Mit uBlock Origin habe ich die gelbe Pest ausgeräuchert.
IT-Themen / Elektronik (allgemein): Computer, Betriebssysteme, Linux, Windows, Router, Switche, Access-Points, Steuergeräte, HiFi etc.
-
-
-
Kennt jemand einen Trick, wie man Werbung auf Android innerhalb von Apps (außer Webbrowsern) ausblenden kann? Wenn ich noch einmal die sch**ß "Temu ist nur Betrug!!!."-Antiwerbung höre, flippe ich aus.
-
AdGuard Home ist eine selbst gehostete Lösung, die als lokaler DNS-Server im Heimnetzwerk läuft. Es blockiert Werbung und Tracker, indem es DNS-Anfragen zu unerwünschten Domains unterbindet. Dadurch schützt es alle Geräte im Netzwerk, ohne dass auf jedem Gerät eine App installiert sein muss. Es bietet umfassende Netzwerküberwachung, Filteranpassungen und Kindersicherungsoptionen, arbeitet aber nur auf DNS-Ebene.
Die AdGuard App (für Android, Windows, macOS) arbeitet auf dem Gerät direkt und blockiert Werbung durch HTTPS-Filterung inklusive sogenannter kosmetischer Filter. Das bedeutet, sie kann Werbung, die oft durch verschlüsselte Verbindungen läuft, effektiver blockieren als ein reiner DNS-Blocker wie AdGuard Home. Die App filtert nicht nur auf DNS-Ebene, sondern auch im Datenverkehr auf höheren Ebenen, was zu einer besseren Werbe- und Tracker-Blockade führt, etwa in YouTube oder anderen Apps mit verschlüsselten Inhalten.Die kostenlose Version der AdGuard App für Android blockiert überwiegend Werbung in Browsern, kann jedoch Werbung in Nicht-Browser-Apps (also in anderen installierten Apps) nicht filtern. Die Funktion zur vollständigen Werbeblockierung in Apps ist nur in der kostenpflichtigen Version verfügbar.
Pi-hole ist eine sehr beliebte Open-Source-Alternative zu AdGuard Home, die im Heimnetzwerk als DNS-Server arbeitet, um Werbung, Tracker und Malware zu blockieren. Beide Systeme funktionieren grundsätzlich ähnlich, indem sie DNS-Anfragen zu unerwünschten Domains filtern und somit Werbung auf Netzwerkebene blockieren.
Gute Alternativen zur AdGuard App, die ebenfalls Werbung in Apps unter Android filtern können, sind unter anderem:
AdLock: Ein systemweiter Werbeblocker, der Werbung auch in Apps blockiert. Die App ist für mehrere Betriebssysteme erhältlich, inklusive Android. AdLock schützt neben Werbung auch vor Malware und hat eine kostenlose Version mit kostenpflichtigen Upgrades.
AdAway: Eine kostenlose Open-Source-App, die Werbung auf Android per Filterlisten blockiert. Es funktioniert auch ohne Root über ein lokales VPN, wodurch Werbung in Apps gefiltert wird. AdAway ist über F-Droid erhältlich und sehr beliebt für systemweite Werbung.
RethinkDNS: Eine App, die Werbung blockiert und gleichzeitig als Firewall funktioniert. Sie erlaubt eine granulare Steuerung, welche Verbindungen Apps aufbauen dürfen. Auch hier wird ein lokales VPN genutzt für das Filtern im gesamten Datenverkehr.
Blokada: Ebenfalls sehr bekannt als kostenloser, quelloffener Werbeblocker für Android, der Werbung systemweit blockieren kann. Blokada nutzt lokale VPN-Technologie und filtert effektiv Werbung in installierten Apps.
-
Es kam mmt vor, daß ich Webseiten ansehen möchte, die sich über Werbung finanzieren. Manche Seiten erkennen, daś die Werbung blockiert wird und verweigern dann die Bereitstellung ihres Inhalts (kennt Ihr ja sicher auch).
Frage: Gibt es Adblocker, die die Werbung mit runterladen, so daß die Website ihr Geld bekommt, mir die Werbung aber nicht angezeigt wird? Weiß nicht, welche Mechanismen da typischerweise genutzt werden, um festzustellen, daß die Werbung scheinbar regulär geladen und angezeigt wurde.
-
Ich verwende einfach Invidious
Dort gibts Alle Videos ohne Werbung.
Ab und an muss man die Instanz evtl. wechseln, Aktualisieren oder ein anderes Backend nehmen.
Mal damit beschäftigen, ist kein bisschen kompliziert.
