Deutsche Immobilien kaufen j/n?

  • Die Frage wird dadurch beantwortet werden das bei 4 Wochen und 0 Pflegeleistung sich das Thema von selber erledigt. Kann sich nur noch keiner vorstellen im besten schland aller Zeiten.

    Es wird finster:


    Kampf für unsere Zukunft ❣️
    🔥Dr.Sara Aytac, Ärztin für Unfallchirurgie und Orthopädie platzt fast der Kragen in der Fernsehsendung TV-Spezial und redet Tacheles über die inakzeptable…
    t.me

    Meine Beiträge sind: Kunst, Ironie, Satire, Polemik, Spiegelschau, Philosophie, Provokation, Idiotie und vor allem mein Grundrecht auf Meinungsfreiheit nach Art. 5 GG. <3 =)


    In a time of universal deceit - telling the truth is a revolutionary act
    -George Orwell-

  • welcher Bauherr verlangt denn keine Mängelgewährleistungsbürgschaft der Hausbank des Auftragnehmers

    Leider die Allermeisten. Solche Schmankerl, wie alibaba hier aufzählt sind noch harmlos.


    Keine Garantie auf Risse in verputze Räume, selbst bei


    renommierte Firmen, raffiniert sind sie alle , die seitlich gelagerten


    ErdAUsHubBauAUfSchwatzer


    Ich musste auch lernen das Bauseitz die Aufgabe des Bauherrn ist. Wer googlen kann ist klar im Vorteil, sicher. Aber die meisten laufen völlig ahnungslos da rein, weil sie nur auf die Kosten schauen.

    Bauträger winken gleich ab, wenn man mit Mängelgewährleistungsbürgschaft kommt.

    Die GmbH pro Bauvorhaben kann auch den Himmel auf Erden versprechen.

    Daher hilf nur sich selbst im klaren darüber werden wer was macht und wann, oder am besten in Eigenregie bauen. Viel Stress vorher, wenig Stress nachher. Kostenvorteil, weil man den GU, der eigentlich nur sein Marge oben drauf packt, sich sparen kann.


    So achten der Fliesenleger drauf ob der Estrich trocken ist. Na ja, zumindest wenn das ein Kleiner ordentliche Handwerker ist ohne GmbH.


    Verantwortung kann man nicht delegieren. Nicht beim Bauen, nicht in Finanzen und Medizin, im Leben generell. Wenn sich ein anderer "um dich kümmert", bist du am Arsch....

    Gruß von Bumerang
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  • wie im wahren Leben, die Ganoven leben von 99,7%


    Dumme BauFrauenHerren die den Firmen alles glauben,


    bis zur MangelSchwangerschaft und ist das Kind im Brunnen


    gefallen , wachen sie auf und fallen aus dem 8Himmel der


    RosaBrillenGeStelle runter und die Kredite laufen ohne €nde


    weiter, die Bankfrägt nicht, "und alles gut im FuchsBau",


    Banken lassen eher den Kunden ohne HilfsSonderGeldAbFluss


    im Regen ersaufen, den verdacht hege ich [smilie_happy]


    die Banke wissen das sie die besseren Karten haben, bei DEIN verlust [smilie_happy]


    iss einfach so, du kannst deine Rate nicht mehr tragen und schon


    sind sie da .... und drehen ihre Furderungen aus dem KleinGeDruckten


    grösser, "da war doch noch was" , BauFirmen schwatzen den HausBauern


    gerne noch im hinterhihnein was auf, aber nicht zu Gunsten der BauHerrenFrauen und begründeln es,


    "es doch nicht viel Geld und super günstig, ihre NachBarn werden


    es ihnen neiden" [smilie_happy] dann können sie es ihnen mal so richtig zeigen,


    mit ihr neues CarPott [smilie_happy] und die nebenan haben ihr FahrZeug im


    Regen stehen [smilie_happy] ach das finanzieren sie einfach nach .....


