GOLD : Märkte und Informationen


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    Kommentar:
    Nachdem schon die ABM AMRO Bank nach 106 Jahren ihren Metallbereich aufgibt, nun auch die Scotiabank.
    Endlich bekommen die Papierzocker kalte Füße! Denn wenn im (sehr wahrscheinlichen) Fall ein Crash der Comex (Stichwort physische Auslieferung) bevorsteht, dürften die Goldpreise tatsächlich durch die Decke gehen. In dem Fall wären beide genannten Banken blitzartig Konkurs, weil sie natürlich nichts physisch hinterlegt haben, sondern nur Nullen im und vorm Computer schieben.
    Gut für Gold, die Zeichen stehen auf Rakete !

    :!: CME Group secures $7 billion credit facility to protect against a clearing member default


    saludos

    Control Oppress Victimise Isolate Divide

    Einmal editiert, zuletzt von Real de Catorce ()

  • Ebenso sind die Argumente von der Schweizer Bereicherung in den Weltkriegen nicht wahr.


    Das GDP (PPP) weist für die CH bereits im Jahre 1914, also zu Beginn des ersten Weltkrieges, mit 12.434 $ den höchsten Wert auf (zweite mit wesentlichem Abstand waren das UK mit 9.427 $, die sich so einen Krieg damit deutlich besser leisten konnten als DE mit weniger als 7.000 $).

    Die Berechnung des Volkseinkommens war nicht ganz so einfach, weil es damals keine einheitlichen Berechnungsgrundlagen gab. Das hatte sich erst in den 20er Jahren entwickelt. Allgemein anerkannte Untersuchungen der Dresdner Bank aus dem Jahr 1930 ergaben für das Deutsche Reich 1913-14 pro Kopf ca. 725 Reichsmark und für die Schweiz 829 Reichsmark. Österreich übrigens nur 429 Reichsmark.
    Für die Schweiz halte ich das für besonders bemerkenswert, da die Wertschöpfung vor allem in der Textilindustrie, im mechanischen Bereich und im Maschinenbau erfolgte und sich diese Industrien auf wenige Kantone erstreckten. Nach dem Krieg sahen die Zahlen für die Schweiz noch ganz anders aus. Aber dafür kann man die Schweiz natürlich nicht verantwortlich machen. Die noch höheren Zahlen Großbritanniens beruhten vor allem auf der Ausbeutung der Kolonien. Es war aber absehbar, dass das ein Ende haben wird. Ähnlich den USA heute.
    Die Schweiz - und auch Deutschland - brauchten keinen Krieg.


    Seeadler

  • @peter98 und @Salorius


    Ich kann die Aussagen von Peter98 ebenso nachvollziehen, wie deine Kommentierungen, aber wenn ich Deutschland betrachte, sehe ich erstmal nur rund 83 Mio. Menschen.


    Wieviele davon haben Immobilienbesitz?
    Wieviele haben nennenswerten EM-Besitz zu Investitionszwecken?
    ...
    Wieviele haben am Monatsende nichts übrig?
    Wieviele benötigen für ihre Leben staatliche Unterstützung?


    Während die ersten Fragen eine recht überschaubare Anzahl von Menschen betrifft werden es bei den letzten Fragen deutlich mehr sein. Aber das was kommt wird erstmal alle gleichmäßig treffen, wobei die Ersteren kräftig zur Ader gelassen werden und die Letzten gar nicht.


    Wobei die eigentlich interessante Frage sein wird, wo ich mich dabei/danach im Vergleich mit dem Durchschnitt wiederfinden werde?


    Eine Immobilie in Deutschland gehört streng genommen, letztendlich dem Staat. Alle "Rechte" die ich als Immobilienbesitzer daraus habe sind die Dinge, die mir der Staat zugesteht (im wesentlichen (heute vorgegebene) Mieteinnahmen). Die Finanzmittel (Cash) gehören der EU, bzw. den jeweils ausgebenden Nationen und kann jederzeit entwertet werden...usw...
    Was bleibt sind die Dinge die ich u.U. mitnehmen kann und von denen niemand weiß.


    Auf einer gedachten linearen Skala von 0 (staatliche Vollversorgung) bis 100 (wohlhabend/reich), sehe ich mich heute bei etwa 70. In der Zukunft werde ich mich aber ganz sicher nach unten bewegen, weil die Skala immer logarithmischer werden wird. Im Vergleich werde ich am Meisten verlieren!


    Es ist so derart viel in Bewegung und die Möglichkeit des Staates an die Vermögen der Mittelschicht zu kommen sind mannigfaltig. Auf einige Dinge kann man sich vorbereiten, auf die Meisten jedoch nicht - Also werde ich wie viele andere eine Großteil verlieren.


