Deutsche Immobilien kaufen j/n?

  • Achje, ein Prototyp des deutschen MSM-Bärchens….


    Wenn eine ganze Nation kollektiv auf dem Holzweg ist, können Einzelne vielleicht noch stoppen und beizeiten umkehren. Doch die große Masse ist unrettbar verloren. Sie hat sich hoffnungslos verrannt, glaubt aber auf dem Weg ins Glück zu sein und dieser Glaube lässt sie den einmal eingeschlagenen Weg bis zum bitteren Ende weitergehen.

    Wer die eigene Finanzgeschichte nicht kennt, ist dazu verdammt, die Fehler der Väter und Großväter zu wiederholen

    Die meisten der heutigen Immobilienkäufer sind sich „ziemlich sicher“ ein gutes und sinnvolles Investment zu tätigen. Das gilt für Renditekäufer, die die gekauften Immobilien vermieten wollen, ebenso wie für die Eigennutzer. Beide kommen gar nicht auf die Idee, dass sie mit ihrem Kauf den Grundstein für eine finanzielle Katastrophe der Extraklasse gelegt haben könnten.

    Dabei ist die Gefahr näher als viele meinen und es ist bei Leibe keine unbekannte, neue Gefahr, vor der man sich nicht rechtzeitig in Acht nehmen und schützen könnte. Die Gefahr selbst ist in jedem besseren Geschichtsbuch zur deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert verzeichnet. Nur hat die Masse der Deutschen das Lesen verlernt und überlässt das Denken viel zu oft und viel zu gerne dem Fernseher und der warnt aus gutem Grund nicht vor dieser Gefahr – zumindest nicht zur Hauptsendezeit.

    Auch ein Blick ins Grundgesetz könnte durchaus helfen. Artikel 14 ist an dieser Stelle besonders aufschlussreich. Machen wir uns daher die Mühe und lesen ihn einmal: „Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet. Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt.“ Na das klingt doch schon mal recht vernünftig, wenn da nur nicht der Hinweis mit den Schranken wäre.

    Aber freuen Sie sich nicht zu früh, denn in Artikel 14, Absatz 2 fahren die Väter des Grundgesetzes schweres Geschütz auf: „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.“ Von Verpflichtungen mag in unserer stark individualisierten Gesellschaft niemand mehr etwas wissen und das Wohl der Allgemeinheit interessiert auch nur noch am Rande.

    Doch so richtig dick kommt es erst im dritten Absatz. „Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig. Sie darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes erfolgen, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt. Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen. Wegen der Höhe der Entschädigung steht im Streitfalle der Rechtsweg vor den ordentlichen Gerichten offen.“

    Das kleine Wort „nur“ können Sie an dieser Stelle streichen, denn es lässt sich bei Bedarf auch sehr großzügig interpretieren. Übrig bleibt dann folgende Grundaussage: Enteignungen zum Wohl der Allgemeinheit sind zulässig. Sie bedürfen allerdings einer gesetzlichen Grundlage. Diese erforderliche gesetzliche Grundlage wird aber mit hoher Wahrscheinlichkeit nie zu einem Problem werden, denn, was konkret das Wohl der Allgemeinheit ist, beschließt im Zweifelsfall ebenso wie Gesetze selbst niemand anderes als der Deutsche Bundestag, also jene Damen und Herrn, die bei der Warnung der Bundesbank vermutlich besonders aufmerksam zugehört haben.

    Immobilien im Visier von Regierungen und Umverteilungspolitikern

    Auf die Gesetze wird es am Ende ankommen, und wie die im Fall der Fälle aussehen könnten, zeigt ein aufmerksamer Blick in die Geschichtsbücher. Daneben sollte man auch das politische Tagesgeschehen nicht ganz außer Acht lassen. Letzteres zeigt seit 2011 deutlich, dass Gesetze und Verträge längst nicht mehr den Schutz und die Sicherheit bieten, die wir eigentlich mit ihnen verbinden möchten.

    Wäre es anders, hätte Griechenland aufgrund der harten No-bailout-Klausel der Maastrichter Verträge niemals gemeinschaftlich gerettet und die vielen Flüchtlinge aufgrund der Dubliner Verträge nicht unkontrolliert ins Land gelassen werden dürfen. Doch das Eine wie das Andere ist geschehen, weil es angeblich „alternativlos“ war.

