Kann gut sein, dass die ihr Tafelsilber inzwischen verkaufen MÜSSEN.
Sie sparen wieder auf Kamele. ![]()
28. Juli 2026, 08:41
Kann gut sein, dass die ihr Tafelsilber inzwischen verkaufen MÜSSEN.
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Die Golfstaaten sind dank USrael am Ende. Als Finanzplatz, für Investitionen, als Industriestandort, Luftfahrtdrehkreuz und beim Tourismus.
Es hat sich nur noch nicht überall herumgesprochen.
Kann gut sein, dass die ihr Tafelsilber inzwischen verkaufen MÜSSEN.
"Mein Großvater ritt auf einem Kamel, mein Vater ritt auf einem Kamel, ich fahre einen Mercedes, mein Sohn fährt einen Land Rover, und mein Enkel wird einen Land Rover fahren… aber mein Urenkel wird wieder auf einem Kamel reiten müssen."
(Rashid bin Saeed Al Maktoum, Emir und Gründer von Dubai)
"Mein Großvater ritt auf einem Kamel, mein Vater ritt auf einem Kamel, ich fahre einen Mercedes, mein Sohn fährt einen Land Rover, und mein Enkel wird einen Land Rover fahren… aber mein Urenkel wird wieder auf einem Kamel reiten müssen."
(Rashid bin Saeed Al Maktoum, Emir und Gründer von Dubai)
Arabisches Synonym für das bekannte Sprichwort "Harte Zeiten erschaffen harte Menschen....."
Auszug aus dem Münzenticker ,,Leuchtturm,,
Gibt es hierzu Meinungen ?
| [Blockierte Grafik: https://service.leuchtturm.de/c/Tq5xcxNq9bwgxKpk0hHG6w/media/M%C3%BCnzenticker%20202605%20-%20Frankreich.jpg] |
| Frankreich steigt in den Kreis der Bullion-Ausgabeländer auf |
| Nach Belgien stellt nun ein weiteres Euro-Land eine eigene Bullion-Münze vor: Die Monnaie de Paris gibt ab dem 16. Juni die "Marianne" in Gold heraus - einmal als Münze mit physischer Auslieferung oder alternativ mit Verwahrung durch die MDP: Das "e-Marianne Gold" ist als digitale Investmentlösung konzipiert. Anleger halten ihr Gold hierbei in einem gesicherten Online-Bereich, wobei die Bestände jederzeit zum aktuellen Marktpreis an die Monnaie de Paris zurückverkauft oder in physische Goldmünzen umgewandelt werden können. |
| Während "Marianne Gold" als klassisches Sachwert-Investment auf Langfristigkeit und physische Verfügbarkeit setzt, spricht die digitale Variante vor allem Anleger an, die eine flexible Online-Handhabung bevorzugen. Das Bullion-Angebot der Monnaie de Paris fällt vor allem durch diese Kombination von "analogen" und "digitalen" Anlageprodukten auf. |
| Bei der Gestaltung ihrer Bullion-Münze spielen die Franzosen jedoch zweifelsohne die Weltklasse aus, für die sie jedes Jahr zuverlässig beim weltweiten Münz-Oscar, dem "Coin of the Year", ausgezeichnet werden - und auch die Marianne in Gold ist im Hinblick auf ihre Gestaltung definitiv preiswürdig. |
| In jedem Fall dürfte der Sprung einer (weiteren) prominenten Münzprägestätte aus Europa auf den umkämpften Markt für Anlagemünzen auch Deutschland weiter unter Zugzwang setzen - denn nachdem die Münze Österreich mit dem Wiener Philharmoniker seit vielen Jahren einen Bestseller auf der weltweiten Bullion-Bühne platziert hat und inzwischen auch die Royal Dutch Mint mit der "Belga"-Anlagemünze für Belgien vorgeprescht ist, bleibt die Frage, wie Deutschland mit seinen immerhin fünf Prägestätten langfristig vom Bullion-Boom profitieren kann. |
| Foto: Monnaie de Paris |
Die deutsche Münze hat unter Bestellern schon eine Umfrage gestartet zu einer noch kleineren Münze als die 1/8 Oz (20€), die es jetzt schon gibt.
