Informationen über Öl

  • So, so...


    Wie hoch ist denn der exportierbare Ölüberschuss der USA? Das ist nicht gerade der Burner...


    Und zweite Frage: Wer kann denn das Texasöl ersatzweise in seine auf nordseeölähnliche Öle ausgelegten Raffinerien reinkippen?

    Ähm, Venezuela? Und bei Gas boomt doch gerade LNG.

  • Ähm, Venezuela? Und bei Gas boomt doch gerade LNG.

    Was ist in Venezuela? Haben die in drei Wochen ihren Ausstoß von gerade mal 1% der Weltförderung erhöht und hundert Plattformen herbeigezaubert?


    Es fehlen 20% des Öls aus den persischen Golf. Das eine 1% Teeröl aus Venezuela macht das Kraut nicht fett. Damit können wir ein paar Schlaglöcher auf der Straße reparieren... Immerhin [smilie_happy]

  • Was ist in Venezuela? Haben die in drei Wochen ihren Ausstoß von gerade mal 1% der Weltförderung erhöht und hundert Plattformen herbeigezaubert?


    Es fehlen 20% des Öls aus den persischen Golf. Das eine 1% Teeröl aus Venezuela macht das Kraut nicht fett. Damit können wir ein paar Schlaglöcher auf der Straße reparieren... Immerhin [smilie_happy]

    Ich sehe schon, du willst mich nicht verstehen. Wie auch immer, hier nochmal die Erklärung. Ja, es fehlt Öl, aber eben nicht den Amis, sondern denen, die nix haben oder halt aus Dummheit auf gewisse zuverlässige Lieferanten verzichtet haben.

  • Ich sehe schon, du willst mich nicht verstehen. Wie auch immer, hier nochmal die Erklärung. Ja, es fehlt Öl, aber eben nicht den Amis, sondern denen, die nix haben oder halt aus Dummheit auf gewisse zuverlässige Lieferanten verzichtet haben.

    Vorhin waren wir noch bei dem Punkt, dass die Amis nun ihre Energie teuer verkaufen können ...


    Sie haben aber kaum Überschuss, mit dem sie das tun könnten.


    Dass sie selbst kein Importeur mehr sind, ist seit zehn Jahren bekannt.

  • Vorhin waren wir noch bei dem Punkt, dass die Amis nun ihre Energie teuer verkaufen können ...


    Sie haben aber kaum Überschuss, mit dem sie das tun könnten.


    Dass sie selbst kein Importeur mehr sind, ist seit zehn Jahren bekannt.

    Jesses, 2026 und kann nicht googeln oder sonst was. Hier:


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    Die USA sind heute einer der größten Energieexporteure der Welt. Man muss dabei zwischen Öl (inkl. raffinierter Produkte) und Erdgas (meist als LNG – verflüssigtes Erdgas) unterscheiden.

    Öl-Exporte der USA

    • Insgesamt exportieren die USA rund 10,7–11,2 Millionen Barrel Öl und Ölprodukte pro Tag.

    • Davon sind etwa 3,9–4,1 Millionen Barrel pro Tag Rohöl.

    • Der Rest (etwa 6–7 Mio. Barrel/Tag) sind raffinierte Produkte wie Diesel, Benzin, Flugtreibstoff oder Propan.

    Jahresmenge (grobe Größenordnung):

    • etwa 4 Milliarden Barrel Rohöl pro Jahr

    • etwa 3,5–4 Milliarden Barrel raffinierte Produkte

    Damit gehören die USA zu den größten Öl-Exporteuren weltweit und sind seit einigen Jahren sogar Nettoexporteur von Petroleum (sie exportieren mehr als sie importieren).

    Gas-Exporte der USA

    Beim Gas exportieren die USA vor allem LNG (Liquefied Natural Gas).

    • etwa 11,9 Milliarden Kubikfuß pro Tag (Bcf/d) LNG-Export in 2024.

    • Das entspricht ungefähr 123 Milliarden Kubikmetern pro Jahr.

    Prognosen:

    • etwa 14 Bcf/d (~143 bcm/Jahr) um 2025.

    • langfristig könnten über 26 Bcf/d (~266 bcm/Jahr) erreicht werden, wenn alle geplanten Anlagen gebaut werden.

    Damit sind die USA aktuell der größte LNG-Exporteur der Welt.

