Du machst mir Angst!
WBT
8. August 2026, 05:13
Du machst mir Angst!
WBT
Erzeugerpreise Januar 2022: +25,0 % gegenüber Januar 2021
Erzeugerpreise gewerblicher Produkte (Inlandsabsatz), Januar 2022
+2,2 % zum Vormonat
+25,0 % zum Vorjahresmonat
WIESBADEN – Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Januar 2022 um 25,0 % höher als im Januar 2021. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war dies der höchste Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat seit Beginn der Erhebung 1949. Gegenüber dem Vormonat stiegen die gewerblichen Erzeugerpreise um 2,2 %. Hauptverantwortlich für den Anstieg der gewerblichen Erzeugerpreise im Vorjahresvergleich ist weiterhin die Preisentwicklung bei Energie.
Erzeugerpreise Januar 2022: +25,0 % gegenüber Januar 2021 - Statistisches Bundesamt (destatis.de)
Wir haben eine Heizung die funktioniert mit Scheitholz. Und da bei uns im Haus 3 Generationen leben, ich, meine Eltern und meine Großeltern, ist auch immer jemand da der den Ofen 2 x am Tag nachfüllen kann. Wir drei Männer gehen dann auch immer Holz machen im Wald, so 30-40 m.
Wir haben eine Heizung die funktioniert mit Scheitholz. Und da bei uns im Haus 3 Generationen leben, ich, meine Eltern und meine Großeltern, ist auch immer jemand da der den Ofen 2 x am Tag nachfüllen kann. Wir drei Männer gehen dann auch immer Holz machen im Wald, so 30-40 m.
Zeit für low profile würde ich sagen, ein "grey man" werden wie der Ami sagt. Sonst werden wir auch noch geschoren.
genau das nenne ich "unter dem Radar bleiben" und praktiziere das sehr konsequent seit ca 10 Jahren.
Alles anzeigenIch habe ziemliche Angst vor der hohen Inflation. Sie haben nur begrenzte Möglichkeiten, sich dagegen zu schützen.
Im Moment befindet sich fast alles in einer Bubble, daher birgt jede Absicherung ein erhebliches Risiko.
Ich behalte immer noch viel Gold, etwas Silber und leider viel Bargeld, weil ich erwarte, dass der Aktienmarkt stark fallen wird und dann hoffentlich einige Gelegenheiten bieten wird.
Ich hätte gerne mehr Gold, aber wir haben die Spiele gesehen, die sie spielen, um den Preis zu drücken...
Egal, wie sie EM drückten und weiterhin drücken werden. Am Ende des Tages bleibt eine Unze weiterhin eine Unze.....ein Baumwolllappen dient dann ggf noch als Anzünder. Hätte ich noch zusätzliches Chash würde ich es weiterhin in EM, Nahrung, Wasserfilter etc stecken.
....Uschi von der Leyen äußert sich zur Inflation in Russland. Dort wo man 9,5% Zinsen zahlt und 8,7% Inflation hat. Da sind wir in der EUdSSR natürlich viel besser dran
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"....Russland habe eine klare Schwachstelle, und das sei die Wirtschaft, „die im Prinzip fast ausschließlich ausgerichtet ist auf die alten fossilen Brennstoffe, Energieträger, nämlich Öl, Kohle und Gas“, sagte von der Leyen. „Zwei Drittel der Exporte sind genau diese Exporte, und die Hälfte des russischen Staatshaushalts wird daraus gefüttert.“ Russland müsse dringend modernisieren „und genau das würde Russland nicht mehr möglich sein“ im Fall von weiteren Sanktionen. Bereits jetzt liege die Inflation in Russland bei 8,7 Prozent, die Zentralbank habe die Zinsen gerade erst auf 9,5 Prozent erhöht, und dem Rubel gehe es nicht gut. Es wäre demnach nicht förderlich, „wenn diese russische Wirtschaft einen weiteren schweren Schlag durch die Sanktionen bekommt“, sagte die Kommissionspräsidentin....."