WBT
-
-
AdGuard für Windows v7.22
Alle Neuerungen dieser Version — kurz und knapp:
- Bessere Kompatibilität für Benutzerskripte. Praktisches Beispiel: das SponsorBlock-Benutzerskript, das gesponserte Abschnitte in YouTube-Videos automatisch überspringt, funktioniert nun deutlich stabiler.
- Unterstützung für den Comet-Browser. Sie erhalten nun in Comet denselben zuverlässigen Werbe- und Datenschutzschutz wie in unseren anderen unterstützten Browsern.
- AdGuard jetzt im Microsoft Store. Die Installation, Aktualisierung und Verwaltung wird dadurch leichter — Ihre Lizenzverwaltung bleibt dabei vollständig unter Ihrer Kontrolle. Lesen Sie den vollständigen Beitrag für alle Details.
-
Max Otte (@maxotte_says) auf XWenn Grokipedia herauskommt, wird den digitalen Rufmördern von @Wikipedia hoffentlich schnell das Handwerk gelegt. @Markus_Krall @SHomburg @ulrikeguerotx.com
-
Cloud ist einfach geil.... kaum in der Cloud und schon geklaut!
Supergau....
Datenleck bei Sonicwall: Alle Cloud-Backups von Firewalls gestohlenHieß es zunächst, es seien nur wenige Prozent der Sicherungsdaten betroffen, wird nun klar: Es sind tatsächlich 100 Prozent - Admins sollten handeln.www.heise.de -
Cloud ist einfach geil
ich hasse cloud. das wird ähnlich wie beim gold. hinterher behält man recht

-
ich hasse cloud. das wird ähnlich wie beim gold. hinterher behält man recht

Ich auch, schwierig ist es halt immer wieder mit diversen Entscheidern, mit denen Du in Form von Kunden zu tun hast, wenn die Dir sagen, dass die Cloud die Zukunft ist und sie deshalb auch in Cloud müssen. Nicht selten kommt dann der Spruch, "wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit".
Meine Erfahrung: Ein Großteil der GF in KMUs sind wie ihre CEO-Pendants in den Konzernen Lemminge, die ohne zu hinterfragen und selbst zu denken, einer veröffentlichten Meinung bzw. einem plumpen Werbeversprechen nachlaufen.
Gut für mich: Diesen GAU kann ich nun wieder hervorragend argumentativ für das von mir propagierte On-Primeses Konzept nutzen
.Btw.: Die Firewall Konfiguration unverschlüsselt in die Cloud zu schieben (egal welche Cloud), ist in etwa so, als gäbe man den Hauptschlüssel vom Firmengebäude bei örtlichen Diebesgilde zur treuhänderischen Verwahrung ab.
-
-
Die Firewall Konfiguration unverschlüsselt in die Cloud zu schieben
wie soetwas überhaupt möglich ist, unverschlüsselt exportiertbar etc... ist mir eigentlich unverständlich. ich verschlüssel wirklich wichtige files sogar on premise und meistens noch mit pgp

// und das auf luks2(argon2id/xts/aes-256) encrypted filesystemen
-
ich verstehe und verstand das mit der auslagerung von daten nie. ein paar server und ein admin in der firma machen den job besser.
im privatbereich fehlt es den meisten allerdings schwer oder sind zu faul, ihre daten auf ein paar hd zu parken und den überblick zu behalten.
-
Ich arbeite bei einem produzierenden DAX Konzern, habe dort auch eine Position in der ich viele Berührungspunkte mit IT Themen habe... (Elektroniker)..
Früher hatten wir einen Server den wir selbst neben uns stehen hatten, der nachts von der IT gespiegelt wurde, damit nix kaputt geht und 3 alte Backups immer vorrätig hatte.
Mittlerweile ist alles in der Azure Cloud (Microsoft) gespeichert und unsere Bedenken bezüglich Maschinen und Anlagenprogrammen und Parametersätzen dort zu speichern, werden abgeschmettert. Bei Microsoft sind unsere Firmendaten viel sicherer, als unter unserem Schreibtisch.
Als Antwort hat unsere IT Sicherheitsabteilung jetzt erkannt, dass alle USB Ports abschliessbar sein müssen um Datenspionage und fremde und eigeneUSB Sticks abzuhalten.
Für uns ist es so ziemlich dümmlich, wenn wir im Störungsfall Parametersätze auf Anlagen aufspielen müssen, deren Interface per USB angeschlossen wird... (so ziemlich 80%)...
Na ja... ich habe noch 6 Jahre bis zur Rente und geniese daas Schauspiel...
