POG und POS kacken ab - ES DARF GEJAMMERT WERDEN!

  • haben doch das Thema, dass sie nicht wissen was damit alles nach dem Verlassen des physischen Körpers passiert. Außerdem ist es für manche nicht gesundheitsförderlich

    Gute Idee oder? 8o

    Dafür hat der liebe Gott die Enkel erschaffen. Die den Opi kräftig unterstützen. Und auch seine Englischkenntnisse noch verbessern. Ein Quarter Horses*innen ist nicht ein Pferd für 4 Enkel. Sondern 4 Enkel brauchen je ein Quaterhorse. Und das die Armen (Pferde) nicht so alleine sind braucht es noch einen Hengst. So sorgen die lieben Kleinen dafür, dass der Opi nicht zu schwer an seinem Gold tragen muss. Übrigens hab ich diesen Hengst Labi getauft. Nach Labrador. Seine Lieblingsbeschäftigung auser xxxxx,mit mir zum Angeln zu laufen. :thumbsup:

  • Super Idee :thumbup: , von einem Forenmitglied jüngeren Semesters, nehme ich an! :thumbsup:

  • Mea Culpa, ich gebe Dir völlig Recht. Habe 2010 wegen Hauskauf alles flüssig gemacht und bin erst wieder 2014/15 eingestiegen .

    Dabei scheine ich wohl ein wenig verpasst zu haben .... Ich kann mich noch gut erinnern damals ca 100 Unzen Silber in Barrenform

    angeboten bekommen zu haben , ich konnte da nicht nein sagen , danach ging alles wieder von vorne los :)

    Und trotzdem ..... aktuell läuft alles nicht wirklich rund ,und es sieht aus als würde das , vor allem grundlos , total aus dem Ruder laufen .

    Also mal vorneweg, das hier ist der Jammerfaden, von daher, Feuer frei, jammert, schreit, wehklagt, wie auch immer ihr möchtet. Es zeigt eure Ängste, euren Seelenzustand, die Realität jedoch, spiegelt das keinesfalls wieder.

    Wer 2006 schon dabei war, bei einem Goldpreis von 500 - 600 Dollar, der sollte irgendwie erkennen können, dass die Entwicklung so erbärmlich nicht gewesen ist, auch wenn wir momentan nur einen mickrigen Goldpreis von 4100 Dollar haben. Jaja, die Lage ist wahrlich bedrohlich und dramatisch...


    Vor einem Jahr stand der Goldpreis bei 3300 $, heute 4100 $, das sind, ungeachtet des zwischenzeitlich höheren Preises, immer noch nahezu 25 % Zuwachs. (Silber 37 $ auf 59 $, das entspricht 60% Zuwachs) Saisonal ist das Tief ziemlich durch, vermutlich geht bald wieder die Post ab.

    Sorry, nee, da gibts objektiv gesehen sicher keinen Grund zum jammern.


    Wer seit 2006 dabei ist, ob dauerhaft investiert oder nicht, sollte das einordnen können. Und ne, es war nie anders. Es gab immer empfindliche Rücksetzer, und immer wars im Nachhinein "goldrichtig" dabei zu sein. Ich gehe sogar so weit, zu sagen, es war nie besser, nie fulminanter, und genau deshalb sind Rücksetzer wichtig und gesund. Zu erwarten dass es dauerhaft immer nur to da moon geht, ist eine völlig verrückte Erwartungshaltung, die nach Enttäuschung schreit.


    Wer mit sowas nicht umgehen kann, der hat sich für die falsche Anlageform entschieden. Es gibt ja durchaus Anlagen, da wächst das Kapital immer, halt nur im kleinen einstelligen Prozentbereich. Ist konservativ, ist nicht aufregend, aber schont die Nerven. Zumindest bis zu dem Punkt, den Goldhut angesprochen hat, für den die Anlage in Gold gleichbedeutend ist mit der Versicherung der Lebensleistung, die wir vermutlich genau einmal brauchen werden. Dessen sind sich wahre Goldbugs bewusst, denn wenn das stetig angestiegene Vermögen in Papier sich auf einmal in Rauch auflöst, bleibt nicht mehr viel von der nervenschonenden Zeit des stetigen Anstiegs.

