CORONA Virus, wirtschaftliche Folgen, med. Informationen

  • werde jetzt hier wieder anecken, ich habe zero verständnis für selbstmord.
    easy way out und das sag ich nicht leichtfertig.

    Ich habe jede Menge Verständnis und größten Respekt vor Menschen, deren Leben, wie auch immer in eine ausweglose Lage geraten ist , und die für sie logische Konsequenz daraus ziehen. Eine der großen Freiheiten, die dem Menschen gegeben sind. Niemand wird sich leichtfertig das Leben nehmen ‘Easy way out‘ ist m. E. eine ziemliche Anmaßung. Auch mit dem Zusatz : ich sage das nicht leichtfertig. Was soll denn das sein ? Ich sage das nicht leichtfertig ? Ich sage das auch nicht leichtfertig.


    Insgesamt : kein Grund anzucken. Jeder sieht das auf Basis seiner persönlichen Lebenserfahrung, Religiosität, Emotionalität etc. und sollte andere Einschätzungen respektieren.

    „Alles, was du benutzt, alles, was du für selbstverständlich hältst – dein Handy, dein Auto, dein verdammtes Haus, die Straßen, die Krankenhäuser, die Schulen – all das kommt aus einem verdammten Loch im Boden.'' (Ein australischer Bergmann im TV-Interview)

  • das auch nicht leichtfertig.

    doch tutst du, ich denke nicht das du selbst ähnliches erlebt hast, sonst hättest du deinen beitrag nicht so verfasst.
    ist immer erstaunlich wie viele, die keine eigene erfahrung mit diesem thema haben, sie müssten anderen etwas von anmaßung erzählen.



    Es ist ein himmelweiter Unterschied ob jemand Suizid begeht weil er aus seiner Sicht nicht mehr leben will/kann, oder dahin getrieben wird weil ein anderer ihn nicht mehr friedlich leben lässt.
    Für ersteres hab ich durchaus Verständnis, für letzteres eher weniger.
    Aber das sieht jeder sicher mit Hinblick auf seine mentale Verfassung unterschiedlich.

    da gehe ich durchaus mit.



    - aber auch die würden eine Heilung vorziehen, nur ist die nicht realistisch zu erwarten.

    ohne einen kampf aufzunehmen und einen persönlichen krieg gegen diese krankheit zu führen wirst du das aber nicht wissen - und die schulmedizin, die weiß nicht so viel, wie so gern postuliert wird - auch beim thema ob eine heilung evtl. zu erwarten ist oder nicht.

    Dies irae | Veni, vidi, Deus vicit

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    Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3
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    2 Mal editiert, zuletzt von Blue Horseshoe ()

  • doch tutst du, ich denke nicht das du selbst ähnliches erlebt hast, sonst hättest du deinen beitrag nicht so verfasst.ist immer erstaunlich wie viele, die keine eigene erfahrung mit diesem thema haben, sie müssten anderen etwas von anmaßung erzählen.

    Du bist eine ganz schön selbstgerechte Socke ! Meinst Du Du bist hier der einzige mit Lebenserfahrung ? Was bildest Du Dir eigentlich ein ? Woher willst DU wissen ob und wenn ja welche Erfahrungen mit Suizid ich habe ? Wenn Du schreibst : ich sage das nicht leichtfertig, dann ist das Lex Horseshoe und wenn das andere sagen eben Kokolores. Steig mal von Deinem Ross.


    Hab‘s schon gemerkt: Kritik in welcher Form auch immer hat in BH‘s-Universum keinen Platz. Werd‘s mir merken.

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  • kennt ihr die Jugendlichen/jungen Erwachsenen, die ihre Angst vorm Tod abgelegt haben und so riskante Dinge machen wie auf Dächer von Wolkenkratzern zu klettern, auf riesen Funktürme? Die auf Kräne klettern und gewagte Sprünge über riesige Abgründe machen? Die ohne Skrupel auf fahrende Güterzüge aufspringen und damit durch die halbe Welt reisen? Die in verlassenen Minen und Industrieanlagen Übernachten, die sich in die Sperrzone in Tschernobyl reinschleichen usw.... ?


    Wisst ihr was viele von denen, die das ernsthaft machen (also bei denen es ihr Lebensinhalt ist), davor ihr Leben aufgegeben oder verloren haben (Schlechte Kindheit, Trauma, Depression, Drogen, Obdachlosigkeit, etc)?


