Meine überlebenden Miner haben heute in etwa das gleiche Minus gemacht
wie meine Minen. Bin mir nicht sicher, ob das beruhigend/beunruhigend ist ![]()
Aktualisierung: Miner haben aktuell - 25 % gemacht
12. Februar 2026, 18:42
Meine überlebenden Miner haben heute in etwa das gleiche Minus gemacht
wie meine Minen. Bin mir nicht sicher, ob das beruhigend/beunruhigend ist ![]()
Aktualisierung: Miner haben aktuell - 25 % gemacht
Forced selling - dem Markt geht die Liquidität aus. Bald gibts Schnäppchen:
Da werden genug Papierhändler auf Kredit drin gewesen sein, die auch Margin Calls bekommen, und liquidiert werden...das zieht sich überall rein, Gold, Silber, Aktien....
Aber eben nur die Zettelwichse. Insofern herrscht in unseren Bunkern relative Ruhe. ![]()
Aber eben nur die Zettelwichse. Insofern herrscht in unseren Bunkern relative Ruhe.
Stimmt - und ausserdem ham unsere Bestände praktischen Nutzen:
Frau hat zum Firmenjubiläum einen hölzernen Türstopper bekommen. Da siehst wieder was da für arme Leute arbeiten... hölzern... nenene ![]()
Wer soll dann diesen „Mist“ noch kaufen ?
unfassbar….
Das Sparbrötchen in mir hat mal nachgerechnet, zum Nennwert ausgegeben kostet die 35€ 126% Aufgeld. Die 50€ nur 117% (bei Spot 2,09€/g).
Dass solcher Müll überhaupt noch als Silbermünze bezeichnet wird?
Das ist minderwertiges Billon.
Dass solcher Müll überhaupt noch als Silbermünze bezeichnet wird?
Das ist minderwertiges Billon.
Das ist wie damals die ersten US Halfdollar Kennedy Münzen in 900/1000 Legierung.
Alle nach 1964 waren dann nur noch 400/1000 Legierung. Und erst in letzter Zeit gab es
wieder Collectors Mint Editionen von San Franzisco in 900-er Silber ! ![]()
Das ist dann nur ein halber Nazi, würde alibaba jetzt wohl sagen.
Also nur was halbes und nichts ganzes.
Aber immer noch besser als 666er
Moin,
ich würde entweder 911er Legierung oder 669 bevorzugen
Hat Reppa oder MDM jetzt die Prägung der "Sammler"münzen Deutschlands übernommen?
Grüße
Goldhut
Putin ist Schuld? - Trump ist Schuld? ![]()
Nein, diesmal ist es Bian Ximing, ein Chinese, der in Gibraltar lebt.
Silber: Star-Trader setzt mit Rekord-Short auf fallende Preise
Ein chinesischer Star-Trader, milliardenschwere Goldgewinne und eine spektakuläre Wette gegen Silber: Der zurückgezogen lebende Investor Bian Ximing sorgt erneut für Aufsehen an den Rohstoffmärkten. Nach fast 3 Milliarden US-Dollar Gewinn mit Gold-Futures setzt er nun massiv auf einen Absturz des Silberpreises. Seine Short-Position ist bereits hunderte Millionen Dollar wert – doch das Risiko bleibt enorm.
Silber-Short nach Gewinn mit Gold
Wie Bloomberg berichtet, hat ein chinesischer Milliardär, der mit dem historischen Höhenflug von Gold reich geworden ist, nun Silber ins Visier genommen – allerdings auf der Short-Seite. Bian Ximing, ein zurückgezogener Trader, der einen Großteil seiner Zeit in Gibraltar verbringt, wettet auf einen Einbruch des Silberpreises. Diese Position hat inzwischen einen Buchgewinn von fast 300 Millionen US-Dollar erreicht.
Bian machte sich einen Namen, indem er seit Anfang 2022 massiv auf steigende Gold-Futures an der Shanghai Futures Exchange (SHFE) setzte. Laut Bloomberg-Analysen und mit der Angelegenheit vertrauten Personen erzielte er damit Gewinne von nahezu 3 Milliarden US-Dollar. Nun hält er die größte Netto-Short-Position auf Silber an der SHFE. Die Quellen wollten anonym bleiben, da die Informationen nicht öffentlich sind.
