AstraZeneca warnt: Bis zu jeder 10. COVID-Geimpfte kann autoimmunkrank werden
Der Artikel läßt schlimmes befürchten:
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Der Pharmakonzern schätzt, dass ein bis zehn Prozent der Geimpften betroffen sind. AstraZeneca gab die Wahrscheinlichkeit des Auftretens der Erkrankung Thrombozytopenie als „häufig“ an.
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AstraZeneca kann daher nicht sicher sein, dass „nicht 100 Prozent der Geimpften eine Impfstoff-induzierte Immuno-Thrombozytopenie zumindest im Anfangsstadium haben“, erklärt Dr. Steidl. Die entsprechende Datenbasis für die Schätzung, dass ein bis zehn Prozent der Geimpften betroffen sein, fehle.
Den Kommentar von Dr. Steidl gibts auch ausführlich: https://1bis19.de/wissenschaft…mit-astrazeneca-geimpften
Selbst ein Prozent wären schon verheerend. Aber man muß wohl davon ausgehen, daß die 10 Prozent auch zu tief gegriffen sind. Wenn man sich die erwartbaren Krankheitsverläufe im Detail vergegenwärtigt, sind das im Prinzip Leichen auf Urlaub. Und vor knapp einem Jahr gab es schon Warnungen vor genau diesen Effekten: Thrombosen und Autoimmunerkrankungen. Wobei ja der Astra-Stoff, wenigstens von der Kategorie her, noch die harmlosere Variante darstellt.
Mag sein, daß noch einige Monate vergehen, bis sich der tatsächliche Prozentsatz der Betroffenen herausstellt. Evtl. werden die Lebensversicherer demnächst anfangen (müssen), den Impfstatus bzw. die Impfwilligkeit abzufragen bzw. mitteilungspflichtig zu machen. Nicht weit weg ist die Frage, inwieweit die Impfentscheidung trotz allgemein zugänglicher Risikoanalysen den Versicherer nicht von der Leistung befreit. Versicherungen in Not haben schon viel abstrusere Gedankengänge gehabt und durch alle Instanzen vertreten.