CORONA Virus, wirtschaftliche Folgen, med. Informationen

  • Meine Schwester arbeitet ja im Gesundheitswesen.


    Was ihrer geistigen und spirituellen Entwicklung nicht gerade förderlich war.


    Aber im Prinzip ja es geht eigentlich nur darum dass alle da irgendwie aus diesem System Kohle rausbekommen. Auf dysfunktionalste Weise. Was man irgendwie aus der GKV rausholen kann auch wenn es totaler schwachsinn ist und teilweise irgendwelche Kataloge aus den 1970ern mit Behandlungen die nie einer durchführt und gar nicht mehr nachgefragt werden egal wird gemacht.

    Und wenn Leute in der PKV sind. Dann ist das als ob du mit einer vollkaskoversicherung einen blechschaden hattest. Dann wird oft jede noch so nutzlose wellnessbehandlung irgendwie noch angeboten weil sie bezahlt wird. Und da die allermeisten in der PKV irgendwelche rotzefaule

    dämlichen systemträger sind. Macht man das ja auch alles nach vollkasko-prinzip mit.


    PKV im Alter nicht mehr bezahlbar. Kann man sich ja aussuchen in Deutschland. Billige Krankenversicherung der Rentner und rente die zum Leben nicht reicht aber zu viel zum Sterben ist. Oder keine Rente aber dafür PKV bezahlen.


    Meine Exit-Strategie ist sich bis dahin verpisst zu haben. Weil wenn ich selber ein alter Sack bin, sind weder das Wetter noch das Essen Gründe hier zu bleiben. :burka:

  • Verstehe ich, aber ich hatte es schon mal geschrieben. Wenn du als Arzt dienen Dienst durch hast, der ggf. nicht nur 8 sondern auch mal 12 oder 24 h geht, hat auch dieser eine Familie und ggf. andere Hobbys, als wieder die Medizin. Da muss sich der Arzt eigentlich auf die Richtigkeit der Mitteilungen seiner Kammer verlassen. Ich denke, das ist in den meisten Berufen so, dass irgendwann Feierabend ist. Ein Architekt rechnet auch nicht die Typenstatik eines Bauteils am Abend nach, sondern verlässt sich auf die Richtigkeit der Information. Ja, es gab viele Indizien, das etwas nicht stimmt. Die kritische Schwarmintelligenz hat sie hier sauber herausgearbeitet. Aber außerhalb dieser Blase ...

    Eines vorweg: Ich akzeptiere und respektiere deine Meinung. Sie ist sicherlich etwas differenzierter als mein dahingerotzter alttestamentarischer Beitrag.

    Aber auch dein Beitrag hat so ein wenig was von "fressen kommt vor der Moral".

    Was mir an deinem verlinkten Artikel gefehlt hat? Die Auseinandersetzung mit ihrem Verhalten als Ärztin. Fast ausschließlich Selbstmitleid...

    Die meisten von uns werden irgendwann in unserem Job mit ethischem und moralischem Handeln konfrontiert. Und ich kann mich dann nicht hinter Unwissenheit verstecken. Gerade als Arzt sollten Ethik und Moral hoch angesiedelt sein. Und ich muss eine große Portion von Intelligenz mitbringen. Ich muss immer wieder Dinge hinterfragen, mich ständig weiterbilden. Jedem Mediziner hätte klar sein müssen, dass hier irgendwas nicht stimmt!

    Ich verweise hierzu auch auf das Zitat von noli.melavo:


    "Ich sag nur

    "auf neuartiger mRNA-Basis"

    "keine reguläre Zulassung"

    "verkürzter Erprobungszeitraum"


    Natürlich bringt das finanzielle Nachteile mit sich. Meine Hausärztin hat in ihrem Kampf gegen die Corona-Maßnahmen einen mittleren fünfstelligen Betrag hinlegen müssen. Bußgelder, Gerichtskosten, Anwaltskosten. In ihrer Praxis konnte man jederzeit ohne Maske rumlaufen. Sie hatte viele Feinde...musste zwischendurch um ihre Approbation kämpfen. Sie meinte auch dass jeder der Medizin studiert hat, das hätte sehen müssen. Zumindest sehen, dass irgendwas nicht stimmt. Und hätte hinterfragen müssen. Sich informieren müssen. Nicht nur bei Onkel Drosten.


