langsam erinnert mich der verein an fahrenheit451 gepaart mit 1984.
-
-
-
Neues aus der Biowaffenzauberkiste :
Schweizer Labor entwickelt hybrides Vogelgrippe–Säugetier–Qualle-Virus, das Säugetierzellen infiziertEin chimärer „Frankenstein“-Erreger, der Gene von Vögeln, Säugetieren und Quallen vereint, wurde in einer Studie als infektiös für Säugetierzellen beschrieben…uncutnews.ch -
Ich wette der passende Impfstoff ist auch schon fertig. Und die Bratwursthersteller scharren auch schon mit den Hufen. Letz see.
-
Wie ich vermutet habe, die Allgemeinverfügung ist raus, bei uns gibt es nun keine Geflügelerzeugnisse mehr. Es wurde ein Verkaufsverbot erlassen (mindestens 30 Tage), für Hühnerfleisch, aber auch für Eier! In einem Umkreis von 10 km Luftlinie um den betroffenen Hof.
Das Thema Martinsgans ist damit erledigt, Plätzchen wohl auch.
Komme gerade von einem Kunden zurück... die sind in der Schutzzone. Biohof mit ~2.500 Hühnern. Die sind mit den Nerven runter, die TSK zahlt denen den Ausfall durch das Verkaufsverbot nie. Katastrophe!!!
Die Martins- und Weihnachtsgänse sind eingestallt, dürfen aber nicht verkauft werden. Die Eier werden gelegt und dürfen auch nicht verkauft werden. Wie es bei den Leuten aus dem betroffenen Betrieb ausschaut... kann nachfolgend gelesen werden.
-
Btw. soweit ich es beim Querlesen überblicke, kompensiert die TSK keine Ausfälle aus Verkaufsverboten von Fleisch und Eiern. Tolle Wurst für die betroffenen Landwirte (Zwangsmitglieder in der TSK).

-
-
Btw. soweit ich es beim Querlesen überblicke,
Sag dem Biolandwirt, Satzung der zuständigen TSK lesen und auch schauen im Tiergesundheitsgesetz, hier §15, wie Entschädigungen geleistet werden.
-
Immer auf Antrag.
" wird auf Antrag eine Entschädigung in Geld geleistet für
...
6.Rinder, Schweine, Schafe und Geflügel, die oder das Viehhöfen oder Schlachtstätten zugeführt und bei der amtlichen Auftriebsuntersuchung oder bei der Schlachttieruntersuchung als nicht seuchenkrank oder seuchenverdächtig befunden worden sind oder ist, soweit deren oder dessen Fleisch nach der Schlachtung im Rahmen der Fleischuntersuchung auf Grund einer tierseuchenrechtlichen Vorschrift oder einer auf eine solche Vorschrift gestützten behördlichen Anordnung gemaßregelt worden ist."
-
Ich glaube in keinem anderem Land außer Deutschland werden so viele Vögel gekeult wie hier.
Ist ja der Wahnsinn. Haben wir hier auch ein Biowaffen Labor?In Deutschland wurden im Oktober 2025 im Zuge der aktuellen Hochpathogene Aviäre Influenza (HPAI)-Welle bis Ende Oktober rund 400.000 Geflügeltiere gekeult (Hühner, Enten, Gänse, Puten).
Bis zum 20. Oktober waren es bereits über 240.000 Tiere.
Wenn du möchtest, kann ich schauen, ob es eine detaillierte Aufschlüsselung nach Bundesländern oder Tierarten gibt.
Auch Fälle in Berlin bestätigt: Vogelgrippe breitet sich in Brandenburg aus – 130.000 Tiere müssen getötet werdenDas Ausmaß der Vogelgrippe versetzt Brandenburg in Alarmbereitschaft. Jetzt sind große Geflügel-Anlagen mit zehntausenden Tieren betroffen. In Berlin gibt es…www.tagesspiegel.de
Vogelgrippe breitet sich rasant aus - 400.000 Tiere gekeultDer Schaden für betroffene Geflügelhalter geht bereits in die Millionen: Die Vogelgrippe breitet sich in Deutschland rasant aus. Bislang haben mehr als 30…www.tagesschau.de -
Nein, kein Biowaffen Labor. Dafür hochspezifische PCR-Tests.
