Die USA bieten Polen an, eine ihrer beiden Patriot-Batterien an Israel zu senden.
Mitsamt der kompletten PAC 3 MSE Raketen.
Bietet an.
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14. Mai 2026, 13:39
Die USA bieten Polen an, eine ihrer beiden Patriot-Batterien an Israel zu senden.
Mitsamt der kompletten PAC 3 MSE Raketen.
Bietet an.
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Die USA bieten Polen an, eine ihrer beiden Patriot-Batterien an Israel zu senden.
Mitsamt der kompletten PAC 3 MSE Raketen.
Vor Ort in die Luft jagen, dann spart man sich den Transport. ![]()
Die USA bieten Polen an, eine ihrer beiden Patriot-Batterien an Israel zu senden.
Mitsamt der kompletten PAC 3 MSE Raketen.
Man geht es denen nass rein! ![]()
Die USA bieten Polen an, eine ihrer beiden Patriot-Batterien an Israel zu senden.
Mitsamt der kompletten PAC 3 MSE Raketen.
Bietet an.![]()
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EINE von ZWEI Batterien, reinste Realsatire. ![]()
Wie viele Raketen mögen das sein? 10, 20, oder sogar 50? Und wird das reichen bis zum Mittagessen?
Wie viele Raketen mögen das sein? 10, 20, oder sogar 50? Und wird das reichen bis zum Mittagessen?
Auf alle Fälle grob 150 Mio $ Abwehr für 1 Mio $ an Dronen.
Die Dollars könnten sie drucken, aber die Produktion klappt nicht, denn sie haben nicht genügend Raketentechniker.
Die sind einmal mehr in Deutschland. ![]()
Zur Frage, warum sich das Regime in TelAviv die A-Bombe verschaffte (Dirk Pohlmann)
Finanziert von Deutschland ![]()
https://anti-spiegel.ru/2026/wie-deutschland-heimlich-israels-atombombe-finanziert-hat/
EINE von ZWEI Batterien, reinste Realsatire.
Wie viele Raketen mögen das sein? 10, 20, oder sogar 50? Und wird das reichen bis zum Mittagessen?
theoretisch bei voller Beladung und acht Startgeräten, ohne gemischte Beladung, nur Pack 3 MSE,
128 Raketen. ( viele Unbekannte, daher natürlich geschätzt )
Laut Selenski verbrauchten die Iran-Angreifer zur Verteidigung in den ersten Tagen mehr Patriot Raketen als die Ukraine gesamt geliefert bekamen. Sie wurden wohl auch zur Drohnenabwehr eingesetzt, das ist allerdings unökonomisch und in einer mehrschichtigen Luftverteidigung, eigentlich Standard, sollten das andere Systeme und Waffen übernehmen.
Der Verbrauch lag in den ersten Tagen bei etwas mehr als 250 Stück/Tag, wobei ich nicht weiss welche Typen der Patriot Raketen eingesetzt worden sind. Pack 3 MSE sind eigentlich gegen ballistische Flugkörper.
Mit der Weiterführung der Gefechte sinken im Normalfall auch die Abfangraten.
Naja, etwas mehr als bis zum Mittag sollte es reichen. Feuert man damit allerdings weiterhin auf Drohnen wird es schneller eng. Kommt auch auf die Intensität der Angriffe an.
Wie immer .... nur meine Meinung.
Die Dollars könnten sie drucken, aber die Produktion klappt nicht, denn sie haben nicht genügend Raketentechniker.
Die sind einmal mehr in Deutschland.
Der Iran bildet genau so viele Ingenieure aus, wie die USA - bei ca. 1/4 bis 1/3 der Bevölkerungsstärke der USA. - Da findest Du die Raketentechniker. ![]()
Quelle Dr. Berninger in einem Video.
LG Vatapitta
Der Iran bildet genau so viele Ingenieure aus, wie die USA - bei ca. 1/4 bis 1/3 der Bevölkerungsstärke der USA. -
...
Hier etwas OT : Umso verachtenswerter, wie Trump über den Iran spricht und herfällt, als wäre Iran ein Drittstaat. Eine Kulturnation mit mehr Moral für die Welt als die brutale Kriegsnation USA mit einem gefährlichen Wirrkopf als Präsi...
Der Neo Imperator sollte sich besser in seinem zerfallenden Gebilde umsehen und seinen Größenwahn zügeln.....
Ich denke, der Iran macht gerade die Regeln und sagt wann es vorbei ist.
ZitatIsraelische Medien: Größter Raketenangriff auf Israel seit Kriegsbeginn
Iran hat Israel am Mittwoch massiv mit Raketen angegriffen: Nach Darstellung der Zeitung Times of Israel handelte es sich um den größten Angriff seit Kriegsbeginn. Allein in Tel Aviv soll es sechsmal Raketenalarm innerhalb einer Stunde gegeben haben. Etwa zehn ballistische Raketen seien auf Zentralisrael abgefeuert worden.