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    Hier noch Grok:

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    Die USA sind derzeit (Stand März 2026) der weltweit größte Exporteur von Rohöl und veredelten Erdölprodukten sowie von verflüssigtem Erdgas (LNG). Die Exportmengen sind hoch und wachsen weiter, getrieben durch Rekordproduktion und globale Nachfrage (z. B. in Europa und Asien). Hier die aktuellen und prognostizierten Werte basierend auf den neuesten EIA-Daten (Short-Term Energy Outlook Februar 2026 und ergänzenden Berichten):

    Rohöl (Crude Oil) Exporte

    • Aktuell (2025/2026): US-Rohölexporte liegen typischerweise bei 3,5–4,5 Millionen Barrel pro Tag (mb/d) – wöchentliche Schwankungen z. B. 3,997 mb/d Ende Februar 2026 (EIA Weekly Data).
    • Jahresdurchschnitt 2025: Ca. 4–4,5 mb/d (basierend auf monatlichen Daten und Trends).
    • Prognose 2026: Bleibt stabil oder leicht rückläufig, da die Gesamtproduktion bei ~13,6 mb/d plateaued und Inlandverbrauch + Raffineriebedarf hoch bleiben. Netto-Exportstatus bleibt erhalten (Produktion > Inland + Raffineriebedarf).
    • Zusätzlich: Exporte von veredelten Produkten (Benzin, Diesel, Jet Fuel, LPG) sind massiv höher – Januar 2026: ~7,0 mb/d (davon ~6,3 mb/d maritime Clean Products), nahe Rekordhochs.

    Die USA exportieren also kein begrenztes Volumen Rohöl – die Kapazität hängt von Produktion, Preisen und globaler Nachfrage ab (keine Exportquoten wie bei OPEC).

    Erdgas (Natural Gas) Exporte – hauptsächlich LNG

    • Aktuell (2025): LNG-Exporte durchschnittlich ~15,0 Milliarden Kubikfuß pro Tag (Bcf/d) – Rekordjahr mit über 100 Millionen Tonnen LNG exportiert (weltweit erstmals).
    • Prognose 2026: 16,4 Bcf/d (EIA Februar 2026 STEO) – Wachstum durch volle Inbetriebnahme von Plaquemines LNG (Phase 2), Golden Pass LNG (erste Train 2026) und weiteren Ramp-ups (z. B. Corpus Christi Stage 3).
    • Pipeline-Exporte (nach Mexiko/Kanada): Zusätzlich ~8–10 Bcf/d netto – Gesamtexporte (LNG + Pipeline) damit deutlich über 25 Bcf/d.
    • Kapazität 2026: Installierte LNG-Exportkapazität steigt auf ~17–19 Bcf/d (Ende 2025 ~15–17 Bcf/d, mit neuen Projekten +19 Bcf/d bis 2029 geplant).
  • Jesses, 2026 und kann nicht googeln oder sonst was. Hier:


    Damit gehören die USA zu den größten Öl-Exporteuren weltweit und sind seit einigen Jahren sogar Nettoexporteur von Petroleum (sie exportieren mehr als sie importieren).

    Wenn du schon googlest, mach es bitte richtig und lass dir von der KI keine unpräzisen Wiwchiwaschiantworten geben.


    Netto... ist der entscheidende Satz!


    Und der US Nettoexport von Crude Oil ist negativ:

    Ganz unten in der Tabelle.


    U.S. Imports & Exports


    Des weiteren sind die Nettoexporte der Ölprodukte bei 4 Mio Barrel pro Tag. Was zwar nicht wenig ist, aber dennoch nur 4% des Weltbedarfs ausmacht.


    An Russland und die Saudis mit 10 Mio Barrel pro Tag kommen die längst nicht ran. Von wegen größter Energieproduzent!


    Und ohne Kanadisches Öl , würde es in den USA finster werden. Steht zwar nicht zur Debatte, rückt aber die USA und ihre vermeintliche Autarkie in ein realistischeres Licht.

  • G7 berät über Freigabe der Ölreserven. Welche Auswirkungen könnte das, wenn überhaupt, auf den Ölpreis haben? Und wie lange könnten die Ölreserven der EU reichen ?


    ACHTUNG - wichtige Meldung


    8.41 Uhr: Die Finanzminister führender westlicher Industriestaaten (G7) werden einem Zeitungsbericht zufolge im Verlauf dieses Tages über eine mögliche Freigabe von Erdölreserven unter der Koordination der Internationalen Energieagentur (IEA) beraten. Ziel der Dringlichkeitssitzung sei es, den durch den Krieg im Nahen Osten ausgelösten rasanten Ölpreisanstieg abzufedern, berichtet die "Financial Times" unter Berufung auf G7-Vertreter.