    Bei allem was ich in meinem Leben gemacht habe, war der Schwerpunkt immer eher beim Genießen/Leben, als sich im Hamsterrad abzurackern. Zu meinem Erstaunen hatte ich aus heutiger Sicht damit mehr Erfolg und mehr Vermögen ansammeln, als bei vielen Hamsterradbedienern..


    Mein Leben war, von einigen wenigen Ausnahmen abgesehen, gut und erfüllt..
    und das letzte Hemd hat ohnehin keine Taschen!

  • @Donar


    Sind aber zwei vollkommen unterschiedliche Gründe, für die niedrige Eigenheimqoute in CH und DE..
    Der eine wird mit Abgaben überschüttet und den anderen nimmt man das Geld gleich ab (oder enteignet die Immo eben später).


    In beiden Ländern ist der (eigengenutzte) Immobilien durch staatliche Eingriffe uninteressant geworden.


    Aber wie gesagt, man kann dir nur nehmen, was man sieht!

  • GOLD – DIE ULTIMATIVE LÖSUNG FÜR DEN ERHALT IHRES VERMÖGENS


    Ein längerer Artikel, der für alle erst vor kurzem im Forum hinzugekommene Leser interessant sein könnte.
    Obwohl, einige Aussagen können sich auch die “alten Hasen“ wieder einmal vergegenwärtigen.


    Einige Sätze davon aus dem Artikel:

    • Gold befindet sich seit 20 Jahren im Aufwärtsmodus. Die weltweiten Verschuldungsorgien werden dies weiter anheizen. Als Absicherung ist das Edelmetall daher unerlässlich.
    • Anleger, die erst in einer Krise ihre Gold- und Silberbestände auf- oder ausbauen wollen, kommen somit unter Umständen nicht mehr oder zumindest nicht gleich zum Zug.
    • Wie die Corona-Krise gezeigt hat, ist ein Grundbestand an Gold und Silber zudem im eigenen Zugriffsbereich zu halten. Denn nur dann kann in extremen Krisenzeiten die Liquidität gesichert sein.
    • Sogar Ängste vor einer weltweiten Währungsreform wären dann nicht ganz auszuschließen. Mit Gold und auch Silber sollten Anleger daher ihr Vermögen diversifizieren und damit teilweise absichern.
    • Die derzeitige Geldpolitik führt zu Vermögensverschiebungen in der Bevölkerung. Wer Sparbücher, Schuldverschreibungen und Ähnliches hat, dessen Geld wird entwertet.
    • Seit mehreren Tausend Jahren fungiert das Edelmetall als Wertspeicher, also erbrachte und eingefrorene Arbeitsleistung, die später und ortsunabhängig geldwert genutzt werden kann.
    • Einzig mit soliden Sachwerten dürften Investoren einer schleichenden Enteignung durch Niedrigzins, inflationären Tendenzen zur Staatsentschuldung und staatlicher Repression entgehen.
    • Irgendwann werden die Uhren ganz radikal wieder auf null gestellt werden, wie nach einem großen Krieg. Dazu braucht es aber eine entsprechende Leidensphase der Bevölkerung, weil das sonst eine Revolution auslöst.
    • Physisches Gold zu kaufen, ist zu jedem Zeitpunkt richtig. Es gibt nur eine sehr begrenzte Menge. Und die Versicherungsfunktion von Gold ist elementar.
    • Der Anlagehorizont bei physischen Edelmetallen sollte jedoch grundsätzlich langfristig, also mindestens fünf Jahre, sein.
    • Gold hat die schweren Verwerfungen im System bereits vorher antizipiert. Ein Indiz war, dass wir bereits in über 70 Währungen Höchstkurse beim Goldpreis zu verzeichnen hatten.
    • Zuversicht für Silber in der Zukunft
      Dies hängt mit der Verwendung zusammen. Die Antwort lautet deshalb kurz und bündig: weil es industriell in der Zukunft in sämtlichen Bereichen sehr gefragt sein wird.
      Bei Silber wird es in der Zukunft zu Engpässen in der Versorgung der Industrie kommen. Für Silber gibt es circa 43000 Anwendungsmöglichkeiten und bei den meisten Technologien lässt es sich nicht durch ein anderes Metall ersetzen. Dies wird zu einem Silberpreisanstieg führen.
      Vor allem in der E-Mobilität und bei der Energiewende wird Silber gefragt sein. Das Metall, das Silber physikalisch am ehesten ersetzen könnte, wäre Gold. Und Gold ist wesentlich teurer.

    Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.


    Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.

