seh ich anders ideologie > physik // viele von "denen" wissen genau was sie anrichten.
Nicht dein Ernst...?
lg meggy
23. Mai 2026, 01:45
seh ich anders ideologie > physik // viele von "denen" wissen genau was sie anrichten.
Nicht dein Ernst...?
lg meggy
Nicht dein Ernst...?
unterscheide dumme mitläufer von den wirklichen strippenziehern & profiteueren.
sind mehrere ebenen.
enefg ist auch über effizienzsteigerungen nicht einhaltbar. beschäftige dich mal mit den einzusparenden
"energiemengen" und stell dir die frage wie das umgesetzt werden soll..
Das mit dem Uranpreis klappt ja auch richtig gut. ![]()
On April 17, Kazakhstan abruptly shifted from an obliging global quarry to a self-interested, vertically integrated nuclear powerhouse by publishing its comprehensive Nuclear Industry Development Strategy through 2050. The message is loud and clear: the world’s largest uranium producer is locking down its domestic supply, and the global availability calculus will never be the same.......The newly minted strategy mandates the creation of a strategic natural uranium reserve. By redirecting its world-class uranium deposits to feed a domestic nuclear cluster, which integrates power generation, scientific research, applied nuclear technologies, and waste management, Kazakhstan is effectively pulling millions of pounds off the global free float. The decree even insists on prioritizing domestic processing facilities regardless of existing joint-venture equity structures, a direct warning shot to foreign partners who assumed their offtake agreements were sacred.
Juniorstocks | Kazakhstan’s 2050 Nuclear Strategy: The End of Cheap Global Uranium
On May 23, 2025, President Donald J. Trump signed Executive Order 14302, Reinvigorating the Nuclear Industrial Base, and directs the Secretary of Energy to seek voluntary agreements pursuant to section 708 of the Defense Production Act (DPA).
Am Donnerstag werden erste Ergbnisse und Massnahmen vorgestellt.
Das könnte den US Uraneffekten erheblichen Auftrieb geben.
The next DPA Consortium meeting will be held on April 23,2026 at 9:00 AM.
Defense Production Act Consortium | Department of Energy
Das könnte den US Uraneffekten erheblichen Auftrieb geben.
Das könnte es, ja.
Aber bisher ist alles verpufft. Die staatlichen Programme, Förderungen, glänzende Zahlen, tolle Stories, Alleinstellungsmerkmale usw. Der Kurs bliebt lahm, 3 Schritte vor, 3 zurück. Zumindest bei UEC und UUUU.
America’s Nuclear Dominance 3 by 33 Strategy Explained
BY MUFLIH HIDAYAT ON APRIL 24, 2026
Und für uraner fallen wieder ab.....uuuu - 7%.
Und für uraner fallen wieder ab.....uuuu - 7%.
Dafur steigen Vistra, Talen Energy und Constellation heute um 4 1/2 bis 7%. Und Aecon läuft sowieso seit einem Jahr wie blöd nach oben.
Gruß,
GL
Constellation ist die aus meiner Sicht derzeit aussichtsreichste und preiswerteste Aktie.
2026.05.14 Kernenergie erlebt ein Comeback, doch Uranversorgung unter Druck – Richard Mills
Die prognostizierte Ölnachfrage dürfte zum ersten Mal seit Beginn der Pandemie sinken, und zwar aufgrund dessen, was die Internationale Energieagentur als „den schwersten Ölangebotsschock der Geschichte“ bezeichnet.
Am 23. April erklärte Faith Birol, Generalsekretärin der IEA, gegenüber CNBC , dass der Krieg im Nahen Osten und die Schließung der Straße von Hormus die größte Bedrohung für die Energiesicherheit darstellten, mit der die Welt je konfrontiert war.
„Bis heute haben wir 13 Millionen Barrel Öl pro Tag verloren … und es gibt erhebliche Engpässe bei lebenswichtigen Rohstoffen“, sagte Birol.