    Was mich am meisten ankotzt? Das jetzige Verhalten der meisten Mediziner. Es gibt so viele Anhaltspunkte. So viele Berichte. Hinweise. Aber die meisten ducken sich weg. Keine Auseinandersetzung mit dem Thema.

    "Corona? War da was?"

    Und dann der vor Selbstmitleid triefende Bericht... sorry aber da hab ich genauso wenig Verständnis wie für den Autofahrer der besoffen am Baum klebt. Wir alle haben mehr oder weniger auch etwas Verantwortung für unsere Mitmenschen. Hängt auch von der Art unseres Jobs ab.

    Als Mediziner habe ich eine besondere Verantwortung für meine Mitmenschen. Wenn ich der nicht gerecht werden kann, muss ich mir was anderes suchen.

    Blödes Beispiel, aber ich hatte eine Ausbildung zum Berater für vermögende Kunden. Hat richtig Spaß gemacht. Wir waren ein tolles und erfolgreiches Team. Dann kam Zahlendruck. Ich musste das erste mal etwas verkaufen, was nicht für den Kunden gut war, sondern für meinen Arbeitgeber. Am nächsten Tag habe ich meinen Chef um Versetzung gebeten. Hat er nicht gemacht. Ich musste mir selbst was anderes suchen. Hatte enorme finanzielle Nachteile. Aber ich kann in den Spiegel gucken.


    Corona....wie viel Vertrauen wurde hier verspielt. Corona hat die Gesellschaft auf den Kopf gestellt. Verändert. Traumatisiert. Und die Medizin ist dafür mit verantwortlich.

    Wenn dann jemand in die eigene Falle tappt, hält sich mein Mitleid in Grenzen.

    Und wenn es eine Neuauflage der Nürnberger Prozesse gibt, dann sitze ich in der ersten Reihe und klatsche Beifall. Sorry aber dieses alttestamentarische Gen in mir...

    Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16.


    _____________________________________________________________________________________________________________


    Herzlichen Dank für die erfolgreiche Abwicklung mit ausnahmslos positiven Erfahrungen!


    Meine Bewertungen: RE: Robin8888

  • Sehr treffend zusammengefasst.


    Als Ergänzung: Sie war Chirurgin und hat geimpft! Da war die Kohle wohl auch eine Motivation.


    In der Krise trennt sich die Spreu vom Weizen. Sich allein auf das Vertrauen in das System zu stützen kommt zu kurz, viel zu kurz.


    Das Einzige was man ihr hochrechnen kann ist, dass sie in die Öffentlichkeit geht, immerhin. Das hilft bei der Aufklärung, mehr aber auch nicht.


    Die Aufklärung muss in Richtung "nie wieder so" gehen nicht "ach, wir sind alle nur Menschen und machen Fehler". Das war kein Fehler, das wahr ein grob fahrlässiges Fehlverhalten. Einem Fehler merkt man i.d.R. sofort oder kurz danach und sagt, scheiße, beim nächsten Mal muss ich aufpassen. Wer kontinuierlich sich fehl verhält, hat eigentlich versagt.

    Gruß von Bumerang
    _________________________________________________________________________________
    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)
    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Das Einzige was man ihr hochrechnen kann ist, dass sie in die Öffentlichkeit geht, immerhin. Das hilft bei der Aufklärung, mehr aber auch nicht.

    Mit Ausnahme der höheren Ebenen (Politiker, Behörden, Hersteller,..) sind alle Covidioten, die es letztendlich aus eigenem Antrieb auf ne Demo schaffen oder wie o.g. Ärztin sich an der Aufklärung beteiligen, moralisch geläutert. Zumindest für mich.



    Für die Leute, die sie geimpft hat, kann ich aber nicht sprechen. Die werden uU noch eine Rechnung offen haben. Zumindest hat sie ihr Bedauern ausgedrückt.



    Und ihren Job hat sie auch nicht gut gemacht.

    It begins to make more sense if mentally, one stops thinking about Covid and Marburg as names of microbes, and start thinking of them as brand names of weapons systems (like Predator drone, Hellfire missiles or F-22 jet).