    und so kommt ein Malheur zum nächsten, die Kette will nicht abreissen,


    und plötzlich durch Krankheit auf SchmalHansLohnFortZahlung,


    oder durch BeamtenMobbing oder nicht mehr konform mit der


    Obrigkeit raus aus dem Job, wie Früher der Jude raus gebassert wurde <X


    plötzlich türmen sich die Schulden, die wirst auch nicht mehr los [smilie_happy]


    im Gegenteil erhöhen sich mit jeden Tag mit ZinsesZins, aber sehe


    es positiv, den Staat der von deine Zinsen auch noch abbeisst,


    beisst sich das die Zähne aus [smilie_happy]


    Gruss

    alibaba [smilie_happy]

    PS: wenn sie könnten würden sie da auch mit zwangskassieren mit

    welchen KnebelSteuerRad auch immer [smilie_happy]

    " Wo ich willkommen bin' lass ich mich nieder ,ansonsten geh ich wieder "


    " jeden Morgen steht die Lüge als erste auf ,bis die Wahrheit ausgeschlafen hat "


    "Ich bin für mein Textinhalt verantwortlich ,nicht für das was du verstehst"

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  • Noch kleinere Wohnungen? - egon-w-kreutzer.de
    Der Präsident des Umweltbundesamtes, ein gewisser Dirk Messner, meint: „Wir (?) werden auch über die Quadratmeterzahl, auf der Menschen leben, sprechen…
    egon-w-kreutzer.de


    Der Präsident des Umweltbundesamtes, ein gewisser Dirk Messner, meint: „Wir (?) werden auch über die Quadratmeterzahl, auf der Menschen leben, sprechen müssen.“

    Dann wollen wir mal anfangen, mit dem Sprechen.

    Wohnt hier irgendwer auf einer Quadratmeterzahl?

    Ich stelle fest, das ist nicht der Fall.

    Wer wohnt, der wohnt in einer Wohnung, nicht auf einer Zahl.

    Unter den in Wohnungen Wohnenden gibt es bereits heute viele, von denen es heißt, sie wohnen in beengten Verhältnissen.

    Beengte Verhältnisse, das ist auch das, woran mich Klaus Schwab erinnert, wenn er verkündet: „Ihr werdet nichts besitzen!“

    Als Kind, ich weiß nicht mehr genau wie alt ich war, so ungefähr zehn, wollte ich ein Modellflugzeug – so richtig Balsaholz – basteln. Aber wir wohnten – Vater, Mutter, ich und der kleine Bruder – auf 35 Quadratmetern, ohne Bad, Gemeinschaftstoilette auf dem Gang. Der Küchentisch war das Zentrum des Wohnens. Weil das so war, durfte der mit irgendwelchen Aufgaben nie länger als zwei, höchstens drei Stunden belegt sein, weil immer irgendetwas am Küchentisch erledigt werden musste. Auch meine Hausaufgaben.

    Ein Unternehmen, wie der Bau eines Modellflugzeugs, der sich über Wochen erstreckt, war unmöglich. Wohin mit den ausgesägten Teilen, dem halb montierten Flügel, wenn der Tisch wieder frei gemacht werden musste, und sei es zum Wäschebügeln. Da war kein Platz.

    Kleine Wohnungen sind Käfige.

    Nun haben wir damals wirklich wenig besessen. Aber als der erste Kühlschrank kam, ist der Platz noch einmal geschrumpft. Das merkte man, auch wenn sich das heute kaum noch jemand vorstellen kann.

    1961 sind wir dann in die 63 m² 3-Zimmer-Küche-Bad-Wohnung umgezogen. Da kam dann auch mein Bruder aus dem Kinderbett raus, aber auch diese Wohnung war praktisch beim Einzug schon voll. 18 m² Wohnzimmer, 12 m² Schlafzimmer,10 m² Kinderzimmer, 10 m² Küche, 2,5 m² Bad, 7 m² Flur, 3,5 m² Balkon.

    Wir waren glücklich, aber es war immer noch beengt.

    Kleine Wohnungen lassen nichts zu.

    Und wünsche niemandem, in einer Wohnung hausen zu müssen, die zu klein ist, um sich persönlich zu entfalten.