    Diese Leute haben sich statt für Selbstmord für den Tanz mit dem Tod, das Adrenalin, die "einmaligen" Erfahrungen entschieden! Ein falscher Schritt und du bist Tot! Aber da diese Menschen keine Angst mehr vorm Tod haben, ihm in die Augen sehen und in ihrem Leben davor schon oft mit dem Gedanken gespielt haben, zu sterben, machen sie keine falschen Schritte (aus Todesangst) mehr, sondern bauen mit jedem Schritt ihren Erfahrungsschatz auf.


    Wenn man schon so weit ist, sollte man die Chancen und Möglichkeiten entdecken, die sich einem offenbaren, sobald man nicht mehr an seinem Leben hängt. Das kann man für sein eigenes Erleben auszunutzen oder für das Erleben anderer (die einen in diese Situation gebracht haben), es gab da mal so einen Fall in den USA mit einem Hobbyflieger der vom IRS in den Selbstmord getrieben wurde... :burka:


    für welchen Weg in den Tod man sich auch immer entscheidet, für mich steht fest: Still und Leise im Kämmerlein, mit Überdosis oder Strick um den Hals ist öde, langweilig und eine totale Verschwendung der sich ergebenden Möglichkeiten.


    Und um zurück zum Thema zu kommen: Schon 2020 nach/während den ersten Lockdowns und der menschenverarchtenden Politik die sich entwickelt hat, war uns hier im Forum schon längst klar, dass es die kommnenden Jahre viele traumatische/psychische Störungen und Selbstmorde geben wird!


    In den Coronajahren und den gemachten Erfahrungen im direkten Familienumfeld (dank der medialen Gehirnwäsche) habe ich schon einige Male mich in mein "Versteck" begeben und mir sehr dunkle Gedanken gemacht...inkl. der Überlegung ob mein entsprechend ausgestalteter Freitod evtl. bei meiner Familie für ein Umdenken sorgen würde im Bezug auf den Staats- und Medienterror und ihrem Umgang mit mir. (glaubt mir es war der reinste Psychoterror mit persönlichen Angriffen und Manipulationsversuchen wie man sie sonst nur von Narzissten kennt)


    Ich habs dann aber als Verschwendung meiner Möglichkeiten erkannt und sein gelassen, es würde auch nix bringen - insbesondere nachdem sich meine Familie für die zeitlich variable Selbsttötung durch Spritzung entschieden hat. Dann lieber das eigene Leben genießen und ein paar Dinge unternehmen, bei denen man vorher noch Angst vor hatte. Ohne Corona wär ich nie "offiziell" und gewollt Wohnungslos geworden - und bis jetzt war das mit die beste Entscheidung, gerade im Bezug auf all die zu erwartenden Entwicklungen in naher Zukunft. Der nächste Schritt wird wohl irgendwann sein (müssen), Staatenlos zu werden!

    8 Mal editiert, zuletzt von Dark-End ()

  • Du bist eine ganz schön selbstgerechte Socke ! Meinst Du Du bist hier der einzige mit Lebenserfahrung ? Was bildest Du Dir eigentlich ein ? Woher willst DU wissen ob und wenn ja welche Erfahrungen mit Suizid ich habe ?

    lies nochmal deinen ersten text. ist genau das was du mir verkappt vorgeworfen hast. daher fass dich mal hübsch an die eigene nase.



    ich werd mir das auch merken, kannst doch bei deiner meinung bleiben und ich bei meiner. hauptsächlich bei dir ohne argumente aber mit vielen persönlichen angriffen. [smilie_happy]


    kennst du denn patienten die sich sinnlos umgebracht haben?
    warst du selbst schwer erkrankt mit einer "todesdiagnose"?
    hast du erfahrung in der verwandschaft ?
    und hast du generell schon die erfahrung machen dürfen das schulmedizinisch austherapierte patienten
    überleben, obwohl das nach hiesiger medizinischer meinung "unmöglich" ist?


    Niemand wird sich leichtfertig das Leben nehmen ‘Easy way out‘ ist m. E.

    siehe punkt eins, du hast nicht meine erfahrungen und genau dies passiert leider sogar rel. häufig.


    das überleben und zb. den kampf gegen eine nach lehrmeinung todesdiagnose aufzunehmen erfordert erheblich mehr courage als selbstmord zu begehen. ist halt aufgrund meiner erfahrungen meine meinung.
    du darfst gerne eine andere haben.

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    Einmal editiert, zuletzt von Blue Horseshoe ()

  • könnte man hier langsam mal wieder auf Thema zurückkommen?

    "Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."


    Carl Burckhardt


    Nicht Links gegen Rechts, "Regierte gegen Regierende" ist der neue Wahlkampfslogan

  • siehe punkt eins, du hast nicht meine erfahrungen und genau dies passiert leider sogar rel. häufig.