    Und ja, Goldbug hat Recht, immer so viel liquide Mittel haben wie man braucht, dann fährt man ruhig durch die aktuell sehr raue See. Dann liegt das Boot doch satt und sicher zwischen den Wellen steigender und fallender Kurse.

  • So sehr wir auch jammern, dass die letzten vier Monate nicht optimal gelaufen sind, betrachten wir das große Ganze

    Für mich ist es gut gelaufen. Bis auf ein paar Einzelstücke alles vor oder ganz weit vor der großen Preiswelle eingesackt. Ich hab rein gar nichts zu meckern.

    Demokratie ist die Diktatur der Dummen (Friedrich von Schiller)
    Das Grundprinzip der Parteien-Demokratie ist, die Bürger von der Macht fernzuhalten (Michael Winkler)
    Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wird von ihr überrollt werden. 8o
    Wer Banken sein Geld überlässt, macht sich mitschuldig :!:

  • Gute Idee oder?

    Könnte von der SPD und/oder den Linken sein. [smilie_happy]

    Demokratie ist die Diktatur der Dummen (Friedrich von Schiller)
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    Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wird von ihr überrollt werden. 8o
    Wer Banken sein Geld überlässt, macht sich mitschuldig :!:

  • Also mal vorneweg, das hier ist der Jammerfaden, von daher, Feuer frei, jammert, schreit, wehklagt

    [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]


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  • Also mal vorneweg, das hier ist der Jammerfaden, von daher, Feuer frei, jammert, schreit, wehklagt, wie auch immer ihr möchtet. Es zeigt eure Ängste, euren Seelenzustand, die Realität jedoch, spiegelt das keinesfalls wieder.

    Wer 2006 schon dabei war, bei einem Goldpreis von 500 - 600 Dollar, der sollte irgendwie erkennen können, dass die Entwicklung so erbärmlich nicht gewesen ist, auch wenn wir momentan nur einen mickrigen Goldpreis von 4100 Dollar haben. Jaja, die Lage ist wahrlich bedrohlich und dramatisch...


    Vor einem Jahr stand der Goldpreis bei 3300 $, heute 4100 $, das sind, ungeachtet des zwischenzeitlich höheren Preises, immer noch nahezu 25 % Zuwachs. (Silber 37 $ auf 59 $, das entspricht 60% Zuwachs) Saisonal ist das Tief ziemlich durch, vermutlich geht bald wieder die Post ab.

    Sorry, nee, da gibts objektiv gesehen sicher keinen Grund zum jammern.



    Ich habe deinen Post etwas gekürzt.


    Ich bin eigentlich insgesamt auch zufrieden, mit der Performance meiner GOLD - Anlage seit


    2019, der Wert nominal in € hat sich etwa verdoppelt ! ! Und das STEUERFREI, was will man mehr !


    Heute morgen mal wieder beim POG und POS leicht ROT ! ! Aber es ist ja mal wieder Freitag,


    also DRÜCKERTAG an der COMEX ! ! :cursing:

  • Hier Selbiges. Hätte nichts dagegen gehabt, wenn die Kurse aus 2018 (eine Sovereign um die 250 bis 270 Euro, Vreneli um die 200 bis 210 Euro) noch zwei oder drei Jahre angehalten hätten, um zu verhältnismäßig günstigen Kursen mehr mitzunehmen. Wer regelmäßig kauft, bei dem rentiert sich das trotzdem auf lange Sicht.


    Heute geht es schön seitwärts, der Kurs bewegt sich größtenteils zwischen etwas über 3.590 und unter 3.600 Euro. Der Nachmittag und Abend werden spannend und interessant zu beobachten sein.

    "Zahlen Sie in bar oder mit Karte?" "Nein, mit Gold."

  • ....

