Uebel sind in aktuellen Zeiten rezeptpflichtige Medikamenente auf welche man angewiesen ist und welche aus Abhängigkeitsproblematikgründen nur in kleineren Mengen für max. 20-30 Tage abgeben werden und welche du dann auch nicht ohne weiteres innert wenigen Wochen absetzen kannst im Fall der Fälle. Da hat man Angstarschkarte in der Hand und die Lebensmittelvorräte rücken in den Hintergrund..
Würde probieren alle ca. 25 Tage mir ne Packung zu holen (für 30 Tage). Im Laufe der Zeit...
Ich hoffe auf deine Selbstdisziplin bei der Einnnahme. Mein Onkel (Parkinson mit Depressionen) hatte intensive Diskussionen mit seinem Hausarzt zum Thema Stimmungsaufheller nach Gusto.
So ein Vorrat an Medikamenten ist m.E. sogar wichtiger als ein Vorrat an Lebensmitteln. Eigentlich alle Lebensmittel lassen sich leicht substituieren (Nudeln > Kartoffeln, Fleisch > Fisch, ...), bei Medikamenten ist das nicht der Fall.