Das ist ja echt ein ein Ding, was O'Neill da abzieht.
Immer wieder eingekauft dort und mittlerweile 32% der Aktien eingesackt. Dann gibt's noch 16% Institutionelle Halter.
Dem gegenüber stehen fast 30% Leerverkaufte Aktien.
Und das ganze bei 90 Mio Marktkapitalisierung.
O'Neill war 25 Jahre lang der Chef einer nicht gerade kleinen australischen Finanzierungs und Investmentfirma, die sein Vater gegründet hat. Und wurde mehrfach mit Lorbeeren als Vermögensmanager ausgezeichnet.
Man sollte meinen, er versteht etwas von Risiken und weiss, warum er tut wie er tut.
Ich hab mir mal paar Stücke ins Depot gelegt. Diese Konstellation gefällt mir. Sie garantiert Bewegung im Kurs.
Und was den Rückkauf der Vorzugsaktien angeht... Ich denke, die Instis und O'Neill haben wenig Interesse dran, dass da das Geld dazu fehlt und ihre Anteile verwässert werden. Vielleicht machen sie ja welches Locker.