Vier Tage später wiederholte er seine Bedenken gegenüber dem Guardian und erklärte:
„Erneuerbare Energien und Kernkraft werden einen deutlichen Aufschwung erleben, und der Trend hin zu einer stärker elektrifizierten Zukunft wird sich fortsetzen.“ Er fügte hinzu, dies werde zu einem dauerhaften Rückgang der Ölnachfrage führen. ( Oilprice.com )
Öl- und Gasabhängigkeit bewegt Länder zu erneuerbaren Energien — Richard Mills
Eine nukleare Renaissance
Die globalen Kernkraftwerkskapazitäten werden bis 2030 voraussichtlich um 13 % und bis 2040 um fast 87 % steigen, wobei ein massives Wachstum in China und Indien zu verzeichnen ist.
Die Kernenergie wird zunehmend als entscheidend für das Erreichen der Klimaneutralitätsziele angesehen, wobei eine hohe Nachfrage von Rechenzentren und Technologieunternehmen besteht, die auf der Suche nach zuverlässiger, sauberer Energie sind.
Grant Isaac, Präsident und COO von Cameco (TSX:CCO), einem Unternehmen, das Uran abbaut und über sein zu 49 % im Besitz von Westinghouse Electric befindliches Joint Venture Kernreaktoren baut, sagte kürzlich gegenüber dem Northern Miner : „Ich war noch nie so begeistert von den Aussichten für den Neubau von Kernkraftwerken weltweit und insbesondere im Westen.“
Isaac merkte an, dass der Westen zuletzt während der Energiekrise im Nahen Osten in den 1970er Jahren eine Flotte von Gigawatt-Reaktoren errichtet hatte – eine Krise, die sich mit dem Krieg der USA/Israels gegen den Iran scheinbar wiederholt.
„Wir machen uns jetzt Sorgen um die Klimasicherheit, um die Herkunft unserer alternativen Energien und befinden uns inmitten einer nationalen Sicherheitsdebatte über den Bedarf an rund um die Uhr verfügbarem, CO₂-freiem Strom für Bereiche wie den Datenwettlauf und die Rückverlagerung von Lieferketten. Diese Kombination aus Klima, Energie und nationaler Sicherheit bietet ideale Voraussetzungen für die Stärkung des Rückenwinds beim Bau neuer Kernkraftwerke.“
Nachfragetreiber
Um den Markt für Kernenergie und Uran, den wichtigsten Rohstoff für Kernreaktoren, vollständig zu verstehen, müssen wir einige Jahre zurückblicken.
Die Katastrophe von Tschernobyl 1986 und der Unfall im Kernkraftwerk Three Mile Island einige Jahre zuvor schürten Angst und Zweifel an der Kernenergie, die sich seit dem Bau der ersten Anlagen in den 1950er Jahren einen sicheren Ruf erworben hatte.
Dann kam es 2011 zur Nuklearkatastrophe von Fukushima in Japan, als starke Tsunamiwellen die Stromversorgung des Komplexes unterbrachen, die Kühlsysteme überfluteten und in drei der Reaktorblöcke Wasserstoffexplosionen verursachten.
Das Vertrauen in die Kernenergie erlitt einen schweren Schlag: Deutschland kündigte die Schließung aller seiner Kernkraftwerke an, Japan, das stark von dieser Technologie abhängig ist, legte alle seine Anlagen vorübergehend für Sich
Im Jahr 2022 setzte mit der gestiegenen Nachfrage nach Kernenergie und höheren Uranpreisen eine Wiederbelebung ein. Einige stillgelegte Projekte wurden wieder aufgenommen.
Fünfjährige US-Uran-Futures. Quelle: Trading Economics
Im Jahr 2023 überschritt die Kernenergieproduktion schließlich ihren Höchststand von 2010.
Laut der World Nuclear Association steigt der Strombedarf etwa doppelt so schnell wie der Gesamtenergieverbrauch und dürfte zwischen 2022 und 2040 um mehr als die Hälfte zunehmen.
Kernenergie liefert etwa 10 % des weltweiten Stroms.