    Da gibt es kein Hobby, das mehr Platz braucht als ein Briefmarkenalbum, ein Klavier passt schon gar nicht rein. Kleiderschrank? Ja. Aber für jedes neue Stück muss ein altes weg. Auch wenn es noch gut ist, auch wenn man es durchaus gerne noch tragen würde, und sei es, um es beim Renovieren als Schmutzfang anzuziehen.

    Eine Bücherwand? Momentan habe ich in der Wohnung ungefähr 25 Regalmeter Bücher untergebracht, von den in den Keller ausgelagerten ganz zu schweigen. Dann das ganze Werkzeug, das sich angesammelt hat. Das Auto steht im Carport. Die Garage ist Werkstatt geworden, große Hobelmaschine, Tischkreissäge, Oberfräse, Drechselbank, usw. Dann der Bürokram, die aufbewahrungspflichtigen Akten, PCs, mehrere Drucker, Scanner … Die Gartengerätschaften haben ein eigenes Gerätehaus notwendig gemacht.

    47,4 m², sagt das Statistische Bundesamt, beträgt die durschnittliche Wohnfläche pro Person in Deutschland.

    Für jemanden, der früh zur Arbeit aus dem Haus geht und abends nach dem Fernsehen ins Bett fällt und sich alle Jahre für vier Wochen in den Strandurlaub flüchten kann, mag das genügen. Auch für den alleinstehenden Rentner, bei dem der Fernseher von morgens acht bis abends zehn für Ablenkung von der Tristesse sorgt, können knapp 50 m² ausreichen, schon weil auch der Aufwand für das Putzen geringer ausfällt.

    Aber um in einer Wohnung wirklich leben zu können, und eben nicht wegen der beengten Verhältnisse auf vieles, was Spaß machen würde, verzichten zu müssen, da braucht der Mensch deutlich mehr.

    Auch das beglückende Gefühl aus der Haustür treten zu können und immer noch im eigenen Garten zu sein, muss berücksichtigt werden, wenn über Wohnungsgrößen im Mietshaus gesprochen wird, wo dies grundsätzlich von vorneherein nicht möglich ist. Alleine dafür wären etliche zusätzliche Inhouse-Quadratmeter als Ausgleich nötig. Es geht da ja auch um die psychische Gesundheit der in engen vier Wänden Eingesperrten.


    Doch die regierungsamtlichen Ideen laufen in die umgekehrte Richtung.

    Dem Wohnungsmangel jetzt abhelfen zu wollen, indem man jene, die über ausreichend große Wohnungen verfügen, daraus verdrängen will, weil man nicht zu erkennen vermag, was hundert Quadratmeter auch für den alleinstehenden Rentner an Lebensqualität bedeuten, ist in Anbetracht des Versagens der Regierungen in diesem Politikfeld eher eine Frechheit als ein vernünftiges Argument.

    Der Soziale Wohnungsbau wurde fast auf null heruntergefahren, die Eigenheimförderung ist abgeschafft, hunderttausende Wohnungen aus öffentlichem Bestand wurden an Investoren verscheuert, mit immer übergriffigeren Bauvorschriften wird der freie Wohnungsbau erdrosselt – und da hinein zwängt man dann noch jene Millionen, denen es gelungen ist, die offenen Landesgrenzen zu überschreiten und „Asyl“ zu sagen.


    Besagter Herr Messner vom Umweltbundesamt sorgt sich aber um nichts von alledem, sondern um die Umwelt, und hält große Wohnungen für klimaschädlich, weil der Gebäudesektor bei den Einsparzielen noch nicht in der Spur ist.

    So haben sich die Grünen, die früher nur Hohn und Spott für die so genannten Technokraten übrig hatten, zu Ökotechnokraten erster Güte gewandelt und ziehen eine Spur der Verwüstung durchs Land. Der einst so schützenswerte Wald wird quadratkilometerweise abgeholzt für Windräder, landwirtschaftliche Nutzflächen werden quadratkilometerweise mit Solarpaneelen beschattet oder mit Energiepflanzen besetzt, um bei einem irrsinnigen Flächenverbrauch die gleiche Jahresstromleistung zu erzielen, wie konventionelle Kraftwerke bei minimalem Platzbedarf. (Onshore Windparks: 1.700-fache Fläche, Biogas: 15.000-fach!)