    Nun, wenn schon die Griechenlandrettung und die Politik der unkontrollierten Grenzen alternativlos sind, dann ist es die Enteignung Ihres Immobilienbesitzes im Zweifelsfall auch. Erste Schritte in diese Richtung werden bereits unternommen bzw. vorbereitet. Noch geht es „nur“ darum, leerstehende Häuser und Wohnungen zu enteignen, um sie den Flüchtlingen als Unterkünfte zur Verfügung zu stellen.

    Der nächste logische Schritt wäre die Heranziehung der Immobilienvermögen im Rahmen einer umfassenden Lösung des Schuldenproblems. Sie meinen, das sei nicht möglich, weil die Damen und Herrn im Bundestag selbst zu viele Immobilien besitzen und sich nicht selber zur Kasse bitten möchten?


    Mit Immobilien das eigene Vermögen ruinieren? Klappt bestimmt!
    Denken die Deutschen an ihre Träume, sind die Immobilien nicht fern. Dabei ist es vollkommen egal, ob der Traum ein angenehmer ist oder ein Albtraum, den
    www.finanztrends.de


    Mit Immobilien sich zwanglos von seinem eigenen Vermögen befreien. Mit dem Lastenausgleich gelingt der Coup!
    Einer der gemeinsten staatlichen Angriffe auf das Immobilienvermögen der Deutschen fand nach dem Zweiten Weltkrieg in den frühen Nachkriegsjahren statt.
    www.finanztrends.de

  • Hier eine Liste mit den größten "Looser" die auf dem "Holzweg" sind:


    Die größten Immobilienmilliardäre Deutschlands
    Wussten Sie, dass einigen wenigen Milliardären große Teile des deutschen Immobilienvermögens gehören? Ob Shopping Center, Wohnsiedlungen oder Gewerbeparks, sie…
    www.familyofficeresearch.de


    Und der größter "Losser" aller Zeiten hier:


    Kath. Kirche - der größte Immobilienbesitzer Deutschands?
    Wie geht die Kirche mit ihrer Verantwortung als Immobilienbesitzer und vor allem Vermieter um? Welches sind die Werte, die sie im Umgang mt den Mietern…
    hausverwaltercheck.com


    Ruf' die mal alle an und erklär denen, wie blöde sie sind! Vielleicht stellen sie dich ein als Finanzberater! Vielleicht bekommst du einen Job von Larry Fink (bitte bis nach untenscrollen).

    Gruß von Bumerang
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    2 Mal editiert, zuletzt von Bumerang ()

  • Du tust mir echt, wirklich echt, leid. Deine „Bankerlehre“ hat Dich m.E. komplett fehlgeprägt.

    Altes Geld hier in Deutschland, Family Offices, als Referenz herzunehmen….. omg

    Katholische Kirche, die all ihr Immovermögen von alten Leuten kurz vorm Exitus per Testament für lau abgesalbt hat ….. omg

    Dein Erfolgsgeheimnis ist also, reinkarniere als Aldi, Thurn und Taxis, Quandt oder wie die alle heissen, oder Deine Variante 2, gründe eine Religion und quatsche den Sterbenden ihr Vermögen ab…

    Wenn ich Immovermögen von einer Milliarde von Oma88 geschenkt bekommen habe, dann ist es mir egal, ob es sich halbiert….

  • Das die Kirche der größte Grundstücksbesitzer ist, und der Staat Kirchensteuer einzieht ist Betrug in größtem Maße.


    Und jeder der dort einzahlt hat sie nicht mehr alle.


    7% da fehlen mir die Worte.

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

  • Ja, Benko!


    Signa-Firma verschob vor Pleite noch 300 Mio. in Benko-Stiftung
    Laut Medienberichten hat die Signa Developement, ein wichtiges Unternehmen der Signa-Gruppe, kurze Zeit vor dem finanziellen Kollaps noch rund 300 Millionen…
    www.puls24.at


    Benkos Vermögen: „Gläubiger und Finanzamt haben keinen Zugriff drauf“
    René Benko schützt sein Privatvermögen mit einer Stiftung. Ein cleverer Schachzug, sagt Stiftungsberater Sascha Drache und erklärt, warum auch andere…
    www.capital.de

    Gruß von Bumerang
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  • Bleibt eigentlich nur noch "Trollen" übrig. Immer wieder die gleiche Leier und immer wieder die gleichen rhetorischen Versuche, den Debattengegnern falsche Motivationen unterzujubeln. Und dann die billige Masche, irgendwie Neid, Missgunst zu wecken oder materielle Minderwertigkeitskomplexe durch unpassende Beispiele auslösen zu wollen.


