Nicht die Leute, die ihre Arbeit verloren haben und verschuldet sind.
Gruß Henry
Ja sicher, selbst wenn sie woellten, die werden auch kaum eine Inflation ausloesen koennen.
12. Juli 2026, 17:02
Nicht die Leute, die ihre Arbeit verloren haben und verschuldet sind.
Gruß Henry
Ja sicher, selbst wenn sie woellten, die werden auch kaum eine Inflation ausloesen koennen.
- bisher groesster Einzelhandelsbankrott
- Bankrottmeldung in USA und Kanada
- $119m verbindlichkeiten an HP, $116m an Samsung
http://www.bloomberg.com/apps/…d=aAQ.kD7R4boc&refer=home
Also Deflas, wenn es so schön deflationär wird haltet einfach die Scheinchen, so what. Wozu die Bekehrungslitaneien?
Die Fat Lady hat noch lange nicht gesungen nicht einmal die Ouvertüre hat so richtig begonnen und man weiss nicht einmal ob der Vorhang schon offen ist weil der schon Teil der vernebelten Bühne ist, lediglich ein kleines Programmheftchen wo nicht einmal alle Schauspieler gelistet sind in den aufgeregten Händchen haltend und schon alles wissen wollen ... Also, aufpassen denn diese Aufführung kommt nicht so schnell wieder ins Theater und sollte das Defla Los gewinnen, na dann ... Bingo!
Viel Glück!
Aja noch was: Don't mind the men behind the curtain.
genau - in welche sachwerte soll man den gehen und wenn ja dann von welchen geld.
in meiner abteilung sieht es momentan so aus : 3 frauen - deren männer alle zu hause - einer kurzarbeit - die anderen zwei schon entlassen .
diese 3 frauen in der produktion müssen demnächst auch kürzer arbeiten wegen auftragsmangel - von was sollen diese familien noch in sachwerte gehen.
immobilien - sind in deutschland in der regel zu teuer gold und silber sind real immernoch sehr teuer - gold immer noch nahe all time high - bei etwa 700 - 750 € die unze.
deflation - inflation - wie gesagt ab 1.1 09 erstmal 3 % weniger nettolohn wegen krankenversicherungsbeitrag .
gas und strom bei mir über 20 % rauf zumindest bei mir.
mauterhöhung kommt dann auch noch irgendwie rüber auf die preise im einzelhandel.
ich denke elementare dinge sind und bleiben teuer erst recht dinge welche von monopolisten gesteuert werden - und auch hier gilt - die ausnahme bestätigt die regel.
und ehrlich gesagt ist mir momentan nicht gerade nach neuen auto oder haus kaufen.
anderseits ist die stimmung immer der lage angepaßt .
vor ein paar monaten war es die inflation - den ölpreis sahen einige bei 500 dollar und sonstwas.
heute ist es die deflation - den ölpreis sehen einige wieder bei 10 dollar
was soll ich darauf geben
ich handele nach meiner eigenen , hoffentlich gesunden intuition und tue das was mir der menschliche verstand gegeben hat.
ich denke es wird in einem chaos enden - inflation ist das ziel - was wir hier gerade sehen sind nebelgranaten um das wahre ziel zu verschleiern.
laßt euch nicht verunsichern - es wird-wann auch immer ionflationär enden und es hilft nur eines dagegen - gold , gold und nochmals gold.
einfach kaufen und hinlegen - immerhin frißt es kein brot ![]()
alles andere halte ich für quatsch
ich handele nach meiner eigenen , hoffentlich gesunden intuition und tue das was mir der menschliche verstand gegeben hat.
>>> genau so ist es richtig - dein Intuition sagt Dir ja auch das neue Auto ist nicht der Weg + wenn Status dann eine schöne Uhr (wenn Du Spaß daran hast) die kostet weniger ( € 3000 bis 8000 ) und irgendwann ist es ein begehrtes Sammlerstück >>> ein teures neues Auto ist ime ersten halben Jahr schon 10- 35 tausen Europ weniger Wert - oder ???
gruß
goldei
Also Deflas, wenn es so schön deflationär wird haltet einfach die Scheinchen, so what. Wozu die Bekehrungslitaneien?