    Jetzt rechnet man offenbar kaltlächelnd aus, um wieviel man den Wohnraum der deutschen Bevölkerung reduzieren müsste, um auf diese Weise die Einsparziele des Gebäudesektores zu erreichen, weil man offenbar den Holzweg der Wärmepumpenheizung bis zu jenem Ende-mit-Schrecken zurückgelegt hat, an dem festgestellt werden musste, was Leute mit Verstand von Anfang an gewusst haben, dass der Strom dafür nämlich gar nicht da ist. In Oranienburg gibt es schon keine Genehmigungen für Wärmepumpen und Ladepunkte mehr.

    Grün ist am Ende.

  • Dann müssen wohl die Politiker noch jeweils 2-3 Neudeutsche mir aufnehmen? [smilie_happy]

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

  • Das Problem wird sofort viel kleiner, wenn einer recht bescheidenen Anzahl solcher Vertreter eine tiefergelegte 1,2 qm Behausung verschafft wird. Wie alle Kriminellen sind die nur so laut, weil sie nichts zu befürchten haben. Die Gesellschaft ist kraft- und wehrlos.

    Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken. Marc Aurel (121-180)
    Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Friedrich von Schiller (1759 – 1805)
    Wer eine friedliche Revolution unmöglich macht, macht eine gewaltsame unvermeidbar. John Fitzgerald Kennedy (1917-1963)
    Ich bedaure nicht, was ich getan habe. Ich bedauere, was ich nicht getan habe.
    Ingrid Bergman (1915-1982)

  • und so kommt ein Malheur zum nächsten, die Kette will nicht abreissen,

    Das ist der Grund, warum ein fertig gestelltes Haus so teuer ist. Die Tränen und der Schweiß des Bauherrn sind auch eingepreist.

    Die bekommt man als Käufer nur selten geschenkt.

    Wohnt hier irgendwer auf einer Quadratmeterzahl?

    Ich stelle fest, das ist nicht der Fall.


    Ein sehr schöner Beitrag der auf die Lebensqualität durch eine angemessene Wohnung eingeht, die sehr oft beim Thema Immobilien unter den Tisch fällt.


    Ja, man muss über die "qm Zahl sprechen", wie über die Energiepreise, dem Fliegen, dem Fleischkonsum, das Auto, den Urlaub...äh dem Wohlstand allgemein, der rapide sinkt im "Wirtschaftswunderland".

    Und frei nach dem Motto, wer kein Wagyu Steak mehr kaufen kann, der weicht auf das Aldi-Rückruf Schweinekotelett aus und hat auch noch Geld über, also mehr Kaufkraft laut unseren "Wirtschaftsexperten" in der "besten Regierung die es je gab". Genauso ist das zusammen rücken keine Drohung oder Prognose sondern beschreibt längst die Realität vieler (junger) Menschen in Großstädten wie Frankfurt z.B., die nicht nur in der WG im Altbau aus dem vorletzten Jahrhundert am Alltag der (Mit) Bewohner unfreiwillig teilnehmen muss. Das schweißt zusammen, nicht nur im Sommer. Zumal beim (unfreiwilligen) Auszug der finanzielle Kollaps droht. Das sind auch die Kandidaten die back to office total gut finden inklusive der Überstunden. Klar, bei deutlich mehr als 100qm/Person, wohltemperiertem Klima im Sommer wie im Winter, kostenloser Kaffee Küche lässt sich gut leben....

    Gruß von Bumerang
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    Einmal editiert, zuletzt von Bumerang ()

  • Hier mal wieder eine schöne Zusammenfassung zum Wohnungsmarkt und dessen Probleme die größer sind als vermutet.


    Vergesellschaftung von Grund und Boden….. [smilie_happy]

    Und die Zahl aus dem Jahr 1960 ist erschütternd. 52,6 Prozent der Mieter zahlten weniger als 10 Prozent ihres Haushaltsnettoeinkommens für die Miete, weitere 28 Prozent zahlten zwischen 10 und 15 Prozent, 11 Prozent zahlten 15 bis 20 Prozent, und nur 8,4 Prozent der Mieter zahlten mehr als 20 Prozent. Noch fünf Jahre später, als erstmals ein Durchschnitt über alle Miethaushalte berechnet wurde, lag dieser bei 10,5 Prozent.