    Niemand rät hier Hausbesitzern dazu, ihr abbezahltes Heim zu verramschen, sondern sich auf gewisse Situationen einzustellen und vorzubereiten.


    Ja, es wird dazu geraten, sich jetzt in der aktuellen Situation keinen Betonklotz ans Bein zu hängen, aber sicher nicht aus dem Grund, weil man jemandem seine eigenen vier Wände nicht gönnen möchte.


    Diese ständigen Unterstellungen sind lächerlich und um es vielleicht mal mit einem Vergleich zu verdeutlichen:

    Die Coronaschwurbler sind alles ungesund lebende und rücksichtslose Arschlöcher, deshalb wollen sie die klugen und auf ihre Gesundheit bedachten Vorbildbürger von der segensreichen Impfung abhalten, damit diese Leute auch krank und gebrechlich wie die Impfgegner werden.

  • Ein Nachbar hat sein 150qm Haus auf 480qm Grundstück (massiv) für 799 zum Verkauf gestellt.

    Er hat ca 400 dafür bezahlt 2017 (Neubau inkl. Grundstück).

    Ein anderer hat bereits für 600 verkauft Fertighaus, 130qm. Neubau inkl. Grundstück ca 350k

    …um sich dann für die erlösten Gewinne ein gleich teures Haus zu kaufen?


    Begreife ich nicht.


    Oder Haus verkaufen und dann zurückmieten?


    Junge, was geht bei dir?

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

  • Niemand rät hier Hausbesitzern dazu, ihr abbezahltes Heim zu verramschen, sondern sich auf gewisse Situationen einzustellen und vorzubereiten.


    Ja, es wird dazu geraten, sich jetzt in der aktuellen Situation keinen Betonklotz ans Bein zu hängen, aber sicher nicht aus dem Grund, weil man jemandem seine eigenen vier Wände nicht gönnen möchte.

    Das trifft vielleicht auf dich zu, nicht aber auf alle Basher. Es gibt sehr wohl solche die sagen, man muss alles verkaufen! Andere wiederum wünschen sich, dass einem das Haus weggenommen wird! Aber auch die Verwendung des Begriffs Betonklotz ist nicht mehr neutral!


    Umgekehrt, habe ich hier nie behautet, ein Hauskauf würde sich für jeden und unter allen Umständen lohnen und dass es gar keine Risiken birgt. Bitte also in beide Richtungen differenzieren!



    Wer vom Trollen spricht sollte auf Argumente eingehen. Ich mache hier oft genug Rechenbeispiele auf die, die ach so Neutralen überhaupt nicht eingehen, dafür werden sie aber fast immer persönlich. Das sieht man von Weitem eigentlich.


    Ja, ich bin auch ziemlich klar was meine Position angeht und auch antworte ich auf persönliche Angriffe. In dem ich einen Spiegel vorhalte! Wer das nicht mag, kann meine Beiträge ignorieren.


    Insofern gebe ich den Corona Vergleich gerne zurück.

    Gruß von Bumerang
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  • :/ Hast du meinen Beitrag gelesen und verstanden?


    Ich sagte doch, ein Paar lässt sich scheiden und das andere zieht ins Ossiland.


    Nun, das Haus verkaufen und zurück mieten wäre doch eine perfekte Strategie für jene die behaupten, Mieten wäre besser als Eigentum. Ich habe mal durchgespielt, wie das wäre. Warum kannst du nicht bei der Sache bleiben?

    Gruß von Bumerang
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  • Ich habe mal durchgespielt, wie das wäre

    welcher Investor kauft ein Einfamilienhaus bei den Preislagen - um es dann zu vermieten ?


    Investoren können rechnen + brauchen Renditen >>> da liegt dein Denkfehler Herr Bumerang



    Gruß

    goldei

    eins - zwei - drei am Anfang war das Ei ...

  • welcher Investor kauft ein Einfamilienhaus bei den Preislagen - um es dann zu vermieten ?


    Investoren können rechnen + brauchen Renditen >>> da liegt dein Denkfehler Herr Bumerang


    Der, der über Cash verfügt, eine Rendite will und gleichzeitig kein Fiat oder andere Asset Klassen.


    Nehmen wir das Haus mit den 800k und ca 1800 Miete im Monat. Das sind 2,7% Brutto 8sagen wir 2% Netto) und eine Inflationistischere Immobilie.


