Das dürfen die doch gar nicht
Ich mach auch manches was ich nicht darf. ![]()
25. Juli 2026, 00:36
Das dürfen die doch gar nicht
Ich mach auch manches was ich nicht darf. ![]()
Erzähl mal, wir sind doch hier unter uns ![]()
Erzähl mal, wir sind doch hier unter uns
Lieber nicht, das könnte teuer werden.
...erlasst den Papagallos doch die gesamten 2.3 Bio Schulden. Das sind doch bloß EUROs.
lg meggy
Darauf läuft es doch so oder so hinaus ...
Der erste Schritt ist die Forderung ....Schuldpapiere die bei der EZB sind nicht mehr mitzu zählen.....einfach genial
die Katzlmacher
cu DL.....die Italiener sind kreativ....und flexibel...da kommt noch was auf uns zu
Wenn die neue Regierung steht und der Steuersatz echt Flatratte...um die 15 % ist....leckt mich Mutti derartig am Arsch....werde mal nächstes Wochenende mit meinem Sindaco die Bedingungen für ne Cittadanza ausloten...und dann betreutes Wohnen anbieten ...mit Steuerersparnis, Anwalt etc....
cu DL......danke Sylvio....nur wegen Dir......aber die 15% flat gabs schon länger...du zahltest einfach 150.000 im Jahr und damit war alles erledigt
Alles anzeigenWas seit Anfang 2017 in der EU-Kommission verstärkt diskutiert wird, nimmt jetzt konkretere Formen an:
https://www.boersen-zeitung.de…tsubm=ueberblick&r=Banken & Finanzen
14.05.2018: EU-Vorschlag für eine sichere Anlage
Neues Instrument mit verbrieften Staatsanleihen soll zu stärkerer Diversifizierung in Bankbilanzen führen
Die EU-Kommission will in der nächsten Woche die Einführung von Sovereign Bond-backed Securities (SBBS) vorschlagen. Das neue Finanzinstrument mit verbrieften Staatsanleihen soll helfen, die Verflechtungen zwischen Banken und Staaten aufzulösen und zu mehr Diversifizierung in den Bankbilanzen zu kommen.ahe Brüssel - In der Debatte um die Einführung einer europäischen sicheren Anlage legt die EU-Kommission voraussichtlich in der kommenden Woche einen ersten konkreten Gesetzesvorschlag vor. Es geht dabei um Sovereign Bond-backed Securities (SBBS) - oft auch European Safe Bonds (ESBies) genannt, bei der Euro-Staatsanleihen gemäß des Kapitalschlüssels der Europäischen Zentralbank (EZB) in eine Senior- und eine Juniortranche verbrieft werden. Die Europäische Kommission hofft dadurch, die Summe der verfügbaren Papiere mit bestem Rating zu vergrößern. Der Entwurf des Gesetzesvorschlags und seine begleitenden Papiere liegen der Börsen-Zeitung vor. In diesen gibt die Brüsseler Behörde als Ziel aus, die Staatsanleihenbestände der Banken besser geografisch zu diversifizieren. "Dies würde die Verknüpfungen zwischen Banken und Staaten weiter schwächen und die grenzüberschreitende Risikoteilung des privaten Sektors verbessern", heißt es. Widerstandsfähigkeit und Effizienz des Finanzsektors im gesamten Euroraum würde so verbessert.Die Initiative Brüssels zielt nun konkret darauf ab, SBBS im Vergleich zu herkömmlichen Anlagen in Staatsanleihen billiger zu machen. Eigenkapitalanforderungen, Liquiditätsabschläge und Anlagebeschränkungen, die traditionellen Verbriefungen auferlegt würden, seien bei dem neuen Finanzinstrument "nicht gerechtfertigt", hieß es.In den neuen Wertpapieren werden Euro-Staatsanleihen gebündelt und tranchiert verkauft. SBBS sollen laut dem Gesetzentwurf aus den Staatsanleihen aller Euro-Staaten bestehen - und zwar aus einer vorrangigen Tranche, die 70 % des Nominalwerts der Emission entspricht, und einer oder mehreren nachrangigen Tranchen im Volumen des übrigen Nominalwertes. Die genaue Aufteilung des nachrangigen Teils liegt im Ermessen des Emittenten. Bei den neuen Papieren, die verschiedene regulatorische Vorschriften, unter anderem bei der Transparenz, erfüllen müssen, wird in der Aufsicht und der geplanten Kooperation zwischen den Behörden genau der schon für der STS-Verbriefungen vereinbarte Ansatz verfolgt. [...]
