die Schließung von RT DE ist auch politisch gewollt ![]()
Wirtschaftskrise 2019+ und eure Berichte
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von Thomas Röper
Das deutsche Verteidigungsministerium ist der Hort der Misswirtschaft in Berlin. Das ist offensichtlich, denn die Probleme der Bundeswehr mit ihrer Ausrüstung, mit fehlenden Ersatzteilen und Munition beherrschen seit Jahren die Schlagzeilen. Als Ergebnis werden ständig Forderungen laut, der Bundeswehr mehr Geld zu geben. Zuletzt wurde dafür ein Kredit in Höhe von 100 Milliarden aufgenommen, der irreführend als “Sondervermögen der Bundeswehr” bezeichnet wird.
Das Bundesmisswirtschaftsministerium
Dass die Bundeswehr und das Verteidigungsministerium kein Problem mit zu wenig Geld, sondern mit Misswirtschaft und wahrscheinlich auch Korruption haben, zeigt ein Blick auf die nackten Zahlen. Das habe ich schon 2019 in einem Artikel thematisiert. Dazu habe ich seinerzeit das deutsche und das französische Verteidigungsbudget verglichen, die vergleichbar waren, wenn man aus dem französischen Verteidigungsbudget die Kosten für die französischen Atomwaffen herausrechnet. Für ihre konventionellen Streitkräfte, also Armee, Marine und Luftwaffe, haben Deutschland und Frankreich vergleichbare Summen ausgegeben.
Ich habe das damals anhand der Zahlen des Jahres 2017 verglichen, als Deutschland knapp 44 und Frankreich etwa 52 Milliarden für ihre konventionellen Streitkräfte ausgegeben haben. Ergebnis: Frankreich hatte 254 Kampfpanzer vom Typ Leclerc und Deutschland 244 Kampfpanzer vom Typ Leopard, Frankreich hatte ca. 530 Kampfflugzeuge, Deutschland hatte gerade mal 225. Bei der Marine war es besonders deutlich, denn Frankreich hatte 10 Atom-U-Boote, einen Flugzeugträger und noch ca. 55 andere Kriegsschiffe, französische konventionelle U-Boote habe ich nicht einmal berücksichtigt. Deutschland hingegen hatte nur 9 konventionelle U-Boote und 14 Fregatten und Korvetten, aber keine Atom-U-Boote oder Flugzeugträger. Hinzu kam (und kommt), dass die französischen Panzer, Flugzeuge, Hubschrauber, etc. einsatzfähig sind, während das bei der Bundeswehr bekanntlich anders aussieht.
Die acht Milliarden (also knapp 20 Prozent), die Frankreich mehr für Verteidigung ausgeben hat als Deutschland, können kaum erklären, warum Frankreich eine dreimal so große Marine – inklusive Atom-U-Boote und Flugzeugträger – und eine doppelt so große Luftwaffe hat, wie Deutschland. Hinzu kommt, dass die französischen Waffensysteme – im Gegensatz zu denen der Bundeswehr – einsatzfähig sind.
Man kann ganz objektiv festhalten, dass die Bundeswehr kein Problem mit einer angeblichen Unterfinanzierung hat, sondern ein Problem mit Misswirtschaft und Verschwendung ( und vielleicht sogar massiver Korruption) haben muss.
Wenn irgendwo Geld verschwendet wird, löst mehr Geld keine Probleme, sondern schafft nur neue. Bevor die Bundeswehr jedes Jahr noch mehr Milliarden bekommt (von den 100 Milliarden Sonderkredit gar nicht zu reden), muss erst einmal Ordnung im Verteidigungsministerium geschaffen werden, in dem sich offenbar schon seit Jahren ein Geist der Verschwendung breit gemacht hat. Dem Ministerium mehr Geld zu geben, bevor diese Probleme gelöst sind, wird noch größere Probleme schaffen, aber kein einziges Problem lösen.
https://www.anonymousnews.org/…00-milliarden-bundeswehr/ -
Convivo Gruppe insolvent: Weiterer Top Betreiber in Schieflage
Nachdem erst vor wenigen Wochen die Insolvenz von Curata Care bekannt wurde, folgt nun die nächste Insolvenzmeldung: Wie unterschiedliche Medien berichten, hat die Convivo Gruppe, die bundesweit mehr als 60 Pflegeheime betreibt und zu den Top 30 Pflegeheimbetreibern zählt, Insolvenz angemeldet.