Der Bedarf an Kernenergie basiert auf einer einfachen Prämisse: dem erwarteten Bevölkerungswachstum und dem damit einhergehenden Bedarf an Rohstoffen.
Laut WNA wird das Wachstum der Weltbevölkerung und der Weltwirtschaft in Verbindung mit der rasanten Urbanisierung in den kommenden Jahren zu einem erheblichen Anstieg des Energiebedarfs führen. Die Vereinten Nationen schätzen, dass die Weltbevölkerung von etwa 8 Milliarden im Jahr 2024 auf rund 9,8 Milliarden im Jahr 2050 anwachsen wird.
Die zunehmende Elektrifizierung von Endanwendungen – wie Transport, Raumkühlung, Großgeräte und IKT (Informations- und Kommunikationstechnologien) – trägt maßgeblich zum steigenden Strombedarf bei… Trotz erheblicher Fortschritte hatten im Jahr 2022 rund 9,6 % der Weltbevölkerung – etwa 760 Millionen Menschen – die überwiegend in ländlichen Gebieten leben, keinen Zugang zu Strom…
Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) schätzt, dass jährlich etwa sieben Millionen Menschen vorzeitig an den Folgen von Luftverschmutzung sterben. Ein Großteil des Feinstaubs in belasteten Gebieten stammt aus industriellen Quellen wie der Energieerzeugung oder aus der Raumluftverschmutzung, die durch die Nutzung von Strom vermieden werden könnte.
Die Kernenergie ist eine emissionsarme und besonders kohlenstoffarme Energiequelle, die im Vergleich zu anderen Energieträgern mit den geringsten CO₂-Emissionen pro erzeugter Energieeinheit über den gesamten Lebenszyklus hinweg zu den Emissionen zählt. Sie ist weltweit die zweitgrößte Quelle kohlenstoffarmer Stromerzeugung (nach Wasserkraft) und lieferte 2022 rund 26 % des gesamten kohlenstoffarmen Stroms. Nahezu alle Berichte führender Organisationen zur zukünftigen Energieversorgung legen nahe, dass die Kernenergie eine größere Rolle spielen muss.
WNA nennt die Eigenschaften der Kernenergie, die sie besonders wertvoll machen:
Der Brennstoffanteil an den Stromkosten ist gering, was für Strompreisstabilität sorgt; der Brennstoff ist vor Ort vorhanden (und somit nicht von einer kontinuierlichen Lieferung abhängig); er ist bedarfsgerecht abrufbar; er ermöglicht einen relativ schnellen Produktionsanstieg; er trägt zu sauberer Luft und niedrigen CO2- Emissionen bei ; und er bietet eine gute Spannungsstützung für die Netzstabilität.
Abgesehen von der Wasserkraft an den wenigen Orten, an denen sie in großem Umfang vorhanden ist, weisen alle erneuerbaren Energien Einschränkungen auf, sei es aufgrund ihrer intrinsischen oder wirtschaftlichen Gegebenheiten, wenn es um den Einsatz zur großtechnischen Stromerzeugung geht, bei der eine kontinuierliche und zuverlässige Versorgung erforderlich ist.
Überlänge, bitte selbst aufrufen, Danke.
Weiterhin gutes Gelingen, Gruss RS
Gut, das wir zusehen, wie hochverräterische Kräfte schnell noch unsere stillgelegten Kraftwerke sprengen, um eine Wiederinbetriebnahme zu sabotieren…..
Gut, das wir zusehen, wie hochverräterische Kräfte schnell noch unsere stillgelegten Kraftwerke sprengen, um eine Wiederinbetriebnahme zu sabotieren…..
Ja, das ist aber nur der Schlußakkord höchst unfähiger Energiepolitik in Schland, wohl die unfähigste weltweit:
Unvergessen, daß Merkel in Panik die Deutsche Atompoltik vernichtete nach Fukujama, das bekanntlich durch einen Tzunami zerstört wurde -- und nicht durch technische Probleme.