-
Alles anzeigen
Ich glaube in keinem anderem Land außer Deutschland werden so viele Vögel gekeult wie hier.
Ist ja der Wahnsinn. Haben wir hier auch ein Biowaffen Labor?In Deutschland wurden im Oktober 2025 im Zuge der aktuellen Hochpathogene Aviäre Influenza (HPAI)-Welle bis Ende Oktober rund 400.000 Geflügeltiere gekeult (Hühner, Enten, Gänse, Puten).
Bis zum 20. Oktober waren es bereits über 240.000 Tiere.
Wenn du möchtest, kann ich schauen, ob es eine detaillierte Aufschlüsselung nach Bundesländern oder Tierarten gibt.
Ich kann das einfach nicht verstehen.
Warum stellt man Höfe, wo Tiere offensichtlich verendet sind nicht einfach unter Quarantäne. Tote und kranke Tiere entsorgen und den Rest abwarten.
Verkaufsverbot für Geflügelfleisch und Eier des betreffenden Hofs und fertig.
Irgendwann ist der Höhepunkt der Krankheit erreicht und der Überlebende Rest der Tiere dürfte immun gegen die Krankheit sein.
Und man kann wieder zur Tagesordnung übergehen.
Aber nein...hier wird alles gekeult, ob krank oder gesund.
-
-
Nein, kein Biowaffen Labor. Dafür hochspezifische PCR-Tests.
S4-Labore in Deutschland
- Hamburg: Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM)
- Insel Riems: Institut für neue und neuartige Tierseuchenerreger (INNT) des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI)
- Marburg: Philipps-Universität Marburg, Institut für Virologie.
- Berlin: Robert Koch-Institut (RKI)
Natürlich wird dort nur an Viren geforscht, im Dienste der Wissenschaft. Seuchenbekämpfung, das kann niemals für Waffen verwendet werden. S3-Labore gibt es 102 in Deutschland. Wuhan ist S4.
-
„Ungewöhnliche Dynamik“: Vogelgrippe breitet sich rasant ausDie Vogelgrippe breitet sich in ganz Deutschland aus. Auch in Rheinland-Pfalz kommen immer mehr Verdachtsfälle des Vogelgrippe-Virus H5N1 hinzu.www.allgemeine-zeitung.de -
Ich glaube in keinem anderem Land außer Deutschland werden so viele Vögel gekeult wie hier.
Ist ja der Wahnsinn. Haben wir hier auch ein Biowaffen Labor?In Deutschland wurden im Oktober 2025 im Zuge der aktuellen Hochpathogene Aviäre Influenza (HPAI)-Welle bis Ende Oktober rund 400.000 Geflügeltiere gekeult (Hühner, Enten, Gänse, Puten).
da liegst du leider falsch.
Zitat:
"Von Dezember 2024 bis Februar 2025 mussten Hühnerhalter in kommerziellen, Hobby- und Hobbyzuchten in den USA 53,8 Millionen Vögel wegen Grippeinfektionen töten – fast viermal mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die letzten drei Monate stellen die verheerendste Phase des nordamerikanischen Ausbruchs dar, der vor drei Jahren durch Zugvögel aus Europa eingeschleppt wurde."
U.S. Egg Prices See Largest Jump Since 1980 as Bird Flu Outbreaks Continue | Think Global HealthA new version of H5N1 influenza continues to pound poultry, but price relief could be on the waywww-thinkglobalhealth-org.translate.googob das Keulen wirklich notwendig ist, mag ich nicht beurteilen, aber die Mortalitätsrate beträgt
annähernd 100% innerhalb weniger Tage. Das ist die grausame Wahrheit.