Die Wette ist allerdings hochriskant. In der extrem volatilen Phase des Silbermarktes war Bian gezwungen, Teile seiner Positionen mit Verlust zu liquidieren. Aktuell hält er jedoch eine Short-Position von rund 450 Tonnen Silber, was etwa 30.000 Futures-Kontrakten entspricht. Der starke Preisrückgang seit der vergangenen Woche brachte ihm dadurch einen Buchgewinn von rund 2 Milliarden Yuan (etwa 288 Millionen US-Dollar).
Rechnet man frühere Verluste ein, liegt sein geschätzter Nettogewinn bei rund 1 Milliarde Yuan, basierend auf dem Silberperis zum Ende des Dienstags. Da Silber auch am Donnerstag weiter fiel und inzwischen um mehr als 16 % eingebrochen ist, dürfte sich dieser Gewinn weiter erhöht haben.
Rekord-Short an der Börse
Über seine Brokerage Zhongcai Futures Co. begann Bian laut Börsendaten in der letzten Januarwoche, seine Short-Positionen deutlich auszubauen. Zwar veröffentlicht die SHFE keine Namen einzelner Investoren hinter Brokerage-Konten, doch laut informierten Personen stammen der Großteil der Edelmetallpositionen von Bian selbst sowie von wenigen Kundenprodukten, die er direkt verwaltet.
Weder Bian noch Zhongcai Futures reagierten auf Anfragen nach einer Stellungnahme.
Die Daten zeigen, dass Zhongcais Silber-Short-Position am 28. Januar auf etwa 18.000 Kontrakte sprang und am 30. Januar auf rund 28.000 Kontrakte anwuchs – exakt an dem Tag, als Silber in Shanghai ein Allzeithoch erreichte.
Gold gegen Silber neu bewertet
Bians aggressive Wette fällt in eine Phase, in der die extremen Preisschwankungen viele Marktbeobachter dazu bringen, ihre Sicht auf Edelmetalle zu überdenken. Während Gold für institutionelle Investoren weiterhin als Absicherung gegen Zinsänderungen, Zentralbankkäufe und geopolitische Unsicherheit gilt, wird der Silber-Anstieg zunehmend anders interpretiert.
Viele Analysten sehen darin weniger eine fundamentale Bewegung, sondern vielmehr eine industriell getriebene Rally, die stark von spekulativen Positionierungen befeuert wurde – und weniger von realwirtschaftlichen Faktoren.
Bian erlangte in Chinas Futures-Märkten Berühmtheit durch seine kompromisslos bullischen Gold-Wetten, die vor fast vier Jahren begannen. Er gehört zu einer kleinen Gruppe legendärer Rohstoffhändler, die seit dem Wirtschaftsboom vor über zwei Jahrzehnten den Markt geprägt haben. Anders als viele seiner Kollegen fällt er durch seine Abgeschiedenheit auf – und durch eine treue Online-Gefolgschaft, die seine Überlegungen zur Investmentphilosophie verfolgt.
Von August vergangenen Jahres an baute er zunächst eine Long-Position in Silber auf, die ihm laut Berechnungen auf Basis von Börsendaten mehr als 1,3 Milliarden Yuan Gewinn einbrachte.
Strategiewechsel mit Risiko
Im November begann Bian jedoch, seine Strategie zu drehen. Er versuchte, den Höhepunkt der Rally zu treffen, was ihn zwischenzeitlich auf die Verliererseite einzelner Trades brachte. Seit der vergangenen Woche hielt er seine Short-Position jedoch mit großer Überzeugung, verteilte das Risiko auf länger laufende Kontrakte und blieb selbst bei weiteren Preissprüngen investiert.
Der abrupte Ausverkauf am Silbermarkt hat diese Strategie vorerst belohnt.
Bloomberg rekonstruierte die Positionsveränderungen von Zhongcai Futures anhand täglicher SHFE-Daten und schätzte daraus die Gewinne. Da die Börse keine Details zu Einstiegspreisen oder exakten Kosten veröffentlicht, sind geringfügige Abweichungen möglich.
So funktioniert das Leute. Ist doch ganz einfach. Nur schade, dass wir das immer erst hinterher erfahren.