Neue Schätzung von Eurostat
Inflation in der Eurozone steigt auf neuen Höchststand
Die Inflationsrate im Euroraum ist zu Jahresbeginn auf einen neuen Höchststand gestiegen. Die Verbraucherpreise lagen im Januar um 5,1 Prozent über dem Niveau vom Vorjahresmonat, wie das Statistikamt Eurostat am Mittwoch in Luxemburg nach einer zweiten Schätzung mitteilte. Dies ist der höchste Wert seit Einführung des Euro im Jahr 1999. Eine erste Schätzung wurde damit bestätigt. Im Dezember hatte die Rate noch bei 5,0 Prozent gelegen.
23.02.2022 11:02
Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Verbraucherpreise um 0,3 Prozent. Auch hier wurde die erste Schätzung bestätigt.
Getrieben wurde die Teuerung einmal mehr durch einen extrem starken Anstieg der Preise für Energie, die sich zum Vorjahresmonat um 28,8 Prozent verteuerte. Lebens- und Genussmittel waren 3,5 Prozent teurer als vor einem Jahr.
Ohne Energie, Lebens- und Genussmittel stieg das Preisniveau im Januar um 2,3 Prozent. In dieser Abgrenzung war der Preisauftrieb rückläufig, im Dezember hatte die sogenannte Kernrate noch 2,6 Prozent betragen. Die Kerninflation wird von vielen Ökonomen als verlässliches Mass für den Inflationstrend angesehen.
Das mittelfristige Inflationsziel der Europäischen Zentralbank (EZB) von zwei Prozent wird aktuell noch deutlicher als bisher überschritten. Die EZB sieht die Inflation zwar immer noch auch durch Sonderfaktoren getrieben. Sie zeigte sich zuletzt durch die anhaltend hohe Inflationsdynamik überrascht. Die Europäische Zentralbank schliesst eine Leitzinserhöhung in diesem Jahr mittlerweile nicht mehr aus. An den Finanzmärkten wird fest mit einer Zinswende in diesem Jahr gerechnet. Im März soll dann über das weitere Vorgehen beraten werden. Es wird auch über ein vorzeitiges Ende der konjunkturstützenden Anleihekäufe diskutiert.
Inflation in der Eurozone steigt auf neuen Höchststand | cash
Deutsche Importpreise steigen so stark wie seit 1974 nicht mehr
Der ohnehin hohe Preisauftrieb in Deutschland beschleunigt sich weiter. Im Januar stiegen die Preise von nach Deutschland eingeführten Gütern zum Vorjahresmonat um 26,9 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Das ist der stärkste Zuwachs seit Oktober 1974. Analysten hatten im Schnitt mit einem deutlich schwächeren Anstieg um 23,7 Prozent gerechnet. Zum Vormonat erhöhten sich die Einfuhrpreise um 4,3 Prozent. Auch das war ein deutlich stärkerer Anstieg als erwartet.
Erheblicher Preisauftrieb geht nach wie vor von Energie aus. Sie verteuerte sich gegenüber dem Vorjahresmonat um 144,4 Prozent. Gegenüber dem Vormonat war Energie 12,9 Prozent teurer. Erdgas war mit einem Preisschub von 302,7 Prozent rund viermal so teuer wie vor einem Jahr. Auch Erdöl (plus 66,8 Prozent) und Mineralölprodukte wie Benzin (plus 73,2 Prozent) waren deutlich teurer als ein Jahr zuvor. Strom war mehr als dreimal so teuer als binnen Jahresfrist (plus 212,5 Prozent). Hohe Preisanstiege gab es auch bei vielen Vorprodukten wie Holz, Metalle und Kunststoffe.
Die Einfuhrpreise gehören zu den Komponenten, die auf die Verbraucherpreise einwirken. An diesen richtet die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Geldpolitik aus und strebt mittelfristig eine Inflationsrate in der Eurozone von zwei Prozent an. Die Lebenshaltungskosten der Verbraucher erhöhen sich seit längerem ebenfalls ungewöhnlich stark. Bisher hat die EZB nicht mit Zinsanhebungen auf die Entwicklung reagiert. Es scheint aber mittlerweile ein tendenzielles Umdenken im geldpolitischen Rat der Zentralbank einzusetzen.
Deutsche Importpreise steigen so stark wie seit 1974 nicht mehr | cash
Urgent.. A number of Russian banks announce their participation
in the Chinese CIPS system as an alternative to the global SWIFT system.
https://twitter.com/maytham956/status/1498720930872311809
...sicherlich auch stützend für den Dollar-Kurs!