  • Auch wenn es nicht direkt mit dem Thema zu tun hat, hier mal eine kleine Anekdote aus meinem Leben, ich war mehrere Jahre in meiner Profession als öbuv Sachverständiger tätig. In der Zeit habe ich sehr viele Gutachten erstellt insbesondere für Zivil- zum Teil auch für Strafprozesse.


    In den Jahren solange ich das gemacht habe, musste ich lernen, dass die meisten Probleme wie folgt entstehen:


    1. Die Vertragsparteien sprechen nicht miteinander bzw., wenn sie es tun, reden sie aneinander vorbei oder hören einander nicht zu (50% der Fälle).

    2. Aufträge werden nicht richtig gelesen (20% Prozent der Fälle).

    3. Technische Dokumentationen und Normen werden nicht beachtet oder ignoriert (20% Prozent der Fälle).

    4. Prozesshanselei: Man prozessiert obwohl man eigentlich genau weiß, dass man ScheiXe gebaut hat, will es sich jedoch nicht eigestehen bzw. man glaubt, man kommt damit durch (10% Prozent der Fälle).


    Da die Vergütung nach JVEG einen Stundensatz von etwa 50% davon vorsieht, was ich bei normaler Tätigkeit verdiene und mir aus das Klientel inkl. deren Rechthaberei tierisch auf die Nüsse gegangen ist, habe ich nach 5 Jahren keinen Antrag auf Verlängerung der Bestellung gestellt.


    Um den Bogen zurück zur Medizin und auch anderen Fachgebieten zu spannen, vermute ich jetzt mal, dass es dort nicht anders ist, wie ich es erlebt habe.

    Motto: Carpe diem et noctem.


    „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ (Albert Einstein)


    „Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.“ (Benjamin Franklin)


    Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16.

    2 Mal editiert, zuletzt von Währungshüter ()

  • das habe ich vor ca. 1 Monat per Telegram zugesendet bekommen, da wissen wir jetzt warum die Ärzte so impfgeil sind oder noch impfgeiler werden, schöne neue Welt


    Kassen diktieren Medizin: Wer nicht impft, wird bestraft


    Ab dem kommenden Jahr geraten deutsche Ärzte massiv unter Druck. Denn wer in seiner Praxis nicht impft, verliert künftig Geld – und zwar viel Geld. Hintergrund ist eine neue Regelung bei der Abrechnung von Kassenleistungen. Ärzte, die keine Impfungen anbieten, verlieren 40 Prozent ihrer Vorhaltepauschale. In einer durchschnittlichen Praxis mit 1.000 Patienten bedeutet das ein Minus von rund 25.000 Euro im Jahr. Damit trifft die Neuregelung vor allem jene Mediziner, die sich weigern, ihre Patienten gegen ihren Willen zu impfen – oder die auf mögliche Risiken hinweisen. Faktisch verlieren sie damit bis zu einem Fünftel ihres Einkommens. Der Arzt Ralf Tillenburg sieht darin ein gefährliches System. Auf seiner Webseite schreibt er wörtlich: „Mit der Einführung der gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland wurde unter dem Deckmantel des Sozialsystems ein Selbstbedienungsladen für die Pharmaindustrie geschaffen – mit der Möglichkeit, unter Druck, Panikverbreitung und Angstmacherei die Menschen zu Nadeln und Pillen zu treiben.“ Dass die neue Gebührenordnung gemeinsam von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und dem Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen beschlossen wurde, zeige laut Tillenburg eines deutlich: Die Krankenkassen haben kein Interesse an gesunden Patienten.

  • Runkel

    Gibts da einen Link zu jenem besagten Doc. Tillenburg?

    Ansonsten verweise ich an dieser Stelle nochmal auf die Diskussion von vor zwei Tagen und die angeführten Quellenverweise.

    Ich bin übrigens für jede Quelle, die sich sachlich und fachlich belastungsfähig zitieren lässt, jederzeit offen und dankbar.


    ꧁ ⚔ ꧂ シ🧐


    Grüße Bb

  • Hallo Anzugpunk ,

    ich hätte hier noch ein Argument für deine Exitstrategie.

    Quasi anwaltlich geprüft, ein Artikel von

    Carlos Gebauer in Publico, veröffentlicht gestern, 19.11. 2025


    Bürger, gib dein Eigentum, sonst scheitert die Weltrettung - Publico
    Der Klimabeschluss des Bundesverfassungsgerichts erweist sich als Sprengsatz für die gesamte Rechtsordnung. Für die Welttemperatur bedeutet er wenig. Aber er…
    www.publicomag.com


    Sollte wirklich jeder hier im Forum gelesen haben.