Und ich dachte an der Shanghai Futures Exchange (SHFE) wird nur physisches Silber gehandelt.
Vielleicht schließt er ja am Freitag seine Shorts und wechselt ab Montag auf die Longseite. ![]()
LG Vatapitta
Alles anzeigenMoin,
ich würde entweder 911er Legierung oder 669 bevorzugen
Hat Reppa oder MDM jetzt die Prägung der "Sammler"münzen Deutschlands übernommen?
Grüße
Goldhut
Für dich, ist doch eine 911er Punze? ![]()
Nein, diesmal ist es Bian Ximing, ein Chinese, der in Gibraltar lebt.
Silber-Short nach Gewinn mit Gold
Wäre jetzt noch interessant zu wissen, ob das naked shorts sind, oder ob er sich dafür Silber in irgendeiner Form ausleihen musste. In ersterem Fall könnte er ja spielend leicht gecornerd werden
.
Wäre jetzt noch interessant zu wissen, ob das naked shorts sind, oder ob er sich dafür Silber in irgendeiner Form ausleihen musste. In ersterem Fall könnte er ja spielend leicht gecornerd werden
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Hab ich gut eingefaedelt - ne?
Alle denken, es ist Bim Xing ![]()
Die ganzen Theorien und Überlegungen, China gegen Comex, China mit Comex gegen alle, Ein Chinese gegen den Rest der Welt… lesen sich echt alle spannend.
Ich bleibe aber nur Zuschauer. Ich hatte nie einen einzigen Zettel, ich habe seit 2008 nicht mal mehr Aktien. Mein Physisches ist so diversiviziert von 1 Gramm bis 5 Kilo Ag, dass ich gar nicht wüßte, wer das auf einen Schlag nehmen sollte, wenn ich heute nach erleuchtet werde und erkenne, dass Silber morgen auf 30$ fällt, weil ich dann ja auch nix mehr hätte und gar nicht wüßte, was ich mit dem ganzen Papier machen sollte.
Deshalb lese ich vergnügt, bin dankbar, dass Ihr Eure Anichten und Einsichten mit mir teilt, aber dann lege ich mich einfach hin und warte. So, wie ich es schon seit gut 15 Jahren tue. Ich hoffe nur, dass es etwas ruhiger wird, wenn ich in 5-8 Jahren anfange jeden Monat ein wenig zu verkaufen, damit der Rotwein zum Essen passt🤓
Danke und greetz anwir
typische Herzstillstand-Formation
Infarkt
Alle nach 1964 waren dann nur noch 400/1000 Legierung.
Aber nur bis 1970. Dann nur noch Blech bis auf die Sammlerausgaben.
Der Silbergehalt der Deutschen Münzen wird ab sofort geändert:
Willkommen in der Post DDR. Die waren bei Silber niemals unter 500er. Wir sind es demnächst schon. Das ist kein Silber mehr, sondern irgendwas. 625er ist bereits niedrig legiert. Aber 444er? Armenhaus sage ich da nur.
Alles anzeigenFormationstrader lebt in der Papier-Silber Welt
Das prägt seine Mentalität, EM sind für ihn kein Geld sondern Rohstoffe. Silber war vor 40 Jahren immer noch als Münzgeld ( 5DM ) im Umlauf. Vor dem WK2 war es auch noch in 1,2 Reichsmarkmünzen (625er) reichlich im Umlauf. Aber selbst wenn man seine monetäre Funktion komplett ausblendet:
Die Minenproduktion bring 830 Mill oz jährlich auf, der Industriebedarf liegt bei 700 Mill oz.Recycling hebt sich gegen Schmucknachfrage auf.
Jetzt sind da natürlich diese verdammten ETFs und die EM-Sammler die mit 200-350 Mill oz ein strukturelles Defizit (70-220 Milloz) verursachen und die Preise versauen. Da er diese als Dumb-Money Investoren in die Ecke der Dummen steckt weiß man Bescheid worauf er hinaus will.