Link zum "Reflexionspapier zur Vertiefung der Wirtschafts- und Währungsunion" der EU-Kommission vom 31.05.2017 (Seite21)
https://ec.europa.eu/commission/sites/beta-political/files/reflection-paper-emu_de.pdf
Link zur Pressemitteilung (Factsheet) der EU-Kommission vom 11.10.2017 - Punkt 7. Staatsanleihebesicherte Wertpapiere (SBBS)
http://europa.eu/rapid/press-release_MEMO-17-3722_de.htm
Link zur Homepagemeldung der EU-Kommission vom 11.10.2017
https://ec.europa.eu/germany/news/20171011bankenunion_de
Link zu einem wiwo-Artikel vom 29.01.2018
https://www.wiwo.de/politik/eu…trument/20903278-all.html
Das scheint mir der erste Schritt in die von mir im Post 10377 dieses Threads angeführte Analogie zu den teilschuldnerisch emittierten Bund-Länderanleihen zu sein.
Wie angekündigt hat die EU-Kommission heute ihren Vorschlag vorgelegt.
https://ec.europa.eu/info/law/…itiatives/com-2018-339_en
Heute ist der Böhringer aka Pauli mit Bandulet auf der Startseite verlinkt.
Den Bandulet kenne ich noch aus seinen Anfangszeiten....Deutschlandbrief und G&M spezial....eine helle Kerze.
Sein Buch....das Maastricht Dossier aus dem Jahr 1993...ich holte es mal schnell....sollte jeder im Parlament auswendig lernen müssen....man sollte es als e -book bringen.
cu DL...Bandulet der Seher
![]()
Bandulet kenn ich auch von "ist schon nicht mehr wahr"...
Das Problem ist halt...er kann es 1000 mal "vorraussagen", ändern tut sich deswegen nix dran...
RE: Bandulet
Auf archive.org von ihm "Beuteland".
https://archive.org/search.php?query=bandulet&and[]=mediatype%3A%22texts%22 ![]()
saludos
Alles anzeigenNaja, ist ja nichts Neues, war ja schon das dritte Mal, dass Griechenland den Kapitalmarkt testet:
1. Apr 2014: 3 MrdEUR, Emissionsrendite 4,750%, Laufzeit 5 Jahre, Nachfrage 20 MrdEUR
2. Jul 2017: 3 MrdEUR, Emissionsrendite 4,625%, Laufzeit 5 Jahre, Nachfrage 6,5 MrdEUR
3. Feb 2018: 3 MrdEUR, Emissionsrendite 3,500%, Laufzeit 7 Jahre, Nachfrage 7 MrdEUR
Die 3,68% ist lediglich eine rechnerische Rendite für 10jährige Anleihen, aber dafür wurde nichts platziert.
Griechenland muss sich mittlefristig in etwa für 18 MrdEUR am Kapitalmarkt refinanzieren können, um finanziell unabhängiger von der EU zu werden.
Die Griechen verschieben die für in den nächsten Monaten geplante weitere Anleiheemission (diesmal 10jährige) mit der Begründung der aktuellen Unruhe an den Anleihemärkten in Folge der Italienwahl. Die zehnjährige Rendite der Griechen ist in den letzten zwei Wochen um über einen halben Prozentpunkt auf 4,6 gestiegen.
Bald Billionen-schwer...bei Deutschland fehlt nicht mehr viel...