Die Fat Lady hat noch lange nicht gesungen nicht einmal die Ouvertüre hat so richtig begonnen und man weiss nicht einmal ob der Vorhang schon offen ist weil der schon Teil der vernebelten Bühne ist, lediglich ein kleines Programmheftchen wo nicht einmal alle Schauspieler gelistet sind in den aufgeregten Händchen haltend und schon alles wissen wollen ... Also, aufpassen denn diese Aufführung kommt nicht so schnell wieder ins Theater und sollte das Defla Los gewinnen, na dann ... Bingo!
Ich glaube nicht, dass hier jemand bekehren will. Aber realistisch betrachtet, ist de facto ist erstmal Deflation angesagt. M3-Geschichten tun nichts zur Sache. Es wird momentan kein Geld geschöpft, sondern der Steuerzahler bürgt für die Versprechungen der politischen Kaste mit seinen Steuern. Hyperinfla steht als Bedrohung vorerst nur im Raum, ist nur als Last-Exit-Option der politischen Kaste anzusehen, falls die Angst mit den üblichen Mitteln nicht eingedämmt werden kann. Dann werden Programme gefahren, die ihren Charakter unschwer erkennen lassen.
Ich glaube nicht, dass hier jemand bekehren will. Aber realistisch betrachtet, ist de facto ist erstmal Deflation angesagt. M3-Geschichten tun nichts zur Sache. Es wird momentan kein Geld geschöpft, sondern der Steuerzahler bürgt für die Versprechungen der politischen Kaste mit seinen Steuern. Hyperinfla steht als Bedrohung vorerst nur im Raum, ist nur als Last-Exit-Option der politischen Kaste anzusehen, falls die Angst mit den üblichen Mitteln nicht eingedämmt werden kann. Dann werden Programme gefahren, die ihren Charakter unschwer erkennen lassen.
http://www.elliottwave.com/deflation/
ZitatAlles anzeigen
A trend of credit expansion has two components:
the general willingness to lend and borrow and the
general ability of borrowers to pay interest and
principal. These components depend respectively upon (1) the
trend of people’s confidence, i.e., whether both creditors
and debtors think that debtors will be able to pay,
and (2) the trend of production, which makes it either easier
or harder in actuality for debtors to pay. So as
long as confidence and production increase, the supply of
credit tends to expand. The expansion of credit ends when
the desire or ability to sustain the trend can no longer be
maintained. As confidence and production decrease, the supply
of credit contracts.The psychological aspect of deflation and depression cannot
be overstated. When the social mood trend changes from optimism
to pessimism, creditors, debtors, producers and consumers
change their primary orientation from expansion to conservation.
As creditors become more conservative, they slow their lending.
As debtors and potential debtors become more conservative,
they borrow less or not at all. As producers become more conservative,
they reduce expansion plans. As consumers become more conservative,
they save more and spend less. These behaviors reduce the
"velocity" of money, i.e., the speed with which
it circulates to make purchases, thus putting downside pressure
on prices. These forces reverse the former trend.
The structural aspect of deflation and depression is also
crucial. The ability of the financial system to sustain increasing
levels of credit rests upon a vibrant economy. At some point,
a rising debt level requires so much energy to sustain - in
terms of meeting interest payments, monitoring credit ratings,
chasing delinquent borrowers and writing off bad loans - that
it slows overall economic performance. A high-debt situation
becomes unsustainable when the rate of economic growth falls
beneath the prevailing rate of interest on money owed and
creditors refuse to underwrite the interest payments with
more credit.