    Dieser Anteil stieg aber immer weiter, und lag 1998 bezogen auf das Gebiet der alten Bundesrepublik im Durchschnitt schon bei 24,5 Prozent. Mieten in Höhe von weniger als 10 Prozent des Haushaltsnettoeinkommens gab es nur noch für 2,5 Prozent der Mieter, aber bereits 19 Prozent mussten 40 Prozent und mehr ihres Einkommens für die Miete aufwenden. Der aktuelle Durchschnittswert liegt bei 27,8 Prozent.


    Zitat

    Es gibt genau zwei Eingriffsmöglichkeiten, und ich sehe schon, wie viele dabei zusammenzucken: entweder eine Rückkehr zur gesetzlichen Mietobergrenze, oder eine Vergesellschaftung von Grund und Boden. Aber jede, wirklich jede Maßnahme, die darunter liegt, kann das Problem nicht lösen, und mehr Geld hineinzuwerfen, ist ungefähr so sinnvoll, wie noch mehr Geld für nicht vorhandene Granaten aufzuwenden.


    Zitat

    Das größte Hindernis sind aber die entgegenstehenden Interessen. Dummerweise gibt es eine Menge institutioneller Anleger bei Wohnimmobilien: Versicherungen und Pensionsfonds beispielsweise. Und bei den Banken sind Immobilienkredite ein beträchtliches Geschäftsfeld. Anders gesagt, würde man eine der beiden denkbaren Maßnahmen durchführen, wäre das Nächste ein Kollaps von Banken und Versicherungen. Eine Fortsetzung der gegenwärtigen Entwicklung wäre aber ein noch weit konkreterer Kollaps von Infrastruktur und Versorgung.

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

  • der gemeine KaltVerMieter rechnet in der Regel ,


    der Mieter muss ein €inkommen von wenigste, das


    DreiFache der KaltMiete Netto und nich das FroschNatoBrutto [smilie_happy]


    die WohnungsWelt ist verdreht, noch vor ein paar Jahre wurden


    KaltMieter gesucht, Heute suchen die KaltMieter die KalteBuden [smilie_happy]


    Wer Heute ein MietAnZeige annonciert, muss sich eine


    MietAbKlatschMieterKlatsche gegen WohnRaum€rSchwindlerTäuschlinge


    hinlegen [smilie_happy] Heute warten die KaltVerMieter und schauen genauer


    hin, an welchen Dialekt sie ihr HabUndGut anvertrauen 8o


    "Lieber LeerStand, als wie SackRattenWohnRaumStand" [smilie_happy]


    Gruss

    alibaba [smilie_happy]

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  • Tatsächlich gab es im Jahr 1990 in Deutschland rund 5.000 Bauvorschriften, heute sind es rund 20.000. Ließe man Bauträgern und Investoren nur etwas mehr Freiheit, meinen viele Fachleute, würde allein schon dies wie ein Konjunkturprogramm wirken.

    Zu einer wirksamen Senkung der Baukosten – und damit der späteren Miethöhe – trüge auch ein Entrümpeln der für Energieeffizienz und Umweltschutz erlassenen Bauvorschriften bei. In einer aktuellen Schätzung beziffern die Fachleute des Zentralen Immobilienausschusses die durch Umweltauflagen etc. verursachten Baukosten im Geschosswohnungsbau auf rund 40% des Gesamtaufwandes!

    Der Staat hat, das bleibt nüchtern festzustellen, mit seinen zunächst durchaus gut gemeinten Eingriffen in den freien Wohnungsmarkt diesen nicht gerechter oder "ökologischer", sondern ganz einfach nur "kaputt" gemacht. Politisch steht man in Deutschland vor der Entscheidung, ob man sich im Baubereich nun auch noch im letzten Detail "verregulieren" oder lieber "effizient Wohnungen bauen“ möchte, befindet Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie.