Bald Billionen-schwer...bei Deutschland fehlt nicht mehr viel...
Wir Die schaffen das.
Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden: Das Anleihenkaufprogramm der Europäischen Zentralbank muss vom Europäischen Gerichtshof überprüft werden. Grundlage sind drei Verfassungsbeschwerden
es geht weiter ... (betreffend Post #10.369 ff.)
aus der BÖZ...
"[...] Die umstrittenen Anleihekäufe der Europäischen Zentralbank (EZB) beschäftigen mal wieder die Gerichte: Am kommenden Dienstag (10.7.) steigt vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg die mündliche Anhörung zum laufenden Wertpapierkaufprogramm Quantitative Easing (QE) der Euro-Hüter. Die Richter müssen entscheiden, ob die Käufe gegen den EU-Vertrag und das EZB-Mandat verstoßen.
Das Bundesverfassungsgericht hatte in der Sache im August 2017 den EuGH eingeschaltet und um "rasche Erledigung" gebeten. Aus Sicht der Karlsruher Richter sprechen "gewichtige Gründe" dafür, dass die Käufe gegen das Verbot der monetären Staatsfinanzierung im EU-Vertrag verstoßen und die EZB ihr Mandat überschreitet. [...]"
"Laut Borghi könnte dann Weidmann als EZB-Chef von Italien einen Schuldenabbau fordern, weil das Land bisher nicht genügend Anstrengungen in dieser Richtung unternehme. Oder sogar Italien zwingen, z.B. das Kolosseum in Rom zu verkaufen, um die Schulden zu reduzieren" ![]()
Geschäftsvorschlag aus der Kommentarspalte : ![]()
Columbo
20. Juli 2018 12:00 at 12:00
Das Kolosseum würde ich sofort kaufen und dort gewisse Politiker, Ökonomen, Börsenanalysten, Fondsmanager, Finanzblogger und Journalisten als Gladiatoren auftreten lassen. Es wäre permanent ausverkauft.
Columbo
20. Juli 2018 12:54 at 12:54
Man kann die Tickets bei „Columbo-Coloseum-Gladiator-Fights“ schon jetzt bestellen. Bitte die Namen der jeweiligen Gladiatoren, die man sehen möchte, angeben, damit die Tickets richtig zugeteilt werden können. Aus Respekt vor dem schwachen Geschlecht werden keine Frauenkämpfe zugelassen, also bitte nicht Merkel, Lagarde, May oder ähnliche angeben.
Still und leise scheinbar, da die Eurokrise ja ''behoben'' ist, wird die Vergemeinschaftung von Schulden weiter vorangetrieben in der EUDSSR.
Zitat:
'''Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Unterstützer von Bündnis Bürgerwille,
heute wurde im Europäischen Parlament ein Gesetzgebungswerk abgestimmt, auf das die Bundesregierung große Hoffnungen gesetzt hatte. Es geht um die Maßnahmen, mit denen kränkelnde Banken sich ihrer notleidenden Kredite entledigen können. Die Idee ist einfach: Banken, in deren Bilanzen hohe Forderungen stehen, die vermutlich nicht vollständig eingetrieben werden können, sollen diese Forderungen paketweise verkaufen können. Käufer sind spezialisierte Institute, sogenannte bad banks, die die Forderungen verwerten, soweit es eben noch geht. Die verkaufende Bank erhält als Kaufpreis natürlich nur einen Teil des ursprünglichen Wertes, aber das ist dann immerhin bares Geld und die Risiken stehen nicht mehr in der Bankbilanz.
Die deutsche Bundesregierung spricht deshalb von Risikoreduktion. Und sie hat immer wieder deutlich gemacht (zu deutlich und zu bereitwillig nach meinem Geschmack), dass sie bereit ist, die Vergemeinschaftung von Risiken zu akzeptieren, wenn "Hand in Hand" mit der Vergemeinschaftung auch eine Reduktion der Risiken geht.
