IT-Themen (allgemein): Computer, Betriebssysteme, Linux, Windows, Router, Switche, Access-Points etc.

  • Habe mir nun die

    Standalone Veeam Agent

    for Microsoft Windows FREE

    runtergeladen. Leider wird wenig gesagt,was ich mit dem Teil machen kann ....

    Veeam Agent for Microsoft Windows

    Requires Veeam Universal License

    nix kostenlos

    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Genau,mit dem Acronis konnte man alles machen...partitionieren,spiegeln,die Partitionsgröße

    ändern... :thumbup:


    Der " Ghost " war umständlich ....und nicht so einfach... be greifbar ^^


    Gruß

    Golden Mask


    Wer nicht rechnet,muß eventuell mit dem Schlimmsten rechnen...

  • Mal ein anderer Vorschlag, für überzeugte Windowsuser evtl. zu aufwendig, wenn aber ein grundsätzliches Interesse an der anderen Welt und etwas Zeit da ist, lohnt sich der Versuch.


    Beliebiges Linux auf den Stick ziehen und starten. Wenn das mal geschafft ist, offenbart sich gerade an solchen Bagatellaktionen, wie man in der MS-Welt verarxxxt wird. Das Programm zum disk clonen ist dd, normalerweise schon dabei, gibts wohl seit den 70 Jahren. Anleitungen überall im Netz.


    Wichtig ist Sicherheit bei der Unterscheidung von Quelle und Ziel, Linux fragt nicht sondern überschreibt einfach, also insofern aufpassen. Falls Erstkontakt mit Linux, sicher sehr spröde, aber der Weg beginnt ja immer mit dem ersten Schritt...

    Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)

    • Offizieller Beitrag

    Hab gerade wenig Zeit, muss gleich wieder in den Außendienst.... daher Schnelldurchgang:


    Einfach installieren und dann starten. Wenn er frag ob eine Lizenz hinzugefügt werden soll, einfach nein sagen. Dann einen Backupjob anlegen (gesamte Maschine ohne USB-Laufwerke). Diesen Job ausführen und eine Backup Image Datei auf ein USB-Laufwerk schreiben lassen (muss groß genug sein). Ein Bootmedium über den Assistenten der Software erstellen und damit den Zielrechner booten. Beim booten des Zielrechners darauf achten, dass das USB-Laufwerke mit der Datensicherung angeschlossen ist. Dann aus dieser Datensicherung den gesamten Rechner auf der anderen Hardware wiederherstellen.


    Hoffe die schnelle Erklärung hilft.


    Golden Mask

    Ja, Acronis war besser, gibt es leider aber nur noch im Abo mit ständigen Preiserhöhungen.

    Motto: Carpe diem et noctem.


    „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ (Albert Einstein)


    „Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.“ (Benjamin Franklin)


    Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16.

  • Falls Erstkontakt mit Linux, sicher sehr spröde, aber der Weg beginnt ja immer mit dem ersten Schritt...

    dass linux ein nischendasein führt, ist kein wunder. das ist auf eine andere art und weise, eine genauso kranke scheisse wie windoof und nur für nerds/admins oder wie bei windoof, für leute mit sm leidenschaft geeignet.

    was die sogenannte useability angeht, kommt leider nichts auch nur ansatzweise an osx ran (wenn man es neueinsteiger geschafft hat, die von windoof/linux induzierten komplizierten problem/lösungsgedanken zu vergessen).

    in diesem fall hier erstellt man einfach einen 1:1 clone, welchen man dann auf dem neuen zielgerät entweder wieder zurück kopieren kann und es ist exakt wie vorher, oder wenn das os älter ist, installiert man auf dem neuen rechner das os und migriert sämtliche user spezifischen daten und alles ist wie vorher. alternativ kann man von dem clone auch per stick, karte, ssd etc an jedem rechner starten.

    es ist bedauerlich dass apple mit tim cock zu einer so widerwärtigen reinrassigen shareholder nutte verkommen ist, weshalb ich sie seit jobs abgang abgrundtief verachte und bis auf die rechner das apple universum verlassen habe (vorher zu 100% apple, aber als vollständig überzeugter user und nicht als infantiler fanboy).

