... Vorher wird es wohl Enteignungen geben, sei es durch eine Währungsreform, sei es durch Schwund aller Sparguthaben oder durch die Zwangshypo auf die so beliebten Immobilien. ...
In diesem Kontext wird man wohl auch den Graben um den Berliner Reichstag, der übrigens größer wird als zunächst geplant, sehen müssen, "nämlich als ein starkes Indiz dafür, dass die Regierung davon ausgeht, dass da (in Kürze) etwas "Unschönes" kommt. Und dieser Graben soll sicherstellen, dass sie dann ausreichend Zeit haben, um über die Tunnel (alle Gebäude im Regierungsviertel sind mit Tunnel verbunden) verschwinden zu können (z.B. zum extra gesicherten Hubschrauberlandeplatz im Garten des Kanzleramtes).
Wegen "Terroristen" machen die das sicherlich nicht. Die haben Angst, wenn die Menschen realisieren, dass ihre Ersparnisse, Renten, Lebensversicherungen weg sind, dass die dann vor dem Reichstag stehen und die Regierenden mit Gewalt "rausholen wollen". Das wird das befürchtete Szenario sein (nicht Terroristen oder abziehende US-Truppen).
Das bisherige Sicherheitskonzept hat sicherlich ergeben, dass in solch einem Falle (Reichstag ist von tausenden wütenden Bürgern umstellt, die mit Gewalt anfangen einzudringen) die Zeit nicht ausreicht.
Der Wassergraben bringt jetzt ein paar Minuten mehr, damit die unterirdische Evakuierung Erfolg hat.
Die Verantwortlichen, die diesen Graben in Auftrag gegeben haben, verfügen über mehr Informationen, als wir Normalbürger, und die sind davon überzeugt, dass bald Dinge geschehen, die eine Flucht notwendig machen (könnten)."
Die obige Einschätzung stammt von dem Fori Steppke aus dem Gelben. Obwohl ich selbst keinerlei Ortskenntnisse vom Regierungsviertel habe, halte ich diese für absolut zutreffend.