Entspannt einen rauchen kann sehr gut dabei helfen.
Man muss gelegentlich die Pflanzenwelt zur Versorgung seiner Grundbedürfnisse nach möglichen Konsumalternativen erforschen. Dann erschließen sich erstaunliche Wege. 🍪🫖🍹😃
Als passionierter Exraucher, ziemlich versierter Hobbykoch und beruflich bedingter Semipharmakologe mit Hang zum exzessiven Detailwissen hab ich mir mein persönliches Repertoire an Möglichkeiten erarbeitet, die Wohltaten der Pflanzenfamilie Cannabacea in angemessener Weise nutzbar zu machen.
Ein kühles Weißweingetränk oder eine verfeinerte Hopfenkaltschale zählen ebenso dazu wie Kaffeegebäck, eine Soße á la Café de Paris zu diversem und ähnliches.
Es ist gelegentlich ein bißchen aufwändig, aber gerade dieser Umstand hilft, den feierabendlichen Konsum zu zelebrieren.
In der Regel hab ich mehr und länger was davon als der durchschnittliche Inhalist, wiewohl auch das seine Berechtigung hat.
Aber selbstverständlich hast du recht.
In der Zeit der konsumptiven Nachbetrachtung der medial vermittelten Weltgeschehnisse unterliegen viele Meldungen einem wundergleichen Wandel und verlieren ihren Schrecken, werden größere Zusammenhänge sichtbar.
Am besten kommen die Meldungsmixturen aus dpa, ÖRR, Prof. Kusch, Pink Floyd, Devin Townsend ( Strapping Young Lad ) und Beethovens Symphonien.
Das harmonisiert den täglichen Infomix ungemein und macht das Leben wieder bedeutsam.
Grüße Bb