Wirtschaftskrise 2019+ und eure Berichte

  • @Marek


    diese Konsequenz ist ja tagtäglich feststellbar. Es sind immer die vermeintlichen Gutmenschen, die nur bis zum nächsten Fick denken und nicht weiter. Mit denen kannst du aber auch nicht diskutieren, dann bist due ein Nahtsie.


    Die Lösung des exponentiellen Wachstums der Menschheit besteht einzig und allen darin, dass es zum Kollaps kommt. Eine Population, die ihr Biotop überfordert, weil leer frißt kollabiert sehr schnell, es gleicht einer Sägezahnkurve.


    Eine humane Lösung gibt es nicht weil es wieder die trifft, die am wenigsten dafür können, neugeborene und Kinder.
    Man müßte die Menschen, die sich ungehindert vermehren vor die Wahl stellen, Essen gegen Nachwuchs, ich höre jetzt schon den moralischen Aufschrei der Gutmenschen - und nicht nur den! Auch die Wirtschaft, insbesondere die Staaten, die Nahrungsmittel für den Export herstellen. Afrika bspw. würde als Nachfrager in wenigen Jahren weg fallen - was machen die Farmer dann?


    inzwischen gibt es in den entwickelten Ländern mit sehr geringen Geburtenraten und schrumpfender indigener Bevölkerung wie DE allerdings antihumanistische und amoralische Gedanken und Intentionen, gerade von sehr jungen Menschen, wie bspw. FFF, die die Alten beschuldigen ihnen wegen des Konsums, ihre Zukunft geraubt zu haben. Irgendwie pervers, aber gut zu kontern mit: "bedauerlich, dass ausgerechnet Du geboren wurdest, dich hätte Mama besser abgetrieben oder Papa auf die Herdplatte....Du bist doch auch nur ein weiterer und damit überflüssiger Fresser" anders ist diesen Rüpeln nicht beizukommen.

  • Ich spende nur in mein Edelmetallportfolio. Man muß irgendwo Prioritäten setzen.

    Und an das Finanzamt.
    Ich bekomme mehrmals im Jahr Bettelbriefe die ich nicht ausschlagen kann.

    Demokratie ist die Diktatur der Dummen (Friedrich von Schiller)
    Das Grundprinzip der Parteien-Demokratie ist, die Bürger von der Macht fernzuhalten (Michael Winkler)
    Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wird von ihr überrollt werden. 8o
    Wer Banken sein Geld überlässt, macht sich mitschuldig :!:

  • Da gebe ich Dir recht! Gerade beim Corona-Thema gibt es aktuell ja Beispiele von Arschkriecherei Ich glaube, daß der unmittelbare staatliche Einfluß, der früher allerdings nicht so destruktiv war, bei diesen harten Jungs und auch bei den renommierten Bands seit über 50 Jahren gegeben war. Und natürlich weiterhin besteht. Nichts Neues also unter der Sonne.

    Ich höre nur noch TRVE KULTbands wie zB:


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  • Nicht nur dass ich diese Form der Arbeitszeitnötigung sonst nirgendwo her kenne,
    auch verstehen will ich dass gar nicht erst...
    :wall:



    Es gibt schon jetzt zu wenige von diesen Lkw-Fahrer-Sklaven.


    https://www.verkehrsrundschau.…d-ruhezeiten-3057368.html
    vom 17.11.2021



    Zitat

    Zur Harmonisierung :D bestimmter Sozialvorschriften im Straßenverkehr hat die Europäische Kommission in einem aktuellen Beschluss vom 12. November Deutschland und andere Mitgliederstaaten dazu ermächtigt, Ausnahmen der geltenden Regeln im Straßenverkehr zuzulassen. Konkret geht es um die Erhöhung der höchstzulässigen täglichen Lenkzeit von 9 Stunden auf 10 Stunden höchstens fünfmal pro Woche sowie um die Erhöhung der höchstzulässigen wöchentlichen Lenkzeit auf bis zu 59 Stunden.

    Wisse - nach 4,5 Stunden Lenkzeit hat ein Lkw-Fahrer 45 Minuten Pause zu machen - zwingend!!!
    Wie lange kann jetzt ein maximaler Arbeitstag eines Lkw-Fahrers sein?

    Außerdem soll es nun die Möglichkeit für Fahrer geben, die nicht im grenzüberschreitenden Güterverkehr tätig sind, zwei aufeinanderfolgende reduzierte wöchentliche Ruhezeiten einzulegen, sofern der Fahrer in vier aufeinanderfolgenden Wochen mindestens vier wöchentliche Ruhezeiten einhält, von denen mindestens zwei regelmäßige wöchentliche Ruhezeiten sind. Jede Reduzierung der wöchentlichen Ruhezeit ist durch eine gleichwertige Ruhepause auszugleichen, die ohne Unterbrechung vor dem Ende der dritten Woche nach der betreffenden Woche zu nehmen ist. Werden zwei reduzierte wöchentliche Ruhezeiten in zwei aufeinanderfolgenden Wochen eingelegt, muss der anschließenden wöchentlichen Ruhezeit eine Ruhezeit vorausgehen, die als Ausgleich für diese zwei reduzierten wöchentlichen Ruhezeiten genommen wird.

    Wer dass beim ersten Mal lesen nicht verstanden hat, der konsultiere bitte Katrin Göring-Eckhard oder die Chefin Ursula von der Leyen.


    Pfiffige Arbeitgeber schreiben deshalb freundlich in ihre Stellenanzeigen unter Ihre Aufgaben:

    • Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen

    Und nicht pro Stunde gibts mehr, sondern du kannst dein inflationsgetriebenes Minus in deiner Geldbörse mit Mehrarbeit ausgleichen...