Es sollen damit eher weitere Kleinanleger ins Gold geholt werden. Da sie aber schon mit ihren kleinen Münzen recht teuer sind (590€ für die 1/8 Oz, und 1150€ für die 1/4 Oz) könnte der Schuss nach hinten losgehen.
Ob die dann noch eine Bullion-Münze herausgeben werden halte ich für eher unwahrscheinlich.
Gibt es hierzu Meinungen ?
Einfach nur gruselig.
Die Golfstaaten sind dank USrael am Ende. Als Finanzplatz, für Investitionen, als Industriestandort, Luftfahrtdrehkreuz und beim Tourismus.
Es hat sich nur noch nicht überall herumgesprochen.
Das scheint mir auch so.
Alles was die hatten ist Öl und Gas und beide kriegen die aktuell nicht raus und damit nicht verkauft.
Scheint mir auch der Plan des Ganzen zu sein: Als 2019 der Preis in die Knie ging haben die wohl schon ziemlich heftig Kredite aufnehmen müssen, als Pfand: Ölfelder. Wenn es bei denen jetzt zum Zahlungsaufall kommt, wechseln die Ölfelder den Besitzer (im Falle Irak zB an China). Das ist meiner Meinung nach auch der Grund, warum das immer weiter geht, denn wenn ich China wäre, würde ich dann auch endlos Waffen liefern.
Mit dem Pleite-Hintergrund ist zB auch diese Meldung hier verständlich https://www.reuters.com/world/…-bessent-says-2026-04-24/
Aber ich greife den Iran-Konflikt überhaupt erst auf, weil der irgendwie noch gar nicht im POG eingepreist ist. Wir hatten die Spitze im März, aber die ist ja schon wieder raus. Und so langsam wird es unbestreitbar, daß dieser Konflikt da unten etwas zäher und haariger ist als die kurze Venezuela-Sache. Das wäre schonmal Grund Nr.1, warum der POG sich absehbar wieder dem März-Niveau annähern könnte. Spätestens beim nächsten größen Böller dort unten könnte es drehen.
Der zweite Grund ist, daß der POG in den allermeisten Jahren im Juni oder Juli den Jahrestiefpunkt durchläuft. Wir haben Mitte Juni, geht also bald wieder aufwärts.
Der dritte Grund ist die Zinsanstieg in den USA. Jetzt kann man argumentieren, daß Staatsanleihen dann wieder attraktiver werden, und weniger Leute in Gold gehen. Aber ich glaube, daß diese Zeiten vorbei sind. Der Realzins ist immernoch negativ, die Inflation ist einfach viel höher (siehe Tafel Milka im Supermarkt). In Perioden, wo die Inflation hoch ist, steigt Gold mit den Zinserhöhungen.
Das kann sehr bald schon wieder nach Norden gehen, so circa bis zum sekundären Jahrestief was ja Ende November / Anfang Dezember normalerweise ist. Die nächsten Comex-Liefermonate sind August, Oktober und Dezember. Spätestens Ende November, vielleicht schon Ende September wird also wieder gedrückt werden.
edit2:
und vielleicht es gibt dieses jahr auch noch nen gamma squeeze
edit:
der POG ist nach März auch gesunken, weil ziemlich viel verkauft wurde. Ja, u.A. UAE. Aber RUS auch. Aber die Türkei durfte sich mal wieder einbringen mit 80to !! (wobei es bei denen auch einfach Mißwirtschaft sein könnte, also irgendwelche Kredite verpennt oder sowas). Der POG wird bei der BIS für die nächsten Monate festgelegt und dann durch Käufe/Verkäufe diverse Zentralbanken in einem Band gehalten. Ich kann das nicht belegen, aber das ist meine Überzeugung.