Das Hauptproblem liegt natürlich in Italien. Italien ist eine der größten Volkswirtschaften der Eurozone und Italien geht es nicht gut. Es gibt hohe Arbeitslosigkeit, hohe Staatsverschuldung, fast kein Wachstum seit fünfzehn Jahren und überdies kranken die italienischen Banken an viel zu hohen Beständen notleidender Kredite.
Am Wochenende hat nun die Eurogruppe eine sogenannte fiskalische Letztsicherung beschlossen. Letztsicherung bedeutet: Wenn alle Stricke reißen, werden die Risiken vergemeinschaftet. Wenn z. B. in Italien eine große Bankenkrise ausbricht und Italien nicht genügend finanzielle Mittel hat, um diese Krise abzuwehren, dann springen die anderen Staaten der Eurozone für Italien ein. Das ist bitter für diese Staaten und es kann sehr teuer werden. Es kann aber auch sinnvoll sein, um noch größeres Unheil und Ansteckungseffekte überall im Euroraum zu vermeiden.
Italienische Bankkunden können also aufatmen - und ebenso der italienische Staat. Es ist ein Sicherheitsnetz beschlossen worden und die Tragfähigkeit des Netzes ergibt sich aus der Vergemeinschaftung der Risiken: Im Ernstfall müssen alle für Italien zahlen. Aber wo ist die von der Bundesregierung angemahnte Risikoreduktion, die mit der Vergemeinschaftung Hand in Hand gehen sollte?
Da sind wir wieder am Anfang dieser Mail. Das Europaparlament hat heute seinen Beitrag geleistet, um das Problem der notleidenden Kredite zu vermindern. Doch wenn man sich genau anschaut, was da - gegen meine Stimme - beschlossen wurde, dann kann man sich nur verwundert die Augen reiben: Der Berg kreißte und gebar eine Maus. Denn das Gesetz gilt nur für Kredite, die nach März 2018 vergeben wurden. Die riesigen Bestände, die sich im Gefolge der Finanz- und der Eurokrise aufgetürmt haben, werden gar nicht angegangen! Und überdies hat jeder notleidende Kredit noch volle drei Jahre Schonzeit, ehe die Kernbestimmungen des Gesetzes greifen. Erst ab 2022 wird das Gesetz ganz langsam Wirkung entfalten.
Also: Die Risikoreduktion im Bankensektor ist fast völlige Fehlanzeige. Die Risikovergemeinschaftung aber ist beschlossen. Italien kann sich freuen. Deutschland keineswegs. Warum, um alles in der Welt, vertritt die Bundesregierung die deutschen Interessen nicht ähnlich entschieden wie Italien die seinen?
Man muss kein Prophet sein, um sich auszumalen, wie das gegenwärtige Tauziehen zwischen EU-Kommission und Italien um das Budgetdefizit des italienischen Staatshaushalts wohl ausgeht. Und man muss auch kein Prophet sein, um sich auszumalen, wie erfolgreich Italien bei seinem Versuch sein wird, den anderen Staaten der Eurozone möglichst viele Transfergelder abzuringen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Prof. Dr. Bernd Lucke, MdEP''
Aufgelesen aus einem Newsletter
Hallo,
irgenwann vor 2.000 Jahren wurde mal der Satz
"Vertäge sind einzuhalten!" erstmalig ausgesprochen.
(Ich glaube das war in einer "Vorläufersprache" des italienischen....)
Heute ist sowas wohl überholt,
bzw. für unsere Regierung gelten Zusagen aus dem letzten Jahrtausend
("Keine Vergemeinschaftung von Schulden!")
offensichtlich nicht mehr.
Ist ja auch lange her und
"Was interessiert mich mein Gerede von gestern ..."
ist in der CDU ja quasi schon Folklore.
(Adenauer, .... , Ehrenwort, .... Atomausstieg, Energiewende, "Ehe für alle", Flüchtlinge, ...
EU Schulden, ... , to be continued...)
Liebe Grüße
Marek
Schöner Artikel aus der WiWo, zum alternativlosen Euro. ![]()