In ihrer Stellungsnahme nannte die Convivo auch die Gründe für die wirtschaftliche Schieflage: Die Pflegebranche, einschließlich Convivo, steht vor großen Herausforderungen aufgrund der bestehenden Probleme in der Pflegestruktur.
Der Mangel an Fachkräften und erhöhte Krankenstände aufgrund der Belastungen durch die Corona-Pandemie haben zu niedrigen Belegungsraten geführt. Die Belegung sank von den branchenüblichen 95% auf nur 70% im Bereich der stationären Pflege.
Der Einsatz von Personal aus Zeitarbeitsdienstleistern habe zusätzlich zu überproportionalen Kosten geführt.
Die steigenden Kosten der Pflegereform haben dazu geführt, dass ein höherer Anteil der Pflegebedürftigen auf staatliche Unterstützung angewiesen sei, was für die Betreiber:innen nicht vollständig refinanziert werden kann.
Weitere Faktoren wie steigende Energie- und Sachkosten, allgemeine Preissteigerungen und steigende Pachten haben die seit 30 Jahren tätige Convivo Unternehmensgruppe in eine finanzielle Schieflage gebracht.
Convivo Gruppe insolvent: Weiterer Top Betreiber in Schieflage (pflegemarkt.com)
BB
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Eine Frage, was passiert eigentlich mit den Alten im Pflegeheim in dem Fall??
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Diese Affen können nicht schnell genug pleite gehen. Meiner Oma haben sie die monatlichen Kosten um 700€ erhöht. Wer kann sich bitte noch 2800 Monatsmiete leisten? Einfach nur krank diese Parasiten.
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Die Elektroschrottblase platzt auch gerade weil das Berliner Regime die Förderungen runterfährt.
[Blockierte Grafik: https://pbs.twimg.com/media/FoG0oQwWIAAtcvi?format=jpg&name=large]
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Eine Frage, was passiert eigentlich mit den Alten im Pflegeheim in dem Fall??
Die betreut der Insolvenzverwalter ?
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Convivo Gruppe insolvent: Weiterer Top Betreiber in Schieflage
Da werden noch weitere folgen.
Der Arbeitgeber meines Sohnes schließt einge seiner ambulanten Einrichtungen.
Die Kündigungen der Mitarbeiter und der Kunden wurden schon verschickt.
Die vorgegebenen Zahlen passen nicht, dann schließt man die Einrichtungen.

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In der Pflegebranche herrscht ein Kampf um Fachkräfte. Den führen manche Unternehmen mit sehr hohen Löhnen.
Die Löhne sind in der Branche allgemein gestiegen, die Kassen passen ihre Pauschalen aber natürlich nicht an.Dann kommen jetzt noch die höheren Betriebskosten für die Heime dazu, das ist dann eine Abwärtsspirale, die noch einige Pflegeheime mitreißen wird.
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Meine Ex (Österreich) ist als Pflegerin eine Bedienstete des Landes Oberösterreich.
Mal schauen ob/wann die Pflege auch bei uns verstaatlicht wird. -
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geh mal auf die Seite antides.de, Jobwunder, da kannst du lesen, wie viele Pflegeheime schon dicht gemacht haben - und Krankenhäuser, und, und, und....
Gruß
K -
Habe mir das gerade mal bei Egon angeschaut.
Wo sind die 1,7 Mio neuer Arbeitsloser, wenn ich heute trotzdem keine Stellen mehr besetzen kann ? -
Habe mir das gerade mal bei Egon angeschaut.