    Die Minister und IEA-Direktor Fatih Birol sollen demnach um 8.30 Uhr New Yorker Zeit (14.30 Uhr MEZ) telefonieren, um die Auswirkungen des Iran-Krieges zu erörtern. Wie die Zeitung weiter berichtet, hätten bereits drei G7-Staaten, darunter die USA, dem Vorschlag ihre Unterstützung zugesagt.



    Es ist m.M. zu 90% sicher, dass strategische Reserven freigegeben werden.

    Das würde den Preis dramatisch fallen lassen.

    Möglicherweise sogar auf 65$.

    Das wird jedoch temporär fallen. Die Börsen evtl. auch temporär steigen lassen.

    Diesen "Schluckauf" muß man dann nutzen und sich positionieren - da Öl tendenziell weiter rauf gehen wird und die Börsen wieder nach unten drehen werden.


    Hier eine KI-Einschätzung, wie lange diese Vorräte reichen würden:


    USA: 125 Tage (bezogen auf alle Importe) - weniger abhängig von Nahost

    Japan: 254 Tage - stark abhängig

    China: 96-106 Tage (bezogen auf alle Importe) - oder 203-268 (bezogen auf Nahost-Importe) - stark abhängig

    EU/DE: 90 Tage (bezogen auf alle Importe) - weniger abhängig von Nahost





    Nochmal eine wichtige Anmerkung von KI:


    🔥 Gas / LNG / LPG – Die eigentliche Achillesferse

    Das Gas-Problem ist gravierender als das Öl-Problem, weil:

    1. Keine vergleichbaren strategischen Gasreserven existieren – Deutschland hat bereits strategische Ölreserven für 90 Tage, aber keine vergleichbaren Vorkehrungen für Kohle und Gas.
    2. LNG-Speicher in Japan: Japan hält nur 2–3 Wochen LNG-Vorräte für die Stromerzeugung. Im Gegensatz zu Öl muss LNG kontinuierlich geliefert werden. Bei längerer Unterbrechung könnten Stromengpässe innerhalb von Wochen auftreten.
    3. Katar-Ausfall: Katar, einer der weltweit größten LNG-Anbieter, stoppte die Produktion am Montag, nachdem iranische Drohnen seine Anlagen in Ras Laffan und Mesaieed getroffen hatten.
    4. Südasien am härtesten betroffen: Katar und die VAE liefern 99% der pakistanischen LNG-Importe, 72% der bangladeschischen und 53% der indischen.
    5. Europa: Erdgaspreise in Europa und Asien, die stark von LNG-Importen abhängen, sind sogar noch schärfer gestiegen.
    Region LNG-Puffer Bewertung
    Japan 2–3 Wochen Kritisch – Strom wird knapp
    Europa/Deutschland Gas-Speicher saisonal (aktuell Ende Winter ~40–50%) Puffer von einigen Wochen bis Monaten, je nach Saison
    China Begrenzter LNG-Speicher, aber Pipeline-Gas aus Russland/Zentralasien Teilweise substituierbar
    Südkorea Ähnlich wie Japan – hoch exponiert Kritisch

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    Einmal editiert, zuletzt von Deflationator ()

  • Europa Gas-Speicher saisonal (aktuell unter 30%, Zahlen sind nicht mehr bestätigt)

    Alles was Neo in seinen Posting wiedergibt ist natürliche Satire.


    Neo ist eine einzige Witzfigur. :S

  • Das klingt lange....es ist aber mitnichten so, dass genau nach 90 oder 125 Tagen der erst Preis steigt.


    Vielmehr kann es schon sein das der Preis kurz nachgibt, dann aber so peu a peu wieder steigt.


    Und es gibt auch Länder die geringe oder gar keine Ölreserven haben.

    Die werden im schlimmsten Fall jeden Preis bezahlen und dann zum drei oder vierfachen Preis, verkaufen auch die Staaten mit Reserven ihr Öl.

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

  • Vielmehr kann es schon sein das der Preis kurz nachgibt, dann aber so peu a peu wieder steigt.


    Und es gibt auch Länder die geringe oder gar keine Ölreserven haben.

    Die werden im schlimmsten Fall jeden Preis bezahlen und dann zum drei oder vierfachen Preis, verkaufen auch die Staaten mit Reserven ihr Öl.