ZitatAraghtschi widerspricht Trump: Es gab keinen Waffenstillstandsvorschlag
Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hat am Mittwoch der Darstellung des US-Präsidenten Donald Trump widersprochen, der behauptet hatte, Iran habe um einen Waffenstillstand gebeten.
Die iranische Nachrichtenagentur IRIB berichtet, Araghtschi habe den angeblich von Iran vorgeschlagenen Fünf-Punkte-Plan als "Spekulation" der Medien bezeichnet. Er soll außerdem gesagt haben, der Krieg werde so lange andauern, bis "der Aggressor bestraft und Iran eine vollständige Entschädigung gezahlt wird".
Die BeeRDigen-Bestände könnten so gering sein, dass nur noch vier Batterien und 150 Raketen einsatzbereit sind. Übrigens hat dieses Kartell wohl sogar schon eine Batterie an Polen verliehen.
Und ich dachte Frauen, Werkzeug und Raketenbatterien verleiht man nicht?
Lächerlich wenig, hoffentlich sind die Raketen wenigstens in Einhornrosa und Regenbogenfarben angemalt.
ZitatAlles anzeigenIrans Militär: USA und Israel "wissen nichts über unsere umfassenden und strategischen Fähigkeiten"
Irans Khatam al-Anbiya-Zentralkommando erklärt, das Verständnis der USA und Israels von Irans militärischer Stärke sei unvollständig, und kündigt an, den Krieg bis zur "endgültigen Kapitulation" seiner Gegner fortzusetzen.
"Ihre Informationen über unsere militärische Stärke und Ausrüstung sind unvollständig. Sie wissen nichts über unsere umfassenden und strategischen Fähigkeiten", sagte ein Sprecher des Kommandos in einer von der Tasnim News Agency verbreiteten Erklärung.
„Glauben Sie nicht, dass Sie unsere strategischen Raketenproduktionszentren, weitreichenden Offensiv- und Präzisionsdrohnen, modernen Luftverteidigungs- und elektronischen Kampfsysteme sowie Spezialausrüstung zerstört haben", so der Sprecher weiter.
"Unsere strategische Militärproduktion findet an Orten statt, von denen Sie keine Kenntnis haben und die Sie niemals erreichen werden", behauptete er und fügte hinzu, die bislang angegriffenen Einrichtungen seien "unbedeutend" gewesen.
Der Sprecher warnte zudem vor "noch verheerenderen, umfassenderen und zerstörerischeren Maßnahmen" und kündigte an, den Krieg bis zu eurer "dauerhaften, endgültigen und finalen Kapitulation" fortzusetzen.
ZitatWährend US-Soldaten im Iran-Krieg sterben und Trump nach Verstärkung schreit, sagt Polen knallhart "Nein". Der polnische Verteidigungsminister wird keine Patriot-Systeme für Amerikas Nahost-Abenteuer zur Verfügung stellen. Zuvor sei Warschau laut Medien aufgefordert worden, den USA Waffen zu leihen.
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Die Polacken sind die Letzten, die für Andere etwas geben.
Das liegt nicht in deren mndrwtgn DNA.
Sollte eine US Intelligence eigentlich wissen.
Die Buntewehr könnte noch vier Systeme haben. Die geben gern und reichlich.
Das liegt nicht in deren mndrwtgn DNA.
Das nenne ich mal Sprachgebrauch- genial 10/10
Das mit ,,chosen" und ,,acting like demons" hängt untrennbar zusammen!
ZitatUSA schlagen Waffenstillstand für 48 Stunden vor – Iran lehnt indirekt ab
Die USA haben Iran über ein Drittland einen 48-stündigen Waffenstillstand vorgeschlagen, wie aus einer Meldung der iranischen Nachrichtenagentur Farshervorgeht.
Teheran habe auf das Angebot keine schriftliche Antwort gegeben, sondern indirekt zu verstehen gegeben, dass Iran kein Interesse an einem Waffenstillstand habe. Stattdessen habe Iran seine Angriffe fortgesetzt, so Clash Report unter Berufung auf die iranische Agentur
so muss das, jetzt wird bis zum Ende gekämpft.
Verpisst euch ihr Drecks-Amerikaner und bezahlt für eure Schäden“
Es war erfrischend, als Bundeskanzler Merz seinen Mut zusammennahm und zu dem US-israelischen Angriff auf den Iran verkündete: „Dies ist nicht unser Krieg.“ Er sollte noch einen zweiten Schritt gehen und endlich zugeben, wer Israel zu seiner Atombombe verholfen hat: Konrad Adenauer. Die Patente stammten aus der Nazi-Waffenschmiede und trugen die Unterschrift deutscher Atomwissenschaftler wie Werner Heisenberg, Karl-Friedrich von Weizsäcker und Karl Wirtz vom Kaiser-Wilhelm-Institut für Physik, Paul Harteck und Wilhelm Groth von der Universität Hamburg sowie Kurt Diebner vom Heereswaffenamt. (Heute hat Deutschland nur noch Dummheit zu bieten)…
Umgesetzt wurde dieses Know-how ab 1959 am israelischen Weizman-Institut in Rehovoth vom Kernphysiker Wolfgang Gentner und dem Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft, Otto Hahn. Beide waren bereits in Hitlers Uranverein mit von der Partie gewesen. Finanziert wurde das auf Anweisung des Bonner Bundeskanzlers mit der streng geheimen Operation „Geschäftsfreund“, weder das Parlament und nicht einmal das Kabinett waren eingeweiht. Und das Uran stammte aus Argentinien und wurde, mit Wissen der US-Regierung, über die Nukem nach Israel geliefert.