  • In einer aktuellen Schätzung beziffern die Fachleute des Zentralen Immobilienausschusses die durch Umweltauflagen etc. verursachten Baukosten im Geschosswohnungsbau auf rund 40% des Gesamtaufwandes!

    Moin,


    das kann ich bestätigen! Allein die bekloppte dezentrale kontrollierte Be-u. Entlüftung mit den ganzen Wärmetauschern usw. ist der absolute Schwachsinn und schlägt enorm zu Buche. 3-fach verglaste Fenster mit einer unglaublichen Rahmenstärke, Solarthermie zur Heizungsunterstützung usw. wären eigentlich nicht nötig, da sich diese Investitionen nie amortisieren werden :wall:


    Grüße

    Goldhut


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  • Der Staat hat, das bleibt nüchtern festzustellen, mit seinen zunächst durchaus gut gemeinten Eingriffen in den freien Wohnungsmarkt diesen nicht gerechter oder "ökologischer", sondern ganz einfach nur "kaputt" gemacht.

    Gut gemeint war da gar nichts. Das war nur als Booster für die Bauwirtschaft gedacht und für höhere Steuereinnahmen.

    Ich erinnere mich noch, als mein Elektriker 2017 gesagt hatte, ich müsse für das ausgebaute DG spezielle Wärmeempfindliche Schutzschalter einbauen, denn es wäre Pflicht. Kostenpunkt damals ca 100€ anstatt 10€. Hab' natürlich gleich geprüft. War keine Pflicht, sollte erst werden. Weiß nicht was daraus geworden ist.


    Dass sich solche Vorschriften irgendwann gegen die Branche selbst wenden, hat man ignoriert.


    Kurzfristiges Denken überall.


    Viele Heizungsbauer können sich neue Jobs suchen. In den Letzten 5 Jahren wurden (teilweise unnötig) haufenweise Heizungen erneuert. Da wird in den nächsten 10 Jahren außer Neubau, nicht mehr viel drin sein.

    Gruß von Bumerang
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  • Tatsächlich gab es im Jahr 1990 in Deutschland rund 5.000 Bauvorschriften, heute sind es rund 20.000. Ließe man Bauträgern und Investoren nur etwas mehr Freiheit, meinen viele Fachleute, würde allein schon dies wie ein Konjunkturprogramm wirken.

    Zu einer wirksamen Senkung der Baukosten – und damit der späteren Miethöhe – trüge auch ein Entrümpeln der für Energieeffizienz und Umweltschutz erlassenen Bauvorschriften bei. In einer aktuellen Schätzung beziffern die Fachleute des Zentralen Immobilienausschusses die durch Umweltauflagen etc. verursachten Baukosten im Geschosswohnungsbau auf rund 40% des Gesamtaufwandes!

    Der Staat hat, das bleibt nüchtern festzustellen, mit seinen zunächst durchaus gut gemeinten Eingriffen in den freien Wohnungsmarkt diesen nicht gerechter oder "ökologischer", sondern ganz einfach nur "kaputt" gemacht. Politisch steht man in Deutschland vor der Entscheidung, ob man sich im Baubereich nun auch noch im letzten Detail "verregulieren" oder lieber "effizient Wohnungen bauen“ möchte, befindet Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie.

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    Wer es nicht schafft sich vorzubereiten,ist dafür vorbereitet, es nicht zu schaffen.
    Aber, was weiß ich schon [smilie_happy]


    Gruss Jocky

  • Viele Heizungsbauer können sich neue Jobs suchen. In den Letzten 5 Jahren wurden (teilweise unnötig) haufenweise Heizungen erneuert. Da wird in den nächsten 10 Jahren außer Neubau, nicht mehr viel drin sein.

    Ähm ne. Die Dinger gehen alle naselang kaputt!


    Die meisten sind auch überdimensioniert und gerade bei Photothermie ist das scheiße, weil dann im Sommer viel zu wenig abgerufen wird und dann die ständig die Anlage überkocht..

    It begins to make more sense if mentally, one stops thinking about Covid and Marburg as names of microbes, and start thinking of them as brand names of weapons systems (like Predator drone, Hellfire missiles or F-22 jet).

  • Ähm ne. Die Dinger gehen alle naselang kaputt!