    Die Angst vor dem Tod,ist der erste Schritt in die Sklaverei! (hui-buh)


    All tyrannies rule through fraud and force, but once the fraud is exposed they must rely exclusively on force! (Orwell)


    Rechtlicher Hinweis: Ihr könnt mich alle mal kreuzweise!

  • Man muß sich halt entscheiden.


    Ist wie in der Küche. Kauf ich jetzt nen neuen Thermomix weil der hat auch WLAN oder nehm ich nen ordentlichen Gußeisentopf.

    Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)

    • Offizieller Beitrag

    Hast Du die Version hier heruntergeladen (Zeile zwei in der Tabelle)?


    Download Link

    Motto: Carpe diem et noctem.


    „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ (Albert Einstein)


    „Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.“ (Benjamin Franklin)


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  • Bin nur gerade am löten einer Stromversorgung…. melde mich später…

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  • Man muß sich halt entscheiden.


    Ist wie in der Küche. Kauf ich jetzt nen neuen Thermomix weil der hat auch WLAN oder nehm ich nen ordentlichen Gußeisentopf.

    Das ist ein total besch...Vergleich !

    Nutze nämlich Beide und zwar für komplett verschiedene Essen !

    Brauche kein WLAN am Thermomix

    Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, !dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will


    Jean-Jacques Rousseau

  • bevor ein thermomix keine innen 3d kamera hat und er mir nicht sagen kann ob das essen gut gewürzt ist und er noch beethovens 9te spielt kaufe ich mir keinen. basta. [smilie_happy]

    Spuren oder größere Ansammlungen von Zynismus, Sarkasmus und/oder Ironie sind Bestandteil dieser Signatur/Beitrag zu einem Fred. Die Beiträge des Verfassers zu einem Fred geben unter Umständen die Gedanken des Schreibenden wieder oder auch nicht. Rescht/Lingsschreibefähla sind bewosst eingebout worden um den Schaafsinn der Läsenten gezield zubrovoziern.
    Die Movies " Idiogracy " und "Demolition Man" sind zur puren Realität geworden.
    Alle Macht dem Kampf gegen den Verschissmus. :D

  • "Laut Bericht muss dafür nur ein sogenanntes DAS-System (Distributed Acoustic Sensing) mit einem Ende der Leitung verbunden werden. Am anderen Ende soll sich der Schall damit bei Leitungslängen von bis zu 50 Metern rekonstruieren lassen. Ein Angreifer braucht aber zumindest temporär Zugang zu beiden Leitungsenden, um die Abhörtechnik einzurichten."

    Anders ausgedrückt - im Labor geht das, ansonsten ist es nutzlos.

    Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken. Marc Aurel (121-180)
    Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Friedrich von Schiller (1759 – 1805)
    Wer eine friedliche Revolution unmöglich macht, macht eine gewaltsame unvermeidbar. John Fitzgerald Kennedy (1917-1963)
    Ich bedaure nicht, was ich getan habe. Ich bedauere, was ich nicht getan habe.
    Ingrid Bergman (1915-1982)

  • Wie Ihre Wetter-App zu einer Überwachungsmaschine wurde – und wie Sie ihr entkommen

    Die Vorhersage ist kostenlos, aber Sie haben dafür bezahlt – mit jedem Ort, den Sie je besucht haben.

    Rick Findlay

    Jeden Morgen greifen Hunderte Millionen Menschen zu ihrem Telefon und tun etwas, das sich absolut unschuldig anfühlt: Sie prüfen das Wetter. Wird es regnen? Sollte ich eine Jacke mitnehmen? Ist dieses Wochenende Grillwetter?

    Was die meisten von ihnen nicht erkennen, ist, dass dieses tägliche Ritual seit über einem Jahrzehnt einen der umfangreichsten Datensammlungs-Pipelines im Bereich der Verbrauchertechnologie speist.

    Die Wetter-App auf Ihrem Telefon kennt sehr wahrscheinlich, wo Sie schlafen, wo Sie arbeiten, die Route, die Sie zwischen den beiden zurücklegen, welche Bars Sie freitagabends frequentieren, und ob Sie letzten Dienstag eine Klinik besucht haben. Und sie hat diese Informationen fast sicher an jemanden verkauft, von dem Sie noch nie gehört haben.