    Einmal editiert, zuletzt von peter98 () aus folgendem Grund: Formatierung

  • Ich weis nicht ob es hier im Forum schon gepostet wurden:


    Ein sehens- bzw. hörenswertes Video von Ronald Stöferle zur deutschen Rohstnoffnacht 2020.
    Hauptthemen sind: Schwarze Schwäne, Zentralbanken, Inflation und Rezession sowie Gold. In unterhaltsamer und informativer Art werden die aktuellen Verwerfungen an den Märkten mit dem vernunftbasierten Blick der österreichischen Schule der Nationalökonomie analysiert und Schlüsse daraus gezogen. Zum Schluss folgen die 10 Vorhersagen, die Ronald Stöferle jedes Jahr auf der deutschen Rohstoffnacht veröffentlicht.


    Ronald Stöferle: Über Schwarze Schwäne, Graue Nashörner und Goldene Bullen

    • Offizieller Beitrag

    Ein großartiger und sehr langer Artikel; Das Wichtigste ihm : Sofort gespeichert. Ein Augenöffner des Oldtimers Rick Mills für den letzten m.E., der noch gegen Gold polemisiert, ^^ eine ganze Anzahl informative Charts,einige Auszüge, 2 Charts herausgepickt:


    "Im Laufe von 20 Jahren ist der Goldpreis in Euro um 555% gestiegen. Aus historischer Sicht ist der Euro eine junge Währung, die aber bereits 85% ihres Wertes gegenüber Gold verloren hat. Dies zeigt die Instabilität des Fiat-Geldes"....


    Gründe, optimistisch zu sein


    Die Staatsverschuldung der USA überstieg im November 23 Billionen Dollar. Angetrieben durch die Kreditaufnahme des Kongresses stieg sie bis zum 3. Quartal 2019 um 5,6% im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2018, während das nominale BIP nur 3,7% betrug. Mit anderen Worten, die Verschuldung übertraf das Wirtschaftswachstum.


    Die Überschuldung ist eine Bremse für die Gesamtnachfrage. Man bedenke: In den letzten 13 Jahren ist die globale Verschuldung um 128 Billionen Dollar gestiegen, aber das BIP ist nur um 27 Billionen Dollar gestiegen, d.h. die Länder haben fünfmal mehr Schulden aufgenommen, als ihre Volkswirtschaften produziert haben.


    Es wird erwartet, dass das US-Haushaltsdefizit in diesem Jahr fast 4 Billionen Dollar erreichen wird, nachdem der Kongress etwa 2,5 Billionen Dollar in die Wirtschaft gepumpt hat, um die Blutung durch Coronavirus-Sperren zu stoppen.


    Das vorausgesagte Ausgabendefizit von 3,6 Billionen Dollar beläuft sich auf 17,7% des BIP und ist damit fast doppelt so hoch wie in der Großen Rezession 2007/09, als das Defizit nicht einmal 10% des BIP erreichte....


    Alle bullishen Faktoren für Gold sind vorhanden: ein "schwarzer Schwan"-Ereignis, das große Angst und Unsicherheit geschaffen hat, globale Aktien implodieren lässt und Händler/Investoren in die Sicherheit von Häfen wie dem US-Dollar, US-Schatzpapieren und Edelmetallen strömen lässt. Die Nachfrage nach Staatsanleihen hat deren Preise in die Höhe getrieben und ihre Renditen auf neue Tiefststände fallen lassen. Negative Realrenditen (Renditen minus Inflation) sind für Gold bullish, und wir erwarten, dass die Renditen noch einige Zeit negativ bleiben werden, da die Zentralbanken gezwungen sind, die Zinssätze niedrig zu halten, um die Kreditvergabe zu fördern...."


    https://aheadoftheherd.com/New…2020/Gold-versus-fiat.htm
    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)


    Grüsse
    Edel


    [Blockierte Grafik: https://aheadoftheherd.com/New…s-fiat_files/image012.jpg]
    [Blockierte Grafik: https://aheadoftheherd.com/New…s-fiat_files/image018.jpg]

  • "Im Laufe von 20 Jahren ist der Goldpreis in Euro um 555% gestiegen. Aus historischer Sicht ist der Euro eine junge Währung, die aber bereits 85% ihres Wertes gegenüber Gold verloren hat. Dies zeigt die Instabilität des Fiat-Geldes"....

    Werden bei diesen Vergleichen eigentlich die Zinsen bzw. der Zinseszins Ertrag bei Währungen mitberücksichtigt?
    Immerhin gabs ja doch einige Jahre, wo der risikolose Zins beim Euro pro Jahr einige Prozente gebracht hat - und somit das Geld mehr wurde...


    Folgender Chart zeigt die Entwicklung inklusive Geldmarktsätze. Daraus lässt sich ableiten, dass in den letzten 70 Jahren noch immer das Geld inkl. Zinsen besser abschnitt als der Euro. Nur wenn man den Zeitraum ab 2001 betrachtet sieht das Bild zugegebenermaßen eindeutig anders aus...

