Der ganze demokratische Widerstand hat praktisch keine Chance und kann eigentlich aufgeben.
Grundsätzlich ist es ja immer richtig, sich Gedanken über die eignen Grenzen zu machen.
Was die Macht der Demonstranten angeht: die ist tatsächnlich annähernd null. Wobei man aber auseinanderhalten muß. Der größte Teil sind ja gewollte Demos. 68er, BLM, Ende Gelände, FFF, letzte Generation und sowas alles. Und nicht zu vergessen die ganzen Greenpeace-Sachen. Das dient v.a. der Medienuntermalung für die nächste Sau, die jeweils durchs Dorf getrieben wird, aber auch der Glaubhaftmachung der Scheindemokratie. Weil es passiert ja dann i.d.R., was die Demonstranten fordern. Haha.
Wenn man den Aufwand sieht, der gegen echte, d.h. nicht bestellte Demos betrieben wird, sowohl medial als auch von der Exekutive her, fällt es aber schwer zu sagen, das sei komplett sinnlos. Wobei das aber teilweise auch Scheinveranstaltungen sind. Wo z.B. das Widerstandspotential ausgelotet wird und die, denen man eine gewisse Führungsqualität zutraut, beizeiten kriminalisiert und ggf. kaltgestellt werden können. Da könnte ich mir beim Ballweg und Konsorten eine gewisse Lockvogelrolle vorstellen. Auf den Leim gegangen sind, wenn man so will, z.B. die Polizisten, die sich aus der Deckung getraut haben und diszipliniet wurden.
Aber das ist alles nicht so einfach, letzteres wirkt sich ja auch wieder auf die Moral der Prügeltruppe aus, und solche Effekte sind m.E. nicht mehr planbar. Es muß halt immer jeder selbst überlegen, wo er mitrennt und wo nicht. Wer Hirn hat, ist natürlich im Vorteil. Wenn man die Demos lediglich von der Seite sieht, daß man sich dort schauen kann, ob man Gleichgesinnte hat u.ä., sind sie schonmal nicht sinnlos.
Dann bleibt noch die Frage, wer oder was ist der Staat, insbesondere bei ferngesteuerten Konstrukten, wie D. Das ist ja nicht homogen. Da sind z.Zt. erkennbar zwei Kräfte (mindestens) im Clinch. Die NWO-Jünger und die, die gerne weitermachen wollen, wie bisher. Je nachdem, wo auf der Welt man hinschaut, sind die Kräfteverhältnisse anders. Und es ist noch nicht raus, wer das Rennen macht.
Insofern könnte man, wenn man etwas pathetisch ist, den Demos auch die Funktion zubilligen, daß man Beobachtern von außerhalb zeigt, schaut her, hier gibts auch noch welche, die andere Werte vertreten, als die Bärböcke. Das könnte ja dann vielleicht auch das Zünglein an der Waage sein, wenn strategische Entscheidungen fallen, z.B. die Wahl der Waffengattung und sowas.
So, Roman zuende...