Am Kragen abgewetzt außer es gibt Männer ohne Bartwuchs
Die haben dann Titten
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10. August 2026, 15:21
Am Kragen abgewetzt außer es gibt Männer ohne Bartwuchs
Die haben dann Titten
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Gut gekleidet zu sein war noch nie die Stärke der Deutschen. Ich war viele Jahre geschäftlich in Italien, da komm Du mal mit einem T-Shirt zum Termin, die drücken Dir einen Besen in die Hand und schicken Dich vor die Tür.
...
Gleiches kann ich da von der weiblichen Seite aus Italien auch berichten. Da latscht keine Frau in Crocs mit Vollkornsocken und praktischer Frottee Kleidung durch die Stadt.
Kann ich nur zustimmen.
Das gilt nicht nur für Italien, sondern für ziemlich viele Länder in Europa!
Der Durchschnitts-Deutsche kleidet sich nicht chic an, das ist Fakt.
War neulich auf der Weihnachtsfeier. Wie manch einer gekleidet kam, alter, so wäre ich nicht einmal in die Kneipe um die Ecke gegangen. Da sprechen wir aber nicht mehr nur von nicht chic!
Gerade die 70-er Jungs. Abgewetzte Jeans mit dem Pulli den man in den 70-ern geschenkt bekommen hat
.
Wenn man nicht gerade in einer Großbank herumläuft (mag inzwischen anders ein, war schon lange nicht mehr in einer drin) sind die Frauen, na ja, wie soll ich sagen, bei eine Ferienwohnung würde man schreiben "zweckmäßig eingerichtet".
Ich weiß noch vor ca 15 Jahren, da habe ich noch bei einer (internationalen) Bank gearbeitet, beim Sommerfest. Ein neuer AL aus den USA, der kaum wenige Wochen da war, kam mit einem grauen Sommer Smoking
. Die Kollegen hatten es versäumt, ihn rechtzeitig zu informieren was in DE "smart casual" bedeutet. Als Führungskraft wolle er natürlich eine Stufe drüber sein.
Während smart casual in den USA (und auch anderswo in Europa) bei geschäftlichen Anlässen, meist Anzug ohne Krawatte heißt, ggf mit unterschiedlich farbigen Teilen, eventuell farbige Hemden etc heißt, ist es in Deutschland der Appel: "kommt bitte nicht mit Badelatschen und kurze Hose und nicht bauchfrei bei Frauen. Das wäre "casual".
Oh man, der Arme. Alle haben gelacht. Der hat die Welt nicht mehr verstanden
.
ich muss mich nicht mehr so anziehen, ich habe es gehasst, um anderen ein gewisses bild zu vermitteln oder den dresscode einzuhalten.
ich kleide mich zweckmässig so wie ich es für richtig halte und was die anderen von mir denken interessiert mich fast auch nicht mehr. das heisst allerdings nicht das ich mit jogginganzug auf der
strasse flaniere. ![]()
dresscode dient ja größtenteils nur dazu das man sich unter ähnlichen gleich fühlt oder um sich von anderen gruppen abzugrenzen. ist wie mit dem speechcode.
meiner einer hat genug ar......... in anzug und dem entsprechenden speechcode kennengelernt.
ne, danke. ![]()
Leute, heutzutage trägt man Hemden und Anzüge nicht mehr, weil man muss, sondern weil man will! Klar, Versicherungsvertreter freuen sich, ihren Slimfit-Plastikanzug und die Schnürsenkel-Krawatte nicht mehr tragen zu müssen. Es gibt aber auch Menschen, die Freude an klassischer, qualitativ hochwertiger Kleidung haben!
Es gibt aber auch Menschen, die Freude an klassischer, qualitativ hochwertiger Kleidung haben!