-
der vor drei Jahren durch Zugvögel aus Europa eingeschleppt wurde."
Wird nicht immer erzählt, die erkranken so schnell und fallen vom Himmel, dass sie nicht weit fliegen können ? Oder saß da eine verrotzte Möwe auf dem Dampfer ?
-
wenn sie eingeschleppt wurde sind die zugvögel wohl an herzversagen gestorben. ist ja schlieslich die doppelte belastung.

-
-
bis Ende Oktober rund 400.000 Geflügeltiere gekeult
naja, alles nix neues
wenn schon genozid, dann richtig
ist jedenfalls der richtige thread für das thema.
Außerdem fehlte durch die Schweineschlachtung tierischer Dünger für die Äcker. Dieser konnte nicht durch Kunstdünger ersetzt werden, da die britische Seeblockade auch die Einfuhr von Salpeter verhinderte. So sanken auch die Erträge an Getreide und Kartoffeln gegenüber der Vorkriegszeit um mehr als die Hälfte, was schließlich zu einer Hungerkatastrophe führte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schweinemord -
Wenn das nicht Teil einer größeren Strategie ist. Man könnte eine VS wittern. Nehmt den Deutschen das Geflügel, damit einen des Fleisches, der Proteine, der weihnachtlichen Tradition. Könnte alles Unsinn, klar. Wer weiß das schon. Vielleicht ist es aber auch ein Baustein von einigen derzeit. Neulich der Bericht, dass in der Schweiz ein Erreger mit Bestandteilen der Vogelgrippe und Quallen gezüchtet wurde, der patogen ist. Dann die bevorstehende Zustimmung im Bundestag zum WHO-Pandemiegesetz usw. Könnte alles Teil eines perfiden Plans sein.
Interessanter Artikel dazu auf RT.
ZitatAmtsnachweis: Nur bei zwei Kranichen soll Vogelgrippe-Virus belegt sein
Der Journalist Felix Feistel wirft einen sehr detaillierten kritischen Blick auf das Vogelgrippe-Phänomen. Im Schweizer Online-Magazin Zeitpunkt veröffentlichte er am Donnerstag die Analyse: "Die eingebildete Krankheit – Deutschland simuliert mal wieder die Vogelgrippe."
Beim diesjährigen Ausbruch würden erstmals Kraniche für die Ausbreitung verantwortlich gemacht. Erste Landkreise, zum Beispiel der Landkreis Vorpommern-Greifswald, hätten bereits Sperrzonen errichtet und die Geflügelhalter zur Stallhaltung verpflichtet – unter Androhung von Bußgeldern bis zu 30.000 Euro bei Zuwiderhandlungen. Diese Verfügung sei damit begründet worden, dass bei insgesamt zwei Kranichen der angebliche Vogelgrippe-Virus H5N1 amtlich nachgewiesen worden sei. Dazu kommentiert Feistel: "Wenn von den bis zu 70.000 Kranichen im Landkreis Vorpommern-Greifswald zwei Vögel an einer Krankheit sterben, scheint es mit der Bedrohung nicht allzu weit her zu sein."
Diagnostiziert werde die Krankheit bei symptomlosen Tieren mittels PCR-Testungen. Dieser Test bringe verschiedene Probleme mit sich: Unter anderem könne der Test nicht zuverlässig zwischen unterschiedlichen Erregern differenzieren, er könne lebendes nicht von totem Erregermaterial unterscheiden und letztendlich dadurch auch keine Infektion nachweisen. "Der Test unterscheidet nicht zwischen Kontamination und Infektion."
usw. -
Hier noch der Original-Artikel aus der Schweiz.