    Wir schaffen das! :wacko:


    glitzererde
    8)

    Propaganda ist für die Demokratie,
    was der Knüppel für den totalitären Staat ist.“

    Noam Chomsky

    5 Mal editiert, zuletzt von glitzererde ()

  • immer druff auf die Sklaven und wetten!
    die meisten lassen´s mit sich machen!


    früher nannte man sowas Charakterschweine.....heute heißen die Systemlinge....erinnert irgendwie an Lemminge....da war doch was.....?

  • Wird sicher zur Verkehrsicherheit beitragen... :rolleyes:


    Werden LKW Fahrer nach Stunden bezahlt ? Falls nein, werden die ev. streiken, was dann wieder den "Eliten" in die Hände spielt....

  • Das Mainstream-Narrativ sollte umgedreht werden: Der Aktienmarkt brach (im März 2020) nicht zusammen, weil Lockdowns verhängt werden mussten; vielmehr mussten Lockdowns verhängt werden, weil die Finanzmärkte zusammenbrachen.



    https://thephilosophicalsalon.…-and-pandemic-simulation/


    By Fabio Vighi


    Anderthalb Jahre nach dem Auftauchen von Virus fragen sich einige vielleicht, warum die gewöhnlich skrupellosen herrschenden Eliten beschlossen haben, die globale Profitmacherei angesichts eines Erregers, der fast ausschließlich die Unproduktiven (über 80-Jährige) trifft, einzufrieren. Wozu der ganze humanitäre Eifer? Cui bono? Nur diejenigen, die mit den wundersamen Abenteuern von GloboCap nicht vertraut sind, können sich der Illusion hingeben, das System habe sich aus Mitleid für den Stillstand entschieden. Lassen Sie uns von Anfang an klarstellen: Die großen Raubtiere von Öl, Waffen und Impfstoffen könnten sich nicht weniger um die Menschheit scheren.
    Folgen Sie dem Geld



    In der Zeit vor den Koviden stand die Weltwirtschaft am Rande eines weiteren kolossalen Zusammenbruchs. Hier ist eine kurze Chronik, wie sich der Druck aufbaute:



    Juni 2019: In ihrem Jahreswirtschaftsbericht lässt die in der Schweiz ansässige Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), die "Zentralbank aller Zentralbanken", die internationalen Alarmglocken läuten. Das Dokument hebt die "Überhitzung [...] auf dem Markt für fremdfinanzierte Kredite" hervor, wo "sich die Kreditstandards verschlechtert haben" und "Collateralized Loan Obligations (CLOs) in die Höhe geschnellt sind - was an den steilen Anstieg der Collateralized Debt Obligations [CDOs] erinnert, die die Subprime-Krise [im Jahr 2008] verstärkt haben." Einfach ausgedrückt: Der Bauch der Finanzindustrie ist wieder einmal voll mit Schrott.



    9. August 2019: Die BIZ veröffentlicht ein Arbeitspapier, in dem "unkonventionelle geldpolitische Maßnahmen" gefordert werden, um "die Realwirtschaft vor einer weiteren Verschlechterung der finanziellen Bedingungen zu schützen". Das Papier weist darauf hin, dass Zentralbankkredite während einer Krise "Geschäftsbanken bei der Kreditvergabe an Unternehmen ersetzen können", indem sie "direkte Kredite an die Wirtschaft" anbieten.



    15. August 2019: Blackrock Inc., der mächtigste Investmentfonds der Welt (er verwaltet rund 7 Billionen Dollar in Aktien- und Rentenfonds), veröffentlicht ein Weißbuch mit dem Titel Dealing with the next downturn. Darin wird die US-Notenbank im Wesentlichen angewiesen, dem Finanzsystem direkt Liquidität zuzuführen, um "einen dramatischen Abschwung" zu verhindern. Auch hier ist die Botschaft unmissverständlich: "Wenn die Geldpolitik erschöpft ist und die Fiskalpolitik allein nicht ausreicht, ist eine beispiellose Reaktion erforderlich. Diese Antwort wird wahrscheinlich ein 'direktes' Vorgehen beinhalten": Wege zu finden, um das Geld der Zentralbank direkt in die Hände der öffentlichen und privaten Geldgeber zu bringen" und gleichzeitig eine "Hyperinflation" zu vermeiden. Beispiele hierfür sind die Weimarer Republik in den 1920er Jahren sowie Argentinien und Simbabwe in jüngerer Zeit."



    22. bis 24. August 2019: Die Zentralbanker der G7-Staaten treffen sich in Jackson Hole, Wyoming, um das BlackRock-Papier und dringende Maßnahmen zur Verhinderung der drohenden Kernschmelze zu diskutieren. In den vorausschauenden Worten von James Bullard, Präsident der St. Louis Federal Reserve: "Wir müssen einfach aufhören zu denken, dass nächstes Jahr alles wieder normal sein wird."



    15./16. September 2019: Der Abschwung wird offiziell durch einen plötzlichen Anstieg der Repo-Sätze (von 2 % auf 10,5 %) eingeleitet. Repo" ist die Abkürzung für "Repurchase Agreement", einen Vertrag, bei dem Investmentfonds Geld gegen Sicherheiten (in der Regel Staatsanleihen) verleihen. Zum Zeitpunkt des Tauschs verpflichten sich die Finanzakteure (Banken), die Vermögenswerte zu einem höheren Preis zurückzukaufen, in der Regel über Nacht. Kurz gesagt: Repos sind kurzfristige, besicherte Kredite. Sie sind die Hauptfinanzierungsquelle für die Händler auf den meisten Märkten, insbesondere auf den Derivatemärkten. Ein Mangel an Liquidität auf dem Repo-Markt kann einen verheerenden Dominoeffekt auf alle wichtigen Finanzsektoren haben.