Leute, heutzutage trägt man Hemden und Anzüge nicht mehr, weil man muss, sondern weil man will! Klar, Versicherungsvertreter freuen sich, ihren Slimfit-Plastikanzug und die Schnürsenkel-Krawatte nicht mehr tragen zu müssen. Es gibt aber auch Menschen, die Freude an klassischer, qualitativ hochwertiger Kleidung haben!
Es gibt auch Leute, die diesen Pinguin-Look Zwang als überflüssig empfinden. Ich habe noch nie viel für Schlipsträger übrig gehabt, alles Prahlhälse. (Klar, nicht alle, aber meist dann doch) Es sind andere Zeiten, wir haben nicht die 50er/60er.
Und zu dem - das obere Bild erinnert sehr an "Frühstück bei Tiffanys" - so ein liebe romantische Komödie, nicht wahr? Genau wie bei "Woman in Red" war das einfach eine Edelprostituierte auf Beutezug, so ganz unromantisch ausgedrückt. Unteres Bild mag das gleiche, nur neuerem Datums zeigen, aber ansehnlich ist die auf jeden Fall.
Am schlimmsten sind immer noch die von den Sozialen Diensten gekleidet
Das seh ich täglich bei uns..... die haben einen "Geschmack"...... pffffff ![]()
je mehr die Leute Geld haben, desto unwichtiger wird Kleidung ...
und ich rede jetzt nicht nur von "ein bisschen mehr" ... ![]()
...... Modell Clito-Rub
Für diese Art der Hosen habe ich mal einen nicht jugendfreien Begriff gehört.
je mehr die Leute Geld haben, desto unwichtiger wird Kleidung ...
und ich rede jetzt nicht nur von "ein bisschen mehr" ...
Das sieht man bei den Kickern vom FC Bayern (edit:oder gleichwertig) mit Ihren Schals aus Hermelin ![]()
jeder soll und sollte sich so kleiden wie er/sie/es für richtig hält, ich habe damit keinerlei probleme.
in einer "gesellschaft" machen kleider leute und man kleidet sich dann nach deren dresscode.
ok, nicht mein problem. dummerweise bleiben die menschen trotzdem nur das was sie eben sind und die kleidung ändert nicht das geringste daran.
imho ist es vollkommen egal was man anzieht solange es nicht gammelig ist, hauptsache man fühlt sich wohl. ich nenne das persönliche freiheit.
Je erfolgreicher und damit vermögender ich wurde, entgegen dessen was propagiert wird, desto mehr eckte ich an aber, es ist mir EGAL!!! ![]()
Und wenn meine Meinung nicht mehrheitsfähig ist, dann bin ich Demokrat und ziehe mich zurück, sollen sie doch bitte OHNE MICH weiter machen und LMAA, ich bin daher umgezogen nach Mitteldeutschland, ehemalige DDR, da sind die Menschen Diktatur etwas mehr gewöhnt und daher eben etwas reifer. Und was soll ich sagen... weniger Kalifat, mehr Freiheit, mehr Normalität, es lebe das Dorf!
06502 Westerhausen! Könnt Ihr gerne selber raus suchen. ![]()
jeder soll und sollte sich so kleiden wie er/sie/es für richtig hält, ich habe damit keinerlei probleme.
in einer "gesellschaft" machen kleider leute und man kleidet sich dann nach deren dresscode.
ok, nicht mein problem. dummerweise bleiben die menschen trotzdem nur das was sie eben sind und die kleidung ändert nicht das geringste daran.
imho ist es vollkommen egal was man anzieht solange es nicht gammelig ist, hauptsache man fühlt sich wohl. ich nenne das persönliche freiheit.
steht ja auch gar nicht zur Diskussion, vollkommen klar, ich richte niemals über jemanden, hauptsache er fühlt sich wohl. Stilvolle Kleidung besteht ja auch nicht nur aus Anzug und Krawatte wie viele meinen.