Was vielleicht auch noch ein weiterer Punkt ist, ist der Fakt, daß Trump sich ins eigene Knie geschossen hat mit dem Krieg.
Die USA haben seinerzeit die Golfstaaten dazu animiert Staatsanleihen der USA zu kaufen, und sie würden sie dann militärisch beschützen. Das ist ja wohl ziemlich in die Hose gegangen.
Könnte mir vorstellen, daß die Golfstaaten dann auch demnächst anfangen ihre US-Anleihen abzustoßen, und sich lieber Gold zulegen.
Könnte mir vorstellen, daß die Golfstaaten dann auch demnächst anfangen ihre US-Anleihen abzustoßen, und sich lieber Gold zulegen.
Ja, das läuft
Abstoßen können die meisten Länder ohne die Zustimmung der USA aber nicht.
Aber es dürfte für die USA teuerer werden neue auszugeben.
und wenn doch, dann droht Donald Duck mit Zöllen, also lassen DIE es ![]()
2026-06-11 Reuters äußerte sich wie folgt zu der anhaltenden, rekordverdächtigen Inflationswelle.
„Der schlimmste Inflationsausbruch in den USA seit einer Generation jährt sich diesen Monat zum fünften Mal. Dieser prägende wirtschaftliche Schock bestimmt noch immer die politischen Debatten, beeinflusst die nationale Politik und frustriert die Beamten der Federal Reserve, die versuchen, das Tempo der Preissteigerungen nach einem monumentalen Fehlschlag wieder auf ihr 2%-Ziel zu bringen.“
Als die zu Beginn der COVID-19-Pandemie rapide sinkende Inflation Befürchtungen einer gefährlichen Abwärtsspirale bei Löhnen und Preisen auslöste, wurde es tatsächlich als gutes Zeichen gewertet, als die Preise über verschiedene Indikatoren hinweg im März 2021 begannen, jährlich um mehr als 2 % zu steigen. Beamte der US-Notenbank planten sogar, diesen aufkommenden Trend durch weiterhin niedrige Zinsen zu fördern.
„Wir wollen eine Inflation von 2 %, und zwar nicht nur vorübergehend“, sagte Fed-Chef Jerome Powell in jenem Monat auf einer Pressekonferenz – eine Aussage, die sich später als fataler Fehler erweisen sollte. Die Zentralbanker erklärten, sie rechneten damit, dass die Inflation in diesem Jahr zwar über ihrem Zielwert bleiben würde, aber nicht wesentlich, und dass sie mit Zinserhöhungen zur Dämpfung der Wirtschaft warten würden, bis sich die Erhöhung als nachhaltig erwiesen habe.
Doch das Tempo beschleunigte sich weiter. Zum Jahresende stieg der Preisindex für die privaten Konsumausgaben, den die Fed zur Festlegung ihres Zielwerts heranzieht, mit einer jährlichen Rate von über 6 % – dem Dreifachen des Zielwerts. Seinen Höchststand erreichte er erst im Juni 2022 mit über 7 %, woraufhin die Fed mit steilen und raschen Zinserhöhungen alle Hebel in Bewegung setzte. Die Inflation, gemessen am separaten Verbraucherpreisindex, überstieg in diesem Monat 9 % – die höchste Rate seit 1981, als die Fed versuchte, eine noch gravierendere Preisentwicklung einzudämmen.
Die Konsumausgaben machen 70 % der globalen und US-amerikanischen Wirtschaft aus. NerdWallet äußert sich wie folgt zu den jüngsten Konsumausgaben.
Bereinigt um die Inflation schwächte sich der Haupttreiber des Wirtschaftswachstums im April ab, da die Konsumausgaben im Wesentlichen stagnierten. Die Haushalte scheinen ihre Ausgaben angesichts der anhaltend hohen Inflation und der Unsicherheit des andauernden Krieges etwas einzuschränken. Die Inflation beschleunigt sich offenbar, sowohl aufgrund des Ölpreisschocks und seiner Folgewirkungen als auch aufgrund der anhaltenden Auswirkungen der Zölle. Während die Preise schneller steigen, als es für die Verbraucher angenehm ist, steigen die Einkommen nicht im gleichen Maße, was die Verbraucher in eine unangenehme Lage bringt.