    Oder rätst du ihm etwa Staatsanleihen?

    Gruß von Bumerang
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  • Andere wiederum wünschen sich, dass einem das Haus weggenommen wird!

    Naja... um beim Coronavergleich zu bleiben: Ich glaube nicht, dass "andere" sich wünschen, dass jeder Geimpfte schwere Impfkomplikationen und Folgeschäden bekommt. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass sie es sich bei denjenigen wünschen, die z.B. ihre Impfideologie anderen aufgedrängt haben, schwangere Mütter und Kinder zur Impfung gedrängt haben oder sich gar für einen Impfzwang eingesetzt haben.

  • Naja... um beim Coronavergleich zu bleiben: Ich glaube nicht, dass "andere" sich wünschen, dass jeder Geimpfte schwere Impfkomplikationen und Folgeschäden bekommt. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass sie es sich bei denjenigen wünschen, die z.B. ihre Impfideologie anderen aufgedrängt haben, schwangere Mütter und Kinder zur Impfung gedrängt haben oder sich gar für einen Impfzwang eingesetzt haben.

    Du versuchst die Quadratur des Kreise, aber das klappt nicht!


    Ich habe niemanden gezwungen sich ein Haus zu kaufen!

    Trotzdem haben mind 2 Personen hier sich gewünscht, das ich (und auch andere) es verliere(n).

    Außerdem ist das "the other way around"!

    Gruß von Bumerang
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  • Der, der über Cash verfügt, eine Rendite will und gleichzeitig kein Fiat oder andere Asset Klassen.


    Kauf zur 37 - fachen Jahresmiete ? [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]


    Hier in der Gegend sind die Preise für "Zinshäuser" auf Faktor 14,5 gefallen ...


    Also könnte man ja knapp 300k für das 800k Haus ausgeben... :thumbsup:


    Kommst du beim rechnen mit :?:


    gruß

    goldei

    eins - zwei - drei am Anfang war das Ei ...

  • Der, der über Cash verfügt, eine Rendite will und gleichzeitig kein Fiat oder andere Asset Klassen.

    Also - ums mal auf den Punkt zu bringen - Du rätst jemandem, der keine Assetklasse außer Immobilien will, zu Immobilien… :D :D Das machst Du fein.

    Nehmen wir das Haus mit den 800k und ca 1800 Miete im Monat. Das sind 2,7% Brutto 8sagen wir 2% Netto) und eine Inflationistischere Immobilie.


    Oder rätst du ihm etwa Staatsanleihen?

    Die Rechnung allein zeigt, dass Du keine Ahnung hast, weder vom Vermietungsgeschäft noch von Finanzen im Allgemeinen. Keiner der bei Trost ist, vermietet für eine Vorkostenrendite von 2,7%.

  • ich versuche eigentlich nur mit dem Vergleich zu einem Thema, bei dem wir denke ich d'accord sind, dich zur Selbstreflektion anzuregen und darüber nachzudenken, wie evtl. deine vorausgegangenen Äußerungen und Unterstellungen zu eben solchen Reaktionen der anderen geführt haben könnten.


    Aber wenn du nur Freude am Trollen hast, dann ist dies ja genau das, was du damit erreichen wolltest. Somit müssen sich also alle an der Nase fassen, weil sie alle auf deine Provokationen angesprungen sind. Gratulation, du hast gewonnen!

  • Ganz aktuell wieder mal ein Beispiel dafür, dass dein Geblubber zum Thema Immos ganz überwiegend heiße Luft ist . Hier: die Mindestanforderungen an Immo-Finanzierung scheinen Dir nicht bekannt. Diese sind: ...der Kreditnehmer muss mindestens 20 Prozent Eigenkapital vorweisen und die Kreditrate darf 40 Prozent des verfügbaren Haushaltseinkommens nicht überschreiten.


    Schulden-Bummi, die ''noch vorhandenen Schulden'' erklären vielleicht ein bißchen Dein lautes Pfeifen im Immo-Wald.

    Der Optimist glaubt , dass wir zur Zeit im besten Deutschland aller Zeiten leben. Der Pessimist befürchtet es !

  • ich versuche eigentlich nur mit dem Vergleich zu einem Thema, bei dem wir denke ich d'accord sind, dich zur Selbstreflektion anzuregen und darüber nachzudenken, wie evtl. deine vorausgegangenen Äußerungen und Unterstellungen zu eben solchen Reaktionen der anderen geführt haben könnten.