Die techn. Hürden hat er auch nicht erwähnt, er tut so als wäre es ein Klacks Silber mit Kupfer zu ersetzen. Kupfer oxidiert (rostet) extrem schnell, wenn es mit Sauerstoff in Berührung kommt. Ein Solarmodul soll aber 25 bis 30 Jahre bei Wind und Wetter halten. Wenn die Kupferleitungen im Modul korrodieren, sinkt die Leistung drastisch. Silber hingegen ist extrem korrosionsbeständig. Silber ist weicher und läßt sich leicht in Form bringen was den Produktionsprozeß vereinfacht. Kupfer ist brüchiger hier wird man nicht mit Pasten sondern mit Galvanisierung arbeiten müßen. Wahrscheinlich läuft es auf eine 50%ige Reduktion des Silbers in den Solarpanels raus und man wird 2026 mit einem leichten Rückgang (25% ) beim Bedarf durch die Solarindustrie rechnen können der sich 2027 dann auf 50% ausweitet. Gleichzeitig steigt aber der Bedarf bei der Batteriefertigung Elektronik- und Rüstungs-Industrie. Groß ändern wird sich beim Industriebedarf nichts. Laßt den Formationstrader weiter in seiner Papier- / Derivate- / Optionen-Welt leben, er hat wenig verstanden warum es bei Edelmetallen geht.
Auch den industriellen Bedarf hat er nicht im Blick, Samsung hat die Entwicklung der All-Solid-State-Battery (ASSB)abgeschlossen, der offizielle Start der Massenproduktion für das Luxus-Segment der E-Autos (BMW, Hyundai, Stellantis) ist für 2027 fest terminiert (1kg Silber je Fahrzeug ) !
Die Halben hol der Teufel! Gut dass die , die es nicht begriffen haben, jetzt vehement rausgeschmissen werden. Sie können sich nun mal kurz am Feuer des Papiers wärmen.
Alles anzeigenEs gibt dazu aber auch andere Vermutungen, angesichts dessen, daß nach den hoch stilisierten Annahmen -der physische Silberbestand gehe in kürzester Zeit zu Neige- nur noch betroffenes Schweigen darüber vorherrscht:
Die „physische Silberknappheit“ war real – aber sie war nie das, was viele lautstark behauptet haben.
Sie wurde überschätzt, falsch interpretiert oder bewusst dramatisiert. Und das, was tatsächlich knapp war, war nicht das Metall selbst, sondern bestimmte Formen und Lieferketten.
Es gab wohl Engpässe – aber bei Retail‑Produkten 1‑oz Münzen, 10‑oz Barren, 1‑kg Barren.
Diese Engpässe entstehen regelmäßig, wenn die Nachfrage nach kleinen Stückelungen hochschießt.
Das hat nichts mit einem globalen Metallmangel zu tun, sondern mit begrenzten Prägekapazitäten, Lieferketten und zeitlich verzögerten Nachschubzyklen.
Die großen 1.000‑oz Good‑Delivery‑Bars (die für die Industrie und ETFs relevant sind) waren nie knapp.
Das „Defizit“ war ein Papierdefizit, kein physisches. Sie stammten aus Berichten der LBMA, des Silver Institute und aus Analystenkommentaren.
Die Industrie hatte keine Lieferprobleme. Solarhersteller meldeten keine Produktionsstopps, Elektronikhersteller warnten nicht vor Engpässen.
Viele Influencer, YouTuber, Social‑Media‑Händler usw. griffen das Thema auf, Clicks durch Panik zu erzeugen.
Der Crash der letzten Tage zeigt, wenn Silber wirklich physisch knapp wäre, kann der Preis nicht –20 % in 24 Stunden fallen, und gar keine Folge-Abverkäufe stattfinden.
Der März naht … es wird sich ja zeigen, welch tatsächliche Knappheit dann noch vorherrscht!
Wenn die 1000oz Barren nie knapp waren und eine reine Papierknappheit vorlag (wie auch immer das gehen soll) , muss man aber auch fragen dürfen, auf was sich die zweistelligen Silber Lease Rates in London bezogen haben.
Das sind verdammt gut verzinste Papiere, würde ich mal sagen. ![]()
Bei einem unter 50$-Dip würde ich einfach in einen (oder zwei/drei) ETCs gehen...
Das entspricht genau meinem Plan
Hmmm... ![]()
wollte auch... dann mache ich besser bei 51$ den Kauf