Uns als wär das nicht genug, haben unfähigste Nachfolgeregimes den langjährigen äusserst zuverlässigen Öl und Gaslieferanten Rußland verraten und Schland irrsinnige Kosten aufgebürdet, indem sie sich den USA mit weit höheren Kosten unterwarfen.
Staatsverrat höchsten Grades !!
Die landen hoffentlich noch vor einem irdischen Gerichtshof.
Unvergessen, daß Merkel in Panik die Deutsche Atompoltik vernichtete nach Fukujama, das bekanntlich durch einen Tzunami zerstört wurde -- und nicht durch technische Probleme.
Moin, ja danach wurden die Pläne dazu umgesetzt. Es gibt dazu aber ne Gegenmeinung von Klaus Humperich, der hat damals mal auf achgut.com einen Artikel veröffentlicht dass die Pläne fürs Plattmachen der dt. Atom-KW schon VOR Fukushima in den Schubladen bereit lagen. Damit entfällt dann wohl auch der Grund zum Abschalten wg. mögl. Konflikt RUS-ORK´s, Minsk 2 u 3 usw. Besagter Artikel stand damals imo auch auf seiner HP https://nukeklaus.net/ vllt. den Autor bei Bedarf dazu mal befragen. Falls man sowas heute in brddr noch fragen bzw. sagen darf...
derweil China....auch die comments der Leute bzw. Grok Antworten dazu sind interessant...
derweil China.
Und die "Traueraktien" wie UEC und UUUU sind immer noch, wie seit 5 Monaten, im selben trostlosen Band unterwegs....
hier ein kleinerer teil meines modells, globale und eigene daten, keine garantie etc auf richtigkeit, vollständigkeit etc -> keine verantwortung, keine haftung -> eigene DD!!!!
wer fehler findet bitte mitteilen, habe die verkürzte(konsolidierte) ausgabe jetzt nicht mehr korrektur gelesen und möchte jetzt auch ausm büro...
| Region / Land | Status & Ziele | Wichtige Entwicklungen |
|---|---|---|
| 🇨🇳 China | Führender Neubau Ziel: 200 GW bis 2030, 400–500 GW bis 2050. | • 28–30 Reaktoren aktuell im Bau (≈ 50 % aller weltweiten Neubauten). • Überholt USA/EU bis 2030 bei installierter Kapazität (IEA). |
| 🇺🇸 USA | Massiver Ausbau Ziel: 400 GW bis 2050 (Exec. Order 14300). | • 94 Reaktoren im Betrieb (≈ 100 GW). • Laufzeitverlängerungen: 30+ Reaktoren auf 60–80 Jahre. • Neubau: Erste SMRs (TerraPower, Kairos) 2026 in Bau. • Importabhängigkeit: 92 % des Uranbedarfs werden importiert. |
| 🇷🇺 Russland | Brut-Reaktor-Pionier Ziel: +38 neue Reaktoren (inkl. BN-1200). | • BN-800 (in Betrieb), BN-1200 (im Bau). • Führend bei geschlossenem Brennstoffkreislauf (Wiederaufbereitung + Brut). |
| 🇮🇳 Indien | Ambitioniertes Wachstum Ziel: 100 GW bis 2047. | • 25 Reaktoren im Betrieb, 11 im Bau. • Fokus auf heimische Technologie + SMRs. |