USD als Reservewährung? Vorbei!
Irre.
Heute
Diesel 1,76.
E10 1.81.
Irre.
Heute
Diesel 1,76.
E10 1.81.
Gegen die Preise nächste Woche möglicherweise spottbillig.
Und ich hatte tatsächlich letzten Sonntag schon 1,909 /l für E10 gezahlt. Ein Mondpreis gestern, morgen ein Schnapper. ![]()
Moin,
seid froh darüber, dass Ihr solche minderwertige Plörre in Eure Fahrzeuge kippen könnt
Mein Auto braucht Super Plus und ich habe heute Premiere gehabt: Der Liter zu 2 EUR glatt. Leider schieben die Bürger das jetzt alles auf Putin und haben vergessen, dass es schon vor dem Krieg auf ähnliche Höhen gestiegen war. Ich sage jedem - auch denen, die es nicht hören wollen - dass ist einzig und allein eine grüne Inflation. Die Dankesschreiben gerne an die amtierende Regierung. Bei 3 EUR/Liter werde ich dann mal wieder mein Auto richtig auf leeren Autobahnen ausfahren
Tatsächlich tun mir die armen Schweine leid, die für 1800 EUR im Monat noch weite Strecken mit dem Auto als Arbeitsweg zurücklegen müssen ![]()
Grüße
Goldhut
letzte Woche auch 1,80€/L Diesel
Lebensmittel werden auch teuerer?
Ersparnisse werden weniger wert, die Boni sind weg, Kurzarbeitergeld läuft auch irgendwann aus.
Die Globohomo kommt also von beiden Seiten.
Wie lange soll das der Normalo durchhalten?
Dazu, falls der Ernährer einen Impfschaden hat, hat die Familie den Hauptgewinn: Sofort-Pleite.
dass ist einzig und allein eine grüne Inflation.
Und diese Aussage muss so im ganzen Land verbreitet werden!
Öl ist teuer, JA! Aber rund 33% vom All Time High entfernt.
Es ist nicht der Sprit, der so teuer ist wie nie. Es sind die Steuern und sonstigen Zwangsabgaben!
Nur versteht das der 0815 Bürger im Land nicht.
HEL um die 100 €/100 l + MwSt
Flüssiggas um die 76 €/100 l + MwSt
Erdgas von 0,0622 €/kWh auf 0,1415 €/kWh
übrigens Putin-Bashing auch hier:
https://1-gasvergleich.com/gaspreise/
rechts oben in der Grafik.
für Durchschnittsverdiener lohnt es sich fast nicht mehr den Bobbes von der Couch zu hieven wenn man den Aufwand gegen rechnet. Alle paar Jahre eine anderes Auto, täglich x km, evtl. noch adäquate Kleidung weil Kundenfrequenz, etc....
und dann noch das x-trem, Impfschaden, Langfristkrank, wie noli schon schrieb....da heißt´s dann wirklich u will own nothing......
Dieses Land mit seiner verlogenen, unfähigen Regierung zerlegt sich selbst.
Ich kopiere das mal hier auch bei, da passt es noch besser, den anderen Inflathread zum täglichen finde ich grad nicht.
Das heute ist jedenfalls der höchste Olpreis, den ich erlebt habe, zumal der Euro recht schwach auf der Brust gegen Dollar ist.
Und Schmankerl am Rande: Hab 3000L schwarze Suppe am 14.2.22 für 2955 € geliefert bekommen, grad nachgeschaut, also heute 01.03.22 nur 14 Tage später kostet es = 3.736,72 € 124,56 €/1ooL....... das wird auf alle anderen Preise weiterhin ungezügelt durchhauen.....
Update heute morgen 02.03.22), Öl auf 110 heute Nacht.
130,51 € /100L
3.290,10 € netto 3.915,22 € /3000L
109,67 € netto
Mal eben 200Euro mehr für so ne Jahreslieferung seit gestern! Da soll Habek und Bärbel aber mal ganz schnell Strom herzaubern! Oder Gas oder Holz ........
03.03.22
100 L/145,20 €
3000L / 4356,11 €