    Heute geht es schön seitwärts, der Kurs bewegt sich größtenteils zwischen etwas über 3.590 und unter 3.600 Euro. Der Nachmittag und Abend werden spannend und interessant zu beobachten sein.

    Noch liegen die Amis in ihren seligen Trump-Träumen.

    Mal gucken, was die Crimex heute Nachmittag macht. In den letzten Tagen ging es (merkwürdigerweise) ja immer etwas hoch. 🤷🏻‍♀️

  • Ich würde mich ja freuen, wenn sich mittelfristig bis Ende dieses Jahrzehnts die Kurse auf dem Niveau halten oder zeitweise auch minimal zurückgehen (5 bis 10%). Ganz grob aus der Erinnerung heraus hat sich der Kurs seit rund viereinhalb Jahren in etwa verdoppelt, die Probleme auf der Welt haben sich nicht plötzlich über Nacht in Luft aufgelöst und werden es auch nicht (weder die Staatsverschuldung, noch die schwache Wirtschaft in vereinzelten Industriestaaten wie Deutschland und vermutlich auch in anderen Ländern wie auch die Tatsachen, dass Zentralbanken ihre Bestände weiterhin kontinuierlich aufstocken und auch der Block außerhalb des Westens sich vom US-Dollar abkoppeln möchte). Eher nehmen diese im rasanten Tempo noch zu.


    Das sind sehr gute Gelegenheiten, um nachzukaufen. Geht dieses Spiel über die nächsten drei oder vier Jahre, mitnehmen, was geht. Zum 02. Januar 2017 lag der Kurs bei knapp 1.100 Euro, Ende 2019, drei Jahre später, bei rund 1.350 Euro, bevor nach und nach die 1.500-Euro (21. Februar 2020; 1.501 Euro) und 2.000-Euro-Marke (21. März 2024; 2.012 Euro) erreicht und überschritten wurden.


    Ich würde nicht in Tränen ausbrechen, wenn der Bereich um 3.000/3.100 Euro (etwa 100 Euro pro Gramm) bis 3.600 Euro der Rahmen ist, in dem es vorerst weitergeht, um dann nach oben hin neue Hochs zu erreichen. Ich befürchte, es könnte schneller nach oben gehen. Auch dann lautet die Devise: mitnehmen was geht.


    Zur deutschen Konjunktur der letzten zehn Jahre (Quelle: Google):2016–2019: Nach einer soliden Erholung der Eurozone verzeichnete Deutschland beständiges Wachstum und erreichte Höchststände bei der Beschäftigung. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wuchs in dieser Hochphase um Werte zwischen 1,0 % (2019) und 2,8 % (2017). [1, 2]2020–2021: Die COVID-19-Pandemie führte 2020 zu einem historischen Einbruch des BIP um -4,1 %. Durch massive staatliche Hilfsprogramme folgte 2021 ein Aufholeffekt mit einem Wachstum von 3,9 %. [1]


    2022–2025: Der Ukraine-Krieg, Energiepreisschocks, eine hohe Inflation und die schwächelnde Weltwirtschaft führten zu einer Abschwächung. Nach einem Plus von 1,8 % im Jahr 2022 schrumpfte die Wirtschaft 2023 um -0,9 % und 2024 um -0,5 %. Auch 2025 blieb die Konjunktur mit 0,2 % stark unter Druck und stagnierte. [1, 2, 3, 4, 5]Im Vergleich dazu die Entwicklung in den G7-Staaten laut Google:

    Die Konjunktur der G7-Staaten (USA, Kanada, Japan, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien) war in den letzten zehn Jahren von historisch beispiellosen Krisen, aber auch von stark auseinanderdriftenden nationalen Dynamiken geprägt. Während das reale Wirtschaftswachstum im gesamten G7-Mittel bei etwa 1,2 % bis 1,5 % pro Jahr lag, dominierten die USA als stärkste Wirtschaftsmacht, während die europäische G7-Wirtschaft (insbesondere Deutschland) teils stagnierte. [1, 2, 3, 4, 5]

