Kurz und Mittelfristige Spekulationen

  • Ich hab die Zahlen während meiner Platinoptionsscheinodyssee genauestens verfolgt. Auch den fairen Wert nach Black und Scholes. Und bin zum Ergebnis gekommen, dass die Berechnungen einen großen Zeitversatz haben, so dass dein beschriebener Eindruck tatsächlich auch bei mir entstanden ist.


    OnVista spuckt das Imho einfach nicht in Echtzeit aus. Ne andere Plattform hab ich nicht. Lohnt nicht für die paar Mücken.

  • Ich habe mit einem Angriff auf den Iran in den nächsten zwei Wochen gerechnet und mir am Freitag Abend noch ein Callzerti auf den Ölpreis mit Faktor 5 zugelegt. Jetzt gings dann doch schneller, mal sehen was am Montag los ist. Meine Vermutung deckt sich mit vielen anderen: Ölpreis up, Aktienindizes down. Ich stehe am Spielfeldrand und sehe mir das ganze Mal ein paar Tage an.

  • Mein. Brent call war am Freitag bereits 40% im grünen Bereich, denke am Montag sieht's noch bissel besser aus...

    Ausserbörslich stehen derzeit +10% im Öl auf der Uhr. Ein kleines bissel besser wird's also Montag wohl aussehen [smilie_happy] . Aber gut, warten wir es mal ab. Das letzte Mal war es auch nur ne Verarschung und die Insider strichen nach ner Woche schnelle Gewinne ein.

  • Viele gehypte Werte aus den hippen branchen sind längst ziemlich abgestürzt. Das Geld rotiert, ging bisher nicht aus dem markt. M2 nach wie vor Long

    Folgendes Video ist dazu sehr passend


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    Hier ist eine Zusammenfassung - erstellt mittels KI - des Gesprächs zwischen dem Finanzexperten Baltaser Becker und Andrej:

    Kernbotschaft: Risikomanagement in volatilen Zeiten

    Das Video befasst sich mit den Auswirkungen der geopolitischen Lage (Krieg im Nahen Osten, Isolation des Irans) auf die Finanzmärkte. Becker betont, dass Anleger in dieser Phase vor allem Risikomanager sein müssen. Das klassische „Buy and Hold“ oder „Buy the Dip“ funktioniert im aktuellen Marktumfeld von 2026 nur noch bedingt.

    Die wichtigsten Analyse-Punkte

    • Geopolitik & Kurzfrist-Ausblick: Trotz der Eskalation im Nahen Osten erwartet Becker kurzfristig keine dauerhafte Katastrophe an den Märkten. Er sieht den Iran als isoliert an und geht davon aus, dass die USA und ihre Verbündeten die Lage unter Kontrolle halten.
    • Liquidität als entscheidender Faktor: Becker analysiert den Markt maßgeblich über Liquiditätszyklen.
      • Der "TGA-Effekt": Für den Monat März erwartet er einen massiven Liquiditätsschub von rund 300 Milliarden Dollar, da das US-Finanzministerium (TGA) Mittel freigibt. Dies ist der Hauptgrund für seine aktuell bullische Haltung auf Sicht von 1–2 Monaten.
      • Das Risiko Mitte 2026: Er warnt, dass der Liquiditätszyklus Mitte 2026 seinen Höhepunkt erreichen könnte. Wenn die Wirtschaft zeitgleich zu stark expandiert, wird Liquidität aus den Finanzmärkten in die Realwirtschaft abgezogen, was zu fallenden Aktienkursen führen kann.
    • Antizyklische Strategie: Becker kauft Werte, die von Anlegern derzeit gemieden werden („wo die Leute das Kotzen bekommen“), setzt aber auf einen Verkauf der Rally bei Erreichen bestimmter Kursziele (30–50 % Potenzial), anstatt auf neue Allzeithochs zu spekulieren.

    Strategische Empfehlungen & Beispiele

    • Sektor-Rotation: Er beobachtet eine Rotation von überhitzten Value-Titeln hin zu Software-as-a-Service (SaaS)-Werten, die aufgrund der KI-Euphorie bzw. Skepsis stark abgestraft wurden (Beispiele: PayPal, Salesforce, Adobe).
    • Krypto-Strategie: Becker investiert in Bitcoin über ETFs (wegen geringerer Gebühren für Trades) und nutzt gehebelte Instrumente für Ethereum (z. B. SPET, BMNR) und Solana (UPXI). Er betont hierbei explizit kleine Positionsgrößen aufgrund des hohen Risikoprofils.
    • Methodik: Er empfiehlt das Arbeiten mit Cash-Secured Puts und Covered Calls, um den Einstiegskurs zu senken oder Prämien zu generieren, weist jedoch darauf hin, dass dies fortgeschrittene Techniken für erfahrene Anleger sind.

    Fazit für Anleger

    • Kein "All-In": Becker warnt eindringlich davor, blind zu investieren. Entscheidend ist eine strikte Risikokontrolle und das Arbeiten in Tranchen.
    • Mindset: Man sollte kurzfristige antizyklische Chancen nutzen (Training-Modus), statt auf langfristige Allzeithochs zu vertrauen (Investment-Modus)

    2 Mal editiert, zuletzt von Gerald ()

  • Volltreffer, es geht los....., doch nicht zu früh verkauft !

    (So sah mein Fahrplan aus...schon mal gepostet) :


    Gold’s/ Silver`s value is not determined by world events, political turmoil, or industrial demand. The only thing that you need to know in order to understand and appreciate gold / Silver for what it is, is to know and understand what is happening to the US dollar.

  • Da bin ich mal gespannt, ich habe ein anderes Szenario vor Augen.


    lg meggy

    Mad in Germany

    Alter weißer Mann mit neuer Gas- und Holzheizung


    "Bis $1000/oz ist Gold superbillig, bis $3000 ist es billig, erst ab $10000 wird es teuer.

    Bis $50/oz ist Silber superbillig, bis $150 ist es billig, ab $500 wird es teuer.". W.E.

  • S+P 500 bei 6877 short ! JFD-Kurse gegen 18 Uhr.

    :)

    Gold’s/ Silver`s value is not determined by world events, political turmoil, or industrial demand. The only thing that you need to know in order to understand and appreciate gold / Silver for what it is, is to know and understand what is happening to the US dollar.

    Einmal editiert, zuletzt von Caldera ()

  • 18:47 Uhr short Nasdaq 100 bei 25015 ! Anmelden oder registrieren

    Gold’s/ Silver`s value is not determined by world events, political turmoil, or industrial demand. The only thing that you need to know in order to understand and appreciate gold / Silver for what it is, is to know and understand what is happening to the US dollar.

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