Wo sind die 1,7 Mio neuer Arbeitsloser, wenn ich heute trotzdem keine Stellen mehr besetzen kann ? -
12,80 €/h = Mindestlohn. bei durchschnittlich 168 Arbeitsstunden/Monat ergeben sich daraus 2.150,40 € brutto/Monat. Ich rechne mal 13, wegen U + W-Geld = runde 28.000,--€/a. Davon gehen ab knapp 20% SV, bleiben runde 22.400,--€/h. Davon gehen ab mind. 15% LSt., verbleiben ca. 19.000,--€/a = 1.584,--€ netto/Monat. Davon sind zu bestreiten: Wohnung = 800,--€, KFZ = 400,--€, bleiben knappe 400,--€ für Essen, Trinken, Kleidung...nix großartiger Konsum!
Die 12,80 €/h kosten den Arbeitgeber mindestens + 50% = runde 20,--€/h; x 168 = 43.600,--€/a.
Der AN erhält davon max. 19.000,--€/a, also nicht mal 50% den Rest frißt die StaatsreGIERung, sehr kulant gerechnet.Daran läßt sich gut erkennen, wie sinnlos es ist, 1. für denjenigen der arbeiten will/soll/muß, zu arbeiten und 2. wie sinnlos es ist, jemanden zu beschäftigen, der max. ´nen Besen halten - nicht mal damit umgehen - kann.
Es kommt hinzu, dass die grünlinken Staatsterroristen menschliche Ware ohne Mengenbeschränkung und mit nur zweifelhaftem Nutzen importieren, den Import aber nicht bewältigen können/wollen/sollen, damit selbst für niederste Dienste qualifizierte Goldstücke, nicht beschäftigt werden dürfen.
Kostentreiber und Despot ist - wie immer - der Tribun - und der wird immer despotischer.
Wer es sich also leisten kann, bleibt zukünftig, so er denn arbeitslos wurde, daheim, weil es lohnt mehr, zu arbeiten und ALG1 zu beziehen als einer sinnlosen schlecht bezahlten Beschäftigung gegen Entgelt nachzugehen. Die woken haben´s kapiert und freuen sich, dass andere für sie rödeln - von den Rödelnden kapieren es langsam auch welche.
Bravo, Gut so!
Wenn schon Generalstreik verboten ist in brd.land, dann eben auf die tour!
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BULLEN SIND OFFIZIELL GEFANGEN - Mac10
Dies wird die erste RISIKO-AN-Rezession in der Weltgeschichte sein...
Hier sehen wir den Baltic Dry Index und den Global Dow. Jedes Mal, wenn sich der BDI auf diesem Niveau befand, kam es an den globalen Risikomärkten zu Verkäufen.
In dieser Woche befinden sich die globalen Aktien wieder in der Nähe ihres Allzeithochs.
Das bedeutet, dass wir uns SEHR SPÄT im Ponzi-Zyklus befinden und alle Warnungen völlig ignoriert wurden.
Das Standardargument für das vergangene Jahr ist, dass die Fed die Zinssätze zu lange zu niedrig gehalten hat, was zu einer galoppierenden Inflation geführt hat. Dieses Narrativ ist völlig unbestritten und doch eine totale Erfindung. Während der globalen Finanzkrise von 2008 senkte die Fed die Zinssätze von 5 % auf 0 % und hielt sie SECHS JAHRE lang bei 0 %. Im März 2020 senkte die Fed die Zinssätze um 1,5 % auf 0 % und beließ sie zwei Jahre lang auf diesem Niveau. Danach hat sie die Zinssätze auf 4,5 % angehoben, was dem Dreifachen des Niveaus vor der Pandemie entspricht. Wenn die Zinssätze die Inflation verursacht haben, warum ist die Inflation dann nicht wieder auf das Niveau vor der Pandemie gesunken? Das liegt daran, dass sie in der Zwischenzeit ihre Bilanz nur geringfügig reduziert haben (siehe Grafik unten).