    Einmal editiert, zuletzt von be_we ()

  • Moin @goldie08,


    hier ein frei verfügbarer Artikel Klick . Es geht nicht um die Einführung eines neuen Goldstandard, sondern der Begriff wird einfach nur als Metapher verwendet ;)


    Grüße
    Goldhut


    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)
    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Falls jemand bei DWN ein Abo hat kann er es vielleicht hier einstellen?

    Ich glaube nicht, dass das wortwörtlich zu verstehen ist.


    Ich hab das vor ein paar Tagen schon mal überflogen und dabei nicht wirklich an einen (echten) Goldstandard gedacht. Gelesen hab ich's hier (28.04.2020):


    https://investrends.ch/aktuell…nien-fur-finanzindustrie/


    Darin heisst es u.a.:


    "Das Prinzip der Äquivalenz von Finanzdienstleistungen, wie es bisher von der EU angewandt wird, sei für eine zukünftige bilaterale Vereinbarung zwischen der Schweiz und Grossbritannien nicht ausreichend, so Economiesuisse. Stattdessen sollte der Marktzugang für grenzüberschreitende Finanzdienstleistungen in verschiedenen Bereichen ausgeweitet werden. Dazu zählen etwa Banking und Investment, Asset Management, Versicherungen oder die Finanzmarktinfrastruktur. Anstatt harmonisierter Regulierungen soll das Schlüsselprinzip dabei die gegenseitige Anerkennung der jeweiligen relevanten nationalen regulatorischen Vorgaben (mutual recognition) auf der Grundlage vergleichbarer Ergebnisse sein. Zusätzlich sollten in einer künftigen Vereinbarung auch Themenbereiche wie etwa die Daten- und Cybersicherheit abgedeckt werden. Miles Celic, CEO von TheCityUK dazu: "Wir haben hier die Gelegenheit, einen neuen Goldstandard für den globalen Dienstleistungshandel zwischen zwei souveränen Nationen zu setzen.""

  • Daraus lässt sich ableiten, dass in den letzten 70 Jahren noch immer das Geld inkl. Zinsen besser abschnitt als der Euro.

    Als der Euro oder Gold?


    Die reale Rendite war früher positiv. Das hat sich in den letzten Jahren verändert.
    Bei einer negativen Realrendite sind Anleihen bzw. Festgelder uninteressant.



    Quelle



    Zum kurzfristigen Ausblick:


    In US-Wahljahren ist die Saisonalität ab Mai wieder positiv.



    Quelle

  • @Goldhut und @Donar :


    Danke!


    Hatte mich schon gewundert.
    Vorher hatte ich das nicht mitbekommen, der DWN Artikel ist von heute und von einem türkischen Autor :/


    Immerhin gut, das beide Länder da verbesserte Vereinbarungen anstreben, die vorher mit EU Mitgliedschaft nicht möglich waren.
    Hilft meinem GBP Konto! :rolleyes:

    Beiträge sind persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Einerseits frage ich mich, wieviel Gold GB überhaupt noch hat,
    andererseits würde es erklären warum das Pfund doch so stabil ist.

    Na ja, GB als eines der drei dunklen Zentren (City of London) rückt ja das dort im Kundenauftrag gelagerte Gold nicht raus. Siehe Venezuela.....

  • Gerne :)
    Hoffe es gibt da auch ein CHF-Konto. Für GBP bin ich für so 2, 3 Jahre nach dem Verlassen der Zoll-Union eher skeptisch, da wird's schon erst mal Schmerz geben =O

    Das Pfund Konto habe ich geerbt.
    Hatte aber früher auch schon eines und konnte mich erinnern an die Währungsgewinne die ich in den Neunzigern damit gemacht hatte.
    Sehe es auch eher langfristig.
    Boris hat ja Britannien eine großartige Zukunft versprochen! :/
    Es umzuwandeln in Euro war für mich keine Alternative und der Franken ist im Moment auch zu teuer.
    Mal später wieder gern, war schon mal bei einer Schweizer Bank aber die nehmen ja jetzt alle Negativ Zinsen.


    Sry für OT!

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  • Super Chart auf der Front von goldseiten.de


    [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten.de/bilder/upload/gs5eaf253e9bb9c.png]
    Ein Chart sagt alles. Seit 2000 befinden wir uns in einem Aktienbärenmarkt. Die Aktienindizes waren/sind eine nominale Illusion, die Wahrheit liegt im Verhältnis Aktien/Gold, das seit 2018 wieder in die Hauptrichtung zeigt und sich noch eine Weile nach unten bewegen sollte.

    Einmal editiert, zuletzt von zwyss ()

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