    Es ist scheinbar ein OT-Artikel, berührt aber durchaus das Thread-Thema in Punkto politische Hintergründe und aktuelle Strategien , da sich die Ziele der Klimaakteure, Finanzjongleure und anderer Interessengruppen hier irgendwie zu treffen scheinen.

    Was denkt ihr?


    Grüße Bb

  • Ein Arzt scho ma goar net.


    WBT

    Da will ich mal 'ne Lanze für die Ärzte brechen.


    Wollen denn die Patienten gesund werden? Nö, die wollen die Symptome der Krankheiten die sie größtenteils selbst herbeiführen behandeln so das es erträglich wird um weiter so zu leben wie bisher!


    Ein entfernter Verwandter meiner Schwiegermutter, hat ihr tatsächlich gesagt: Ach, du kannst essen was du willst, nimmst halt Tabletten. Wenns nicht reicht gibt’s Insulin und du kannst weiter genießen. Unnötig zu sagen, dass er geimpft ist.


    Sagen uns die Ärzte nicht ununterbrochen, rauch nicht, sauf nicht (sorry Weizenbiertrinker :D ) iss keine Kohlenhydrate killoweise, mach Sport oder bewege dich wenigstens jeden Tag 30 Minuten? Scheiß drauf...


    Mein Hausarzt vor 30 Jahren, hat mir Mal gesagt. "Herr xyz, die kommen zu mir und beschweren sich über Übergewicht, Bluthochdruck, Müdigkeit etc und wenn sie aus der Praxis rausgehen, hauen die sich eine Schwarzwälder-Kirsch rein."


    Ca 70% der Kosten im Gesundheitswesen entstehen nicht durch echte Krankheiten sondern durch Wohlstandsverwahrlosung.

    Gruß von Bumerang
    _________________________________________________________________________________
    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)
    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Ca 70% der Kosten im Gesundheitswesen entstehen nicht durch echte Krankheiten sondern durch Wohlstandsverwahrlosung.

    Eher nicht, sondern durch Kartelle. Warum wohl ist Medizin in Deutschland so viel teurer als in anderen Ländern Europas? 70% gehen locker dafür drauf, wie schon geschrieben.

    Die Sprüche mit den Pillen sind eher Folklore als ernst gemeint. Und ein erheblicher Anteil der (Alters) Krankheiten beruht auf der verlängerten Lebenszeit. Neu dazu jetzt die "rätselhaften" Krankheiten seit mRNA, da entstehen auch hohe Kosten (=Einnahmen für Pharma).

    Das es Menschen gibt, die lieber leben als ärztlich verordnet vegetieren halte ich nicht für so kostentreibend.

    Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken. Marc Aurel (121-180)
    Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Friedrich von Schiller (1759 – 1805)
    Wer eine friedliche Revolution unmöglich macht, macht eine gewaltsame unvermeidbar. John Fitzgerald Kennedy (1917-1963)
    Ich bedaure nicht, was ich getan habe. Ich bedauere, was ich nicht getan habe.
    Ingrid Bergman (1915-1982)

  • das habe ich vor ca. 1 Monat per Telegram zugesendet bekommen, da wissen wir jetzt warum die Ärzte so impfgeil sind oder noch impfgeiler werden, schöne neue Welt


    Kassen diktieren Medizin: Wer nicht impft, wird bestraft


    Ab dem kommenden Jahr geraten deutsche Ärzte massiv unter Druck. Denn wer in seiner Praxis nicht impft, verliert künftig Geld – und zwar viel Geld. Hintergrund ist eine neue Regelung bei der Abrechnung von Kassenleistungen. Ärzte, die keine Impfungen anbieten, verlieren 40 Prozent ihrer Vorhaltepauschale. In einer durchschnittlichen Praxis mit 1.000 Patienten bedeutet das ein Minus von rund 25.000 Euro im Jahr. Damit trifft die Neuregelung vor allem jene Mediziner, die sich weigern, ihre Patienten gegen ihren Willen zu impfen – oder die auf mögliche Risiken hinweisen. Faktisch verlieren sie damit bis zu einem Fünftel ihres Einkommens. Der Arzt Ralf Tillenburg sieht darin ein gefährliches System. Auf seiner Webseite schreibt er wörtlich: „Mit der Einführung der gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland wurde unter dem Deckmantel des Sozialsystems ein Selbstbedienungsladen für die Pharmaindustrie geschaffen – mit der Möglichkeit, unter Druck, Panikverbreitung und Angstmacherei die Menschen zu Nadeln und Pillen zu treiben.“ Dass die neue Gebührenordnung gemeinsam von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und dem Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen beschlossen wurde, zeige laut Tillenburg eines deutlich: Die Krankenkassen haben kein Interesse an gesunden Patienten.