Steigende Preise, stagnierende Einkommen und wirtschaftliche Unsicherheit könnten den Weg für einen breiteren Rückgang der Konsumausgaben und damit des Wirtschaftswachstums ebnen. Wir beobachten die Verbraucherstimmung seit Monaten und warten darauf, dass sich die verhaltene Stimmung in einem veränderten Konsumverhalten niederschlägt. Je länger der aktuelle Druck anhält, desto wahrscheinlicher ist es, dass er immer mehr Haushalte trifft und die in den letzten Jahren beobachtete Widerstandsfähigkeit der Verbraucher nachlässt. Anders ausgedrückt: Für einen wachsenden Anteil der Verbraucher dürften die negativen Gefühle hinsichtlich der Wirtschaftslage nicht länger nur ein vorübergehendes Gefühl sein.
Quelle: Handelsökonomie, Verbraucherstimmung in Michigan
Der Erzeugerpreisindex (PPI), der die Preise auf Großhandelsebene abbildet, stieg im April um 1,4 Prozent, nach einem Anstieg von 0,7 Prozent im März. Dies geht aus den jüngsten Daten des BLS vom 13. Mai hervor. Es handelte sich um den größten Anstieg seit März 2022, als der PPI um 1,7 Prozent zulegte. Auf Jahresbasis stieg der Index um 6 Prozent – der höchste Anstieg innerhalb von zwölf Monaten seit Dezember 2022, als der PPI um 6,4 Prozent stieg.
RBC Economics erwartet für Mai einen Anstieg der Gesamtinflation um 0,5 % gegenüber dem Vormonat, womit die Inflationsrate im Jahresvergleich 4,2 % erreichen wird.
Die von der US-Notenbank bevorzugte Inflationsmessgröße ist der Preisindex für die privaten Konsumausgaben (PCE). Im April stieg dieser im Jahresvergleich um 3,8 %.
Steigende Energie- und Rohstoffkosten belasten die gesamte Wirtschaft.
Viele, die meisten, glauben, dass die US-Notenbank Federal Reserve im Laufe des Jahres 2026 die Zinssätze anheben muss.
Der neue Fed-Vorsitzende Kevin Warsh leitet seine erste Sitzung des Offenmarktausschusses am 16. und 17. Juni. Es besteht eine sehr reale Möglichkeit, dass die Tür für potenzielle Zinserhöhungen im Laufe des Jahres 2026 geöffnet wird.
Das CME FedWatch Tool schätzt nun ein oder zwei Zinserhöhungen im Jahr 2026 als relativ wahrscheinlich ein, obwohl auch ein Beibehalten der Zinssätze möglich ist.
„Aktuelle Arbeitsmarktdaten deuten auf eine Stabilisierung des Arbeitsmarktes und eine relativ niedrige und stabile Arbeitslosenquote hin. Höhere Energie- und Rohstoffpreise treiben jedoch die Gesamtinflation und die Preise anderer Güter in die Höhe. Die Inflation entwickelt sich nicht in die gewünschte Richtung. Angesichts dieser aktuellen Daten würde ich die Formulierung ‚lockernde Geldpolitik‘ in unserer geldpolitischen Erklärung streichen, um klarzustellen, dass eine Zinssenkung künftig nicht wahrscheinlicher ist als eine Zinserhöhung. Das bedeutet jedoch nicht, dass wir in naher Zukunft Zinserhöhungen in Betracht ziehen sollten.“ – Fed-Gouverneur Christopher Waller
Ed Yardini geht davon aus, dass die Fed im Juli gezwungen sein wird, den Anleihemarkt durch eine Zinserhöhung zu beschwichtigen. „Die Fed hat deutlich gezeigt, dass sie ihre im April gezeigte lockere Geldpolitik aufgibt und sich nicht etwa einer neutralen, sondern einer restriktiveren Haltung annähert. Dies wird sie bei ihrer bevorstehenden Juni-Sitzung in wenigen Wochen tun. Danach muss sie meiner Meinung nach nachziehen und tatsächlich zeigen, dass sie bereit ist, die Zinsen um 25 Basispunkte anzuheben.“ Ed Yardini, Yardini Research
Die von den Zentralbanken zur Bekämpfung der hohen Inflation eingesetzten Zinserhöhungen verteuern Kredite und dämpfen die Konsum- und Unternehmensausgaben. Das schwindende Vertrauen von Haushalten und Unternehmen führt zu einer Hortung von Bargeld.