Und nebenebei.. .. ich habe, seit ich 14 bin einen Computer... betrachte das auch als mein Hobby.. auch wenn ich nicht der 100% Durchblicker bin, halte ich mich doch für überdurschnittlich informiert.
Trotzdem verstehe ich den Sinn, die Vorteile und die "Cloud" selbst nicht...Lustige Wolken, die Blitze haben können, dann zu lustigen blauen Kreisen werden. Kein Durchblick, welche Version einer Datei ich da gerade bearbeite, und vor allem, wo die dann schlussendlich gespeichert wird... Keine Ordnerstruktur.. Sharepoint Links, die man sich weder merken, noch gescheit abspeichern kann, weil sie sich ständig ändern... ich bin da echt raus... und frage meine jüngeren Kollegen, die es auch nicht kapieren.... ich denke die "Cloud" ist ein Werkzeug zur deindustrialisierung von Buntlland.
-
dass alle USB Ports abschliessbar sein müssen um Datenspionage und fremde und eigeneUSB Sticks abzuhalten.
ja gut, das sollte aber seit jahren umgesetzte praxis sein. verhält sich auch bei mir in den firmen so(muss auch).
alleine iso27001 nist800-53 ohne die gefahren von ransom/malware/datenexfiltration ...
um die 2000er begann der mist mit "iloveyou" und wenn ich mich recht erinnere 2002/2003 blaster.
und die ersten best practise richtlinien diesbezüglich(portable median) kamen um 2005
und ab 2005 iso27001
stuxnet war dann glaube ich so 2010 rum... da gab es die ersten gpo policies(gruppenrichtlinie)
und 2013 nist sp 800-171
2021 folgte nist sp 1334
...
ps. cmmc-level-3(nist) / iso 27001 habe mal meinen wissenstand aktualisiert

-
wie soetwas überhaupt möglich ist, unverschlüsselt exportiertbar etc... ist mir eigentlich unverständlich. ich verschlüssel wirklich wichtige files sogar on premise und meistens noch mit pgp

// und das auf luks2(argon2id/xts/aes-256) encrypted filesystemen
Bei mir in der Firma ist das Filesystem von Servern sogar verschlüsselt. Fährt man sie runter und sie können sich bei einem Neustart nicht mit einem der beiden Key-Server verbinden, laufen sie zwar hoch, aber die Netzwerkfreigaben sind unbrauchbar.... Die Key-Server sind selbstredend an verschiedenen Orten untergebracht und nur per VPN erreichbar welches ausschließlich über das lokale Firewall System zur Verfügung steht. Alternativ dazu, muss ich einen von 3 identischen USB-Sticks aus dem Safe holen. Dort sind die Keys auch drauf.
Selbst im nahezu ausgeschlossenen Fall, dass einer die Server physisch klaut, kann er mit den Daten nichts anfangen. Und ins Intranet kommt man nur lokal oder per VPN. Die VPN-Keys und die Firewall-Konfig, liegen selbstredend nicht in der Cloud, sondern verschlüsselt auf Offline-Datenträgern.... im Safe!
Clients sind ohnehin bei mir schon seit +15 Jahren verschlüsselt.
-
-
ich verstehe und verstand das mit der auslagerung von daten nie. ein paar server und ein admin in der firma machen den job besser.
im privatbereich fehlt es den meisten allerdings schwer oder sind zu faul, ihre daten auf ein paar hd zu parken und den überblick zu behalten.
Oder zu blöd oder beides.
In Firmen ist es meist eine Mischung aus Gier, Bequemlichkeit und Dummheit.
-
Bei mir in der Firma ist das Filesystem von Servern sogar verschlüsselt. Fährt man sie runter und sie können sich bei einem Neustart nicht mit einem der beiden Key-Server verbinden, laufen sie zwar hoch, aber die Netzwerkfreigaben sind unbrauchbar.... Die Key-Server sind selbst redend an verschiedenen Orten untergebracht und nur per VPN erreichbar welches ausschließlich über das lokale Firewall System zur Verfügung steht. Alternativ dazu, muss ich einen von 3 identischen USB-Sticks aus dem Safe holen. Dort sind die Keys auch drauf.
ja mehr oder weniger selbes /sehr ähnliches setup
-
Und nebenebei.. .. ich habe, seit ich 14 bin einen Computer... betrachte das auch als mein Hobby.. auch wenn ich nicht der 100% Durchblicker bin, halte ich mich doch für überdurschnittlich informiert.