ZitatAlles anzeigenMan könnte die nun getroffenen Massnahmen damit rechtfertigen, dass H5N1 hochgradig ansteckend und tödlich sei. Die Zahlen der betroffenen Tiere spricht allerdings dagegen. Denn selbst, wenn alle geborgenen Vögel tatsächlich an der Vogelgrippe gestorben sind – was nicht zwangsläufig der Fall sein muss – bewegt sich die Zahl bislang im unteren, dreistelligen Bereich. Die von der Tagesschau berichteten «über 1000 Tiere» beruhen auf «Befürchtungen» der Behörden – und damit keinesfalls auf belastbare Zahlen. Bei zehntausenden Vögeln ist das eine doch recht geringe Zahl, welche die angebliche Gefahr durch den Erreger entkräftet.
Das ist jedoch nicht das einzige Problem mit der Vogelgrippe. Denn der angebliche Erreger, H5N1, hat sein natürliches Reservoir in Wasservögeln. Diese tragen den Erreger also in sich, erkranken in der Regel aber nicht daran. Die angebliche Gefahr entsteht erst bei einer Übertragung an die vollkommen überzüchteten und dadurch schwachen Nutztiere. Allerdings wurde ein Übertragungsweg von Wild- auf Nutzgeflügel nie überzeugend nachgewiesen.
Hinzu kommt, dass die Einteilung zwischen hochpathogener und niedrigpathogener aviärer Influenza vollkommen willkürlich ist.
Wie das FLI und die Internationale Organisation für Tiergesundheit (WOAH) in ihren Veröffentlichungen selbst zugeben, sind hoch- und niedrigpathogene aviäre Influenza symptomatisch nicht voneinander zu unterscheiden – und auch der Erreger ist der Gleiche. Man geht davon aus, dass H5N1 grundsätzlich niedrigpathogen ist, aber durch spontane Mutation hochpathogen wird. Was diese Mutation verursacht, welche Genabschnitte mutieren müssen und auf welche Weise sie das tun müssen, ist allerdings vollkommen unklar – und wird auch nicht erforscht.
Damit beinhaltet jeder Ausbruch das Risiko, ein hochpathogener zu sein oder zu werden – was stets zu umfassenden Sicherheitsmassnahmen in betroffenen Betrieben führt. In Deutschland ist es rechtlich vorgeschrieben, betroffene Tiere zu töten und zu beseitigen. Der «Nachweis» der Vogelgrippe in einem Betrieb führt dann dazu, dass schnell mal tausende von Tieren getötet werden. So auch jetzt. So wurden in Mecklenburg-Vorpommern in nur zwei Betrieben 150 000 Tiere getötet, in Brandenburg 9 000. Von einem Versterben der Tiere durch den Erreger ist bei solchen vermeintlichen Ausbrüchen auch nie die Rede. Die Tiere werden bei dem kleinsten Hinweis auf eine vermeintliche Vogelgrippe sofort massenhaft geschlachtet – ohne, dass sie überhaupt krank sein müssen.
Das Problem ist, dass die Vogelgrippe zunächst anhand der Symptomatik diagnostiziert wird. Diese beinhaltet eine Abgeschlagenheit der Tiere, verringerte Eierproduktion, Fieber, Müdigkeit, Atemnot oder den sofortigen Tod. Die Vogelgrippe kann aber auch ganz ohne Symptome ablaufen – womit die Tiere faktisch gesund sind. Die Symptomatik ist also hochgradig unspezifisch und überschneidet sich zudem mit einer ganzen Reihe anderer Krankheiten, dem Befall mit Parasiten – die bis zu einem gewissen Grad vollkommen normal sind – sowie sogar dem natürlichen Prozess der Mauser. Da Heilversuche gesetzlich verboten sind und Verstösse mit hohen Geldbussen geahndet werden, führt daher jedes dieser Symptome zum Ergreifen von einschneidenden Massnahmen.
Die letztliche Diagnose wird dann mittels PCR-Test durchgeführt. Dieser Test, der schon in der Corona-Inszenierung zur Anwendung kam, weist bei der Vogelgrippe dieselben Probleme auf wie bei Corona.