| 🇯🇵 Japan | Wiederbelebung Ziel: 20 % des Strommixes. | • Wiederinbetriebnahmen: Kashiwazaki-Kariwa Unit 6 (Feb 2026), Higashidori, Ohi. • Laufzeitverlängerungen auf 60 Jahre. |
| 🇪🇺 Europa | Gemischt | • Frankreich: 12+ Reaktoren auf 50–60 Jahre verlängert. • Polen/UK: Neue Großprojekte (Paks-II, Sizewell C). • Deutschland: Atom-Ausstieg 2023 abgeschlossen. |
| Treiber | Details & Status (2025/2026) | Beitrag zum Uranbedarf (bis 2040) |
|---|---|---|
| A. Massiver Neubau | • China: 28–30 Reaktoren im Bau (Ziel: 200 GW bis 2030). • USA: Ziel 400 GW bis 2050 (Exec. Order 14300). • Indien/Russland: 100 GW (Indien) / +38 Reaktoren (Russland). | + ≈ 100 ktU/Jahr (Haupttreiber) |
| B. Laufzeitverlängerungen (LTO) | • USA: 30+ Reaktoren auf 60–80 Jahre verlängert. • Frankreich: 12+ Reaktoren auf 50–60 Jahre. • Japan/Südkorea: 60-Jahre-Lizenzen. | + ≈ 7 ktU/Jahr (Erhöht Basislast) |
| C. Wiederinbetriebnahmen | • Japan: Kashiwazaki-Kariwa Unit 6 (Feb 2026), Higashidori, Ohi. • USA/Europa: Rückkehr stillgelegter Einheiten. | + ≈ 1,5 ktU/Jahr |
| D. SMR-Revolution | • Status: 2 in Betrieb, 127 Projekte in Planung/Bau. • Big Tech: Google, Amazon, Microsoft investieren massiv. • HALEU-Effekt: >50 % der SMRs benötigen hochangereichertes Uran (5–20 %), was den Natururan-Bedarf pro Reaktor verdoppelt bis verdreifacht. | + ≈ 5–10 ktU/Jahr (Ab 2035 massiv) |
| Produzent / Projekt | Problem & Effekt | Mengenverlust (ktU/Jahr) |
|---|---|---|
| Kazatomprom (Kasachstan) | 10 % Kürzung 2026 + Verzögerung Budenovskoye + Schwefelsäure-Engpass. | ‑ 3,1 ktU (2026) ‑ 4,0 ktU (Budenovskoye) |
| Cameco (Kanada) | McArthur River-Delay (14–15 Mlb statt 18 Mlb) + Inkai-Kürzung. | ‑ 1,2 ktU |
| Orano (Niger) | Verlust der Kontrolle über SOMAIR (Nationalisierung) + Imouraren-Lizenzentzug. | ‑ 2,5 ktU |
| Neue Minen | Deep Yellow (Tumas), BHP (Olympic Dam), NexGen (Rook I) kommen erst 2027–2030. | Verzögerung |
| Gesamteffekt | Strukturelles Defizit von ca. ‑13 ktU/Jahr gegenüber den Erwartungen von 2023. |
| Jahr | Angebot (kt U) | Nachfrage (kt U) (inkl. SMR & HALEU) | Defizit (kt U) | Defizit (Mio lb) |
|---|---|---|---|---|
| 2025 | 59,4 | 74,1 | ‑14,7 | ‑32,4 |
| 2026 | 59,8 | 77,7 | ‑17,9 | ‑39,4 |
| 2027 | 60,9 | 81,3 | ‑20,4 | ‑45,0 |
| 2028 | 61,9 | 86,0 | ‑24,1 | ‑53,1 |
| 2029 | 62,7 | 90,7 | ‑28,0 | ‑61,7 |
| 2030 | 63,5 | 117,4 | ‑53,9 | ‑118,7 |
| 2035 | 66,5 | 170,2 | ‑103,7 | ‑228,6 |
| 2040 | 68,0 | 233,9 | ‑165,9 | ‑365,7 |
ZitatVergleich: Die Goldman-Sachs-Prognose (130 Mio lb Defizit 2040) wird im High-Case um ≈ 236 Mio lb übertroffen (mein Modell: 366 Mio lb).