Trotzdem verstehe ich den Sinn, die Vorteile und die "Cloud" selbst nicht...Lustige Wolken, die Blitze haben können, dann zu lustigen blauen Kreisen werden. Kein Durchblick, welche Version einer Datei ich da gerade bearbeite, und vor allem, wo die dann schlussendlich gespeichert wird... Keine Ordnerstruktur.. Sharepoint Links, die man sich weder merken, noch gescheit abspeichern kann, weil sie sich ständig ändern... ich bin da echt raus... und frage meine jüngeren Kollegen, die es auch nicht kapieren.... ich denke die "Cloud" ist ein Werkzeug zur deindustrialisierung von Buntlland.
Soll ich Dir sagen, warum "Entscheider" das wollen....
1. Haftung auslagern
2. Skalierbarkeit, bezahlt wird nur die Rechen- Speicherleistung, die gerade gebraucht wird, brauch ich morgen 1000% mehr ist es sofort verfügbar, 50% weniger, auch kein Problem.
3. Anfängliche Kostenersparnis, bis der Anbieter, von dem man nur durch noch höhere Kosten wieder wegkommt, an der Preisschraube dreht.
4. Weil man selbst im Betrieb kein "teueres" IT-Know-how vorhalten muss oder will.
In Summe sind das aber alle Knieschüsse, die aber erst dann weh tun, wenn die Katze schon den Baum rauf ist.
-
Alternativ dazu, muss ich einen von 3 identischen USB-Sticks aus dem Safe holen. Dort sind die Keys auch drauf.
Ist dein Safe EMP-Sicher? (normalerweise sind die nicht EMP-sicher)
Im Falle des Falles wirst du einen vollständigen Datenverlust erleiden.
Besser ist es eine CD zu brennen.
Und tatsächlich sollte man Backups immer noch zusätzlich auf DVD's speichern.
Ggf. Magnetbänder - wobei das Risiko damit steigt bei EMP Daten zu verlieren.
Faustregel: "Dumme Datenträger" sind gut.
Die Lesegeräte wird man im Notfall eines Tages wieder irgendwo kaufen.
Ich auch, schwierig ist es halt immer wieder mit diversen Entscheidern, mit denen Du in Form von Kunden zu tun hast, wenn die Dir sagen, dass die Cloud die Zukunft ist und sie deshalb auch in Cloud müssen. Nicht selten kommt dann der Spruch, "wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit".
Ich bin mir ganz sicher: alle, die auf Cloud setzen, werden die größten Looser aller Zeiten sein.
Nach Finanzkrise, nach Corona, nach Ukraine wird das nächste Ding womöglich ein Internetblackout sein. Es müsste noch eine letzte Steigerung bei Lügen geben. Wenn das Internet aus ist, dann werden die Politiker und Medien uns die hässlichsten Lügen erzählen - und keiner kann es prüfen.
In dem Fall können Daten in der Cloud für große Probleme sorgen. Dann kann man für Monate den Betrieb schließen - vermutlich sogar für immer.
Btw.: Die Firewall Konfiguration unverschlüsselt in die Cloud zu schieben (egal welche Cloud), ist in etwa so, als gäbe man den Hauptschlüssel vom Firmengebäude bei örtlichen Diebesgilde zur treuhänderischen Verwahrung ab.
Genial sind Cloud-Passwort Dienste.
k.A. wer denen vertrauen kann?
Aber es werden fließig Passwörter über Chrome etc. in Cloud gesichert.
Es gibt aber immerhin Self-Hosting-Cloud für Passwörter.
Aber selbst da habe ich Bauchschmerzen - wobei es dank Docker und Auto-Update immer auf dem neuesten Stand wäre. Solange kein bösartiges Update reinschneit.
Mittlerweile ist alles in der Azure Cloud (Microsoft) gespeichert und unsere Bedenken bezüglich Maschinen und Anlagenprogrammen und Parametersätzen dort zu speichern, werden abgeschmettert. Bei Microsoft sind unsere Firmendaten viel sicherer, als unter unserem Schreibtisch.
Bei uns wurde bei einem Mitarbeiter ein MS User-Konto bei Microsoft wegen verdächtiger Aktivität blockiert. Es war der IT nach 2 Wochen nicht möglich das Konto zu reaktivieren. Die Lösung war ein neues Konto anzulegen.
-
hört auf die meta datenschleuder whatsapp zu benutzen "nur weil es praktisch ist und alle machen".
geht nicht: um damit aufzuhören müsste ich erstmal WhatsCrap auf meinem Smartphone installieren ...
(habe derzeit nur Signal)
-