Dieser massive politische Fehler hat dazu geführt, dass die Märkte bis zum Ende des Zyklus im RISIKO-AN-Modus bleiben. Das hat es in der Marktgeschichte noch nie gegeben. Normalerweise hat die Aussicht auf Zinserhöhungen und eine Rezession die Märkte dazu veranlasst, das Risiko zu senken und den Fremdkapitalanteil zu verringern. Diesmal nicht. Während des gesamten letzten Jahres haben die Anleger kontinuierlich jede Kursdelle gekauft, um dem, was sie als unvermeidliche Rettung ansehen, zuvorzukommen. Die Ironie ist jedoch, dass SIE der Grund sind, warum die Fed nicht aufhören kann, die Zinssätze zu erhöhen. Sie sind der Grund dafür, dass es sich um eine Depression und nicht um eine Rezession handeln wird. Zugegeben, sie wurden durch die Rettungsaktionen der Fed konditioniert.
Mit anderen Worten: Durch die Fehlallokation von Kapital haben die Anleger ihre eigene Illusion von Zahlungsfähigkeit geschaffen, die nun völlig von der Wirtschaft abgekoppelt ist. Die hervorragenden Arbeitsmarktzahlen vom Freitag haben den Anleihemarkt dazu veranlasst, bis Mai endlich einen Zinssatz von 5 % einzupreisen. Experten können die Saisonabhängigkeit dieser massiven Arbeitsplatzzahlen rationalisieren, so viel sie wollen, aber Tatsache bleibt, dass der Markt für Staatsanleihen beginnt, der Fed zu glauben, wenn sie sagt, dass die Zinssätze steigen werden. Die Risikomärkte leugnen dies jedoch noch immer.
Als Maß für fehlallokiertes Risikokapital sehen wir hier, dass der Spread für Hochzinsanleihen HALB so hoch ist wie normalerweise, wenn die Frühindikatoren auf diesem Niveau sind.
Diejenigen, die glauben, dass die USA nicht in eine Rezession gehen können, wenn der Arbeitsmarkt noch stark ist, kennen ihre Geschichte nicht. Während der inflationären Rezessionen der 1970er Jahre drehte der Arbeitsmarkt immer lange NACH Beginn der Rezession um:
1970-1980:
Die in den Himmel schießenden Kreditkartenschulden und Zinssätze zeigen, dass die Verbraucher im Moment noch eine inflationäre Einstellung haben. Der Glaube, dass dies auf unbestimmte Zeit so weitergehen kann, ist jedoch völlig abwegig.
Kosten für Kreditkartenschulden:
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Fortsetzung von oben
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Der Rest der Welt begeht denselben massiven Fehler, die Risikomärkte über ihre aufgeblähten Geldbilanzen hoch zu halten, während ihre Wirtschaft implodiert.
In dieser Woche erreichte der europäische Markt wieder die Höchststände von vor einem Jahr, unmittelbar vor dem Ukraine-Krieg:
All dies bedeutet, dass die Bullen nun in ihrer eigenen Gier und Hybris gefangen sind.
Die Dominosteine fallen nun schon seit zwei Jahren, seit der Kernschmelze im Februar 2021, die IPOs, SPACs, Meme und Schwellenländer implodieren ließ.
Es handelt sich um ein zweijähriges Kopf-Schulter-Top, wie die "Momentum-Aktien" zeigen, bei denen es sich um einen Korb der Aktien mit der besten Performance handelt.
Die Adani-Pleite ist lediglich ein Symptom für ein viel größeres Problem:
Die TOTALE Ponzifizierung der Märkte. Das bedeutet, dass ALLE Renditen von dem nächstgrößeren Narren abhängen, der bereit ist, den aussteigenden Anlegern Renditen zu bieten.
Bald werden ALLE Risikomärkte gleichzeitig im Adani-Modus sein. Das wird ein Clusterfuck von noch nie dagewesenem Ausmaß sein und zu Verwerfungen und Panik führen, wie wir sie zu unseren Lebzeiten noch nicht erlebt haben.
Noch nicht.