    Und Du hast nicht meine Erfahrungen ! Alles klar ?
    Also nochmal: Du bist eine ganz schön selbstgerechte Socke ! Meinst Du Du bist hier der einzige mit Lebenserfahrung ? Was bildest Du Dir eigentlich ein ? Woher willst DU wissen ob und wenn ja welche Erfahrungen mit Suizid ich habe ?

    „Alles, was du benutzt, alles, was du für selbstverständlich hältst – dein Handy, dein Auto, dein verdammtes Haus, die Straßen, die Krankenhäuser, die Schulen – all das kommt aus einem verdammten Loch im Boden.'' (Ein australischer Bergmann im TV-Interview)

  • na woernie da haste dich irgendwie verschuckt, deine ganzen banalen persönlichen angriffe auf die seite.


    du selbst schreibst

    Niemand wird sich leichtfertig das Leben nehmen

    daher hast du definitiv nicht das erlebt was ich erlebt habe und auch definitiv nicht meine erfahrungen mit suizid.


    kennst du denn patienten die sich sinnlos umgebracht haben?

    ausser versuchte beleidigungen aka "selbstgerechte socke" kommt auch nichts sustanzielles auf meine fragen an dich. du hast selbst beschrieben, diese situation nicht zu kennen, wirst aber weiter persönlich.
    selbstgerecht bist hier nur du... ich habe dich wohl bisher gewaltig überschätzt.

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  • Wisst ihr was viele von denen, die das ernsthaft machen (also bei denen es ihr Lebensinhalt ist), davor ihr Leben aufgegeben oder verloren haben (Schlechte Kindheit, Trauma, Depression, Drogen, Obdachlosigkeit, etc)?

    Diese Extremsportarten sind der letzte Kick für Verwöhnte, Menschen denen es sehr gut geht und die das Geld für den Quatsch (und ein sorgloses Leben dazwischen) haben... die Verlustrate ist ziemlich hoch.


    "für welchen Weg in den Tod man sich auch immer entscheidet, für mich steht fest: Still und Leise im Kämmerlein, mit Überdosis oder Strick um den Hals ist öde, langweilig und eine totale Verschwendung der sich ergebenden Möglichkeiten."


    Irgendwie hast du da etwas grundsätzlich in den falschen Hals bekommen. Die Menschen in düsterer Nacht, einsam allein und verzweifelt gieren nicht nach Anerkennung, Ruhm und Macht. Sie wollen nur Rettung und sie sterben in der Regel einsam und gott- und menschenverlassen. Fies ist, das es Manche es so gut verstecken, so in sich hineinfressen, daß selbst gute Bekannte es nicht mitbekommen. Die brauchen dann nur noch einen enthemmten Moment (Alk, Drogen oder aber auch eine rasante Fahrt). Es kommt öfter vor als man wahrhaben will - und schon garnicht erleben.

    Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken. Marc Aurel (121-180)
    Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Friedrich von Schiller (1759 – 1805)
    Wer eine friedliche Revolution unmöglich macht, macht eine gewaltsame unvermeidbar. John Fitzgerald Kennedy (1917-1963)
    Ich bedaure nicht, was ich getan habe. Ich bedauere, was ich nicht getan habe.
    Ingrid Bergman (1915-1982)

    2 Mal editiert, zuletzt von Lupus ()

  • na woernie da haste dich irgendwie verschuckt, deine ganzen banalen persönlichen angriffe auf die seite.


    du selbst schreibst

    daher hast du definitiv nicht das erlebt was ich erlebt habe und auch definitiv nicht meine erfahrungen mit suizid.

    ausser versuchte beleidigungen aka "selbstgerechte socke" kommt auch nichts sustanzielles auf meine fragen an dich. du hast selbst beschrieben, diese situation nicht zu kennen, wirst aber weiter persönlich.selbstgerecht bist hier nur du... ich habe dich wohl bisher gewaltig überschätzt.

    Verschluckt ? [smilie_happy] Versuchte Beleidigungen ? [smilie_happy] Merkst Du nicht wie Du Dich zum Gockel machst ?
    Du lässt neben DEINEN ERFAHRUNGEN (wieder einmal) nichts gelten ! Du meinst ernsthaft es könne außer einer desaströsen medizinischen Diagnose nichts geben, was einen Menschen so verzweifeln läßt , dass er Suizid als Ausweg wählt ?! Typisch mono-dimensionale Weißkittel-Arroganz. Wobei ich mir eigentlich sicher bin , dass Du kein Arzt bist. Und wenn kein guter. Weil es Dir vollkommen an Einfühlungsvermögen mangelt.



    Ja Blue , sattel die Hühner und reite nach Texas !