Im Januar 2016 lag der Verbraucherpreisindex (VPI, der die schwankenden Lebensmittel- und Energiepreise ausklammert) bei 237. Im April 2026 wird der VPI bei 332 liegen.
Von Januar 2016 bis April 2026 stieg der Verbraucherpreisindex um 95 Punkte bzw. 40 %. Ist Ihr Einkommen um 40 % gestiegen?
Vergessen Sie nicht, dass sich die Inflation von Jahr zu Jahr verstärkt.
Manchmal bleibt kein Geld mehr zum Sparen übrig.
Leider wieder Überlänge, Bitte selbst aufrufen, Danke
Weiterhin gutes Gelingen, Gruss RS
"(Kitco News) - Die globale Finanzarchitektur befindet sich in einer strukturellen Transformation, die Gold in Position bringt, um $ 17.250 pro Unze zu erreichen, da es den US-Dollar als "Währung der letzten Reserve" ersetzt, so die Bergbaulegende Pierre Lassonde.
In einem Interview mit Kitco News erläuterte der Mitbegründer von Franco-Nevada und ehemaliger Präsident von Newmont Mining einen makroökonomischen Rahmen, der die stagflationäre Ära der 1970er Jahre widerspiegelt, warnte jedoch davor, dass die heutige extreme Hebelwirkung den aktuellen Zyklus viel volatiler macht.
Die 1970er Jahre Parallel und die $ 40 Billionen Schuldenwand
Lassonde wies auf die späten 1970er Jahre hin, wo sich Gold verzehnfachte, als Inflation und Zinsen gleichzeitig stiegen. Er bemerkte jedoch eine kritische Unterscheidung in der aktuellen Landschaft: das schiere Volumen der US-Staatsschulden.
"Die Gesamtverschuldung im Jahr 1981, als Reagan zum ersten Mal gewählt wurde, betrug $ 1 Billion", sagte Lassonde. "Heute ist das die Menge an Geld, die die USA jedes Jahr an Zinsen zahlen müssen, weil sich die Gesamtverschuldung jetzt $ 40 Billionen nähert."
Die aktuellen Zahlen stimmen eng mit der Einschätzung von Lassonde überein. Anfang Mai 2026 liegt die gesamte Bruttosozialschuld der USA bei fast $ 39 Billionen. Die Belastung durch diese Hebelwirkung wird durch höhere Kreditkosten verursacht, wobei der Nettozins vom Congressional Budget Office auf fast 14% aller Bundesausgaben im laufenden Geschäftsjahr projiziert wird.
Da das US-Haushaltsdefizit voraussichtlich 7,9% des BIP übersteigen wird, argumentierte Lassonde, dass die Federal Reserve effektiv "die Schulden monetarisiert und Dollars druckt" und einen permanenten Rückenwind für Edelmetalle bereitstellt..."
Grüsse
Edel
Anm,:
Lassonde ist m.E. einer der wenigen brillanten Köpfes der Minenszene. Aber diese ominöse Zahl 17000 $ ist nur bedingt aussagefähig , weil niemand weiß wo sich dann der Kurd der grünen Krätze $ befindet.
