen, was uns erhebt, und nicht davon, was uns zerstört. Denn das wird ja nicht enden.
    Wenn wir in einem Stück Scheiße fertiggewühlt haben, werfen die Dunklen uns das nächste Stück Scheiße vor die Nase, damit wir auch dort unsere wertvolle Lebenszeit totschlagen:
    "Ist es nun wahr oder falsch? Ich muss diese Scheiße hier unbedingt untersuchen!"


    Die oppositionellen Politiker, die angeblich für eine bessere Welt kämpfen, vertreten genau diese Sichtweise: Ihre Aufmerksamkeit ist nur auf die Scheiße gerichtet.
    Sie sagen ständig, wie schlecht dies und jenes sei. Sie lenken unsere Aufmerksamkeit ständig auf das Negative. Wer spricht aber davon, was für uns gut ist? Wer spricht davon, wie wir es besser machen könnten?
    Nur die Allerwenigsten.
    Man muss sich weniger mit solchen Fragen beschäftigen, warum uns so schlecht geht, denn dies kann ja ewig dauern, da immer wieder neue Scheiße uns vor die Nase geworfen wird, sondern man muss sich mit solchen Fragen beschäftigen, welche uns zur Erweiterung des Bewusstseins führen. Genau in die Richtung solcher Fragen müssen wir unsere Kraft und unsere Energie lenken.


    Wenn wir jedoch ständig damit beschäftigt sind, die Wahrheit von der Lüge zu unterscheiden, ist es eine reine Zeitverschwendung. Es könnte 1000 Gründe geben, warum dies und jenes wahr oder falsch ist. Was spielt es schon für eine Rolle?


    Ja, die Feinde muss man kennen, doch viel mehr Zeit sollte man für das Aufsammeln des Nektars investieren.


    Wir müssen wie die Bienen sein. Wir müssen nicht davon sprechen, was uns
    zerstört, sondern davon, was uns hilft, uns zu erheben. Dorthin sollte man seine Kraft lenken.



    Viele sogenannte Aufgewachte kämpfen ständig gegen irgendetwas. Wer kämpft jedoch FÜR etwas? Man muss regelmäßig danach streben, seine Aufmerksamkeit auf den Nektar zu lenken.
    __________


    Aleksej Trehlebov

    2 Mal editiert, zuletzt von Jonicus () aus folgendem Grund: Formatierungen

  • @Jonicus


    2006 das waren noch Zeiten.


    Da dachten wir noch der Kollaps ist bis 2011/2012 durch. Und so mancher dachte, wir kaufen mit einer Unze Gold ganze Straßenzüge. Kann mich noch an ein Forentreffen in der Zeit (2008 oder so) erinnern, da war 2011/2012 die Mehrheitsmeinung.


    Viele Jahre des Staunens haben gezeigt wie viele "Asse" da aus den Ärmeln gezogen wurden.
    Vieles ist passiert und wird noch passieren, was 2006 noch undenkbar war.


    Minos hatte 2006 vollkommen recht und daran hat sich nichts geändert:
    Und dennoch, nachdem was ich zwischenzeitlich über unser Geldsystem gelernt habe, wird ein Kollaps kommen.
    Wann er kommt, das ist die Frage?
    Wie er genau aussehen wird, das ist die Frage?


    Warten wir es ab, ab 2023,2025, 2099 irgendwann ist es soweit.


    PS:
    Der Faden gehörte früher xxxxxxx. Den Namen darf man nicht mehr nennen, sonst wird man gesperrt.
    Minos Post war der zweite im faden. Aber das ist eine andere Geschichte. Fürs Lagerfeuer oder so.

    THE GAME IS DONE WHEN THE SILVER´S GONE

    Bix Weir

    Einmal editiert, zuletzt von Koala ()

  • Minos hat nicht den Faden eröffnet, das war der User Goldbaron. Minos hatte auf die Eröffnung des Fadens geantwortet. Goldbaron hatte eine Vorhersage des Fond-Managers Julian Robertson als Namen für den Faden verwendet. Irgendwann gab es Streitigkeiten und der Goldbaron hat seine Beiträge gelöscht.

    Mancher ertrinkt lieber, als daß er um Hilfe ruft. (Wilhelm Busch/Spricker)

    "In jeder Organisation gibt es eine Person, die Bescheid weiss. Diese Person muss entdeckt und gefeuert werden, sonst kann die Organisation nicht funktionieren."

    Cyril Northcote Parkinson

    Einmal editiert, zuletzt von Beowulf ()

  • Dagmar Henn mit einer Einschätzung zur Exportbegrenzung seltener Erden durch China.
    https://test.rtde.me/internati…-exportbeschraenkung-ist/

    Keiner von uns kommt lebend hier raus. Also hört auf, euch wie ein Andenken zu behandeln. Esst leckeres Essen. Spaziert in der Sonne. Springt ins Meer. Sagt die Wahrheit und tragt euer Herz auf der Zunge. Seid albern. Seid freundlich. Seid komisch. Für nichts anderes ist Zeit.
    Anthony Hopkins


    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16


  • @Beowulf
    der Baron wars nicht
    der war noch nicht da, als der faden eröffnet wurde
    außerdem darf man dessen Namen nennen ohne gesperrt zu werden :D

    Doch war er, Mitglied seit 27.06.2006. Er hatte den Faden eröffnet.

    Mancher ertrinkt lieber, als daß er um Hilfe ruft. (Wilhelm Busch/Spricker)

    "In jeder Organisation gibt es eine Person, die Bescheid weiss. Diese Person muss entdeckt und gefeuert werden, sonst kann die Organisation nicht funktionieren."

    Cyril Northcote Parkinson

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