So kann der Test nicht zuverlässig zwischen einzelnen Erregern unterscheiden, ist nicht in der Lage, lebendes von totem Erregermaterial zu unterscheiden, und kann damit keinen Infektionsnachweis erbringen. Zudem ist es möglich, dass Tiere, die mit ihren Schnäbeln in der Erde scharren, dort Erreger aufweisen, die aber keinen Einfluss auf ihre Gesundheit haben.
Der Test unterscheidet damit nicht zwischen Kontamination und Infektion. Letztlich ist nicht einmal klar, was der Test tatsächlich misst. Denn der Test wird auf nur wenige Gensequenzen eingestellt, die nicht notwendigerweise spezifisch für einen bestimmten Erreger sein müssen. Doch selbst, wenn, dann bedeutet das Vorliegen dieser Sequenzen – die von der WHO auf nur wenige Sequenzen begrenzt werden – noch nicht das Vorliegen eines ganzen Virus.
Zudem werden keine Negativproben erhoben, das Testergebnis also nicht mittels gesichert negativen Proben validiert – weshalb unklar ist, ob die Testergebnisse valide sind. Eine solche Praxis ist, wie das FLI auf Anfrage selbst schreibt, auch gar nicht notwendig. Kontamination wird damit schlicht mit Infektion gleichgestellt, woraufhin sofort Massnahmen ergriffen werden – die schnell in der Keulung tausender Tiere kulminieren.
-
Der Krankenwagen hat sich verändert. Junge Patienten, bis dahin ohne körperliche Probleme und mit gesundem Lebensstil, bekommen plötzlich Krebs diagnostiziert. Sie haben meist etwas gemeinsam, berichtet ein amerikanischer Sanitäter.
Harry Fisher dokumentiert aus dem Patientenraum eines Krankenwagens den „amerikanischen Genozid“ und berichtet, wie sich sein Alltag in den letzten Jahren verändert hat.
Am Sonntag schreibt er:
ZitatEin weiterer Tag im Krankenwagen. Patient unter 35. Gerade mit Krebs diagnostiziert. Sanitäter/Ich: „Wann wurde die Diagnose gestellt?“ Patient: „Vor ein paar Wochen.“ Ich: „Rauchen Sie? Trinken Sie?“ Patient: „Nein.“ Ich: „Gibt es noch andere gesundheitliche Probleme?“ Patient: „Nein.“ Ich: „Haben Sie den COVID-Impfstoff genommen?“ Patient: „Ja, die ersten beiden, aber danach keines mehr.“
Früher hat mich dieses Gespräch schockiert. Heute ist es Routine. Ein weiterer Anruf/Arbeitstag. Ein weiterer Patient, dessen Körper sich ohne erklärbaren Grund gegen ihn gewandt hat. Die Ärzte sind immer noch „verwirrt“. Ich sehe diese Patienten. Ich schaue ihnen in die Augen. Ich höre die Angst in ihrer Stimme. Ich sehe, wie junge Leben auseinanderbrechen, und ich kann es nicht vergessen. Das sind keine Zahlen, das sind leidende Menschen. Opfer eines Systems, das Vertrauen in die Wissenschaft fordert, die Zeugen aber zum Schweigen bringt. Wenn Sie jemals für die Kranken gebetet haben, schließen Sie diese Seelen mit ein, die noch kämpfen, die die Hoffnung verlieren, die nach Antworten rufen, die scheinbar nie kommen. Dies sind Mordopfer, die einfach noch nicht gestorben sind.
Wenige Stunden zuvor teilt er einen „Offenen Brief aus dem hinteren Teil des Krankenwagens“ mit der Welt:
ZitatAn alle, die durch die Covid-Shots jemanden verloren haben: Ich verstehe euch. Ich sehe euch.Alles anzeigen
Ich war auf den Böden, auf denen eure Lieben fielen, in den Häusern, in denen die Luft viel zu schnell still wurde. Ich habe die Angst in ihren Augen gesehen, den Schock, als die Diagnose kam: aggressive Krebserkrankungen, Blutkrankheiten, plötzliche, unverständliche Verfallserscheinungen. An manchen Abenden sehe ich ihre Gesichter noch lange nach meiner Schicht. Ihr seid nicht allein und ihr seid nicht verrückt. Ich wünschte, wir lebten in einer Welt, die ehrlich genug wäre, dasselbe zu sagen. Ich liebe euch, Leute. Die Welt mag sich anfühlen, als wäre sie nur voller Hass, aber die Liebe existiert noch. Dafür kämpfen wir. Die beste Liebe, die einzige Liebe, ist die ehrliche.