    17. September 2019: Die Fed beginnt mit dem geldpolitischen Notprogramm und pumpt wöchentlich Hunderte von Milliarden Dollar in die Wall Street, wodurch der "Going-Direct"-Plan von BlackRock effektiv umgesetzt wird. (Es überrascht nicht, dass die Fed im März 2020 BlackRock mit der Verwaltung des Rettungspakets als Reaktion auf die "COVID-19-Krise" beauftragt).



    19. September 2019: Donald Trump unterzeichnet die Executive Order 13887, mit der eine National Influenza Vaccine Task Force eingerichtet wird, deren Ziel es ist, einen "nationalen 5-Jahres-Plan (Plan) zu entwickeln, um den Einsatz flexiblerer und skalierbarer Technologien zur Impfstoffherstellung zu fördern und die Entwicklung von Impfstoffen zu beschleunigen, die gegen viele oder alle Grippeviren schützen." Damit soll einer "Grippepandemie" entgegengewirkt werden, die "im Gegensatz zur saisonalen Grippe [...] das Potenzial hat, sich schnell über den Globus zu verbreiten, eine größere Anzahl von Menschen zu infizieren und hohe Krankheits- und Todesraten in Bevölkerungsgruppen zu verursachen, die nicht immun sind". Wie bereits vermutet, stand die Pandemie unmittelbar bevor, und auch in Europa liefen die Vorbereitungen (siehe hier und hier).



    18. Oktober 2019: In New York wird im Rahmen von Event 201, einer strategischen Übung, die vom Johns Hopkins Biosecurity Center und der Bill and Melinda Gates Foundation koordiniert wird, eine globale Zoonosepandemie simuliert.



    21-24 Januar 2020: Das jährliche Treffen des Weltwirtschaftsforums findet in Davos, Schweiz, statt, wo sowohl die Wirtschaft als auch Impfungen diskutiert werden.



    23. Januar 2020: China verhängt über Wuhan und andere Städte in der Provinz Hubei eine Ausgangssperre.



    11. März 2020: Die Generaldirektorin der WHO bezeichnet Covid-19 als Pandemie. Der Rest ist Geschichte.



    Die Punkte zu verbinden ist eine einfache Übung. Wenn wir dies tun, könnten wir eine klar umrissene Erzählung erkennen, deren knappe Zusammenfassung wie folgt lautet: Abriegelungen und die weltweite Aussetzung von Wirtschaftstransaktionen sollten 1) es der US-Notenbank ermöglichen, die maroden Finanzmärkte mit frisch gedrucktem Geld zu fluten und gleichzeitig die Hyperinflation hinauszuzögern; und 2) Massenimpfungsprogramme und Gesundheitspässe als Pfeiler eines neofeudalen Regimes der kapitalistischen Akkumulation einführen. Wie wir sehen werden, verschmelzen die beiden Ziele zu einem einzigen.



    Im Jahr 2019 wurde die Weltwirtschaft von derselben Krankheit geplagt, die 2008 die Kreditkrise verursacht hatte. Sie erstickte unter einem unhaltbaren Schuldenberg. Viele öffentliche Unternehmen konnten nicht genug Gewinn erwirtschaften, um die Zinszahlungen für ihre eigenen Schulden zu decken, und hielten sich nur durch die Aufnahme neuer Kredite über Wasser. Die Zahl der "Zombie-Unternehmen" (mit von Jahr zu Jahr geringer Rentabilität, sinkenden Umsätzen, geringen Gewinnspannen, begrenztem Cashflow und hoch verschuldeten Bilanzen) nahm überall zu. Der Zusammenbruch des Repo-Marktes im September 2019 muss in diesen fragilen wirtschaftlichen Kontext eingeordnet werden.



    Wenn die Luft mit brennbaren Stoffen gesättigt ist, kann jeder Funke eine Explosion auslösen. Und in der magischen Welt der Finanzen gilt: Ein einziger Flügelschlag eines Schmetterlings in einem bestimmten Sektor kann das ganze Kartenhaus zum Einsturz bringen. Auf Finanzmärkten, die von billigen Krediten angetrieben werden, ist jeder Zinsanstieg potenziell katastrophal für Banken, Hedgefonds, Pensionsfonds und den gesamten Markt für Staatsanleihen, weil die Kosten für die Kreditaufnahme steigen und die Liquidität versiegt. Genau das geschah bei der "Repokalypse" im September 2019: Die Zinssätze stiegen innerhalb weniger Stunden auf 10,5 %, und es brach Panik aus, die sich auf Futures, Optionen, Währungen und andere Märkte auswirkte, auf denen Händler mit Krediten aus Repos wetten. Die einzige Möglichkeit, die Ansteckung zu entschärfen, bestand darin, so viel Liquidität wie nötig in das System zu pumpen - wie Hubschrauber, die Tausende von Litern Wasser auf einen Flächenbrand abwerfen. Zwischen September 2019 und März 2020 pumpt die Fed mehr als 9 Billionen Dollar in das Bankensystem, was mehr als 40 % des US-BIP entspricht.