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    • Offizieller Beitrag

    Möge die Friedensdemo etwas auf euch abfärben, sodass ihr morgen wieder lieb miteinander sein könnt... :D

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  • Du lässt neben DEINEN ERFAHRUNGEN (wieder einmal) nichts gelten !

    wenn du in deinem cholerischem zustand auch mal lesen würdest

    ist halt aufgrund meiner erfahrungen meine meinung.
    du darfst gerne eine andere haben.


    ich habe dir genau geschildert wann es für mich der easy way out ist, aber du bist nicht befähigt das zu verstehen

    das überleben und zb. den kampf gegen eine nach lehrmeinung todesdiagnose aufzunehmen erfordert erheblich mehr courage als selbstmord zu begehen.

    zu anderen gründen habe ich mich zuvor bereits geäußert, zb als die ersten studien zur selbstmordrate bei kindern kam durch die covid maßnahmen. ließ mal nach was ich damals schrieb, ebenso zu tahet - post #57.955
    auch verweigerst du bis jetzt antworten auf die fragen und es ist echt amüsant zu sehen wie du alles zu gunsten persönlicher attacken ignorierst. - mach dich ruhig lustig.
    nochmals:
    ich habe es erlebt das sich menschen zb. wegen banaler diagnosen das leben genommen haben, du auch?
    das schließe ich eben aus deiner eigenen aussage aus!

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  • ich habe es erlebt das sich menschen zb. wegen banaler diagnosen das leben genommen haben

    Ich will mich eigentlich nicht einmischen, aber eins würde mich dann doch interessieren: für wen war die Diagnose banal? Doch wohl kaum für den, der sich deswegen umbrachte.


    Dieselbe Diagnose kann höchst unterschiedlich aufgenommen werden. Es soll Leute gegeben haben, die nicht nur Todesangst beim Gedanken an Covid hatten, sondern bei jedem Nießen in der Umgebung das medial suggerierte jämmerliche Ersticken vor Augen. Andere sahen darin von Anfang an eine bessere Grippe und haben mit den Achseln gezuckt. Dasselbe gilt für jede andere Diagnose, es hängt eben davon ab, was für Bilder das Kopfkino erzeugt und wie groß die Ehrfurcht vor den Göttern in Weiß ist.


    Nur mal so als Bemerkung nebenbei.

    Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)

  • Ich habe jede Menge Verständnis und größten Respekt vor Menschen, deren Leben, wie auch immer in eine ausweglose Lage geraten ist , und die für sie logische Konsequenz daraus ziehen. Eine der großen Freiheiten, die dem Menschen gegeben sind. Niemand wird sich leichtfertig das Leben nehmen ‘Easy way out‘ ist m. E. eine ziemliche Anmaßung. Auch mit dem Zusatz : ich sage das nicht leichtfertig. Was soll denn das sein ? Ich sage das nicht leichtfertig ? Ich sage das auch nicht leichtfertig.
    Insgesamt : kein Grund anzuecken. Jeder sieht das auf Basis seiner persönlichen Lebenserfahrung, Religiosität, Emotionalität etc. und sollte andere Einschätzungen respektieren.


    Das war mein Beitrag zum Thema ‘zero verständnis und easy way out‘ ! Und ? Wo ist das Problem ? Das ist meine Meinung auf Basis meiner Lebenserfahrung mit Suiziden . Erlebt im Krankenhaus, erlebt im Freundeskreis, erlebt in der Familie.


    Warum schreibst Du später , du darfst das gern anders sehen und hampelst dabei auf und ab wie ein Duracell-Häschen ? Lies mal den ganzen arroganten Mist den Du danach abgesondert hast. Du Selbstmordexperte, Du !
    Der Clemens G. Arvay, der Fall an dem sich das Thema hier entzündete , hat übrigens nicht wegen einer banalen Diagnose und auch nicht wegen einer desaströsen Diagnose seinem Leben ein Ende gesetzt. Sondern aus Verzweiflung. Und jetzt zieh Deine Kreise.

    wenn du in deinem cholerischem zustand auch mal lesen würdest….

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  • Spuren oder größere Ansammlungen von Zynismus, Sarkasmus und/oder Ironie sind Bestandteil dieser Signatur/Beitrag zu einem Fred. Die Beiträge des Verfassers zu einem Fred geben unter Umständen die Gedanken des Schreibenden wieder oder auch nicht. Rescht/Lingsschreibefähla sind bewosst eingebout worden um den Schaafsinn der Läsenten gezield zubrovoziern.
    Die Movies " Idiogracy " und "Demolition Man" sind zur puren Realität geworden.
    Alle Macht dem Kampf gegen den Verschissmus. :D

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