When the burden becomes too great for the economy to support
and the trend reverses, reductions in lending, spending and
production cause debtors to earn less money with which to
pay off their debts, so defaults rise. Default and fear of
default exacerbate the new trend in psychology, which in turn
causes creditors to reduce lending further. A downward "spiral"
begins, feeding on pessimism just as the previous boom fed
on optimism. The resulting cascade of debt liquidation is
a deflationary crash. Debts are retired by paying them off,
"restructuring" or default. In the first case, no
value is lost; in the second, some value; in the third, all
value. In desperately trying to raise cash to pay off loans,
borrowers bring all kinds of assets to market, including stocks,
bonds, commodities and real estate, causing their prices to
plummet. The process ends only after the supply of credit
falls to a level at which it is collateralized acceptably
to the surviving creditors.
cano,
sicher, die Theorie ist in sich schlüssig. Kontraktion von Geldmenge und Wirtschaftsleistung auf den realen Boden. Nach mehr als dreißig Jahren Luft-Hoch-Buchung dürfte jener Boden, aber bei maximal ca. 10% der Asset-Höchst-Werte liegen, optimistisch geschätzt. Der ganze Melt-Down natürlich nicht linear, mit täglichem, braven 2% Verlust in jeder Asset-Klasse, sondern mit fürchterlichen Volas, wir erlebten bisher nur die ersten Anfänge.
Diese Deflationsspirale, sie würde zum globalen Kollaps von Wirtschaft, Staaten und sozialer Systeme führen.
Es gibt überhaupt keine andere Möglichkeit für handelnde Wirtschafts- und Bündnisräume, als zu inflationieren. Langsam und versteckt geht jedenfalls nicht mehr.......... ![]()
Deflation <==> Inflation:
So lange, wie ueberall PreisBlasen sind, kennen die meisten Preise vielleicht nur die eine Richtung, nach unten ?
Denn weiter steigen wie bisher: Das ist ja gerade ins Stocken geraten.
Vielleicht ein bisschen einfach, diese Sichtweise ...
Viele PreisNiveaus sind ja auch auf dem Papier zustande gebracht worden: Bsp. Immobilien im Osten: Das Hoch war 1998; von da an wurden die Preise von den InteressenGruppen dort _gehalten_ und fixiert ; der freie Immo-Markt hat sich inzwischen anders entwickelt ...
[Blockierte Grafik: http://www.castor.de/images/nix5.jpg]
Das Land gehört den Lebendigen !
Atomanlagen abschalten!
Atomanlagen abschalten!
Jo, von mir aus.
Aber was hat dein Beitrag mit dem Thema hier zu tun? ![]()
29 Milliarden Dollar Verlust für Fannie Mae
Der seit September unter staatlicher Kontrolle stehende US-Hypothekenfinanzierer Fannie Mae hat von Juli bis September
einen Rekordverlust von 29 Milliarden Dollar eingefahren.
Ich würde mich ja wirklich über eine breite Deflation freuen, hätten doch endlich die vielen Rentner nach etlichen Jahren der realen Rentenkürzungen mal wieder reale Rentensteigerungen zu verzeichnen. Ich frage mich nur, wer das am Ende bezahlen soll.
cano,
Diese Deflationsspirale, sie würde zum globalen Kollaps von Wirtschaft, Staaten und sozialer Systeme führen.
Der Weg aufwärts ist erst frei, wenn die kranksubventionierte bzw. von der Politik staatlich fehlgeleitete Wirtschaft, asozial finanzierte Staaten und unfinanzierbare illusorische "Sozialsysteme" kollabiert sind.
Eine brutale Deflationsspirale ist die einzige Hoffnung der Menschheit auf einen reinigenden Prozess vom Krebsgeschwür der Mafia.
Im Moment läuft alles nach Plan, damit meine ich, wie es hier im GS-Forum seit langem vorhergesehen wurde. Das Platzen der Blasen, das "Einsammeln" von Krediten, Geldmengenschrumpfung, Deflation, Rezession. Vorhergesagt wurde nun auch, dass die Notenbanken und Regierungen eine Deflation, Rezession und kommende Depression nicht zulassen wollen und die Welt mit Geld überschwemmen werden. In der darauf folgenden Inflation bzw. Hyperinflation schlägt die Stunde des Goldes.
Wird es so kommen?
Entscheidend wird sein, für welches Szenario man sich hinter den Kulissen entscheidet:
Inflationierung mit einer einhergehenden quasi Enteignung von Geldvermögen und darauf folgend eine Währungsreform samt Neuanfang.
oder
Depression mit allen Folgen, Arbeitslosigkeit und Verarmung der Massen bis hin zur einkalkulierten Zerstörung der Demokratie in ihrer jetzigen Form. Polizeistaat! Krieg?