    Das Mainstream-Narrativ sollte daher umgedreht werden: Der Aktienmarkt brach (im März 2020) nicht zusammen, weil Lockdowns verhängt werden mussten; vielmehr mussten Lockdowns verhängt werden, weil die Finanzmärkte zusammenbrachen. Die Sperrungen führten zur Aussetzung von Geschäftstransaktionen, wodurch die Nachfrage nach Krediten sank und die Ansteckung gestoppt wurde. Mit anderen Worten: Die Umstrukturierung der Finanzarchitektur durch eine außergewöhnliche Geldpolitik setzte voraus, dass der Motor der Wirtschaft abgestellt wurde. Hätte die enorme Menge an Liquidität, die in den Finanzsektor gepumpt wurde, die Transaktionen vor Ort erreicht, wäre ein monetärer Tsunami mit katastrophalen Folgen ausgelöst worden.

    Ich bin früher täglich zur Börse gegangen, weil ich nirgendwo auf der Welt so viele Dummköpfe pro Quadratmeter treffen kann wie dort. (Kostolany)

    Einmal editiert, zuletzt von LehmannBrothers ()

  • Wie die Wirtschaftswissenschaftlerin Ellen Brown behauptete, handelte es sich um einen "weiteren Bailout", aber diesmal "unter dem Deckmantel eines Virus". In ähnlicher Weise stellten John Titus und Catherine Austin Fitts fest, dass der "Zauberstab" von Covid-19 es der Fed ermöglichte, BlackRocks "Going-Direct"-Plan im wahrsten Sinne des Wortes in die Tat umzusetzen: Sie kaufte in noch nie dagewesenem Ausmaß Staatsanleihen auf und vergab gleichzeitig in verschwindend geringem Umfang staatlich abgesicherte "COVID-Kredite" an Unternehmen. Kurz gesagt, nur ein herbeigeführtes wirtschaftliches Koma würde der Fed den Spielraum geben, um die im Finanzsektor tickende Zeitbombe zu entschärfen. Von der Massenhysterie abgeschirmt, stopfte die US-Zentralbank die Löcher im Interbanken-Kreditmarkt und entging so der Hyperinflation sowie dem "Financial Stability Oversight Council" (der Bundesbehörde zur Überwachung von Finanzrisiken, die nach dem Zusammenbruch von 2008 geschaffen wurde), wie hier beschrieben. Der Plan, direkt zu gehen, sollte jedoch auch als Verzweiflungsmaßnahme betrachtet werden, denn er kann die Agonie einer Weltwirtschaft, die zunehmend zur Geisel des Gelddruckens und der künstlichen Aufblähung von Finanzanlagen wird, nur verlängern.



    Der Kern unseres Dilemmas liegt in einer unüberwindbaren strukturellen Sackgasse. Die Finanzialisierung durch Verschuldung ist die einzige Fluchtlinie des heutigen Kapitalismus, der unvermeidliche Fluchtweg für ein Reproduktionsmodell, das seine historische Grenze erreicht hat. Das Kapital flüchtet auf die Finanzmärkte, weil die arbeitsbasierte Wirtschaft zunehmend unrentabel ist. Wie sind wir dazu gekommen?



    Die Antwort lässt sich wie folgt zusammenfassen: 1. Die Aufgabe der Wirtschaft, Mehrwert zu erwirtschaften, ist sowohl der Antrieb, die Arbeitskräfte auszubeuten, als auch sie aus der Produktion zu verdrängen. Dies ist es, was Marx den "beweglichen Widerspruch" des Kapitalismus nannte,[1] der zwar das Wesen unserer Produktionsweise ausmacht, heute aber nach hinten losgeht und die politische Ökonomie in einen Modus der permanenten Verwüstung verwandelt. 2. Der Grund für diese Wendung des Schicksals ist das objektive Scheitern der Dialektik zwischen Arbeit und Kapital: Die beispiellose Beschleunigung der technologischen Automatisierung seit den 1980er Jahren führt dazu, dass mehr Arbeitskraft aus der Produktion ausgestoßen als (wieder) aufgenommen wird. Die Schrumpfung des Lohnvolumens bedeutet, dass die Kaufkraft eines wachsenden Teils der Weltbevölkerung sinkt, was zwangsläufig zu Verschuldung und Verelendung führt. 3. Da weniger Mehrwert produziert wird, sucht das Kapital nach unmittelbaren Renditen im verschuldeten Finanzsektor statt in der Realwirtschaft oder durch Investitionen in sozial konstruktive Bereiche wie Bildung, Forschung und öffentliche Dienstleistungen.



    Unterm Strich ist der sich vollziehende Paradigmenwechsel die notwendige Bedingung für das (dystopische) Überleben des Kapitalismus, der nicht mehr in der Lage ist, sich durch Massenlohnarbeit und die damit verbundene Konsumutopie zu reproduzieren. Die Pandemie-Agenda wurde letztlich von der systemischen Implosion diktiert: dem Rückgang der Rentabilität einer Produktionsweise, die durch die fortschreitende Automatisierung obsolet wird. Aus diesem immanenten Grund ist der Kapitalismus zunehmend auf Staatsverschuldung, Niedriglöhne, Zentralisierung von Reichtum und Macht, einen permanenten Ausnahmezustand und Finanzakrobatik angewiesen.



    Wenn wir "dem Geld folgen", werden wir sehen, dass die Wirtschaftsblockade, die dem Virus zugeschrieben wird, nicht nur im Bereich des Social Engineering, sondern auch im Bereich der finanziellen Ausbeutung nicht zu vernachlässigende Ergebnisse erzielt hat. Vier davon möchte ich kurz hervorheben.