Die Ölaktien sind in dieser Woche stark eingebrochen. Der Ölpreis liegt bereits -40 % unter dem Höchststand vom März 2022 (nicht dargestellt). Es ist offensichtlich, dass Energieaktien im späten Zyklus später im Wirtschaftszyklus umkippen als während der letzten großen Rezession:
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir im Ponzi-Zyklus sehr spät dran sind. Und alle Warnungen sind ignoriert worden.
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Danfoss, Lohmar, Heizung/Klima, das Werk in Lohmar wird geschlossen, die Produktion in die Slowakei verlagert 200 1780300 Tag 1239 Rilling, Stuttgart, Sektkellerei, stellt nach 135 Jahren den Betrieb ein geschätzt
501780350 Bertelsmann →RTL→Gruner+Jahr, Mutter und Großmutter haben beschlossen, 23 Print-Titel bei G+J sterben zu lassen. Das kosten 700 Jobs 700 1781050 Bertelsmann →RTL, auch bei RTL selbst sollen 300 frei werdende Stellen nicht ersetzt werden. 300 1781350 Erdmann und Domke, Bielefeld, Autohaus, ein Großteil der Mitarbeiter hat die Kündigung erhalten, Schließung ist zu erwarten, die Stadt plant bereits mit dem Gelände Genau, das haben Bertels/XYZ"SülzsystemPromis" ..................
Das ganze scheinheilscheGebrassel.............................. -
Bei uns in der Firma läuft es immer noch sehr gut, Fertigungsaufträge sind für nächste paar Monaten so weit ich im Software sehen kann da, Stahl und andere Rohstoffe bekommen wir noch mit kleinen Problemen. Fachkräfte sind eigentlich brennende Thema da wir in manchen Abteilungen wegen Krankheit schon seit Monaten unterbesetzt sind, sogar Abteilungsleiter fehlen.
EDIT: kürzere Fassung, war zu lang gewrden.
Jetzt höre ich auf, kurz und bündig, es gibt einen Führungskräfte Mangel in Deutschland, Facharbeiter gibt es genug in DE aber keiner möchte Anweisungen von verblendeten Nichtsnutze und Fachidioten ernsthaft umsetzen,es wird sabotiert wo immer es geht. Die paar alten die noch in den Firmen von den Lean Missmanager, Kontroler, QSdeppen und AVsuchenden in Ruhe gelassen werden ziehen noch mit aber das wird immer weniger, keiner mit 40 jahre Berufserfahrung hat vor sich von 30jährigen Milchbubi der keinen Gewinde schneiden kann seinen tagesablauf zu bestimmen.
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Vergabe von Bau-Krediten bricht massiv ein - ntv
Die Nachfrage nach Baufinanzierungen ist im Zuge gestiegener Zinsen erneut eingebrochen. Das Neugeschäft deutscher Banken mit Immobiliendarlehen an Privathaushalte und Selbstständige sank im Dezember um 43 Prozent zum Vorjahresmonat, wie neue Daten der Beratungsfirma Barkow Consulting zeigen.
Mit einem Volumen von 13,5 Milliarden Euro liege das Neugeschäft auf dem niedrigsten Stand seit Juni 2011, heißt es in der Analyse. Die Untersuchung stützt sich auf Zahlen der Europäischen Zentralbank und der Bundesbank. Der Rückgang im Dezember sei der vierte Negativrekord in Folge, sagte Berater Peter Barkow. Gemessen am Rekordvolumen von 32,3 Milliarden Euro im März 2022 ergebe sich ein Minus von fast 60 Prozent.
Mehr: https://www.n-tv.de/wirtschaft…-ein-article23895262.html
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Willkommen zur Todesspirale - John Rubino
Es dauerte viel länger als es sollte
Goldfans und andere leidgeprüfte Kritiker von Fiatwährungen und endloser Kreditexpansion sagen seit Jahrzehnten voraus, dass die rasant ansteigende Verschuldung schließlich die Finanzwelt in die Luft jagen würde. Es hieß, dass Regierungen mit unbegrenzten Druckerpressen zu viel ausgeben und leihen würden, was ihre Zentralbanken dazu zwingen würde, die Zinssätze unnatürlich niedrig zu halten, um die Zinskosten beherrschbar zu machen, was zu noch mehr Kreditwachstum führen würde, was die Inflation in die Höhe treiben würde, und so weiter, bis jeder das Vertrauen in Fiatwährungen verliert und die missratenen Dinge auf ihren inneren Wert von Null fallen.