Ich nehme an, dass das gerade ausgewürfelt wird.
Das ist das Problem, die "Mafia" (wer auch immer damit gemeint ist) wird da eben auch ein Wörtchen mitreden, leider.......
DAS eine Wörtchen überhören wir doch - gelinde gesagt ... ![]()
Moin moin,
also eigentlich bin ich die ständige Diskussion was denn nun kommt Deflation oder Inflation satt, aber den Ansatz, dass man sich konkret für ein Szenario als "Regierung" entscheidet dann doch interessant. Muß man sich da nicht zwangsläufig für Inflation entscheiden? Das Problem sind die Schulden, die in einer Deflation alles andere als "verschwinden". Wenn dann aber zusätzlich, dank der Deflation, noch sehr viel weniger durch den Staat eingenommen wird, dann wäre die bewußte Entscheidung für eine Deflation ein "Brandbeschleuniger"?! An dieser Stelle trifft man dann bei vielen auf eine "bevorstehende" Währungsreform, könnte evtl. auch Sinn machen, sich für Deflation entscheiden und eine Währung in einem Umrechnungskurs von 10:1 oder ähnlich einzuführen, nur ist dies zur Zeit wohl nicht realistisch. Wenn ich daran denke, was das für ein Aufwand mit dem Euro war, also wie lange es gedauert hat und was für Marketing betrieben wurde um allen den Euro schmackhaft zu machen, dann erscheint mir eine Währungsreform über Nacht in der derzeitigen Situation vollkommen unrealistisch. Da müssen wir erst noch ein gutes Stück weiter unten sein.
Derzeit sind die Tendenzen eher Defaltion, das ist unstrittig, auch wenn sich hier manch einer über steigende Gas und Strompreise beschwert. Was beim Gas wohl nur daran liegt, dass der Preis ans Öl gekoppelt ist und immer ein gutes Stück dem Ölpreis hinter her hinkt, mit anderen Worten, die Gaspreise sinken bald auch wieder rasant. Auf der anderen Seite fragt man sich natürlich, ob der Trend anhalten kann? Sind die Preisreduzierungen auf vielen Gebieten wie z.B. bei den Autos nicht der letzte verzweifelte Versuch sich noch ein paar Tage am Leben zu erhalten und wenn dieser Versuch dann vorbei ist, findet doch ein Anbau des Angebotes statt, der zusammen mit den vielen Milliarden Konjunkturhilfe etc., auf mehr Geld trifft.
Mit Deflation hab ich zugegeben nicht besonders viel Erfahrungen, während in der Inflation die Löhne ständig stiegen (wenn auch immer zu wenig), müssten sie in einer Deflation ständig fallen um das Deflationszenario beibehalten zu können. Derzeit sehe ich jedoch nur, dass ein paar völlig inflationär bezahlte Banker auf ein paar Millionen Bonuszahlungen verzichten und die Gewerkschaften munter ihre 5-8% fordern. Ok, wenn ein paar Millionen vor die Tür gesetzt werden, bedeutet das natürlich automatisch weniger "Gehalt"...
Wo kommt diese Meldung her?
Goldman Sachs sieht schwarz
Düsteres Szenario: In der Finanzkrise wurden bisher
Hunderte von Milliarden verbrannt. Doch ein Ende der riesigen Verluste
ist nach Ansicht der Bank Goldman Sachs noch lange nicht in Sicht. Im
Gegenteil: Es könnte noch schlimmer werden.
http://www.ftd.de/boersen_maer…sieht-schwarz/437538.html
Keine Nachrichtenagentur, kein Redakteur ist angegeben. Kommt das direkt auf den Ticker von GS?
Soll hier der Markt runtergezogen werden, so wie letztes Jahr das Öl rauf?
Keine Nachrichtenagentur, kein Redakteur ist angegeben. Kommt das direkt auf den Ticker von GS?
Soll hier der Markt runtergezogen werden, so wie letztes Jahr das Öl rauf?
Sehr aufmerksam. Man muß wirklich in alle Richtungen vorsichtig sein.
Wo kommt diese Meldung her?
Von Reuters. Kann schon sein, dass die short in europäischen Titeln sind ... ![]()