    2) Sie hat das Aussterben kleiner und mittlerer Unternehmen beschleunigt und es den großen Konzernen ermöglicht, die Handelsströme zu monopolisieren. 3) Sie hat die Löhne weiter gedrückt und erhebliche Kapitaleinsparungen durch "intelligentes Arbeiten" ermöglicht (das für diejenigen, die es anwenden, besonders intelligent ist); 4) Sie hat das Wachstum des elektronischen Handels, die Explosion von Big Tech und die Ausbreitung des Pharmadollars ermöglicht - wozu auch die viel geschmähte Plastikindustrie gehört, die jetzt jede Woche Millionen neuer Gesichtsmasken und Handschuhe produziert, von denen viele in den Ozeanen landen (zur Freude der "grünen neuen Händler"). Allein im Jahr 2020 wuchs der Reichtum der rund 2.200 Milliardäre auf dem Planeten um 1,9 Billionen Dollar - ein Anstieg ohne historischen Präzedenzfall. All dies dank eines Krankheitserregers, der so tödlich ist, dass nach offiziellen Angaben nur 99,8 % der Infizierten überleben (siehe hier und hier), die meisten von ihnen ohne jegliche Symptome.

    Ich bin früher täglich zur Börse gegangen, weil ich nirgendwo auf der Welt so viele Dummköpfe pro Quadratmeter treffen kann wie dort. (Kostolany)

  • Den Kapitalismus anders machen



    Das wirtschaftliche Motiv des Covid-Krimis muss in einen breiteren Kontext des sozialen Wandels gestellt werden. Kratzt man an der Oberfläche des offiziellen Narrativs, nimmt ein neofeudales Szenario Gestalt an. Massen von zunehmend unproduktiven Konsumenten werden reglementiert und ausrangiert, weil Herr Global nicht mehr weiß, was er mit ihnen anfangen soll. Zusammen mit den Unterbeschäftigten und den Ausgegrenzten sind die verarmten Mittelschichten nun ein Problem, dem man mit der Peitsche der Abriegelung, der Ausgangssperren, der Massenimpfungen, der Propaganda und der Militarisierung der Gesellschaft zu Leibe rückt, statt mit dem Zuckerbrot der Arbeit, des Konsums, der partizipativen Demokratie, der sozialen Rechte (die in der kollektiven Vorstellung durch die Bürgerrechte von Minderheiten ersetzt wurden) und des "wohlverdienten Urlaubs".



    Es ist daher illusorisch zu glauben, dass der Zweck von Schließungen therapeutischer und humanitärer Natur ist. Wann hat sich das Kapital jemals um die Menschen gekümmert? Gleichgültigkeit und Menschenfeindlichkeit sind die typischen Merkmale des Kapitalismus, dessen einzige wahre Leidenschaft der Profit und die damit verbundene Macht ist. Heute lässt sich die kapitalistische Macht mit den Namen der drei größten Investmentfonds der Welt zusammenfassen: BlackRock, Vanguard und State Street Global Advisor. Diese Giganten, die im Zentrum einer riesigen Galaxie von Finanzunternehmen stehen, verwalten einen Wert, der fast die Hälfte des globalen BIP ausmacht, und sind Hauptaktionäre von etwa 90 % der börsennotierten Unternehmen. Um sie herum tummeln sich transnationale Institutionen wie der Internationale Währungsfonds, die Weltbank, das Weltwirtschaftsforum, die Trilaterale Kommission und die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, deren Aufgabe es ist, den Konsens innerhalb der Finanzkonstellation zu koordinieren. Wir können davon ausgehen, dass alle wichtigen strategischen Entscheidungen - wirtschaftliche, politische und militärische - zumindest stark von diesen Eliten beeinflusst werden. Oder wollen wir glauben, dass der Virus sie überrumpelt hat? Vielmehr ist SARS-CoV-2 - das, wie die CDC und die Europäische Kommission zugeben, nie isoliert oder gereinigt wurde - der Name einer speziellen Waffe der psychologischen Kriegsführung, die im Moment der größten Not eingesetzt wurde.



    Warum sollten wir einem Mega-Pharma-Kartell (der WHO) vertrauen, das nicht für die "öffentliche Gesundheit" zuständig ist, sondern für die weltweite Vermarktung privater Produkte zu möglichst profitablen Preisen? Die Probleme der öffentlichen Gesundheit sind auf miserable Arbeitsbedingungen, schlechte Ernährung, Luft-, Wasser- und Lebensmittelverschmutzung und vor allem auf die grassierende Armut zurückzuführen; dennoch steht keiner dieser "Krankheitserreger" auf der Liste der humanitären Anliegen der WHO. Die immensen Interessenkonflikte zwischen den Räubern der Pharmaindustrie, den nationalen und supranationalen medizinischen Agenturen und den zynischen politischen Vollstreckern sind inzwischen ein offenes Geheimnis. Kein Wunder, dass das WEF an dem Tag, an dem COVID-19 als Pandemie eingestuft wurde, zusammen mit der WHO die Covid-Aktionsplattform ins Leben gerufen hat, eine "Lebensschutz"-Koalition, die von mehr als 1.000 der mächtigsten Privatunternehmen der Welt geleitet wird.



    Für die Clique, die das Orchester des Gesundheitsnotstands leitet, ist nur wichtig, die Profitmaschine zu füttern, und jeder Schritt wird zu diesem Zweck geplant, mit Unterstützung einer politischen und medialen Front, die von Opportunismus motiviert ist. Wenn die Militärindustrie Kriege braucht, braucht die Pharmaindustrie Krankheiten. Es ist kein Zufall, dass die "öffentliche Gesundheit" der bei weitem profitabelste Sektor der Weltwirtschaft ist, und zwar in dem Maße, dass Big Pharma etwa dreimal so viel wie Big Oil und doppelt so viel wie Big Tech für Lobbyarbeit ausgibt. Die potenziell endlose Nachfrage nach Impfstoffen und experimentellen Genpräparaten bietet den Pharmakartellen die Aussicht auf nahezu unbegrenzte Gewinnströme, insbesondere wenn sie durch Massenimpfprogramme garantiert werden, die mit öffentlichen Geldern subventioniert werden (d. h. durch weitere Schulden, die uns auf den Kopf fallen werden).