An diejenigen, die mich mit Beleidigungen und der Forderung angreifen, ich solle mir „einen anderen Job suchen“.
Du sitzt hinter Bildschirmen und zitierst Argumente, ich stehe über Leichen. Du wiederholst, was man dir sagt, ich dokumentiere, was ich sehe. Du verwechselst Gehorsam mit Intelligenz und Schweigen mit Tugend. Das ist keine Medizin und schon gar kein Mitgefühl. Früher nannten wir es Wissenschaft, wenn wir Notizen verglichen und nach Mustern suchten. Heute gilt: Passt das Muster nicht in die Erzählung, wird es als „Fehlinformation“ abgestempelt. Aber das Blut, die Tumore, das Herzversagen – das sind keine Fehlinformationen. Es geschieht in lebendigen Farben. Sie können mich verspotten, so viel Sie wollen, es wird weder ein einziges Diagramm, noch einen einzigen Puls, noch eine einzige Sterbeurkunde auslöschen. Wenn mich das Aussprechen der Wahrheit Freunde, Anerkennung oder sogar meine Karriere kostet, dann ist das eben so. Meine Loyalität gilt den Patienten, den lebenden und den toten, und nicht den Komitees, die entscheiden, welche Wahrheiten ich gefahrlos aussprechen darf.
An alle Trauernden: Steht aufrecht. Ihr habt jedes Recht, nach Antworten zu suchen.
An die Hasser: Eines Tages werdet ihr erkennen, dass Schweigen Mittäterschaft ist und Gleichgültigkeit eine eigene Art von Gewalt darstellt.
Ich erwarte keinen Applaus. Ich möchte nur Ehrlichkeit – für die Familien, für die Gefallenen und für das Gewissen eines Berufsstandes, der seine Seele verliert.
Gott segne die Lebenden, die Sterbenden und diejenigen, die noch mutig genug sind, nach dem Warum zu fragen.
Harry Fisher, Sanitäter
Ein offener Brief aus dem KrankenwagenDer Krankenwagen hat sich verändert. Junge Patienten, bis dahin ohne körperliche Probleme und mit gesundem Lebensstil, bekommen plötzlich Krebs diagnostiziert.…tkp.at -
Autism Study By McCullough Foundation Begins New Era of Free Scientific InquiryThe reign of mercenary, obscurantist controllers of autism discourse is over.open.substack.comAutism Study By McCullough Foundation Begins New Era of Free Scientific Inquiry
The reign of mercenary, obscurantist controllers of autism discourse is over.
A picture is worth a thousand words.[Blockierte Grafik: https://substackcdn.com/image/…113cdf4f3dc3_1200x834.png]When asked what is causing this breathtaking spike of autism that began shortly after Congress granted vaccine manufacturers liability protection in 1986—resulting in the rapid proliferation of vaccines on the childhood schedule—CNN medical correspondent, Sanjay Gupta, said, “We don’t know what causes autism, but we know that vaccines do not.”
The McCullough Foundation is pleased to announce that vaccine industry propagandists like Gupta, with their obscurantist fallacies, can no longer control the discourse on autism. With today’s publication of our landmark paper, Determinants of Autism Spectrum Disorder, we are inaugurating a new era of open scientific inquiry about this public health matter that now adversely affects all of society and threatens the future of our civilization.
Mehr im Link ...
[Blockierte Grafik: https://substackcdn.com/image/…b5cb3eff9d19_1048x556.png] -