Mit dieser persönlichen Freiheit muss man dann aber auch ggf. Konsequenzen ertragen, das man eben in Monaco / Marbella / Portofino / Porto Cervo usw. nicht überall rein gelassen wird. Die Freiheit sollte man sich auch nehmen. Und ich habe viele Menschen in extrem stilvoller Freizeitkleidung gesehen, ich habe aber auch Leute in Camp David von oben bis unten aus dem Türkei Urlaub mitgebracht gesehen, Vadder / Mudder / dickes Kind im Partnerlook.
Und in Palma de Mallorca Altstadt gibt es ein Ticket, wenn Vadder Wilfried in Ralph Lauren Badebuchse (Nummer zu klein mit Arschritze, ich meine kein Badeshort) durch die Einkaufstrasse latscht.... zu Recht.... machen nicht wenige (korrekt mit Adilette) Habe dort 5 Jahre gelebt, da siehts Du alles an Freiheiten... gestehe ich jedem Zu.
Und auch der Boomer kurz vor 60 im Skateshirt Rosa mit Bollerbuchse bis in die Knie, alles sauteure Marken..... wird dadurch keine 20 Jahre mehr..... incl, Ray-Ban Pilotenbrille und wippender Gang ![]()
Genug jetzt.....
Jeder wie er mag, stilvoll muss auch nicht teuer sein, im Gegenteil.
Beste Grüße
ballerina
....stilvoll muss auch nicht teuer sein, im Gegenteil.
Absolut. Das hat was mit Ästhetik zu tun nicht mit dem Geldbeutel.
Für diese Art der Hosen habe ich mal einen nicht jugendfreien Begriff gehört.
MFH
Da es dann doch zum Thema passt. Es gibt ja die Regel, je größer die Not desto kürzer der Rock.
In die heutige zeit übersetzt, desto anzüglicher, denn Minirock wird gerade nicht getragen, aber eben "MFH" Look etc. Das sollte man nicht mit stilvoll verwechseln! ![]()
Ich denke, die junge Generation Frau verabschiedet sich gerade vom Feminismus, gezwungenermaßen.
Vielleicht bin ich zu alt, aber zu meiner zeit wäre Tinder (oder wie die heißen) für Frauen so ähnlich wie der Strich betrachtet worden.
Das hat was mit Ästhetik zu tun
Das denke ich auch. Es sollte einfach gut aussehen, nicht uniform, kein Dresscode. Und keine Jogginghose, wie Karl richtig bemerkte.
Man hat doch ein normales Empfinden dafür, was "overdressed", übertrieben und was peinlich, billig ist. Und natürlich gibt es Gelegenheiten, wo es etwas steifer zugeht. Nur im normalen Umgang wünsche ich keinen Kleidungszwang, ich mag nicht mit Hemd und Schlips und Stehkragen rumlaufen, nur um dazu zu gehören. Ich stehe da drüber, habe es nicht nötig, mich anzubiedern. Ich muss weder einem "Kunden" noch Chef noch (potentiellen) Auftraggeber gefallen, die können mich alle mal.
Grundsätzlich richtig, allerdings findet in Deutschland und weiteren Ländern nördlich der Alpen auch eine Uniformierung statt, die sich nicht durch das Tragen von Anzügen, sondern beispielsweise durch die Verwendung von Outdoorbekleidung im Alltag äußert. Zum Einkaufen? Jack Wolfskin! Zur Arbeit? Jack Wolfskin. In die Philharmonie? Jack Wolfskin. Wer etwas Besseres anzieht, ist sofort verdächtig. In anderen Ländern ist das anders. Bei aller Freiheit muss man nicht in Shorts und Flipflops in die Philharmonie gehen (wie ich zuletzt in Köln erlebt habe). Genauso wenig geht man im Smoking zu einem Heavy-Metal-Konzert. Aber etwas Schönes anzuziehen wäre wieder eine Art, "aus der Reihe zu tanzen", und das ist in Deutschland bekanntlich verpönt. ![]()