Edel
"Der Goldpreis setzte am Mittwoch seinen Rückgang in Richtung 4.100 Dollar pro Unze fort und erreichte damit ein Niveau, das zuletzt Ende November 2025 zu verzeichnen war, da die US-Inflationsdaten weitgehend den Erwartungen entsprachen und sich der Iran-Konflikt verschärfte. Die Gesamtinflation stieg im Mai auf 4,2 % und erreichte damit den höchsten Stand seit April 2023...
Zwar ist der Goldpreis derzeit rückläufig, doch im Vergleich zu den Goldaktien, die weit in den überverkauften Bereich abgestürzt sind, fällt er kaum ins Gewicht. Da es so viele Goldaktien gibt – darunter Hunderte von Junior-Explorationsunternehmen –, werden häufig ETF-Proxies herangezogen, um deren Wertentwicklung zu messen. Zwei der beliebtesten sind der Van Eck Gold Miners ETF (GDX) und der Van Eck Junior Gold Miners ETF (GDXJ). Der GDX ist in den letzten sechs Monaten um 10,39 % gefallen, während sich der GDXJ mit -13,42 % noch etwas schlechter geschlagen hat.....
Groß vergleicht den aktuellen Einbruch mit dem Goldbärenmarkt von 2015 (ISh.Chart)...
Es sieht also nicht nur düster aus. Tatsächlich bieten sich gerade Chancen.
Metals and Miners räumt ein, dass „die Stimmung gegenüber den Unternehmen, die das Metall aus dem Boden holen, ein Maß an Niedergeschlagenheit erreicht hat, wie es in der modernen Marktgeschichte selten zu beobachten war. Aber…
„Dieser extreme Pessimismus ist kein Warnsignal; es ist genau die konträre Konstellation, die massiven, atemberaubenden Kursanstiegen im Edelmetallbereich vorausgeht. Wenn der letzte marginale Käufer das Handtuch wirft, ist die Talsohle erreicht.Große Produzenten wie Newmont werden trotz Rekordgewinnen zu rekordtiefen Kurs-Gewinn-Verhältnissen gehandelt....
Große Produzenten wie Newmont werden trotz Rekordgewinnen zu rekordtiefen Kurs-Gewinn-Verhältnissen gehandelt...."
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Grüsse
Edel
Anm.:
"Hannemann, geh du voran! "
So getan, wie in meinem Depot berichtet, keine Empfehlung!
Edel
...wie immer hat M.Blschzok natürlich die Hoch- u. Tiefpunkte richtig gecallt und auch getradet, ich frage mich echt...wozu arbeitet/tradet der eigentlich noch...der müsste doch in Geld schwimmen..., aber hee...ich hab kA obs stimmt, vllt. ist er ja wirklich so brilliant, hab kein Abo bei ihm u. kann natürl. nix belegen...
Zum o.g. Video:
Warum ist der Bruch der Gold-Unterstützung bei 4400 USD so wichtig?
Es ist eine bedeutende charttechnische Schwelle, die zuvor Nachfragegebiete und positive Marktstimmung symbolisierte. Ihr Bruch signalisiert heftigen Verkaufsdruck und mögliche weitere Schwäche.
Wie wirkt sich die Fed-Sitzung am Mittwoch auf Edelmetalle aus?
Die Entscheidung von Fed-Chef Warsh über Zinspolitik und Bilanzreduzierung kann Edelmetalle stark beeinflussen: Hawkisch (restriktiv) würde Druck erzeugen, neutral oder dovisch könnte Erholung auslösen.
Gibt es einen Beweis für Marktmanipulation über den Terminmarkt?
Die Daten widerlegen Behauptungen über Manipulationen durch massive Short-Positionen am Terminmarkt. Die Preisentwicklungen beruhen auf realen Angebots- und Nachfragebedingungen.
Was bedeutet die geopolitische Entwicklung im Nahostkonflikt für Gold und Silber?
Friedenshoffnungen wirken kurzfristig positiv (bullish) auf Edelmetallpreise, da diese als Absicherung in Krisenzeiten gekauft werden.