    Die gute Nachricht ist, dass ein wachsendes Ökosystem privacy-respektierender Alternativen, viele davon Open Source, nun einen echten Ausweg bietet. Aber um zu verstehen, warum diese Alternativen wichtig sind, hilft es, zu begreifen, wie wir hierhergekommen sind.

    Eine Geschichte des Verrats

    Das perfekte Trojanische Pferd

    Wetter-Apps besetzen eine einzigartig gefährliche Position in der Privatsphäre-Landschaft. Es gibt dafür einige Gründe. Sie gehören zu den allerersten Apps, die Menschen auf einem neuen Telefon installieren. Sie haben einen offensichtlichen, legitimen Grund, auf Standortzugriff zuzugreifen. Und da die zugrunde liegenden Vorhersagedaten kostenlos von Regierungsmeteorologischen Diensten wie dem US National Weather Service, dem UK Met Office und Norwegens MET Norway bereitgestellt werden, ist die Hürde, eine Wetter-App zu bauen, außergewöhnlich niedrig.

    Bauen Sie eine App, tippen Sie auf den National Weather Service zu, und Sie haben etwas, das Sie in den App-Store werfen können.

    Der einfachste Weg, eine solche App zu monetarisieren, führt nicht über Abonnements; Menschen sind berühmt dafür, für Apps nicht zahlen zu wollen, sondern über Werbung, Nutzer-Tracking und direkte Datenverkäufe. Das Ergebnis war ein Goldrausch an Wetter-Apps, die primär als Datensammelfahrzeuge existieren, mit einer Vorhersage-Oberfläche obendraufgeschraubt.

    Die Liste der Verfehlungen ist lang und anklagend.

    2017 entdeckte ein Sicherheitsforscher, dass AccuWeather Nutzerdaten trackte und teilte, selbst wenn der Nutzer explizit aus dem Standort-Tracking ausgestiegen war.

    AccuWeather schob es auf einen Drittanbieter-Partner, aber Skepsis war verständlich, angesichts der Tatsache, dass der CEO von AccuWeather eine lange Geschichte des Lobbyens hatte, um die Fähigkeit des National Weather Service zu beschränken, Vorhersagen mit der Öffentlichkeit zu teilen – ein Schritt, der die Nachfrage nach kommerziellen Wetter-Apps erhöht hätte.

    2018 führte die New York Times eine Untersuchung populärer Mobile-Apps und ihrer Datenpraktiken durch. Unter den Ergebnissen: Die Wetter-App WeatherBug teilte die präzisen Standortdaten von Nutzern mit 40 verschiedenen Unternehmen.

    2019 wurde die Weather-Channel-App von der Stadt Los Angeles verklagt, weil sie Nutzerstandortdaten auf nicht klar offengelegte Weise sammelte und verkaufte. Das Unternehmen einigte sich außergerichtlich, setzte aber sein Tracking und Datenverkauf fort, nur mit einer aktualisierten Datenschutzrichtlinie.

    Im selben Jahr deckte eine separate Untersuchung eine in China hergestellte Wetter-App namens „Weather Forecast – World Weather Accurate Radar“ auf, die auf Alcatel-Telefonen vorinstalliert war und heimlich E-Mail-Adressen, Geräte-Identifikatoren und geografische Standorte von über 10 Millionen Nutzern sammelte.

    Sie hatte auch Nutzer in Entwicklungsländern stillschweigend zu kostenpflichtigen Diensten abonniert, was ihnen mehr als 1,5 Millionen Dollar gekostet hätte, wäre das Schema nicht aufgedeckt worden.

    2021 bewertete Wirecutter 20 beliebte Wetter-Apps und fand heraus, dass 17 von ihnen Daten sammelten, um Geräte für Werbezwecke zu tracken, während 14 Standortinformationen für Geräte-Tracking nutzten. Die Dimension ist atemberaubend: Standortinformationen, die für gezielte Werbung verkauft wurden, generierten allein 2019 geschätzte 21 Milliarden Dollar.

    Die Datenmakler-Maschine

    Diese individuellen App-Skandale sind Symptome eines viel größeren Systems. Im Hintergrund aggregiert eine riesige Industrie von Datenmaklern Standortinformationen aus Tausenden von Mobile-Apps – Wetter-Apps prominent darunter – und paketiert sie für den Verkauf an Werbetreibende, Analysefirmen und zunehmend Regierungen.