    Die meisten sind auch überdimensioniert und gerade bei Photothermie ist das scheiße, weil dann im Sommer viel zu wenig abgerufen wird und dann die ständig die Anlage überkocht..

    Moin,


    ich selbst habe eine ablehnende Haltung ggü. der Wärmepumpentechnologie, habe mir aber mit 29 Lenzen eine Wärmepumpe in mein eigenes Haus einbauen lassen. Diese ist kombiniert mit einer solarthermischen Anlage (16m²) und einem 1000l-Puffer. Die Wärmepumpe würde ich zwar nie mehr einbauen, allerdings hatte ich dieses Jahr die erste Reparatur nach 23 Jahren. Die Kosten habe ich durch eingesparte Schornsteinfegerrechnungen der 23 Jahre locker raus. Eine vernünftige Steuerung sorgt dafür, dass es eine ständige Zirkulation zwischen Puffer und den solarthermischen Modulen gibt. Da kocht nichts über. Die Wärmepumpe wird aus dem Puffer so lange gespeist, bis max. 60 Grad im Puffer der Wärmepumpe anliegen. Dann schaltet die Pumpe ab. Da ich einige Dutzend Heizungen betreibe, kann ich sagen, dass keine andere Heizung so wenig Reparaturen verursacht, wie die Wärmepumpe. Allerdings ist diese viel teurer in der Anschaffung und im Winter, wo man die Wärme braucht, ist sie halt ein elektrischer Wasserkocher und ineffizient. Aus diesem Grund habe ich noch letztes Jahr schnell 12 neue Gasheizungen eingebaut :thumbsup:


    Grüße

    Goldhut


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  • Um zum Thema zu kommen die Meinungen die ich gehört habe die letzten Wochen gehen total auseinander


    Eine Bekannte meinte nächstes Jahr sind Immos so gut wie nichts mehr wert und irgendwo habe ich von einem Fachmann gelesen dass Immos immer noch die beste Geldanlage sind weil stetig nachgefragt


    so und was stimmt jetzt?

    wer es schafft seine Wünsche zu begrenzen hat es leichter

  • Es stimmt, dass Immos zur Miete ständig und mehr nachgefragt werden.

    Der Grund: 4,5 Mio. Wirtschaftsflüchtige Nichtsnutze sind ins System gedrückt und werden voll alimentiert.

    Woher kommt (bald kam) das Geld?

    Vom Staat, der es rechtswidrig ohne Gegenwehr da hinein verschleudert.

    Woher hat der Staat das Geld ? Von uns!

    NUR, das setzt ein funktionierendes Wirtschaftssystem voraus- haben wir nicht mehr….

    Dann werden erst mal Milliarden an Schulden aufgenommen, um weiter zu bezahlen.

    Das endet auch irgendwann venezolanisch zimbabwisch.

    Das ist so meine subjektive Meinung dazu.

    Einmal editiert, zuletzt von Salorius II ()

  • Woher hat der Staat das Geld ? Von uns!

    Es ist nicht der Staat, sondern eine Reihe krimineller Subjekte, die sich diesen zur Beute gemacht hat. :cursing: <X

    Demokratie ist die Diktatur der Dummen (Friedrich von Schiller)
    Das Grundprinzip der Parteien-Demokratie ist, die Bürger von der Macht fernzuhalten (Michael Winkler)
    Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wird von ihr überrollt werden. 8o
    Wer Banken sein Geld überlässt, macht sich mitschuldig :!:

  • oder das Geld wurde frisch gedruckt


    wenn wirklich die Mieten nicht mehr vom Staat übernommen werden sollten müssten sich die Vermieter etwas ausdenken um die Sozialmieter loszuwerden


    das wird dann lustig


    kennt einer den Film 'themroc'?

    wer es schafft seine Wünsche zu begrenzen hat es leichter

  • Goldhut

    Es ist doch wie immer: wenn man weiß was man tut, wird es klappen.


    Bei Eigenheimen mag es deswegen auch klappen. Guter Punkt mit den Schornsteinfeger-Kosten.

    Aber bei MFH gibt es meiner Erfahrung nach mit Photothermie Probleme am laufenden Band.

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