    Warum wurden alle Covid-Behandlungen kriminell verboten oder sabotiert? Wie die FDA freimütig zugibt, ist der Einsatz von Notimpfstoffen nur möglich, wenn es "keine geeigneten, zugelassenen und verfügbaren Alternativen gibt". Ein Fall von Wahrheit im Verborgenen. Darüber hinaus ist die derzeitige Impfstoff-Religion eng mit dem Aufstieg des Pharma-Dollars verbunden, der, indem er sich von Pandemien ernährt, den Ruhm des "Petro-Dollars" nachahmt und es den Vereinigten Staaten ermöglicht, weiterhin die globale monetäre Vorherrschaft auszuüben. Warum sollte die gesamte Menschheit (einschließlich der Kinder!) experimentelle "Impfstoffe" mit immer besorgniserregenderen, aber systematisch heruntergespielten Nebenwirkungen injizieren, wenn mehr als 99 % der Infizierten, von denen die überwiegende Mehrheit keine Symptome aufweist, wieder gesund werden? Die Antwort liegt auf der Hand: weil Impfstoffe das goldene Kalb des dritten Jahrtausends sind, während die Menschheit als Versuchskaninchen für die "letzte Generation" dient.



    Vor diesem Hintergrund gelingt die Inszenierung der Notfall-Pantomime durch eine unerhörte Manipulation der öffentlichen Meinung. Jede "öffentliche Debatte" über die Pandemie wird schamlos privatisiert, oder besser gesagt, vom religiösen Glauben an technisch-wissenschaftliche Gremien monopolisiert, die von den Finanzeliten finanziert werden. Jede "freie Diskussion" wird durch die Einhaltung pseudowissenschaftlicher Protokolle legitimiert, die sorgfältig aus dem sozioökonomischen Kontext herausgelöst werden: Man "folgt der Wissenschaft" und gibt vor, nicht zu wissen, dass "die Wissenschaft dem Geld folgt". Karl Poppers berühmte Aussage, dass "echte Wissenschaft" nur unter der Ägide des liberalen Kapitalismus in der, wie er es nannte, "offenen Gesellschaft"[1] möglich ist, bewahrheitet sich nun in der globalistischen Ideologie, die unter anderem die Open Society Foundation von George Soros antreibt. Die Kombination aus "echter Wissenschaft" und "offener und integrativer Gesellschaft" macht es fast unmöglich, die Covid-Doktrin in Frage zu stellen.



    Für COVID-19 könnten wir uns also folgendes Programm vorstellen. Es wird ein fiktives Narrativ erstellt, das auf einem epidemischen Risiko basiert, das so dargestellt wird, dass es Angst und unterwürfiges Verhalten fördert. Höchstwahrscheinlich handelt es sich um eine diagnostische Neueinstufung. Alles, was man braucht, ist ein epidemiologisch unklares Influenzavirus, auf dem man eine aggressive Ansteckungsgeschichte aufbaut, die sich auf geografische Gebiete bezieht, in denen die Auswirkungen von Atemwegs- oder Gefäßerkrankungen bei älteren und immungeschwächten Menschen hoch sind - vielleicht mit dem erschwerenden Faktor einer starken Umweltverschmutzung. Man braucht nicht viel zu erfinden, wenn man bedenkt, dass die Intensivstationen in den "fortgeschrittenen" Ländern bereits in den Jahren vor der Ankunft von Covid zusammengebrochen waren und die Sterblichkeitsspitzen so hoch waren, dass niemand auf die Idee kam, die Quarantäne zu verlängern. Mit anderen Worten: Die öffentlichen Gesundheitssysteme waren bereits zerstört und somit auf das Pandemieszenario vorbereitet.

    Ich bin früher täglich zur Börse gegangen, weil ich nirgendwo auf der Welt so viele Dummköpfe pro Quadratmeter treffen kann wie dort. (Kostolany)

  • Doch diesmal hat der Wahnsinn Methode: Es wird der Notstand
    ausgerufen, was eine Panik auslöst, die wiederum dazu führt, dass
    Krankenhäuser und Pflegeheime (mit hohem Sepsisrisiko) überfüllt werden,
    ruchlose Protokolle angewandt werden und die medizinische Versorgung
    eingestellt wird. Et voilà, das Killervirus wird zu einer sich selbst
    erfüllenden Prophezeiung! Die Propaganda, die in den wichtigsten Zentren
    der Finanzmacht (vor allem in Nordamerika und Europa) wütet, ist für
    die Aufrechterhaltung des "Ausnahmezustands" (Carl Schmitt)
    unerlässlich, der sofort als einzig mögliche Form der politischen und
    existenziellen Rationalität akzeptiert wird. Ganze Bevölkerungen, die
    einem massiven medialen Bombardement ausgesetzt sind, kapitulieren durch
    Selbstdisziplinierung und halten sich mit grotesker Begeisterung an
    Formen der "bürgerlichen Verantwortung", bei denen sich Zwang in
    Altruismus verwandelt.