    :/ Mein Hausarzt hat die letzten Jahre "Sau" viel verdient (mit der Impfung). Hat sich ein Mehrfamilienhaus gekaut. Ob ihn die 25.000 € kratzen, wohl kaum. Er macht da aber bestimmt mit.

    Ok, den kenne ich schon seit der Kindheit, aber als Arzt allgemein, Nun ja..... X/.

    Mir hat er immer "geholfen", lassen wir das mal so stehen ! [smilie_happy] Auch ohne Spritzen, Medikamente etc. ...... ;)


    Z

  • Das ist nichts neues Deutschland ist voll mit "Eigentum ist Diebstahl" Parteien und Geburtsstätte des Marxismus.


    Das die Grünen Oma88 am liebsten wegspritzen wurden und in ihre Bude Taliban einquartieren und SpaßkommuneKinderfick ist nichts neues, haben die Rechnung aber ohne den Wirt und ohne die Taliban gemacht.


    Deswegen ist es auch ziemlicher Schwachsinn Wohneigentum in Deutschland zu besitzen welches man nicht geerbt oder für Appel und Ei erworben hat. Und das was man hat gehört auf dem Papier am besten einem möglichst auch nicht persönlich.

    Rendite für Wohneigentum ist erbärmlich deswegen wird nicht gebaut und dank Auflagen und Kosten ohne Ende Leerstand trotz Wohnungsnot.

  • Das stimmt.

    Ein Problem ist halt, daß Wohlstand Krankheiten erzeugt, die ohne nicht entstehen würden.

    Und wie schon oben erwähnt, wird das risikobehaftete Sterben reduziert oder gar beseitigt, indem man die Folgen des pathologischen Wohlstandkonsums therapiert, mit Mitteln, die ebenfalls nur in der Wohlstandsgesellschaft existent sind.


    Der insulinpflichtige Typ II-Diabetes als Folge von Überernährung kommt in den Hungerregionen dieser Welt vermutlich seltener vor.


    Der Beispiele gäbs gar viele.


    Interessant dabei ist, daß der Fokus der Welt sich gerne auf die armen Länder richtet, die aufgrund ihrer Wirtschaftslage am Wohlstand nicht teilhaben können.

    Da ist der Vergleichsmaßstab gerne unser westliches Gesellschaftsmodell.


    Und wenn man mal ehrlich in sich reinhorcht, stellt man vielleicht fest, daß man lieber vollgefressen, satt, warm sauber und in friedlicher Umgebung leben und sterben möchte als der vielbeschworene Urmensch in seiner biologisch tadellosen Umwelt, in der man sich jeden Tag Sorgen um Kleidung, Obdach, Nahrung machen muß, zusammen mit seinen Zipperlein wie Zahnausfall, Parasitenbefall, Verdauungsstörungen aufgrund hygienisch mangelhafter Nahrung und vieles mehr.


    Wohlstand heißt auch lediglich die Möglichkeit zu besitzen daran teilzuhaben, hier greift das Prinzip der Selbstbeschränkung durch Selbstdisziplin.


    Heißt also, der übermäßig kuchenmampfende Diabetiker hat ein Disziplinproblem. Die Lösung läge also in der Wiederherstellung seiner Ernährungsdisziplin, nicht in Wandlungsphantasien der Wohlstandsgesellschaft!


    Diese Art von Fehlwahrnehmung und aktionistischer Fehlsteuerung ist z.B. sehr typisch für die Parteien von Grün, Links bis rüber zu den ehemaligen " Volksparteien " und anderen kleinen ideologisch geframeten Gruppierungen.