    100% genau so

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  • Man, da stehe ich ja wieder vor einem Dilemma....verkaufen und 50 % Gewinn mitnehmen oder aussitzen ? Langfristig bin ich gut gestimmt für Öl und mir auch nicht sicher, dass der Ölpreis so fallen wird, da der Krieg ja in der Intensität weitergeht. Vielleicht verharrt der Preis auch nur auf diesem Niveau und steigt nur nicht weiter in diesen Sprüngen :hae:


    Live updates: Oil prices soar after Iran names Mojtaba Khamenei the new supreme leader
    Iran's Assembly of Experts chose Mojtaba Khamenei as the next supreme leader, a secretive, 56-year-old cleric who maintains close ties to the country's…
    apnews.com


    Saudi-Arabien hat seine Warnungen an den Iran verschärft und Teheran am Montag mitgeteilt, dass dieser der „größte Verlierer“ sein werde, sollte er weiterhin arabische Staaten angreifen. Die saudische Erklärung erfolgte nach einem neuen Drohnenangriff, der offenbar das riesige Ölfeld Shaybah zum Ziel hatte.

  • habe mal KI gefragt, ob der Preis sinkt wenn die Freigabe kommt....


    +3

    Ja, wenn Staaten ihre strategischen Ölreserven freigeben, sinkt der Ölpreis in der Regel, allerdings meist nur temporär und in begrenztem Umfang. Die Maßnahme dient dazu, das Angebot kurzfristig zu erhöhen, ein Angebotsdefizit auszugleichen und die Marktstimmung zu beruhigen.

    schulte-cramer.de

    schulte-cramer.de

    +1

    Hier sind die Details zur Wirkung auf den Preis:

    Ausmaß des Rückgangs: Die Wirkung auf den Ölpreis ist oft geringer als erhofft und temporär. Studien deuten darauf hin, dass die Freigabe von Reserven den Ölpreis im kurzfristigen Bereich oft nur um wenige Prozentpunkte beeinflusst.

    Historische Beispiele:

    2011 (Libyen-Konflikt): Internationale Energieagentur (IEA) Freigaben führten zu einer deutlichen Preissenkung.

    2021/2022 (USA/Biden): Die Freigabe von 50 Millionen Barrel durch die USA, koordiniert mit anderen Staaten, sollte den Preisanstieg eindämmen. Experten erwarteten damals lediglich eine Senkung der Benzinpreise um ca. 10 bis 15 Cent, was zwar spürbar, aber im Verhältnis zum Gesamtpreisanstieg moderat war.

    Allgemeine Erfahrung: In vielen Fällen ist die Maßnahme bereits im Markt „eingepreist“, sobald sie angekündigt wird, was den eigentlichen Rückgang am Tag der Freigabe begrenzt.

    Warum der Preis oft kaum sinkt: Der globale Ölmarkt ist riesig. Die freigegebenen Mengen sind zwar groß, aber im Vergleich zum täglichen Weltbedarf oft nicht ausreichend, um den Preis nachhaltig zu senken, wenn strukturelle Probleme (wie Förderkürzungen der OPEC+ oder geopolitische Krisen) bestehen bleiben.

    Arkansas Tech University

    Arkansas Tech University

    +4

    Zusammenfassend: Die Freigabe ist ein starkes politisches Signal, das kurzfristig den Preisanstieg bremst oder den Preis um wenige Prozent drückt, aber selten zu einem langfristigen Preissturz führt.


    ............ der Preis ist in der Spitze von 29% auf knapp 15 % gefallen, dass könnte auf die Ankündigung zurück zuführen sein.....ich kneifen die Backen zusammen und sitze es aus :P

  • Meine KI:


    Wenn die Entscheidung heute kommt, rechne mit extremer Volatilität (Peitschenhiebe in beide Richtungen).

    1. Kurzfristiges Ziel: Drop auf ~91,30 $ (-11 %) um das Gap zu schließen.
    2. Direkt danach: Massiver Kaufdruck an dieser Unterstützungslinie, da das fundamentale Problem (Hormus) nicht gelöst ist.
    3. Mittelfristiges Ziel: Erholung auf 105 $ bis 115 $ (+15 % bis +25 % vom Gap).

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  • Meine kurzfristige Einschätzung - sollten Reserven freigegeben werden - HEUTE.


    Sieht dramatisch aus... fast 1/3 weniger von Top.

    Aber wäre heute kein Top gewesen, hätte das nur -15% bedeutet.

    Was nahezu optimal wäre.


    Dann kann man sich für diese Maßnahme herzlich bedanken und einkaufen - wer es noch nicht getan hatte.


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  • Du siehst die 76 :hae:

  • Dumm nur, das die Ölkonzerne mit Preis senken gar nicht so schnell nachkommen....sie würden ja gerne.

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

  • Indien plant derzeit keine Freigabe von Ölreserven in Abstimmung mit der Internationalen Energieagentur (IEA). Zudem gebe es momentan keine unmittelbaren Pläne, die Einzelhandelspreise für Benzin und Diesel zu erhöhen, wie eine Regierungsquelle am Montag gegenüber Reuters erklärte.

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