    Danke für den Hinweis, aber ich führe hier weder einen Kampf, noch will ich jemande überreden, sondern schildere einfach meine Meinung, die geteilt werden kann oder auch nicht.

    Wenn ich aber feststelle, dass sich jemand mehrfach widersprochen hat, und auf eine Nachfrage zur Klärung keine Antwort bekomme, stattdessen (wie gerade eben) wieder persönlich angegriffen werde, am kern der Diskussion vorbei, erlaube ich mir, meine Schlussfolgerung zu ziehen. Ob es jemandem passt oder nicht.


    Das ist aber nicht vergleichbar, mit jemanden etwas Schlechtes zu wünschen, egal wie man es dreht und wendet.



    Kauf zur 37 - fachen Jahresmiete ? [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]


    Hier in der Gegend sind die Preise für "Zinshäuser" auf Faktor 14,5 gefallen ...


    Also könnte man ja knapp 300k für das 800k Haus ausgeben... :thumbup:


    Kommst du beim rechnen mit :?:


    Ich weiß nicht welche Gegend du meinst und auch nicht wie alt solche Objekte sind und ob sie vermietet oder unvermietet sind. Da sind wir beim Äpfeln mit Kartoffeln vergleich.


    "Ich habe mir eine E-Klasse gekauft für 60k". "Du hast zu viel bezahlt, es gibt Dacias für 15k".

    Ja, und?



    Die Rechnung allein zeigt, dass Du keine Ahnung hast, weder vom Vermietungsgeschäft noch von Finanzen im Allgemeinen. Keiner der bei Trost ist, vermietet für eine Vorkostenrendite von 2,7%.

    Ich freue mich für dich, wenn es bei dir besser ist.


    goldseiten-forum.com/wcf/attachment/206820/


    Mietrendite in Deutschland: In diesen Städten lohnt sich ein Immobilien-Investment
    Wer nach geeigneten Wohnimmobilien-Investments sucht, sollte kleinere Städte einbeziehen – Immoscout hat die Mietrenditen in Deutschland analysiert.
    www.immobilienmanager.de



    Also - ums mal auf den Punkt zu bringen - Du rätst jemandem, der keine Assetklasse außer Immobilien will, zu Immobilien… :D :D Das machst Du fein.

    Ich habe überhaupt nichts geraten sondern die Frage von goldei beantwortet, basierend auf die üblichen Renditen die man heute in verschiedenen Asset Klassen erzielen kann.


    Wunderst du dich ernsthaft darüber, warum nur jemand der in diesem Kontext sich schließlich für die Immobilien entscheidet, auch ein Immobilien kauft? Ich denke, es wäre ja ziemlich schizophren, wenn er Staatsanleihen kaufen würde. Bist du Mitglied bei den Grünen?


    .

    Gruß von Bumerang
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    Einmal editiert, zuletzt von Bumerang ()

  • Vllt. auch mal einen vorderen Absatz aus dem mit viel Verve geschriebenen Artikel von 2018 (!) zitieren, dann wird man sehen, dass es nicht ganz falsch gewesen ist, an Immobilien festzuhalten.

    "Die niedrigen Zinsen laden nun schon seit Jahren dazu ein, selbst zu bauen oder eine Bestandsimmobilie zu kaufen. Mit dem Kauf wird nicht nur der Traum von den eigenen vier Wänden befriedigt. Der eine oder andere Käufer glaubt sogar ein gutes Geschäft zu machen, weil die Preise für Häuser und Wohnungen seit Jahren nur steigen und die gekaufte Kapitalanlage damit von Jahr zu Jahr immer wertvoller wird.

    Einige ganz schlaue Füchse streben sogar danach, der kommenden Inflation ein Schnippchen zu schlagen. Sie gehen davon aus, dass das viele Geld aus dem Nichts, das die Notenbanken seit der Finanzkrise beständig in das Finanzsystem einfließen lassen, eines Tages zu einer höheren Inflation führen muss.

    Wenn diese kommt, so die allgemeine Annahme, sind die zu zahlenden Zinsen durch die langfristige Zinsbindung fixiert und aufgenommene Hypotheken können mit dem beständig an Wert verlierenden Papiergeld relativ leicht abgezahlt werden, während die gekaufte Immobilie gleichzeitig konstant weiter an Wert gewinnt."

    „If you try to make everything muticultural, you end up with no culture at all.“ Morrissey

    Einmal editiert, zuletzt von Spengler ()

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