alles, was buchhalterisch erfasst ist, bürgt.
Und geht im Fall des Falles an die Gläubiger.
Der Bürger bürgt, Gläubiger sind das Kapital.
Das Prinzip des Kapitalismus fusst auf Schulden.
Wenn die vom Schuldner nicht mehr gezahlt werden, kommt der Bürge dran.
Damit es da keine Probleme gibt und alles sauber abläuft gibt es:
Das Gesetz tritt am 01.01.2024 inkraft.
Nennt sich quasi lastenausgleich.
Alles was an Vermögen beim Bürgen da ist, wird dafür herangezogen.
Die BRD hat derzeit 2 Billionen Schulden. Die Bürgen haben angeblich 9 Bio. Vermögen, ob inkl. Gläubigeransprüche an die Allgemeinheit = Star weiss ich nicht, ich gehe aber davon aus, weil das ist ja ein wichtiger grundpfeiler, dass de als reiches land postuluert wird.
Bei Staatspleite sind die gläubigeransprüche des Bürgen an sich selbst Makulatur, ergo bleibt nur dingliches zur Verwertung um das Kapital = Gläubiger des Staates, zufrieden zu stellen.
Wie gesagt, das Gesetz wurde 2019 neu gefasst und Zeit am 01.01.24 inkraft. Aktuell laufen Ermittlungen zum vermögenskataster der Bürgen, s. Zensur, grundsteuereform, ökoheizungsterror, stromterror, etc., mietpreisdeckel, mieterschutz, etc.
Also, ihr Materialisten mit den vielen steinhaufen, euch haben die Gläubiger doch schon am Haken, fette Beute!