    Das gesamte Pandemie-Drehbuch - von der "Ansteckungskurve" bis zu den "Covid-Todesfällen" - beruht auf dem PCR-Test, der durch eine in Rekordzeit im Auftrag der WHO erstellte Studie für den Nachweis von SARS-CoV-2 zugelassen wurde. Wie vielen inzwischen bekannt sein dürfte, wurde die diagnostische Unzuverlässigkeit des PCR-Tests von seinem Erfinder, dem (leider am 7. August 2019 verstorbenen) Nobelpreisträger Kary Mullis, selbst angeprangert und vor kurzem unter anderem von 22 international renommierten Experten bekräftigt, die seine Abschaffung wegen eindeutiger wissenschaftlicher Mängel forderten. Offensichtlich ist die Forderung auf taube Ohren gestoßen.



    Der PCR-Test ist die treibende Kraft hinter der Pandemie. Er funktioniert über die berüchtigten "Zyklusschwellen": Je mehr Zyklen man macht, desto mehr falsch-positive Ergebnisse (Infektionen, Covid-Todesfälle) produziert man, wie selbst Guru Anthony Fauci leichtfertig zugab, als er erklärte, dass Abstriche ab 35 Zyklen wertlos sind. Wie kommt es nun, dass während der Pandemie in den Labors auf der ganzen Welt routinemäßig Amplifikationen mit 35 Zyklen oder mehr durchgeführt wurden? Sogar die New York Times - gewiss kein Hort gefährlicher Covid-Leugner - hat diese wichtige Frage im letzten Sommer aufgeworfen. Dank der Empfindlichkeit des Abstrichs kann die Pandemie wie ein Wasserhahn auf- und zugedreht werden, so dass das Gesundheitsregime die volle Kontrolle über das "numerologische Monster" der Covid-Fälle und -Todesfälle - die wichtigsten Instrumente des alltäglichen Terrors - ausüben kann.



    Diese Panikmache geht auch heute noch weiter, obwohl einige Maßnahmen gelockert wurden. Um zu verstehen, warum das so ist, sollten wir auf das wirtschaftliche Motiv zurückkommen. Wie bereits erwähnt, wurden von den Zentralbanken mit wenigen Mausklicks mehrere Billionen an neu gedrucktem Geld geschaffen und in die Finanzsysteme eingespeist, wo sie größtenteils geblieben sind. Das Ziel der Gelddruckerei war es, die katastrophalen Liquiditätslücken zu schließen. Der größte Teil dieses "Zauberbaum-Geldes" ist immer noch im Schattenbankensystem, an den Börsen und in verschiedenen virtuellen Währungssystemen eingefroren, die nicht für Ausgaben und Investitionen gedacht sind. Ihre Funktion besteht ausschließlich darin, billige Kredite für Finanzspekulationen zu vergeben. Dies ist das, was Marx als "fiktives Kapital" bezeichnete, das sich in einem kreisförmigen Kreislauf weiter ausbreitet, der nun völlig unabhängig von den Wirtschaftszyklen auf der Erde ist.


    Die Quintessenz ist, dass man nicht zulassen kann, dass all dieses Geld die reale Wirtschaft überschwemmt, denn diese würde sich überhitzen und eine Hyperinflation auslösen. Und genau hier kommt Virus weiterhin zum Einsatz. Diente es ursprünglich dazu, "die Realwirtschaft zu isolieren" (um noch einmal aus dem BIZ-Papier zu zitieren), so überwacht es nun deren zaghafte Wiedereröffnung, die durch die Unterwerfung unter das Impfdogma und die chromatischen Methoden der Massenreglementierung gekennzeichnet ist, zu denen bald auch Klimasperren gehören könnten. Erinnern Sie sich daran, wie uns gesagt wurde, dass nur Impfstoffe uns unsere "Freiheit" zurückgeben würden? Allzu vorhersehbar entdecken wir nun, dass der Weg zur Freiheit mit "Varianten", d.h. Wiederholungen des Virus, übersät ist. Ihr Zweck ist es, die "Fallzahl" zu erhöhen und damit den Ausnahmezustand zu verlängern, der die Produktion von virtuellem Geld durch die Zentralbanken rechtfertigt, um Schulden zu monetarisieren und Defizite zu finanzieren. Anstatt zu normalen Zinssätzen zurückzukehren, ziehen es die Eliten vor, den Gesundheitsnotstand zu normalisieren, indem sie den Ansteckungsgeist füttern. Das vielbeschworene "Tapering" (Reduzierung der monetären Anreize) kann also warten - genau wie der Pandexit.



    In der EU beispielsweise soll das 1,85 Billionen Euro schwere "Pandemie-Notkaufprogramm" der Europäischen Zentralbank (PEPP) bis März 2022 weiterlaufen. Es wurde jedoch angedeutet, dass es möglicherweise über dieses Datum hinaus verlängert werden muss. In der Zwischenzeit richtet die Delta-Variante in der Reise- und Tourismusbranche verheerende Schäden an, da neue Einschränkungen (einschließlich Quarantäne) die Sommersaison beeinträchtigen. Auch hier scheinen wir in einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung gefangen zu sein (vor allem, wenn, wie der Nobelpreisträger Luc Montagnier und viele andere angedeutet haben, Varianten, wie mild auch immer, die Folge aggressiver Massenimpfkampagnen sind). Wie dem auch sei, der springende Punkt ist, dass Virus immer noch vom senilen Kapitalismus gebraucht wird, dessen einzige Überlebenschance davon abhängt, einen Paradigmenwechsel vom Liberalismus zum oligarchischen Autoritarismus herbeizuführen.



