Die in Privatbesitz befindlichen Aktien und Anleihen in Streifbandverwahrung sind nun Sicherheiten für die riesigen 2 Billionen Dollar an Derivaten in der Welt. DRW nennt dies einen “Taschenspielertrick” in den Vorschriften, der die Eigentumsverhältnisse an Wertpapieren bei einem schweren finanziellen Zusammenbruch, der bereits geplant ist, verändert.
Das hatte ich aber auch andere hier mehrfach gepostet.
DRW sagt, der beste Weg, sich zu schützen, ist, seien Schulden zurück zu zahlen und sich nicht zu verschulden. Er schlägt auch vor, dass Sie Ihre Aktien und Anleihen jetzt verkaufen und Ihr Haus oder Ihre Schulden abbezahlen sollten.
Jain.
Zu hohe Schulden sollte man nicht haben. Die Anleihen würde ich definitiv verkaufen (wer hat denn sowas noch?), bei Aktien kommt es ein wenig darauf an, aber tendenziell auch verkaufen und in EM gehen, bzw teilweise Schulden tilgen. In Deutschland sind Kreditnehmer wesentlich geschützter als in den USA. Dort laufen sehr viele Kredite mit variablen Zinsen, was natürlich ein sehr großes Risiko für Schuldner ist. Hier ist das ganz anders. Solange man die Rate zahlt als Verbraucher, ist man auf der sicheren Seite.
Das Große Nehmen wird mit Krediten/Giralgeld erfolgen!
Insofern sind Kredite kein großes Risiko, sonder eine große Chance, wie gesagt, wenn man einige wenige Dinge beachtet. Insb. sollte man selbst bei Arbeitslosigkeit in der Lage sein, mindestens 1 Jahr lang zu tilgen. Das kann z.B. durch Rücklagen erfolgen. Nach einem Jahr ist das ganze durch Hyperinflation erledigt.