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| SMRs weltweit in Betrieb | 2 (Russland: Akademik Lomonosov; China: HTR-PM Shidao Bay) |
| SMRs in Planung/Bau | 127 Projekte weltweit |
| Baugenehmigungen/Starts 2025 | ≥ 6 (Rekordjahr) |
| Marktvolumen 2025 | 6,54 Mrd USD |
| Prognose 2033 | 10,69 Mrd USD (CAGR 6,8 %) |
| HALEU-Bedarf | > 50 % der SMR-Designs benötigen High-Assay Low-Enriched Uranium (5‑20 %) |
| Region | Projekte (Auswahl) | Leistung | Status |
|---|---|---|---|
| USA | TerraPower Natrium, Kairos Hermes, X-energy XE-100, NuScale | 50‑345 MWₑ je Einheit | Baubeginn 2026 |
| China | Linglong One (ACP100), HTR-PM600 | 125‑600 MWₑ | Linglong One im Bau |
| Kanada | Darlington SMR (GE Hitachi BWRX-300), Moltex SSR-W | 300 MWₑ | Darlington: Baubeginn 2025 |
| UK | Rolls-Royce SMR, Holtec SMR-300 | 300‑470 MWₑ | Lizenzierung läuft |
| Big Tech | Google (Kairos), Amazon (X-energy), Microsoft (SMR-Forschung) | – | Partnerschaften bis 2030 |
| Bereich | Risiko |
|---|---|
| HALEU-Verfügbarkeit | >50 % der SMRs benötigen HALEU (5–20 % Anreicherung). Aktuell nur Russland liefert kommerziell. USA baut Kapazitäten auf, aber mit Verzögerung. Folge: Natururan-Bedarf pro SMR ist 2–3× höher als bei LEU. |
| Importabhängigkeit USA | USA decken 92 % ihres Bedarfs durch Importe. Bei einem Ausbau auf 400 GW wäre der Bedarf (≈ 220 Mio lb) größer als das gesamte aktuelle weltweite Primär-Angebot. |
| Minen-Bauzeit | Neue Minen brauchen 10–15 Jahre bis zur Produktion. Projekte wie Rook I oder Tumas kommen zu spät, um das Defizit vor 2030 zu schließen. |
| Geopolitik | Konzentration der Produktion auf Kasachstan (40 %), Kanada (15 %), Australien (11 %). Konflikte oder Sanktionen (z.B. Niger, Russland) verschärfen das Defizit sofort. |
| Punkt | Kernaussage |
|---|---|
| 1. Historischer Engpass | Der Markt befindet sich in einer strukturellen Unterdeckung, die sich bis 2040 auf über 366 Mio lb (≈ 166 ktU) vergrößert. |
| 2. SMR als Verstärker | Der SMR-Sektor ist 2025 noch klein, wird aber ab 2035 durch den HALEU-Effekt den Natururan-Bedarf massiv erhöhen. |
| 3. Preisdynamik | Das Defizit erfordert massive Preissteigerungen, um neue Minen zu finanzieren und die Nachfrage zu drosseln. |
| 4. Einzigartige Lösung | Nur ein geschlossener Brennstoffkreislauf mit Brut-Reaktoren (wie Russlands BN-1200) kann langfristig den Bedarf an neu abgebautem Uran eliminieren. Bis dahin bleibt die Abhängigkeit von Primär-Uran bestehen. |
| 5. Strategische Vulnerabilität | Länder ohne eigene Produktion (USA, EU, Japan) sind extrem verwundbar. China und Russland dominieren durch Neubau und Technologie (Brut-Reaktoren, HALEU). |
| Metrik | Wert |
|---|---|
| Gesamtdefizit 2040 (mein Modell) | ≈ 366 Mio lb (165,9 ktU) |
| Goldman-Sachs-Prognose 2040 | ≈ 130 Mio lb (59 ktU) |
| Differenz zu Goldman-Sachs | ≈ 236 Mio lb |
| Verhältnis | Mein Defizit ist ≈ 2,8× höher als GS |
| Angebot 2040 | 68,0 ktU |
| Nachfrage 2040 | 233,9 ktU |
| Reaktoren im Bau 2025 | ≈ 80 (China: 28–30) |
| SMRs in Planung/Bau | 127 Projekte |
Zusammenfassend: Ohne eine radikale Beschleunigung von Minenprojekten, einen Durchbruch bei der HALEU-Produktion oder den schnellen Rollout von Brut-Reaktoren ist das globale Kernenergie-Wachstum (insbesondere in den USA und China) durch einen kritischen Brennstoff-Engpass bedroht.