Lange Zeit wurde meine Recherche einfach totgeschwiegen, erst in den letzten Tagen scheint das Thema wieder auf die Tagesordnung zu kommen. Immerhin berichtete Haaretz plötzlich über die deutsche Finanzierung.
Vielleicht hängt das damit zusammen, dass die Regierung in Jerusalem laut darüber nachdenkt, Nuklearwaffen gegen den Iran einzusetzen. Allzugroß scheint der Widerstand gegen diese Pläne im Heiligen Land nicht zu sein. Und schließlich haben doch bisher alle die Augen beim (illegalen) Bau der Waffe zugedrückt, nicht nur die USA und Deutschland, auch die Sowjetunion und vor allem die Internationale Atomenergie-Behörde in Wien. Die sog. internationale Staatengemeinschaft stört sich nur an den persischen Uranreaktoren, nicht aber an der israelischen Atombewaffnung, die schon lange kein Geheimnis mehr ist. Leider stellt kaum jemand die naheliegende Frage: Ob in einer konfliktbeladenen Region wie dem Nahen Osten ein dauerhafter Frieden möglich sein wird, ohne dass diese Region zu einer komplett atomwaffenfreien Zone erklärt wird, also auch ohne die israelische A-Bombe. Und hier trifft die deutsche Politik eine besondere Verantwortung, denn die israelische Atombombe ist eine deutsche Atombombe.
Der Film beruht auf Dokumenten aus verschiedenen Archiven, nicht auf irgendwelchen selbsternannten „Experten“. Ich habe jahrelang dazu recherchiert und Prozesse führen müssen, um an diese Dokumente heranzukommen, etwa gegen die Deutsche Bank, denn die Finanzierung wurde vom Nazi-Kriegsverbrecher Hermann-Josef Abs durchgeführt; seine Akten liegen leider nicht im Bundesarchiv, wo sie laut Gesetz hingehören, sondern im Historischen Institut der Deutschen Bank in Frankfurt. O-Ton Abs: „Bei dem Treffen des Herrn Bundeskanzlers mit Herrn Ben Gurion am 14. März 1960 in New York sei u. a. über eine deutsche Entwicklungshilfe an Israel gesprochen worden […] Der Herr Bundeskanzler habe eine Entwicklungshilfe auf kommerzieller Basis in Form eines Darlehen von jährlich 200 Millionen DM für zehn Jahre zugesagt. […] In diesem Sinne seien dann weitere Gespräche mit dem Herrn Bundeskanzler, Minister Erhard und Staatssekretär Globke [.…] geführt und […] mit einer Verabredung beendet worden, wonach ein erster Teil der diesjährigen Rate […] also insgesamt 85 Millionen DM im Juni/Juli dieses Jahres angewiesen werden sollte.“
Bis heute hat das Bundeskanzleramt seine Akten zur Aktion „Geschäftsfreund“ nicht herausgegeben. Aber beim Auswärtigen Amt gibt es dazu eine geheime Akte, und diese gab der damalige Außenminister Guido Westerwelle auf meinen Antrag frei. Die Patente aus Hitlers Uranverein fand ich im Münchner Patentamt, auch sie waren lange Zeit geheim. Die Dekrete über die argentinischen Uranlieferungen werden im Nationalarchiv in Buenos Aires aufbewahrt, sie waren offen zugänglich. Das US-amerikanische Energieministerium DoE wusste von diesen Lieferungen, teilten Sie mir auf meine Anfrage mit und schickte die entsprechenden Dokumente mit. Eigentlich besteht also an der Faktenlage kein Zweifel, man hüllt sich bis heute in Schweigen.
Der Einzige, der die israelische Atomanlage Dimona der internationalen Kontrolle unterwerfen wollte, war der US-Präsident John F. Kennedy. Er wurde, so ein Aktenvermerk aus dem Auswärtigen Amt, Ende September 1963 von den Deutschen über ihre „Ausrüstungshilfe für Israel“ persönlich und streng vertraulich informiert: „Präsident Kennedy (ist) auf einem absolut zuverlässigen Weg von den von uns getroffenen Maßnahmen unterrichtet worden.“ Wenige Wochen später wurde er ermordet. Und kein anderer US-Präsident störte sich fortan an der israelischen Atombombe. Auch nicht die Internationale Atomenergie-Behörde in Wien.