Das ist ein bisschen schwer vorstellbar, wenn es in langen, verschlungenen Sätzen erklärt wird. Aber es wird viel klarer, wenn man die entsprechenden Grafiken aneinanderreiht. Beginnen wir also mit der US-Staatsverschuldung, die parabolisch gestiegen ist.
Ständig steigende Schulden sind beherrschbar, wenn die Zinsen gleichzeitig sinken, so dass sich die Zinsen für diese Schulden nicht ändern. Und genau das ist zwischen 1980 und 2021 passiert. Die Fed drückte die Zinssätze nach unten, was die Zinskosten minimierte und eine schockierend leichtgläubige Investorengemeinschaft und politische Klasse in dem Glauben wiegte, dass dieser Prozess ewig andauern könnte.
Aber das konnte natürlich nicht ewig so weitergehen. Wie die Kritiker vorausgesagt hatten, erforderte die steigende Verschuldung eine immer größere Geldschöpfung, die schließlich dazu führte, dass die Lebenshaltungskosten im Jahr 2022 um 10 % anstiegen, so dass die Bürger ein Ende dieser Entwicklung forderten. Daher muss die Fed nun die Zinsen erhöhen, um der Inflation entgegenzuwirken. Sie können dies in der obigen Grafik ganz rechts sehen.
Hier setzt die Todesspirale ein
Da die USA mehr Geld leihen und ihre bestehenden Schulden zu höheren Zinssätzen verlängern, steigen die Kosten für diese Schulden in die Höhe. In diesem Jahr wird die jährliche Zinsrechnung der Regierung die Grenze von 1 Billion Dollar überschreiten. Kombiniert man dies mit den steigenden Kosten für Medicare und die Sozialversicherung, da Millionen von Babyboomern in den Ruhestand gehen, sieht sich Washington mit 2 Billionen Dollar pro Jahr allein an Zinsen und Ansprüchen konfrontiert, für deren Finanzierung es Kredite aufnehmen muss, was die Zinskosten noch weiter in die Höhe treibt, was wiederum weitere Kreditaufnahmen erfordert, und so weiter, bis alles zusammenbricht.
Hier ist eine weitere hilfreiche Möglichkeit, das Problem zu veranschaulichen. Wenn die Verschuldung steigt, sinkt der Zinssatz, der erforderlich ist, damit die Schuldendienstkosten nicht die gesamten Steuereinnahmen einer Regierung auffressen. Im Falle der USA besteht die Gefahr, dass sich diese beiden Linien in den nächsten Jahren kreuzen. Keine Gesellschaft hat jemals eine derartige Finanzkrise überlebt.
Soweit die Fed überhaupt etwas weiß, weiß sie das, und sie möchte diese blaue Linie möglichst in den negativen Bereich drücken. Aber sie weiß auch, dass dies die Preise in die Höhe treiben wird - was eine andere Art ist, zu sagen, dass der Dollar abstürzen wird (nicht unbedingt gegenüber dem Euro und dem Yen, die ähnliche Probleme haben, sondern gegenüber Öl, Holz, Eiern, Milch, Autos und all den anderen Dingen, die Wähler regelmäßig kaufen). Das Ergebnis? Politisches und finanzielles Chaos.
Und es gibt nichts, was die Währungsbehörden tun können, um es zu stoppen, denn beide Möglichkeiten - die Zinsen hoch zu halten oder sie wieder zu senken - führen zum selben Ergebnis, nämlich zu einer Währungskrise. In der Zwischenzeit wird das Problem mit jeder Umdrehung des Rades unlösbarer und der Zusammenbruch mehr imminent. Das ist es, worauf sich der Begriff "Todesspirale" bezieht: ein Prozess, der sich selbst nährt, bis das System implodiert.
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