Was ist gerade an der Börse los?
-
-
-
Alles anzeigen
Moin,
ich verkaufe meine Fahrzeuge nicht über Alf Schumacher, sondern direkt an das Porschezentrum. Vermute einmal, dass die bei 6-stelligen Beträgen auch blocken würden. Allerdings hat gerade meine Kollegin einen wirklich schrottigen VW Tiguan (nicht reparierter Heckschaden, über 300 TKm, Bremsen an sich fertig) zu einem unfassbaren Preis von 3,5 TEUR verkauft. Ich konnte es nicht glauben. Das Fahrzeug war für mich nur noch ein Haufen Schrott. Kohle war zwei Tage später auf dem Konto.
Grüße
Goldhut
Brauchte jemand die Fahrgestellnummer für eine Doublette?
-
Davon was derzeit läuft, könnt ihr euren Enkeln noch erzählen….live dabei beim größten Crash aller Zeiten.
Das bekommt man als Normalo nicht mit und als Investor alle 20-25 Jahre.
Hier wird Geschichte mit der KI-Bubble geschrieben.
Das rummst, das könnt ihr euch nicht vorstellen!
Ohne EM würde ich mich unwohl fühlen.
Wenn Montags früh das Depot um sechsstellige Zahlen einbricht….Freude schöner Götterfunken
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
-
Bist du echt so sicher ?
Ich bin mir inzwischen gar nicht mehr so sicher. Man denkt das dauernd und irgendwie passiert nichts.. im Gegenteil.. die vermeintliche Blase wächst und wächst..
Ich vermute das der große Krieg der bald kommen wird das Ganze stark vertuschen wird. Nachträglich betrachtet wird dann eh alles auf Russland und den Krieg geschoben werden.
So können sich alle gekauften Staatschefs und die anderen Korrupten Gangster richtig schön ihre Hände reinwaschen.. und jeder der was anderes behauptet lügt oder ist Nazi.. kennt man doch alles schon ..
-
Einfach das Video von - letztem Jahr - schauen.
und mal reality check machen was seitdem passiert ist...Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Worauf wir uns alle seit 1993 einstellen müssen...
Staatliche Enteignungen, das sich angebahnende Ende des Geldsystems, kaputte Lieferketten und die Kernschmelze der Wirtschaft...
Alles bricht zusammen, der Staat nimmt dir dein Erspartes weg...
Buch mein Webinar und kauf mein Buch. Kann alles passieren, nächste Woche, in 10 Jahren, oder 30 Jahren... Wenn der echte Weltuntergang kommt – also die Mad-Max-Variante mit totalem Kollaps –, dann juckt es keine Sau mehr, ob der MSCI World bei 3.000 oder 500 Punkten steht, oder wie Nvidia im Nasdaq 100, oder ob deine Dividende pünktlich ankommt oder ob dein Depot-Passwort noch funktioniert. Dann zählen exakt zwei Dinge: die angerostete 1911er im Holster und die nur 4 jahre abgelaufenen Dosenravioli im Keller.
Nur: Wenn dieser totale Weltuntergang nicht kommt (und die Wahrscheinlichkeit dafür liegt in den nächsten Jahrzehnten statistisch - trotz aller Krisen - noch bei überschaubarer Rest-Chance), dann stehst du als ziemlich alter Sack mit deiner verrosteten Knarre im dunklen Keller, hast dir jahrelang jeden Wohlstand verwehrt, kein Vermögen aufgebaut und die Inflation hat dir das Bargeld unterm Kopfkissen klammheimlich zu 80 % weggefressen. - Dann hat man vielleicht noch ein paar Fränklis die man abverkaufen kann das man die Pfandflaschen mit der meisten Hundescheisse dran auch mal liegen lassen kann.
-
-
-
Es wird knallen, dass ist gewiss, nur könnte es noch ein paar Wochen dauern.
anthropic und Open Ai müssen erst noch an die Börse um nochmal richtig abzuschöpfen, danach ist die Luft raus.
Party is coming
-
Externer Inhalt x.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
-
Es ist eine dieser Ironien der Finanzgeschichte, die man kaum erfinden könnte: Da schreibt ein Mann namens Scott Bessent im Jahr 2023 einen Essay über die „Everything Bubble“, verwendet den Begriff im Titel, warnt vor den Gefahren eines jahrzehntelangen geldpolitischen Experiments. Und dann wird er Finanzminister, sitzt plötzlich auf der anderen Seite des Schreibtischs, und muss genau jene Blase am Leben erhalten, vor der er einst schriftlich gewarnt hat. Die Ironie könnte bitterer nicht sein. Denn die Blase, von der er damals sprach, ist heute Realität – und sie beginnt zu platzen.
ZitatBeginnen wir mit dem Fundament, auf dem das gesamte Gebäude steht. US-Staatsanleihen sind der risikofreie Zinssatz, der Anker, an dem sich die Preisbildung aller anderen Vermögenswerte orientiert. Als die Fed ein Jahrzehnt lang die Renditen dieser Papiere auf Rekordtiefs drückte – 2020 lag die Rendite zehnjähriger Treasuries bei knapp 0,5 Prozent – schuf sie eine Blase bei Anleihen und bei allem, was sich an Anleihen orientiert: Aktien, Immobilien, Kredite, einfach alles. Das war die „Everything Bubble“, der Begriff, den Jesse Colombo bereits 2018 prägte, lange bevor er zum Allgemeingut der Wall Street wurde
Die Logik war ebenso einfach wie unausweichlich: Wenn der risikofreie Zinssatz steigt, ändert sich die Mathematik hinter jeder anderen Anlage. Wenn die Anleiheblase platzt, müssen alle daran ausgerichteten Preise neu bewertet werden. Dieser Prozess ist nun in vollem Gange
die Zentralbanken stehen vor einem Dilemma, das sie nicht lösen können: Sie müssen die Zinsen erhöhen, um die Inflation zu bekämpfen, aber jede Zinserhöhung verschärft die Schuldenkrise und beschleunigt das Platzen der Blase
Hossa
ZitatJesse Colombo, der Mann, der das Buch über die „Everything Bubble“ geschrieben hat, ist in seinen Empfehlungen unmissverständlich: Er kauft keine Aktien, keine Anleihen, keine Papierwerte, die von Zentralbanken aufgebläht wurden, keine Wohn- oder Gewerbeimmobilien. Was er kauft, sind Sachwerte – physisches Gold und Silber, Krypto sowie „Überlebensinvestitionen“. Er sagt, die Korrektur, die wir erleben, sei erst der Anfang. Haushaltsvermögen als Anteil des BIP hatte 2019 einen Rekordwert von 545 Prozent erreicht, verglichen mit 473 Prozent auf dem Höhepunkt der Immobilienblase und 429 Prozent beim Platzen der Dotcom-Blase. Die warnende Annahme besteht darin, dass der gesamte in der Nullzinsphase aufgeblähte Anstieg des Haushaltsvermögens ausgepreist werden wird
-
-
-
Die Märkte sind nicht normal!
Ich bleibe überzeugter Mathematiker…..es wird crashen, die Frage… Anmelden oder registrieren -
Stagflation könnte ja mal eingepreist werden Anmelden oder registrieren