    Die Mechanismen sind heimtückisch. Viele Apps enthalten Software-Development-Kits (SDKs) von Datenaggregationsunternehmen. Diese SDKs nutzen die bereits vorhandenen Berechtigungen der App aus, insbesondere Standort, und saugen Daten leise zurück zum Aggregator.

    Die App-Entwickler werden oft basierend auf der Anzahl aktiver Nutzer bezahlt, was einen direkten finanziellen Anreiz schafft, so viele Daten wie möglich von so vielen Menschen wie möglich zu sammeln.

    Ein weiterer Pipeline funktioniert über das Werbesystem selbst. Jedes Mal, wenn eine Werbung in einer Mobile-App lädt, bestimmt eine automatisierte Auktion namens „Real-Time Bidding“, welche Werbung Sie sehen.

    Während dieser millisekundenlangen Auktion werden detaillierte Informationen über Ihr Gerät, einschließlich Ihres präzisen Standorts, an potenziell Hunderte bietende Werbetreibende ausgestrahlt. Datenmakler haben gelernt, an diesen Auktionen teilzunehmen, nicht um Werbung zu kaufen, sondern einfach, um die Standortdaten zu ernten, die durch sie fließen.

    Einer der größten Akteure in diesem Bereich war Gravy Analytics, das behauptete, mehr als eine Milliarde Geräte weltweit zu tracken und über 17 Milliarden Signale von Smartphones täglich zu sammeln. Im Januar 2025 wurde Gravy Analytics von Hackern geknackt, die geschätzte 17 Terabyte Daten stahlen. Die geleakte Probe enthielt rund 30 Millionen Standortdatensätze, und Forscher identifizierten Daten von über 3.400 Apps. Der Einbruch legte offen, wie granular und invasiv diese Daten waren: Sie konnten Individuen bis zu den spezifischen Räumen in Gebäuden lokalisieren, die sie frequentierten.

    Nur Wochen vor dem Einbruch hatte die US Federal Trade Commission Gravy Analytics und seine Tochtergesellschaft Venntel verboten, Standortdaten von Amerikanern ohne Einwilligung zu sammeln und zu verkaufen, und warf dem Unternehmen vor, Menschen zu sensiblen Orten zu tracken, einschließlich Gesundheitskliniken und Militärbasen.

    Wie Ihre Wetter-App zu einer Überwachungsmaschine wurde – und wie Sie ihr entkommen
    Die Vorhersage ist kostenlos, aber Sie haben dafür bezahlt – mit jedem Ort, den Sie je besucht haben. Rick Findlay Jeden Morgen greifen Hunderte Millionen…
    uncutnews.ch


    Ich habe mir probeweise für iOs mal Ventusky installiert

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    Einmal editiert, zuletzt von Salo III ()

  • Ich habe mir probeweise für iOs mal Ventusky installiert

    Sag bitte Bescheid, was du von der App hältst.

    IOs hat ja eine vorinstallierte Wetter App drauf, ohne Anmeldung etc.

    Hast du diese IOSs Wetter App auf tracking untersucht ?

    Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, !dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will


    Jean-Jacques Rousseau

  • Hast du diese IOSs Wetter App auf tracking untersucht ?

    In dem verlinkten Artikel stehen alle Wetter APPS, die guten wie die Anderen....

    Ich berichte kurzfristig, was da passiert.

    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)

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  • In dem verlinkten Artikel stehen alle Wetter APPS,

    Bei der vom DWD steht, es würde die Standortdaten mit einer Genauigkeit von 35km x 50km auflösen.

    Wenn du naklar einen konkreten Standort angibst, wird er sicher ausgewertet.

    "Im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. „Nein“, sagte ein weiser Senator, „Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“


  • In dem verlinkten Artikel stehen alle Wetter APPS, die guten wie die Anderen....

    Ich berichte kurzfristig, was da passiert.

    Die Guten...habe ich gefunden...die Anderen leider nicht... ?)

    War auch auf der englischen Seite


    Tracking ist immer das erste, was ich in einem neuen oder neu aufgesetztem iPhone abwähle

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    Jean-Jacques Rousseau

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