    Lösungsdiskussionen dieser Art führen oft einfach zu Nichts, weil sie gerne hohlbirnig und übergriffig, ad Personam werden.

    Man versucht den armen Ländern das Vorbild der westlichen Welt schmackhaft zu machen während der westlichen Welt selbst der Vorwurf des Überkonsums vorgeworfen und das Vorbild eines synthetischen Idealmenschen propagiert wird, der den kranken Hirnen einer Pseudoelite entspringt die sich selbst für befugt halten die Welt nach ihrem Bild zu korrigieren unter dem Deckmantel ihrer selbsternannten Wissenschaft und der exekutiven Machtausübung gekaufter und korrumpierter Instanzen.


    Kann man aktuell sehr schön an blödsinnigen Aktionen sehen wie Gendertoiletten, Vegetarierwahn, Klimaangst usw. die sogar Einzug in den deutschen Bundestag gehalten haben, siehe Veggieday, Fridays for Future, LGBTQ𖡀 usw.

    Diese Art von Diskussion hat ausschließlich den Zweck zu spalten, mehr nicht!

    Man wird auf Schublade geframed, ich hier gegen die anderen da.

    Der Fleischesser wird zum Aasfresser und Tierquäler, der Vegetatier zum Tierfreund und Gesundheitsfetischist.

    Der radelnde Klimafetischist wird zum Weltenretter und muss Weltenherrscher werden um gegen den vermeintlichen Dämon der Klimaleugner zu kämpfen, koste es was es wolle, wenn es sein muß auch auf Kosten der Umwelt, die Sache ist gerecht und heilig.

    Die LGB…𖤄𖣛s kämpfen für eine vermeintliche Freiheit und gegen eine Unterdrückung die völlig am propagierten Ziel vorbei geht.

    Und so weiter und so fort.

    Genug Exkurs,

    was ich meine, ist, schaut hin wo man euch versucht Schubladendenken zu verkaufen, wo man euch einen Knochen hinwirft, an dem ihr lange knabbern könnt und zwar beide Seiten am gleichen Knochen!

    Es ist egal wieviel Kuchen der eine ißt, ob er dadurch Nachteile hat oder was auch immer. Es ist primär SEIN Problem und kein gesellschaftliches.

    Erst wenn wir mehrheitlich in der Lage sind Probleme richtig zuzuordnen werden auch die echten Lösungen sichtbar und erst in zweiter Hinsicht wird eine gesellschaftliche Struktur sich entsprechend verändern.

    So vielleicht das Motto dieses Forums,

    Sapere Aude,

    in diesem Sinne,


    Grüße Bb

  • So vielleicht das Motto dieses Forums,

    Sapere Aude,

    in diesem Sinne

    Passend dazu Kants Essay "Was ist Aufklärung?" und seine Feststellung "Wissen ist eine Holschuld".


    Im Forum wird das von vielen tatsächlich gelebt, schaut man aber hinaus in die breite Masse der Bevölkerung, stellt sich schnell Ernüchterung ein. Viele können oder wollen es nicht, da es Mühen erfordert.

    Motto: Carpe diem et noctem.


    „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ (Albert Einstein)


    „Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.“ (Benjamin Franklin)


    Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16.

    Einmal editiert, zuletzt von Währungshüter ()

  • Wenn der Architekt die Statik macht, ist sowieso alles zu spät. Besser nen Statiker fragen.

    Heute auf dem Weg zur Arbeit wusste ich, dass genau du mir diesen Satz um die Ohren hauen wirst-wirklich. ^^

    Dachte mir noch, hättest mal BauIng geschrieben. ;)

    Aber es gibt durchaus Typenstatiken z.B. für Carports, die keiner prüft. Aber du weißt ja auch so, wie ich es meinte.


    Eines vorweg: Ich akzeptiere und respektiere deine Meinung.

    Alles gut, verstehe auch deine Auffassung.


    Sie ist sicherlich etwas differenzierter als mein dahingerotzter alttestamentarischer Beitrag.

    Ja nun, dafür hast du es jetzt ausführlicher geschrieben.


    Dann kam Zahlendruck. Ich musste das erste mal etwas verkaufen, was nicht für den Kunden gut war, sondern für meinen Arbeitgeber. Am nächsten Tag habe ich meinen Chef um Versetzung gebeten. Hat er nicht gemacht. Ich musste mir selbst was anderes suchen.