    Auch wenn ihr Verbrechen alles andere als perfekt ist, so muss man den Organisatoren dieses globalen Putsches doch eine gewisse sadistische Genialität attestieren. Ihr Kunststück ist gelungen, vielleicht sogar besser als erwartet. Aber jede Macht, die auf Totalisierung abzielt, ist zum Scheitern verurteilt, und das gilt auch für die Hohepriester der Covid-Religion und die institutionellen Marionetten, die sie mobilisiert haben, um den Gesundheitsnotstand zu inszenieren. Schließlich neigt die Macht dazu, sich über ihre Allmacht hinwegzutäuschen. Diejenigen, die im Kontrollraum sitzen, erkennen nicht, wie unsicher ihre Herrschaft ist. Was sie nicht sehen, ist, dass ihre Autorität von einer "höheren Mission" abhängt, für die sie teilweise blind bleiben, nämlich der anonymen Selbstreproduktion der kapitalistischen Matrix. Die Macht liegt heute bei der Profitmaschine, deren einziges Ziel es ist, ihre rücksichtslose Reise fortzusetzen, die möglicherweise zum vorzeitigen Aussterben des Homo sapiens führt. Die Eliten, die die Welt zum Kovid-Gehorsam überredet haben, sind die anthropomorphe Manifestation des kapitalistischen Automaten, dessen Unsichtbarkeit so raffiniert ist wie die des Virus selbst. Und das Neue an unserer Zeit ist, dass die "abgeschottete Gesellschaft" das Modell ist, das die Reproduzierbarkeit der kapitalistischen Maschine am besten garantiert, unabhängig von ihrer dystopischen Bestimmung.
    Build back better

    Ich bin früher täglich zur Börse gegangen, weil ich nirgendwo auf der Welt so viele Dummköpfe pro Quadratmeter treffen kann wie dort. (Kostolany)

  • Moin,


    Danke @ LehmannBrothers für diesen phantastischen Artikel! :thumbup:


    Kommt mir alles sehr plausibel vor bzw. ich habe
    (mit meinem zugegebenermaßen begrenzten Wissen)
    keinen Schwachpunkt in der Argumentation gefunden? :hae:


    Ich habe mal den Link gesucht, um den Artikel an div. Leute verschicken zu können:


    https://alschner-klartext.de/2…erfuellende-prophezeiung/


    Liebe Grüße
    Marek

    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als

    reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als

    Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3

    (Kunstfreiheit-Satire)

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • .........


    Man braucht nicht viel zu erfinden, wenn man bedenkt, dass die Intensivstationen in den "fortgeschrittenen" Ländern bereits in den Jahren vor der Ankunft von Covid zusammengebrochen waren und die Sterblichkeitsspitzen so hoch waren, dass niemand auf die Idee kam, die Quarantäne zu verlängern. Mit anderen Worten: Die öffentlichen Gesundheitssysteme waren bereits zerstört und somit auf das Pandemieszenario vorbereitet.

    Man beachte das Veröffentlichungsdatum!



    https://www.aerztezeitung.de/W…n-in-Kliniken-223634.html

  • @LehmannBrothers:
    Ein grandioser Artikel, aber heißt du du Fabio Vighi (Autor) oder Uwe Alschner (Übersetzer)?
    Wenn nein, dann wäre es angemessen, die Quelle mit anzugeben.
    https://alschner-klartext.de/2…erfuellende-prophezeiung/

    Aufgrund der vielen guten Beiträge von Lehmann und der Arbeit, solchen Text so zu formatieren, dass er in die Forensoftware passt und des Zeitdruckes drei Beiträge sinnlogisch nacheinander zu posten, gehe ich einfach mal von vergessen aus.
    Was Deinen Hinweis, @Wurschtler nicht überflüssig macht. Ich finde Quellenangaben auch immer extrem wichtig.

  • @LehmannBrothers:
    Ein grandioser Artikel, aber heißt du du Fabio Vighi (Autor) oder Uwe Alschner (Übersetzer)?
    Wenn nein, dann wäre es angemessen, die Quelle mit anzugeben.
    https://alschner-klartext.de/2…erfuellende-prophezeiung/

    Ich habe den Link mal hinzugefügt. Hab es mit Deepl übersetzt.

    Ich bin früher täglich zur Börse gegangen, weil ich nirgendwo auf der Welt so viele Dummköpfe pro Quadratmeter treffen kann wie dort. (Kostolany)

  • Solche ....... , ab 1 Feber 22 Impfpflicht bei uns in Ö. Und ich dachte immer in Deutschland ist es viel schlimmer.

    Ihr müsst euch wehren, Demo, Streik, Verfassungsklage etc., wer sich jetzt nicht wehrt, ist verloren.

    Motto: Carpe diem et noctem.


    „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ (Albert Einstein)


    „Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.“ (Benjamin Franklin)


    Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16.

  • Nach der Impfpflicht ist die Testerei nicht mehr erforderlich und die Krankheit verschwindet.
    Ich muss am Wochenende mal in mich gehen und entscheiden wie ich in Zukunft damit umgehe. Auswandern wird nicht viel bringen, da vermutlich ein Großteil der Länder NAchZIhen wird. X(

  • Ihr müsst euch wehren, Demo, Streik, Verfassungsklage etc., wer sich jetzt nicht wehrt, ist verloren.

    Bin am Samstag auf meiner 1. Demo.

    Keiner von uns kommt lebend hier raus. Also hört auf, euch wie ein Andenken zu behandeln. Esst leckeres Essen. Spaziert in der Sonne. Springt ins Meer. Sagt die Wahrheit und tragt euer Herz auf der Zunge. Seid albern. Seid freundlich. Seid komisch. Für nichts anderes ist Zeit.
    Anthony Hopkins


    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

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