    1. Phasen der Konjunktur (2016–2026)

    • Vorkrisenphase (2016–2019): Nach dem Ende der globalen Finanzkrise erlebten die G7 eine lange, aber moderate Wachstumsphase. Die USA wuchsen dank Steuerreformen und starkem Binnenkonsum solide. Europäische G7-Staaten kämpften anfangs mit den Nachwehen der Eurokrise, profitierten aber bis 2019 von einer starken Exportnachfrage, bevor sich 2018/2019 durch internationale Handelskonflikte (z.B. USA-China) eine konjunkturelle Abkühlung bemerkbar machte. [1]
    • Die Pandemiekrise (2020): Das Jahr 2020 brachte den stärksten wirtschaftlichen Einbruch seit Jahrzehnten. Lockdowns und unterbrochene Lieferketten ließen das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der G7 massiv schrumpfen. Die Regierungen reagierten mit historischen staatlichen Hilfspaketen, Kurzarbeit und massiver geldpolitischer Unterstützung, um Unternehmenspleiten und Massenarbeitslosigkeit abzufedern.
    • Erholung und Inflationsschock (2021–2023): 2021 folgte ein starker Aufholeffekt. Gleichzeitig führten Nachholeffekte, Lieferengpässe und der Ukraine-Krieg (der besonders Europa traf) ab 2022 zu Rekord-Inflationsraten in allen G7-Ländern. Die Zentralbanken (angeführt von der US-Notenbank Fed und der EZB) reagierten mit der stärksten Zinserhöhungsphase seit Jahrzehnten, was die Wirtschaft spürbar abkühlte.
    • Wirtschaftsflaute und Divergenz (2024–2026): In den Jahren 2024 und 2025 zeigte sich ein sehr geteiltes Bild. Während die USA sich als Wachstumsmotor erwiesen (Wachstum um ca. 2,5 %), fielen die großen europäischen Volkswirtschaften zurück. [1]

    2. Auseinanderlaufende Entwicklung: USA vs. Deutschland

    Die Kluft innerhalb der G7 verdeutlicht der Vergleich zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland. Seit der Pandemie (Ende 2019 bis Anfang 2026) wuchs die US-Wirtschaft um über 15 %. Die USA profitierten unter anderem von niedrigeren Energiekosten und massiven Investitionsprogrammen (wie dem Inflation Reduction Act). Im Gegensatz dazu verzeichnete Deutschland das geringste Wachstum in der G7 und rutschte zeitweise in eine Rezession, belastet durch hohe Energiekosten, geopolitische Unsicherheiten (für eine Exportnation) und strukturelle Probleme. [1, 2, 3, 4]

    3. Aktuelle Lage und Ausblick (2026)

    Für 2026/2027 fällt das prognostizierte Wachstum der meisten G7-Länder relativ moderat aus. Ein neuerer Risikofaktor, der die wirtschaftliche Erholung in Europa und den USA belastet, sind geopolitische Konflikte, die die weltweiten Energiepreise und die Inflation in die Höhe treiben. [1, 2, 3, 4]


    Vereinzelt kann man etwas Positives herauslesen, im Großen und Ganzen erkenne ich eine negative Tendenz. Ich glaube, mit Gold ist man mittelfristig und langfristig bestens unterwegs. Was man hat, hat man. Was noch dazukommt, wird dankenswerterweise mitgenommen. Es wird, wie oben anhand der Krisen ersichtlich ist, von Jahr zu Jahr schlimmer.

    "Zahlen Sie in bar oder mit Karte?" "Nein, mit Gold."

  • Die Spekulantenherde treibt es ins Öl.

    Demokratie ist die Diktatur der Dummen (Friedrich von Schiller)
    Das Grundprinzip der Parteien-Demokratie ist, die Bürger von der Macht fernzuhalten (Michael Winkler)
    Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wird von ihr überrollt werden. 8o
    Wer Banken sein Geld überlässt, macht sich mitschuldig :!:

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