Wie können langfristige Privatanleger von Edelmetallen profitieren?
Ideal ist ein Sparplan mit regelmäßigen Käufen über Jahre, um Vermögen aufzubauen und sich gegen Inflation und Geldentwertung abzusichern. Taktisches Timing lohnt vor allem für ältere Anleger.
Das Webinar zeigt eindrücklich, wie komplex und vielschichtig die Einflüsse auf die Edelmetallmärkte aktuell sind. Die Kombination aus geopolitischen Veränderungen, fundamentaler Angebots-Nachfrage-Situation und geldpolitischen Entscheidungen der US-Notenbank und EZB bestimmen das dynamische Marktumfeld. Ein zentraler Hebel wird die Haltung von Fed-Chef Kevin Warsh sein, dessen geldpolitische Strategie am kommenden Mittwoch richtungsweisend sein wird. Anleger und Trader profitieren von einer fundierten Analyse, die technische Chartmuster mit fundamentaler Markteinschätzung verbindet und den Umgang mit diesen Informationen für Handelsentscheidungen erleichtert. Langfristig bleibt die Bedeutung von Gold und Silber als Inflationsschutz ungebrochen hoch. Für private Investoren empfehlen sich besonders breit gestreute, langfristige Sparpläne, ergänzt durch gezieltes taktisches Handeln bei Marktzyklen.
Nächste Schritte: Beobachten Sie aufmerksam die kommende US-Notenbanksitzung, analysieren Sie Reaktionen am Terminmarkt und prüfen Sie Ihre Investmentstrategie unter Einbezug der beschriebenen Chancen und Risiken. Nutzen Sie gegebenenfalls spezialisierte Research-Services wie Blush Research für vertiefte Updates und Handelssignale.
...wie immer hat M.Blschzok natürlich die Hoch- u. Tiefpunkte richtig gecallt und auch getradet, ich frage mich echt...wozu arbeitet/tradet der eigentlich noch...der müsste doch in Geld schwimmen...
korrekt, wie alle anderen äxpärten und marktschreier aka aufklärer die ihre bücher promoten, denn dies sind die wahrhaften philanthropen - muss man halt nur wissen!
Dies ist schon ein interessanter Aspekt.
Ich gehe nämlich auch so vor. Habe einen kleinen Sparplan, falls doch mal Cash von Nöten ist.
Dafür muss ich dann nicht die liebgewonnenen Münzen und Barren weggeben.
Und wenn Baumwolle über ist, und der Preis mir gut erscheint, kaufe ich physisch nach. Denn ich glaube auch, den idealen Preis wird man so gut wie nie erwischen.
Interessanter yt Bericht von Andrei Jikh: The Iran Deal. (englisch).
Geht nur am Rande über den Iran Deal, interessant ist anderes:
Analyse zu den Themen:
- US Schuldenkrise und wie Walsh und die Fed sie in den Griff bekommen könnten.
- Kurzfristige und Langfristige Anleihenzinsen (Yield).
- Veränderung des Kapitalstruktur der US-Banken. Und somit die Befugnis mehr (als heute) US Anleihen als Sicherheiten zu kaufen.
- Wie und warum das für die Banken profitabel ein könnte.
- Und warum der Iran Konflikt den möglichen Walsh Plan sabotieren könnte.
Suche youtube: Andrei Jikh: The Iran Deal.
PS: Ich weiss so gut wie nichts über den Author, also macht euch bitte selber ein Bild über ihn und den Beitrag.
hab schon paar Vids v ihm gesehen, imo ist der Typ nicht doof od. einfach nur ne Labertasche, hat ja f YT Verhälnisse auch ne Menge Abonnenten, btw. auch wenn hier ne dt. autom. Übersetzung dabei ist, empfehle ich, auch bei vielen anderen Vids, das engl. Original...schon alleine weil das ständige KI "äääähhhhmmm" + dessen Wiederholung einfach nur nervtötend ist....