    Das ist etwas, was wohl viele hier im Forum kennen. Weshalb ? An den Diskussionen ist erkennbar, dass ein nicht unerheblicher Teil hier selbstständig ist oder selbstständig war. Es mussten Entscheidungen getroffen werden, man hat sich mit dem System und seinen kleinen und großen Tücken und Gesetzen auseinander gesetzt hat und je nach Erfahrung mehr oder weniger Vertrauen in bestimmte Institutionen verlor. Egal was da so kommt, immer musste man schauen, ob es richtig ist und wie man mit dem kleinst möglichen Schaden rauskommt. Kreativ und kritisch denken war und ist angesagt. Diese Denkweise hat viel dazu beigetragen, den richtigen Weg zu finden.


    Wenn du die Ärztin siehst, war sie ja auch bemüht, sich das nötige Wissen anzueignen. Allerdings hat sie sich auf die Quellen verlassen, auf die sie sich immer verlassen hatte. Sie spricht von tagesschau und Drosten-Podcast. Die ist noch nie auch nur im Ansatz negativ mit den Auswirkungen von Gesetzen konfrontiert wurden und konnte sich nicht im Geringsten vorstellen, dass es falsch sein könnte, was man ihr sagte. Daher hat sie sich ja impfen und trotz Nebenwirkungen weiter impfen lassen. So schlimm wird es nicht sein, wenn es das RKI so sagt. Der Erkenntnisgewinn kam zu spät.

    Als Ergänzung: Sie war Chirurgin und hat geimpft! Da war die Kohle wohl auch eine Motivation.

    Das sagt sie sogar selbst, da sie da schon nicht mehr vollständig arbeitsfähig war. Außerdem war sie dank ihrer Weiterbildung via podcast überzeugt, alles richtig zu machen. Allerdings sollte das Fachgebiet egal sein. Eigentlich ist es eher so, dass Ärzte solche Aufgaben beherrschen müssten, sie aber auf die Schwestern delegieren dürfen. Davon machen sie oft so rege Gebrauch, dass sie selbst das Handwerk nicht mehr beherrschen. Meine kranke Schwester hat ne Onko Ausbildung und darf daher auch solche Dinge wie Chemos anhängen oder Portnadeln legen. Sie berichtet immer mal davon, wenn es ein Arzt versucht hat. Weshalb kannst du dir denken.


    Weshalb die meisten Ärzte z.B. die Entwicklungszeit der Impfstoffe oder damit dann fortsgesetzt deren Zusammensetzung und Wirkungsweise nicht hinterfragt haben, erschließt sich mir auch nicht, podcast oder tagesschau gesehen oder nicht gesehen. Das hätte man erkennen können, wie es einige wenige der Zunft bewiesen haben.


    Der insulinpflichtige Typ II-Diabetes als Folge von

    ... auch als Folge von Senkung der Grenzwerte.

    Kollegin kam kürzlich auch, sie hätte Diabetes und käme in ein Programm. Ich habe mir dann den Wert sagen lassen und im Netz gesucht. Mitte der 90er Jahre hätte sie mit diesem Wert noch keine Diabetes als Diagnose gehabt - schaffe Märkte. Gilt für die Blutdruckwerte ebenso, wie meine kranke Schwester zu berichten weiß.

    "Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“


    2 Mal editiert, zuletzt von ECU ()

  • von "oben" wird angeordnet was richtig und falsch ist, je nach gusto auch diametral entgegen der ersten einlassung, und damit ist es richtig und alles hat "seine ordnung". hinterfragen ist nicht erwünscht und wird geahndet.

    ein leben im zirkelschluss und nachdenken ist nicht erwünscht.

    Spuren oder größere Ansammlungen von Zynismus, Sarkasmus und/oder Ironie sind Bestandteil dieser Signatur/Beitrag zu einem Fred. Die Beiträge des Verfassers zu einem Fred geben unter Umständen die Gedanken des Schreibenden wieder oder auch nicht. Rescht/Lingsschreibefähla sind bewosst eingebout worden um den Schaafsinn der Läsenten gezield zubrovoziern.
    Die Movies " Idiogracy " und "Demolition Man" sind zur puren Realität geworden.
    Alle Macht dem Kampf gegen den Verschissmus. :D

Schriftgröße:  A A A A A